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Moderne Authentifizierung für den modernen Arbeitsplatz

Nutzen Sie in Ihrem Office 365 Tenant noch die „Basis Authentifizierung“ oder schon die „Moderne Authentifizierung“, insbesondere in Zusammenhang mit Exchange Online und dessen Protokollen wie beispielsweise Active Sync oder IMAP?

Falls Sie sich gerade fragen, was denn genau der Unterschied ist und sich bisher noch keine Gedanken zu dem Thema gemacht haben, dann sollten Sie jetzt handeln. Gerade auch langjährige Kunden, deren Office 365 Umgebungen schon vor August 2017 erstellt wurden, sind voraussichtlich betroffen.

Basis Authentifizierung versus moderne Authentifizierung

Als Basis Authentifizierung oder auch Legacy Authentifizierung wird eine alte Methode bezeichnet, mit der Clients und User sich an Office 365 Diensten, wie beispielsweise Exchange Online oder auch SharePoint Online, anmelden können. Dabei werden bei jeder Anmeldung Username und Passwort übermittelt.
Die moderne Authentifizierung hingegen verwendet neue Methoden und Standards wie OAuth 2.0 Token und die Active Directory Authentication Library (ADAL) zur Authentifizierung.

Die Basis Authentifizierung stellt ein zunehmendes Sicherheitsrisiko und Einfallstor für Hacker dar, denn über diesen Weg können aktuelle Sicherheitsmechanismen wie beispielsweise Multi-Faktor Authentifizierung nicht erzwungen werden. Aktuelle Auswertungen von Microsoft bestätigen dieses Risiko:

  • Mehr als 99 Prozent der Kennwort-Spray-Angriffe verwenden Legacyauthentifizierungsprotokolle
  • Mehr als 97 Prozent der Angriffe in Bezug auf Anmeldeinformationen verwenden die Legacy-Authentifizierung
  • Bei Azure AD-Konten in Organisationen, welche die Legacyauthentifizierung deaktiviert haben, sind 67 Prozent weniger Angriffe festzustellen als bei Organisation mit aktivierter Legacy-Authentifizierung

(Quelle)

Die moderne Authentifizierung hingegen ermöglicht die Nutzung und Erzwingung aller Sicherheitsfunktionen des Azure AD, wie u.a. Bedingter Zugriff oder eben die Multi-Faktor Authentifizierung.

Basis Authentifizierung adé

Auch Microsoft möchte dieses Risiko weiter reduzieren, indem ab Oktober die Basis Authentifizierung für ungenutzte Protokolle abgeschaltet werden soll. Mittelfristiges Ziel ist aber die komplette Deaktivierung der Methode. Daher sollten Sie frühzeitig mit einem geregelten Umstieg beginnen, um nicht irgendwann in Zugzwang zu geraten. Gerne unterstützen wir Sie bei der Analyse und dem störungsfreien Umstieg auf die moderne Authentifizierung.

Das war unser Blind Date im Stadion – Microsoft Ignite 2019 Review

9:30 an der Castroper Straße – langsam, aber sicher kommen die ersten Fans zum „Blind Date“ im Bochumer Vonovia Ruhrstadion, dem Microsoft Ignite 2019 Review in der Stadtwerke Bochum Lounge. Ausverkauftes Haus, Gänsehaut pur – kurz mal aus dem Fenster geschaut: Bestes Fußballwetter sieht irgendwie anders aus, aber deswegen sind wir heute eigentlich nicht hier.

Wir sind gespannt auf Neuerungen und Innovationen von der Microsoft Ignite 2019, mitgebracht von den Consultants Adrian Ritter und Sebastian Krück. Auf den Bildschirmen flimmern schon die ersten Eindrücke aus Orlando, alles angerichtet für eine tolle Veranstaltung. Stefan Middeldorf, Vertriebsleiter Enterprise, begrüßt die angereisten Fans und Gäste.

Zukünftige Arbeitstechnologien und der Wandel zur digitalen Transformation stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Der moderne Arbeitsplatz erfordert den Zugriff ihrer Daten von überall, zu jeder Zeit auf jedem denkbaren Endgerät. Dabei geht es nicht nur um den einzelnen Mitarbeiter, sondern um Teams, die über Länder und Kontinente hinweg zusammenarbeiten.

Wie können Sie all das zielgerichtet, effizient und einfach bedienbar machen? Sebastian Krück und Adrian Ritter haben viele Antworten von der Microsoft Ignite 2019 mitgebracht und zeigen, wie Sie Ihre Mitarbeiter und IT in Einklang bringen – Gehen wir ans Eingemachte – Anpfiff!

1. Halbzeit: Blind Date zum Microsoft Ignite Review

Sebastian Krück stößt an. Die Stimme noch leicht angeschlagen vom Wechsel aus Klimaanlagen und Hitze in den USA, übernimmt er gewohnt souverän die Spielführung.

