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Channelpartner und Computerwoche suchen das beste Systemhaus des Jahres 2020

Wie zufrieden sind Sie mit unserer Leistung? Sagen Sie es der channelpartner und der computerwoche! Gemeinsam sind sie auf der Suche nach dem besten Systemhaus 2020. Haben wir das Zeug dazu?

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um an einer anonymen Umfrage teilzunehmen. Dies hilft computerwoche und channelpartner für mehr Markttransparenz zu sorgen und uns, Ihre Bedürfnisse und Wünsche besser zu verstehen.

Als Dankeschön nehmen alle Teilnehmer an der Verlosung eines Apple iPad mini 4 teil. Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich verarbeitet. netgo erhält keinen Zugriff auf personenbezogene Daten. Die Umfrage läuft bis zum 20.05.

Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Mithilfe und drücken die Daumen für Ihren Gewinn!

Vorsorgemaßnahmen der netgo Unternehmensgruppe zum Coronavirus/COVID-19

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Gesundheit unserer Mitarbeiter und unserer Geschäftspartner hat für uns oberste Priorität. Aufgrund der sich täglich ändernden Situation zum Coronavirus haben wir innerhalb der netgo Unternehmensgruppe folgende Präventivmaßnahmen geschlossen, um die Weiterverbreitung zu minimieren, die Gesundheit Aller zu schützen und gleichzeitig unseren Geschäftsbetrieb aufrecht zu halten:

  • Alle Veranstaltungen sind bis auf Weiteres abgesagt. Auch die Teilnahme unserer Mitarbeiter an Messen und Konferenzen ist von uns gestoppt.
  • Reisetätigkeiten sind auf das notwendigste Minimum reduziert.
  • Mitarbeiter, die sich für Geschäfts- oder Urlaubsreisen in Risikogebieten aufgehalten haben, arbeiten präventiv aus dem Homeoffice
  • Technische Kundeneinsätze werden weiterhin durchgeführt. Die Notwendigkeit einer vor-Ort-Tätigkeit wird im Einzelfall geprüft.
  • Meetings werden digital abgehalten.
  • Ein Großteil unserer Mitarbeiter arbeitet ab sofort im Homeoffice.
  • Hygienemaßnahmen sind verschärft.

Als Digitalisierungs-Gruppe ist Remote-Arbeit / Homeoffice unser tägliches Brot. Darum können wir Ihnen auch während dieser Ausnahmesituation in vollem Umfang uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Benötigen Sie Unterstützung, auch Ihr Unternehmen kurz- oder mittelfristig remote-fähig zu gestalten, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

Benedikt Kisner, Patrick Kruse, André Hüttemann
(Geschäftsführer netgo GmbH)


Mehr zum Thema:

Spendenaktion für lokale Hilfsorganisationen

BORKEN, 9. März 2020 – Statt Weihnachtspräsente für ihre Kunden und Geschäftspartner spendete netgo insgesamt 6.000 Euro an vier gemeinnützige „Herzensprojekte“ der Region.

Auch im Jahr 2019 durfte sich der IT-Dienstleister netgo in Borken über ein signifikantes Wachstum freuen. Eindrucksvoller Beweis dafür ist das neu erbaute Basecamp an der Weseler Straße. Hier sind ab sofort über 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf rund 5.500 hochmodernen Quadratmetern beschäftigt. Eine Entwicklung, die auch auf die Treue zahlreicher regionaler Kunden zurückzuführen ist, freut sich Geschäftsführer Benedikt Kisner: „Mit ihnen zusammen haben wir in der Vergangenheit eine Vielzahl spannender und zukunftsweisender Projekte realisiert. Daher war es uns wichtig, auch der Region ein Stück unserer Dankbarkeit zurückzugeben“.

Borken habe „viele tolle Organisationen, die Enormes leisten“, ergänzt Mitgeschäftsführer Patrick Kruse. „Vier ausgewählte Herzensprojekte“, in denen er und Kisner „zum Teil auch persönlich aktiv“ seien, unterstütze man daher mit einer Geldspende.

