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    Lapmaster Wolters: Mit netgo in die Cloud für modernen Workplace

    Feinschleifen, Läppen, Honen, Entgraten oder Polieren – geht es um die Bearbeitung von Werkstücken, nimmt es die Lapmaster Wolters GmbH ganz genau: Die Maschinen des norddeutschen Traditionsunternehmens sind in der Lage, Werkstücke mit einer Präzision bis in den Nanometerbereich herzustellen. Höchste Qualität erwartete der Maschinenbauer aus Rendsburg in Schleswig-Holstein, der zur Unternehmensgruppe Precision Surfacing Solutions gehört, deshalb auch vom bevorzugten IT-Berater netgo, als Anfang 2021 eine standortübergreifende Migration der On-Premises-basierten Exchange-Infrastruktur nach Microsoft Exchange Online und Microsoft 365 anstand.

    Kunde

    Lapmaster Wolters GmbH

    • Branche: Maschinenbau
    • Mitarbeiter: > 700

    Lösungen

    • netgo Cloud-Intelligenz
    • Microsoft-Tools
    • netgo SaaS-Lösung
    lapmaster-wolters

    Ausgangssituation

    Lange Zeit galt Linux als bevorzugte Betriebssystembasis für die IT von Lapmaster Wolters. Mit der Übernahme durch Novellus Systems im Jahr 2004 erfolgte für den Maschinenbauer der Aufbruch in die Microsoft-Welt. Nun hat ein neues IT-Kapitel begonnen: die Migration nach Microsoft 365. Das Ziel: den rund 700 Benutzern an diversen Standorten der Unternehmensgruppe Zugriff auf E-Mails, Kalender, Kontakte und Aufgaben über PCs, das Web und mobile Endgeräte zu ermöglichen.

    Modern Workplace in der Cloud

    „Lapmaster Wolters hatte zu dem Zeitpunkt bereits Microsoft Teams und einzelne Microsoft-365-Services wie OneDrive und SharePoint im Einsatz. Es war logisch, das volle Potenzial der Cloud ausschöpfen zu wollen“, skizziert Pascal Werda, Senior Consultant bei netgo, ein typisches Einstiegsszenario für aktuelle Migrationsprojekte. Und auch für Stefan Blohm-Sievers, IT-Leiter bei Lapmaster Wolters, stand die durchgehende Effizienz und Produktivität im Mittelpunkt der Transformation: „Load Balancing, Netzwerk-Konfiguration, Supportkosten – wir wollten eine homogene Infrastruktur, um die Administration zu vereinheitlichen und die Wartungsaufgaben zu reduzieren.“

    Hinzu kam nach den Worten des IT-Leiters die Anforderung, die Verfügbarkeit von Services und die Sicherheit mithilfe der Cloud zu erhöhen. Seitdem Mitarbeiter sich von Außerhalb nicht mehr über das Virtual Private Network (VPN) einwählen müssen und Zugriffe per Multi-Faktor-Authentifizierung geschützt sind, „haben sich nun auch die Probleme mit hohen Latenzen erledigt,“ konkretisiert Blohm-Sievers.

    „Ein solches Projekt hätte sich ohne die Unterstützung von netgo nicht umsetzen lassen.“

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    Stefan Blohm-Sievers IT-Leiter bei Lapmaster Wolters

    Sicherheit im Fokus

    Eine der größten Herausforderung für Lapmaster Wolters und den Implementierungspartner netgo bestand schließlich darin, die bislang verwendeten Security-Lösungen von Symantec durch Microsoft-Alternativen auszutauschen und das Regelwerk beziehungsweise die Erkennungsalgorithmen für die Abwehr von Schadsoftware anzupassen. Ein Projektziel, das sich bereits kurze Zeit später auszahlte: „In der Vergangenheit mussten IT-Mitarbeiter regelmäßig E-Mails prüfen und zur Zustellung an den finalen Adressaten freigeben, die in die Quarantäne aufgenommen worden waren.

    Dieser manuelle Prozess hatte durchschnittlich einen Tag pro Woche in Anspruch genommen. Mit der Cloud-Intelligenz und den Microsoft-Tools läuft das jetzt ohne unser Zutun“, so Blohm-Sievers. Durch den Umstieg auf die SaaS Lösung entfällt auch das zeitaufwändige Installieren von Updates und die dafür notwendigen Ressourcen werden frei für andere Tätigkeiten. Positive Erfahrungen, die der Lapmaster Wolters Manager auch dem Implementierungspartner aus Borken zuschreibt: „Ein solches Projekt hätte sich ohne die Unterstützung von netgo nicht umsetzen lassen.“

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