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SANHA: Gerätemanagement leicht gemacht

Die SANHA GmbH & Co. KG hat sich über Jahrzehnte zu einem der führenden europäischen Herstellern von Rohrleitungssystemen für die Gebäudetechnik und Industrie entwickelt. Seit rund drei Jahren gilt der Unternehmensleitsatz „SANHA passt immer“ auch für die IT-Infrastruktur: Mit Unterstützung von netgo entstand ein professionelles Gerätemanagement, das auch für künftiges Wachstum in der IT gerüstet ist.

Kunde

  • SANHA GmbH
  • Branche: Heizungs-, Sanitär- und Verbindungstechnik
  • Mitarbeitende: ca. 600

Lösungen

  • Microsoft Intune
sanha

Die SANHA GmbH & Co. KG zählt zu den führenden europäischen Herstellern von Rohrleitungssystemen für die Heizungs-, Sanitär-, Kälte- und Klimatechnik. Das Sortiment des im Jahr 1964 in Essen gegründeten Familienunternehmens mit Standorten im In- und Ausland umfasst rund 10.000 Produkte wie Press-, Gewinde-, und Lötfittings sowie Rohre aus Kupfer und Kupferlegierungen, Edelstahl, C-Stahl und Kunststoff sowie zeitsparende Montageboxen.

Unterschiedliche Endgeräte im Blick

Seit Mitte 2019 gilt das Unternehmensmotto „SANHA passt immer“ auch für die IT. „Wir haben uns für eine Migration zu Microsoft Intune entschieden, um das Gerätemanagement auf den neuesten Stand zu bringen. Hauptgrund war, dass mit der Zeit einfach zu viele Geräte in unserem System waren und der Überblick gefehlt hatte“, so Stefan Boelter, System Engineer bei SANHA. Ziel war es, den Aufwand für das Management der Geräte, der Verteilung von Software und die damit zusammenhängende Komplexität mit dem bis dahin verwendeten MECM (ehemals SCCM) von Microsoft „vor allem seitdem das Thema Home-Office größer wurde“, zu reduzieren. Ein Thema, das bei rund 400 Geräten im Hause SANHA schon deshalb interessant wurde, weil neben vielen Laptops auch mobile Endgeräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen wie iOS oder Android im Einsatz sind und mit Microsoft 365 bereits Lizenzen für Intune vorhanden waren.

Bei Microsoft Intune handelt es sich um einen Cloud-basierten Dienst, der sich auf die Verwaltung mobiler Geräte (MDM) und die mobile Anwendungsverwaltung (MAM) richtet. Es ermöglicht Administratoren, zu bestimmen, wie Geräte wie Mobiltelefone, Tablets und Laptops genutzt werden. Beispielsweise sind IT-Verantwortliche in der Lage zu definieren, Unternehmensdaten von persönlichen Daten zu trennen, registrierte Geräte anzuzeigen und eine Bestandsaufnahme der Geräte zu erhalten, die auf Ressourcen der Organisation zugreifen. Seit der Migration auf Intune ist es SANHA zudem möglich, die Multifaktor-Authentifizierung zu nutzen. Bastian Gade, Senior Consultant bei netgo, erinnert sich an das Projekt: „Wir haben uns für Microsoft Intune entschieden, unter anderem deshalb, weil es die Möglichkeit bietet, alle benötigten Betriebssysteme über eine einzige Managementlösung zu verwalten.“ Zertifikate können nach den Worten Gades automatisiert an Geräte übermittelt werden, damit Benutzer problemlos auf Ihr WLAN zugreifen oder über VPN eine Verbindung mit Ihrem Netzwerk herstellen können. Zudem lassen sich unternehmensinterne Daten löschen oder Geräte auf Werkseinstellung zurücksetzen, wenn ein Gerät verloren geht, gestohlen oder nicht mehr verwendet wird.

Wir hätten das definitiv nicht allein machen können, weil uns das Spezialwissen gefehlt hätte und auch das Personal nicht vorhanden war.

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Stefan Boelter System Engineer bei SANHA

„Das Wichtigste ist die Erfahrung“

Wie wichtig in diesem Projekt auch die Beratungsleistung von netgo war, erklärt Herr Boelter: „Wir hätten das definitiv nicht allein machen können, weil uns das Spezialwissen gefehlt hätte und auch das Personal nicht vorhanden war.“ Hier spielte der Vorteil der Cloud eine wichtige Rolle, weil sämtliche Einstellungen einfach über wenige Klicks erledigt sind. „Das Wichtigste ist die Erfahrung, und die kann man so nicht nachlesen.“ Mit Intune ist SANHA in der Lage, Geräte zu administrieren, ohne einen physischen Zugriff auf die Geräte haben zu müssen. „Als Administrator kann ich sofort sehen, ob etwas nicht stimmt, und das sogar, ohne dass das betreffende Gerät im Unternehmensnetz sein muss.“

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