Aktion „Nachbarn helfen“

Eine Spende von 2.000 Euro geht an die Aktion „Nachbarn helfen“ des Lions Clubs Borken und der Borkener Zeitung. Gemeinsam unterstützt man Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. „Ihnen wird unter die Arme gegriffen, damit sie sich einen langersehnten Wunsch erfüllen können“, so Kisner. Ob bedürftige Familien und Einzelpersonen: Jeder, der sich einen Scheck abholt, erhält einen orangenen Beutel, vollgepackt mit Lebensmitteln dazu. Viele davon berichteten, dass sie sich den Beutel als Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen ließen.

Fördergemeinschaft Montessori e.V.

1.000 Euro spendet netgo an die „Fördergemeinschaft Montessori e.V.“ in Borken. Ziel dieser ist die Förderung von Einrichtungen im schulischen und außerschulischen Bereich, die die gemeinsame Erziehung, Bildung und individuelle Förderung von Kindern nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik umsetzen. Dabei soll explizit das Klimakonzept der Monte for Future AG gefördert werden. „Hier geht es um das Thema Nachhaltigkeit, das in der heutigen Zeit sicherlich von ganz besonderer Bedeutung ist“, betont Kisner.

Lebenshilfe Borken und Umgebung e.V.

Weitere 1.000 Euro kommen der „Lebenshilfe Borken und Umgebung e.V.” zu Gute, um ein Pflegebad in der Wohnstätte Gemen pflegegerecht auszustatten. Hier leben aktuell 24 Bewohnerinnen und Bewohner, aufgeteilt in fünf Wohngruppen. Mehrere der Zimmer sind speziell für Rollstuhlfahrer konzipiert. Man freue sich darüber, mit dieser Spende „den Inklusionsprozess weiter vorantreiben“ zu können, so Kruse.

Aktion Lichtblicke e.V.

Mit einer Spende von 2.000 Euro wird zudem die Aktion „Lichtblicke e.V.“ unterstützt. Auch hier liegt der Fokus ähnlich wie bei der Aktion „Nachbarn helfen“ darauf, Menschen zu helfen, die ungewollt in Not geraten sind – sei es materiell, finanziell oder seelisch.

netgo und Waterland gehen gemeinsame Wege

In den letzten 13 Jahren haben wir als netgo Unternehmensgruppe dank Ihrer Treue viel erreicht: Rund 350 Mitarbeiter an 17 Standorten in Deutschland und den Niederlanden arbeiten täglich mit Leidenschaft daran, Ihnen einen Top-Service zu bieten.

IT-Markt im Wandel

Wir haben den Anspruch, Ihnen der perfekte Berater und Dienstleister, unseren Lieferanten ein gern gesehener Kunde und unseren Mitarbeitern der Wunsch-Arbeitgeber zu sein. Sicherlich sehr hohe Ziele – gerade in einer Zeit, in der sich der IT-Markt schneller dreht, denn je: IT-Unternehmen müssen sich stets neuen Herausforderungen des Marktes stellen. Ein breiteres Produkt- und Serviceportfolio bei steigernder Spezialisierung sind nur einige Anforderungen, die wir erfüllen müssen. Unser bisheriges überdurchschnittliches und gesundes Wachstum zeigt, dass wir uns auf einem sehr guten Weg befinden.

Waterland investiert in netgo

Um diesen auch für die Zukunft zu ebnen haben wir uns entschieden, mit der Waterland Private Equity GmbH einen Investor in unseren Gesellschafterkreis aufzunehmen. Durch das von Waterland zur Verfügung gestellte Kapital sind wir in Zukunft besser in der Lage, sowohl durch Akquisitionen als auch organisch weiter zu wachsen. Wir, die netgo-Gründer Patrick Kruse und Benedikt Kisner, bleiben weiterhin Gesellschafter und Geschäftsführer der netgo Unternehmensgruppe und leiten auch zukünftig das operative Geschäft.

Gemeinsam Großes erreichen

Mit Waterland haben wir einen Partner gefunden, der Spaß an unserer Unternehmenskultur und Organisation gefunden hat. Gemeinsam wollen wir netgo noch großartiger, präsenter und richtungsweisender formen. Zusammen werden wir Ihnen ein breiteres Produkt- und Serviceportfolio anbieten und unsere Spezialisierungen weiter ausbauen.