SharePoint / One Drive

Los geht es mit den neuesten Innovationen in SharePoint, OneDrive und Office für die Zusammenarbeit in Microsoft 365. Aktuell arbeiten 100 Millionen Nutzer monatlich mit Microsoft SharePoint. Eine Zahl, die beeindruckt und für sich spricht – die Menge ist begeistert.


Größere Dateien (bis zu 100 GB), 2.000.000 mögliche Site Connections und Data DataSync für alle Dateiformate lassen uns Grenzen überschreiten. – Treffer, versenkt: Mobiles Arbeiten wird noch schneller und effizienter.

Die Verwaltung von SharePoint Home Sites ist bereits jetzt durch einfaches Einbetten von Bildern und Videos noch dynamischer geworden. Außerdem werden Inhalte direkt für alle möglichen Endgeräte angepasst.

Fluid Frameword

Mit dem „Fluid Framework“ können Ihre Mitarbeiter in Echtzeit zusammenarbeiten, als wären sie mit den Kollegen in einem Raum. Besonders spannend: Die Aufbereitung der Daten wird durch KI mit möglichen Designvorschlägen und simultanen Übersetzungen unterstützt – Sprachbarrieren adé. Komponenten eines Dokuments in Outlook, PowerPoint oder Teams Chat bleiben dabei immer mit dem Ursprungsdokument verknüpft.

Office 365 E-Mail-Verbesserungen

Neuerungen wie „Plus Adressing“ und der „Message Recall Agent“ lassen Nutzer und Fans aufatmen. Vor allem die „Reply-all Storm Protection“, beruhigt besonders das Unternehmen, in dem 15 Millionen Nachrichten, 195 GB Daten innerhalb einer Stunde und Aufräumarbeiten von zwei Tagen entstanden, da in einem Verteiler alle Mitarbeiter vertreten waren und die Empfänger mehrfach die „Reply-All“ Funktion zum Antworten nutzten. Aber auch das ist längst nicht alles und das neue Exchange Admin Center, ein erhöhtes Empfänger-Limit uvm. laufen sich bereits für Ihren Einsatz warm.

Sicherheit und Compliance in SharePoint und OneDrive

Eine der spannendsten Neuerungen in diesem Bereich ist die einfache Umsetzung für das Labeln nach Sensibilität verschiedenster Informationen über ein einfaches Menü, mit dem sich unterschiedliche Vertraulichkeitsstufen und somit Zugriffsberechtigungen auswählen lassen – Glanzparade!

Endpoint-Security-Management

Abschließend zur 1. Halbzeit sorgt ein einheitliches Endpoint-Security-Management mit Microsoft Defender ATP und dem Microsoft Endpoint Manager für einfache und schnelle Konfigurationsmöglichkeiten nochmals für Furore.

Ein paar feine Spielzüge und Volltreffer – doch das war nur die Spitze des Eisbergs. Es folgen noch zahlreiche weitere Verbesserungen, auf die wir uns freuen dürfen! Wir gehen in die Halbzeitpause. Eine packende erste Hälfte ist zu Ende und macht Lust auf mehr – wir bleiben am Ball.

Halbzeitpause – „Mittach“ und gute Gespräche

Bei reichlich gefülltem Buffet tanken alle Teilnehmer wieder Kraft für die 2. Halbzeit. Die Gäste nutzen die Pause auch zum Austauschen, Diskutieren und Fachsimpeln über die vorgestellten Themen und Neuerungen – weiter geht’s in die zweite Hälfte.

2. Halbzeit: Blind Date zum Microsoft Ignite Review

Jetzt greift Adrian Ritter in das Spielgeschehen ein – die über 83,8 km und 111.505 Schritten auf der Microsoft Ignite 2019 sind ihm überhaupt nicht anzumerken – Applaus geht durch die Menge. Mit einem schnellen Steilpass wird die 2. Halbzeit eröffnet.

Microsoft Teams

Das innovative Multi-Window, mit dem sie parallel in Teams arbeiten können, sorgt direkt für den ersten Aufreger, ist jedoch leider erst ab Anfang 2020 verfügbar. Private Channels und den neuen Dateimanager gibt es bereits jetzt.

Abstimmungen und Umfragen können bis Ende des Jahres, ähnlich wie auf Yammer durchgeführt werden und machen die Kommunikation und Auswertung in Teams noch einfacher.

Weitere Neuerungen für Anfang 2020 sind die Integration von E-Mails und Yammer sowie die Verwaltung von Aufgaben in Teams, SMS Anmeldungen und weiteren Verbesserungen der App. Eine Integration von PowerApps, neue Anruffunktionen und hierarchische Gruppen, können wir Ende kommenden Jahres bestaunen.

