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    IT-Sicherheitskonzept

    Profitieren Sie mit netgo als Managed Service Provider 

    IT-Sicherheit ist ein ernst zu nehmendes Thema. Dennoch wird ihr in zahlreichen Unternehmen sehr wenig Aufmerksamkeit zuteil – und das obwohl sich die Anzahl der cyberkriminellen Angriffe allein in den Jahren von 2014 bis 2018 verdoppelt hat. 

    Mit der Nutzung neuer IT-Systeme und der zunehmenden Vernetzung hat sich auch das Risiko für unbefugte Zugriffe und Cyber-Angriffe deutlich erhöht. Die Komplexität neuer Infrastrukturen bietet mehr Angriffsfläche. Kleine Sicherheitslücken bleiben häufig unentdeckt. Daher gewinnen ganzheitliche IT-Sicherheitskonzepte deutlich an Bedeutung für Unternehmen aller Größenklassen. 

    Wir von netgo erklären Ihnen, was ein wasserdichtes IT-Sicherheitskonzept ausmacht, welche Bedeutung es in einem Unternehmen hat und was es bei der Erstellung zu beachten gilt. 

    Was ist ein IT-Sicherheitskonzept?

    Bei einem IT-Sicherheitskonzept handelt es sich um ein Dokument, in welchem schriftlich alle Richtlinien zusammengefasst werden, die die Informationssicherheit im Unternehmen sicherstellen sollen. Ziel ist es, sowohl die Verfügbarkeit als auch die Integrität und die Vertraulichkeit von Applikationen, Diensten und Unternehmensdaten zu sichern. 

    Neben den zu schützenden Informationen werden auch Risiken und Schutzmaßnahmen in diesem Dokument erfasst. Mithilfe geeigneter technischer und organisatorischer Initiativen lassen sich Hackerangriffe oder Systemausfälle abwenden. 

    Anhand regelmäßiger Überprüfungen erfolgen Optimierungen der Maßnahmen und neue Einschätzungen von Risiken. Ein IT-Sicherheitskonzept ist also nicht ein einmal aufgesetztes, unveränderliches Dokument, es handelt sich vielmehr um einen andauernden Prozess. 

    Bestandsanalyse

    Bestandsanalyse

    Zu Beginn eines IT-Sicherheitskonzepts erfolgt zunächst eine Bestandsanalyse. Im Rahmen dieser werden primäre und sekundäre Assets ermittelt, die es zu schützen gilt. Unter primären Assets werden Dokumente, Zugriffsrechte und andere schützenswerte Informationen verstanden. Sekundäre Assets meinen beispielsweise Netzwerke, Rechner und Server. Im Zuge der Bestandsanalyse werden alle diese Assets ermittelt und schriftlich festgehalten. 

    IT-Strukturanalyse

    IT-Strukturanalyse 

    Im Anschluss an die Bestandsanalyse erfolgt die Strukturierung der Assets in Teilbereiche. Diese bilden wiederum die gesamten Geschäftsabläufe ab. Dabei werden alle Komponenten aus sämtlichen Abteilungen und Prozessen erfasst und analysiert. 

    Schutzbedarfserstellung

    Schutzbedarfserstellung 

    Im Rahmen der Schutzbedarfserstellung wird die tatsächliche Schutzerfordernis der einzelnen Objekte ganz genau ermittelt. Dabei werden die unterschiedlichen Objekte nach Schutzstufen klassifiziert. 

    Sicherheits- und Risikoanalyse

    Sicherheits- und Risikoanalyse  

    Ergänzend zur Basis Sicherheitsüberprüfung erfolgt eine Sicherheits- und Risikoanalyse. Die Ergebnisse dieser Analysen werden ebenfalls im IT-Sicherheitskonzept dokumentiert. 

    Warum ist ein IT-Sicherheitskonzept so wichtig?

    Neue IT-Systeme und die immer weiter zunehmende Vernetzung bergen für Unternehmen neben zahlreichen zukunftsweisenden Vorteilen auch hohe Risiken. Unbefugte Zugriffe, kriminelle Machenschaften, Datenmissbrauch, Systemausfälle und Diebstähle – all diese Gefahren bedrohen Unternehmen heutzutage. Daher ist IT-Sicherheit eine der wichtigsten Thematiken für kleine sowie große Unternehmen. 