Gemeinsam mit Waterland bleiben wir Ihr Arbeitserleichterer, Prozessbeschleuniger, Querdenker, Allesvernetzer, Wissensteiler, Wissensbeschützer, Mobilitätsmacher, Problemlöser und Anwendungsbegeisterer – versprochen! 

Wir freuen uns auf weitere zahlreiche Jahre mit Ihnen an unserer Seite!

Benedikt Kisner

Benedikt Kisner
Geschäftsführer netgo Unternehmensgruppe GmbH

Patrick Kruse

Patrick Kruse
Geschäftsführer netgo Unternehmensgruppe GmbH

Zur Pressemitteilung

IT-Unternehmensgruppe netgo und Waterland gehen Partnerschaft für weiteres Wachstum ein

  • Gründer Patrick Kruse und Benedikt Kisner planen, gemeinsam mit Waterland mittels Buy-&-Build-Strategie weiter zu wachsen
  • netgo ist ein erfolgreiches Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen mit ausgezeichneter Arbeitgeber-Reputation, hoher Kundenzufriedenheit und rund 350 Mitarbeitern

Hamburg/Borken, 08. Oktober 2019 – Gemeinsam mit den beiden Gründern, Patrick Kruse und Benedikt Kisner, plant Waterland Private Equity das organische Wachstum von netgo zusätzlich zu beschleunigen. Das Portfolio an Serviceleistungen für die Kunden soll durch gezielte Zukäufe weiter ausgebaut werden. Der Markt für IT-Häuser ist fragmentiert und bietet hohes Konsolidierungspotential. Die beiden Gründer von netgo bleiben weiterhin signifikant beteiligt und als Geschäftsführer an Bord.

netgo wurde 2007 von Benedikt Kisner und Patrick Kruse als IT-Systemhaus in Borken gegründet und wuchs in den vergangenen Jahren sowohl organisch als auch durch die erfolgreiche Übernahme anderer IT-Häuser überdurchschnittlich. Heute hat die netgo Unternehmensgruppe rund 350 Mitarbeiter an 17 Standorten und bietet Kunden ein breites Beratungs-, Produkt- und Servicespektrum in den Geschäftsbereichen Hosting & Storage, IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Communication & Messaging, IoT & Analytics gepaart mit maßgeschneiderten Kundenlösungen. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt netgo individuelle IT-Strategien und kann dazu auf langjährige Erfahrung und Kompetenzen in allen Betriebsformen der IT – OnPremise, Private Cloud und Public Cloud – zugrückgreifen. Heute agiert netgo aufgrund dieser breiten Angebotspalette als sogenannter One-Stop-Shop für seine über 3.000 Kunden im gesamten Bundesgebiet. Die Produktpalette soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden.

Derzeit gibt es in Deutschland mehr als 1.000 IT-Systemhäuser mit meist regionalem Schwerpunkt. Der gesamte Markt für IT-Systemhäuser wächst mit mehr als 10 Prozent pro Jahr.

Benedikt Kisner, Gründer von netgo, sagt: „Die IT-Branche ist stark in Bewegung und wandelt sich stetig. Das erfordert von IT-Häusern einerseits einen hohen Grad an Innovationskraft und Spezialisierung, andererseits ein breites Service- und Produktangebot. Daher freut es uns sehr, mit Waterland nun den richtigen Partner an unserer Seite zu haben, um in diesem Umfeld weiter zu wachsen. Wir wollen uns zu einem der führenden IT-Systemhäuser in Deutschland entwickeln und vom Wandel der IT-Branche profitieren.“

Patrick Kruse, ebenfalls Gründer von netgo, erklärt die Wachstumsstrategie: „Bei den Zukäufen konzentrieren wir uns in den nächsten Jahren auf eine geografische Erweiterung sowie auf eine Portfolioerweiterung, um unseren Kunden noch mehr Lösungen und Services anbieten zu können.“

Dr. Carsten Rahlfs, Managing Partner bei Waterland, sagt: „netgo ist im Markt der IT-Systemhäuser eine Erfolgsgeschichte und verfügt über eine einzigartige Unternehmenskultur sowie einen hervorragenden Ruf. Außerdem bringt das Unternehmen durch seine Erfahrung in der Übernahme kleinerer IT-Systemhäuser hervorragende Voraussetzungen mit, um diesen fragmentierten Markt in Deutschland mittels Buy-&-Build-Strategie zu konsolidieren. Ich bin überzeugt, dass die Kombination aus der Branchen-Expertise der beiden Gründer und Waterlands Know-how beim Aufbau von Plattformen für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter von netgo viele Vorteile bringen wird.“

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.

