E-Rechnung 2026/2027:
Was jetzt zu tun ist
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Die nächste Stufe der E-Rechnungspflicht steht vor der Tür – so meistern Sie die Anforderungen
Ab dem 1. Januar 2027 ist Schluss mit Übergangslösungen für viele Unternehmen: Wer einen Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 € hat, darf im B2B-Bereich dann nur noch elektronische Rechnungen versenden. Papier- und PDF-Rechnungen reichen nicht mehr aus. Wer bis dahin nicht umgestellt hat, riskiert nicht rechtskonforme Rechnungsstellung, blockierte Zahlungsprozesse und im schlimmsten Fall Ärger mit dem Finanzamt.
Die Zeit bis zum Stichtag ist knapp: Systeme, Prozesse und Verantwortlichkeiten sollten lieber jetzt geprüft und angepasst werden, nicht erst im Dezember 2026. In diesem Webinar erfahren Sie, was auf Sie zukommt und wie Sie die Umstellung rechtzeitig und stressfrei meistern.
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Datum: Donnerstag, 15.10.2026
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Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr
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Art der Veranstaltung: Online-Webinar
Webinar-Agenda:
- Rückblick: Was gilt bereits seit 2025 (Empfangspflicht)
- Die nächste Stufe: Versandpflicht ab 01.01.2027 für Unternehmen mit Vorjahresumsatz > 800.000 €
- Übergangsfristen für kleinere Unternehmen bis Ende 2027
- Formate im Überblick: XRechnung, ZUGFeRD & EN 16931 – was ist zulässig?
- Praxisnahe Checkliste: So bereiten Sie Ihre Prozesse und Systeme jetzt vor
- Ausblick: Was ab 2028 für alle gilt
- Exklusiv im Webinar: Eine Neuigkeit, die Ihre E-Rechnungs-Prozesse noch einfacher macht
Warum Sie das Webinar nicht verpassen sollten:
- Klarheit über Fristen und Pflichten – ohne Juristendeutsch
- Konkrete nächste Schritte für Ihr Unternehmen
- Praxisbeispiele statt reiner Theorie
- Raum für Ihre Fragen im Live-Q&A

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