    Da die Gefahren für die Unternehmens-IT sehr hoch sind, gibt es gesetzliche Verpflichtungen, die IT-Sicherheit zu gewährleisten. Insbesondere dann, wenn personenbezogene Kundendaten erhoben werden oder andere sensible Daten Teil der Arbeit im Unternehmen sind, gilt es, sich an die Datenschutzgesetze und Verordnungen zu halten. Ein gewisser Grundschutz ist also nicht nur empfehlenswert, sondern auch verpflichtend. 

    Zudem gehen mit Cyber-Angriffen teilweise verheerende Konsequenzen für Unternehmen einher. Schlimmstenfalls bedroht ein derartiger Angriff die Existenz des gesamten Unternehmens. Daher sind einzelne Security-Bausteine wie beispielsweise eine Firewall oder ein Virenschutz heute nicht mehr ausreichend. 

    Industriespionage, Datenmanipulation und der Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen mithilfe moderner, automatisierter Angriffsmethoden lassen sich nur mit einem ganzheitlichen IT-Security-Konzept effektiv abwehren. Die Erstellung eines IT-Sicherheitskonzepts unterstützt Unternehmen dabei, Schwachstellen zu schließen und Optimierungspotenziale zu entdecken. 

    Wie können Unternehmen ihr IT-Sicherheitskonzept richtig aufstellen? 

    Um ein IT-Sicherheitskonzept zu erstellen, gilt es einige Schritte zu beachten, damit das Resultat ganzheitlich und effektiv ist: 

    Organisation 

    Die Erstellung eines IT-Sicherheitskonzepts für ein Unternehmen ist ein umfangreiches Projekt. Daher werden sowohl Ressourcen in personeller als auch in finanzieller Hinsicht benötigt. 

    Die Bestimmung eines professionellen IT-Sicherheitsbeauftragten, der über ein breites Fachwissen hinsichtlich der IT und auch in Bezug auf die Vorgänge im Unternehmen verfügt, ist unerlässlich. In Zusammenarbeit mit der IT-Leitung und in Absprache mit dem Management ist der IT-Sicherheitsbeauftragte dafür verantwortlich, die festgelegten Sicherheitsleitlinien umzusetzen. 

    IST-Zustand ermitteln 

    Bevor Unternehmen ein IT-Sicherheitskonzept erstellen, ist es notwendig, den IST-Zustand zu ermitteln. Wie ist die IT-Sicherheit aktuell aufgestellt? Welche Schwachstellen gibt es? Welche Risiken könnten sich ergeben? Sind diese Fragen beantwortet, befinden sich Unternehmen in der idealen Ausgangsposition, um ein ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept zu erstellen. 

    Ständige Anpassung und Optimierung 

    Auch nach der Erstellung eines IT-Sicherheitskonzepts ist die Arbeit nicht getan. So wie sich die Unternehmens-IT gelegentlich verändert, verändern sich auch die Bedrohungen im Cyberspace. Daher sind stetige Anpassungen und Optimierungen des Sicherheitskonzepts unbedingt sinnvoll, damit der Schutz den Bedrohungen kontinuierlich gewachsen ist. 

    Warum mit netgo im Bereich IT-Sicherheitskonzept zusammenarbeiten? 

    IT-Infrastrukturen wachsen heute sehr schnell. Die Sicherheit schafft es nicht immer, dabei Schritt zu halten. Wir von netgo wissen um die Gefahren und Risiken, die mit modernen IT-Infrastrukturen einhergehen und unterstützen Sie gerne bei der Erstellung eines ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzepts, das den Bedrohungen standhält, die im Cyberspace lauern. 

    Mit hoher Kompetenz stehen wir von der Planung bis zum Kick-off permanent an Ihrer Seite und stellen sicher, dass flexible Reaktionen auf neue Gefährdungen möglich sind, Risiken frühzeitig erkannt und die Maßnahmen regelmäßig optimiert werden. Kontaktieren Sie uns jetzt und profitieren auch Sie von unserer Expertise. 

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    netgo ist ein Sicherheitspartner, der passgenaue und ganzheitliche Lösungen aus einer Hand bietet, die Ihre gesamte IT-Landschaft absichern – vom Backend bis zur einzelnen Anwendung am Arbeitsplatz. Wir liefern IT-Security, die Sicherheitslücken schließt und die zu Ihrer Infrastruktur passt. Egal ob Cloud-basiert, On-Premises oder hybrid.  

    Gerne beraten wir Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer Projekte und sind dabei persönlich und regional für Sie da