Über netgo

Die netgo Unternehmensgruppe unterstützt mit ihren rund 350 Mitarbeitern an 17 Standorten Unternehmen in einer immer komplexeren Welt auf dem Weg der Digitalisierung.

Dynamik und Agilität sind fest in der Unternehmenskultur der netgo verankert. Mit dieser Fähigkeit hilft die Gruppe seinen Kunden, ihre Stärken zu entfalten. Zahlreiche IT-Spezialisten, Techniker und Berater verstehen sich gruppenweit als ein Team mit dem Ziel, die Kunden auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten.

Konzentriert in spezialisierten Unternehmen und gleichzeitig gebündelt unter einem Dach, ist die netgo Unternehmensgruppe ein zentraler Ansprechpartner für alle Fragen der Informationstechnik, Informationssicherheit und Informationsprozesse. Durch die Minimierung von Anlaufstellen und Ansprechpartnern erhöht die netgo Unternehmensgruppe die Wertschöpfung von Unternehmen und öffentlichen Institutionen.

netgo versteht sich als Arbeitserleichterer, Prozessbeschleuniger, Querdenker, Allesvernetzer, Wissensteiler, Wissensbeschützer, Mobilitätsmacher, Problemlöser und Anwendungsbegeisterer.

Über Waterland

Waterland ist eine unabhängige Private Equity Investment-Gesellschaft, die Unternehmen bei der Realisierung ihrer Wachstumspläne unterstützt. Mit substanzieller finanzieller Unterstützung und Branchenexpertise ermöglicht Waterland seinen Beteiligungen beschleunigtes Wachstum sowohl organisch wie durch Zukäufe. Waterland verfügt über Büros in den Niederlanden (Bussum), Belgien (Antwerpen), Deutschland (Hamburg, München), Polen (Warschau), Großbritannien (Manchester), Dänemark (Kopenhagen) und der Schweiz (Zürich). Aktuell werden sechs Milliarden Euro an Eigenkapitalmitteln verwaltet.

Waterland hat seit der Gründung 1999 durchgängig eine überdurchschnittliche Performance mit seinen Investments erzielt und kam in den vergangenen HEC/Dow Jones Private Equity Performance Rankings regelmäßig unter die Top 3 der weltweit führenden Private Equity-Firmen.

Pressefundstück: Netgo will Anfang November umziehen

In zweieinhalb Monaten will die Netgo-Gruppe mit ihren Mitarbeitern aus den viel zu kleinen Büros an der Landwehr in das neue „Basecamp“ an der Weseler Straße umziehen. Die Sparkasse will ihre neue Filiale nebenan schon früher eröffnen.

BORKEN. So ganz hat es mit dem ehrgeizigen Zeitplan nicht geklappt. Im September wollte die Netgo-Gruppe eigentlich ins neue „Basecamp“ an der Weseler Straße einziehen. „Wir peilen für den Umzug das erste November-Wochenende an“, sagt Geschäftsführer Benedikt Kisner nun.

Selbst danach sieht es von außen aktuell nicht aus. „Innen sind wir schon deutlich weiter“, sagt Kisner jedoch. Der Fassadenbau hat länger gedauert, das Wetter zu Jahresbeginn sei ein Problem gewesen und hinzu seien Lieferschwierigkeiten bei einigen Teilen gekommen. Zwei Monate Verzug sind bei einem 167 Meter langen und neun Millionen Euro teuren Bauprojekt nichts Ungewöhnliches. Kisner drückt aber weiter aufs Tempo: „Wir müssen da bald rein.“ In der alten Zentrale an der Landwehr stapeln sich die Mitarbeiter fast. Kisner selbst hat dort schon keinen eigenen Schreibtisch mehr.

Restaurant soll zum Umzug eröffnen

Zeitgleich mit dem Umzug soll mit dem „Bonfire“ auch das integrierte Restaurant eröffnen. Der Geschäftsführer freut sich riesig auf das Gesamtpaket: „Das wird sehr stylisch“, sagt er und lacht.

Ins Netgo-Gebäude zieht dann auch wieder das Gründerzentrum der Stadt Borken mit ein. Schon am jetzigen Standort auf dem ehemaligen Kasernengelände ist das Gründerzentrum Untermieter bei Netgo. An der Weseler Straße bekommen die Gründer eine hochmoderne Arbeitsumgebung. Die Verträge dazu sind mittlerweile unterschrieben. Für den Umzug des Gründerzentrums peilt die Stadtverwaltung den November an.

Einen Monat früher will die Sparkasse Westmünsterland ihre neuen Räume auf dem Netgo-Grundstück neben der Nina-Winkel-Straße beziehen. Den Oktober hat sich die Bank für den Umzug vorgemerkt, sagt eine Unternehmenssprecherin. Mit der Eröffnung in Hovesath wird die Sparkasse ihre Filialen an der Weseler Landstraße, an der Boumannstraße und am Dülmener Weg schließen. Die dortigen Mitarbeiter wechseln dann in die neue Filiale. Einen genauen Termin für den Umzug gibt es noch nicht.


Quelle Text und Bild: Sven Kauffelt @Borkener Zeitung

Netgo stellt die Weichen für die Zukunft

Borken, 07.08.2019 – Die IT-Branche befindet sich in einem stetigen Wandel. Die Borkener IT Spezialisten von netgo passen sich diesem Zeitgeist an, strukturell wie auch visuell.

Bei netgo erhalten Unternehmen kundenorientierte Beratung, Projektmanagement, technische Umsetzung und Support aus einer Hand – ab jetzt auch Geschäftsbereich übergreifend. Die Themen der bisherigen Geschäftsbereiche Systemhaus, Consulting, Smartwork und Innovations finden immer mehr Überschneidungspunkte. Um es den Kunden zu vereinfachen, werden die Geschäftsbereiche zu einer gemeinsamen Marke verschmolzen: netgo. Der IT-Markt erfordert es immer, einen Schritt voraus zu sein und sich den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Durch diese Vereinigung verschiedenster Kompetenzen und Fachbereiche ist netgo mehr als nur ein Systemhaus: Was früher lediglich der umsetzende Techniker war, ist heute der beratende Consultant geworden, der zudem individuelle Strategien und Lösungen entwickelt und innovative Techniken in das Unternehmen einbringt. Daher versteht sich netgo als ganzheitlicher Innovationstreiber, Prozessbeschleuniger, Querdenker, Wissensteiler und Problemlöser.

Einer für alle, alle für einen

Um diesen Prozess auch optisch zu unterstreichen, hat sich netgo auch im eigenen Erscheinungsbild optimiert. Das neue Logo und das neue Corporate-Design sollen die Einfachheit, aber auch die Zielstrebigkeit des Unternehmens netgo widerspiegeln.

Ab jetzt steht ein Buchstabe für die ganze Welt der IT. Die neue Bildmarke „n“ erscheint einfach, hochwertig, unverwechselbar, klar und besitzt doch einen Wiedererkennungswert gegenüber dem alten Logo. Auch impliziert das neue Logo automatisch alle Eigenschaften von netgo: dynamisch, unkompliziert, frisch, jung, flexibel und schnörkellos. Auf der neuen Website spiegeln sich auch diese Eigenschaften wider – netgo präsentiert sich als ein individueller, unkomplizierter und persönlicher Lösungsanbieter.

Dank dieser Justierungen ist netgo perfekt für die Zukunft aufgestellt. Und mit dem letzten Meilenstein, dem anstehenden Umzug der Firmenzentrale ins Borkener Basecamp Anfang November, wird die Rundumerneuerung auch räumlich komplett vollzogen. Damit es für netgo weiterhin heißt: Volle Innovationskraft voraus.

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NETGO GmbH gewinnt Veeam Partner Award in der Kategorie Most Significant Project

Die NETGO GmbH wurde beim diesjährigen Veeam Partner Summit 2019 in Frankfurt am Main mit einem Award ausgezeichnet. Unter den geladenen Gold- und Platinum-Partnern konnte sich NETGO in der Kategorie „Most Significant Project“ gegenüber den Mitbewerbern behaupten.  Ausschlaggebend war ein Projekt bei einem international führenden Logistik Unternehmen, bei dem NETGO für Veeam und HPE ein komplexes Projekt umgesetzt hat. Dabei wurde eine Legacy Backup-Lösung in einer Umgebung mit mehr als 100 VMware-Hosts und Petabytes an Backup-Daten durch Veeam Backup & Replication ersetzt. Vor der Projektrealisierung wurde bei dem Logistik Unternehmen ein Proof of Concept durchgeführt, um die Durchführbarkeit zu gewährleisten. Neben der Projektdurchführung hat NETGO die gesamte Finanzierung übernommen, mit der ein hohes Engagement im technischen und finanziellen Bereich unter Beweis gestellt wurde.

Um als Sieger aus dieser Kategorie hervorzugehen, musste das Projekt innerhalb von drei Wochen nach Dealregistrierung tatsächlich in Auftrag gegeben werden. Die Herausforderung war es die bestehende Backup-Lösung durch Veeam in einem sehr kurzen Zeitraum zu ersetzen.

Veeam Software ist der führende Anbieter von Backup-Lösungen für intelligentes Datenmanagement. Das Unternehmen nutzte seine Partnerkonferenz, um die besten Partner des Jahres 2018 zu ehren und die etwa 80 Teilnehmer der Veranstaltung auf die Fokusthemen Cloud und Cloud-Datenmanagement einzustimmen.

Pressefundstück: Netgos Ziel bleibt der September

Das schlechte Wetter bringt den Zeitplan für die neue Netgo-Zentrale etwas durcheinander. Geschäftsführer Benedikt Kisner will vom Ziel aber nicht abweichen: Ende September soll das „Basecamp“ fertig sein.

HOVESATH. Arbeiten bei Netgo soll Spaß machen, das haben sich die Geschäftsführer Patrick Kruse und Benedikt Kisner auf die Fahnen geschrieben. Für die Arbeiter auf der Baustelle des neuen Firmensitzes an der Weseler Straße gilt das aktuell eher nicht. Windböen peitschen den Regen in die oberen Stockwerke. Die haben noch keine Fensterscheiben, weil der Wind das aktuell nicht zulässt. „Sauwetter“, sagt Benedikt Kisner.

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Für den angepeilten Fertigstellungstermin Ende September wird es eng, auch weil es beim Fassadenbau Verzögerungen gegeben hat. Der Firmenchef will davon jedoch nichts wissen: „Das muss klappen.“ Schließlich sitzen ihm die Mitarbeiter im Nacken. Die jetzige Zentrale an der Landwehr war ausgelegt für 45 Mitarbeiter. Aktuell arbeiten dort rund 120. In Kisners altem Büro sitzen aktuell elf oder zwölf Leute. „Ich bin vor allem beeindruckt, dass alle dabei noch so viel Spaß haben“, sagt er. Seine Vermutung: „Die Perspektive spielt dabei sicher eine Rolle.“ Verzögerungen wären deshalb weniger witzig.

Neun Millionen Euro investieren Kisner und Kruse in den neuen Firmensitz. Ein Restaurant, ein Fitnessstudio und eine firmeneigene Kita sind die Aushängeschilder des „Basecamps“. Das ist allerdings auch noch nicht in seiner ganzen Länge zu sehen. Der erste Bauabschnitt wird 167 Meter lang sein. Gut 40 davon fehlen noch. Bis Ostern, so der Plan, soll der Rohbau komplett stehen. Für rund 180 Mitarbeiter soll das Gebäude dann zunächst Platz bieten. Später sind weitere Bauabschnitte vorgesehen. Gearbeitet wird dann in transparenten, großen Räumen. Damit es schön wird, muss aber bald der Innenausbau beginnen – am besten ohne Wind.

Quelle: Borkener Zeitung, Sven Kauffelt