Das neue Project

Project bekommt Neuentwicklung: Durch neue Aufgabenplanung in Planner, ToDo und Teams ermöglichen Sie allen Mitarbeitern eine bessere Verwaltung und Planung von Aufgaben. Projektmanager und Teamleiter haben so eine deutlich bessere Übersicht und können Teams einfacher skalieren und organisieren. Microsoft wird hier dem Motto „Arbeiten Sie wie Sie möchten und erhalten die Ergebnisse, die sie brauchen“ durchaus gerecht.

Microsoft Search

Mit umfassenden Neuerungen und Integration der Microsoft Search in Bing, Office.com, SharePoint mobile, Outlook mobile, Office Clients und OneDrive (web) haben Sie schon jetzt noch mehr Möglichkeiten, das zu finden, was Sie wirklich suchen. Vor allem durch die semantische Suche versteht Microsoft Search zukünftig noch besser den Kontext Ihrer Fragen und liefert relevantere Ergebnisse.

Project Cortex

Project Cortex ist das neue Wissensnetzwerk in Ihrem Unternehmen – Information Mining, Themen Erkennung und Themenverwaltung. Neue Analysemethoden ermöglichen zu erkennen, was und wie viel jeder zum Wissensnetzwerk beigetragen hat – ein echter Mehrwert für das ganze Team durch jeden einzelnen Mitarbeiterbeitrag.

Azure Arc – Unified Cloud Management

Die einheitliche Azure Arc Oberfläche sorgt für leichtes und übersichtliches Ressourcenmanagement, egal ob in Microsoft Azure, AWS, der Google Cloud oder wo auch immer.

Azure Synapse

Azure Synapse bringt Data und Analytics zusammen und holt einfach mehr aus Ihren Daten heraus. Grenzenlose Skalen, tiefe Einblicke, einheitliches Benutzererlebnis und unübertroffene Security machen daraus ein starkes Tool zur Analyse Ihrer Daten und ist dabei laut Aussagen von Microsoft noch 75x schneller als Dienste von Google oder Amazon.

Das Jahr „Yammer“

Neue Benutzerinformationen und Zusammenführung von O365 Identitäten, Notifications in Microsoft Teams u.v.m. – Yammer ist und bleibt das Mittel der Wahl, wenn Sie eine Social Media Plattform für Ihr Unternehmen suchen und wird dabei immer besser. Mit der Integration in Microsoft Teams und vielen weitere neue Funktionen halten Sie Ihre Mitarbeiter immer über Ankündigungen und Neuigkeiten auf dem Laufenden.

Das war es aus der 2. Halbzeit und die Gäste haben immer noch nicht genug. Es geht in die Fragerunde und „Spielanalyse“ mit Adrian Ritter und Sebastian Krück wo die beiden Rede und Antwort stehen.   Weitere Infos zu vorgestellten Themen der Microsoft Ignite 2019 finden Sie in unserem Vlog.

Verlängerung mit Stadionführung

Hier ist immer noch nicht Schluss – Verlängerung im Ruhrstadion! Nach vielen Neuerungen und Innovationen von der Microsoft Ignite 2019 ist es an der Zeit, ein wenig mehr über den Ort unserer Veranstaltung zu erfahren. Die letzten Kräfte gebündelt geht es mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter des VfL Bochum in die Katakomben des Stadions auf Erkundungstour. Spannende Geschichten aus der Vergangenheit, lustige Anekdoten rundeten den Tag ab und kleine Sticheleien gegen die Nachbarklubs aus Gelsenkirchen und Dortmund durften dabei natürlich nicht fehlen.

Das Blind Date ist vorbei – Das Spiel ist aus

Aus der anfänglichen Ungewissheit vor dem Blind Date hat sich so Einiges entwickelt. Interessante Beiträge, tolle Innovationen, spannende Gespräche und viele Eindrücke machten den Tag zu einem Erfolg und alle Beteiligten verließen das Stadion als Sieger.

Jetzt sind wir gespannt, wie die angekündigten Neuerungen in der Praxis funktionieren und was uns noch alles erwartet. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Veranstaltung. Schön, dass Sie dabei waren – zurück ins Studio!

Supportende für Microsoft Windows 7, Windows Server 2008 und Office 2010

Seit nunmehr zehn Jahren sind Microsoft Windows 7, Microsoft Windows Server 2008 (R2) und Microsoft Office 2010 etablierte Systeme für die Produktivität in Unternehmen. Auch der Microsoft Windows Small Business Server 2008 und 2011 erfreute sich bei kleinen Unternehmen großer Beliebtheit. Am 14. Januar 2020 endet der Support für Windows 7, Windows Server 2008 (R2) sowie für die Small-Business Editionen 2008 und 2011. Nur wenige Monate später, am 13. Oktober 2020, wird Microsoft ebenfalls den Support für Office 2010 einstellen.

Was das Supportende für Ihr Unternehmen bedeutet, und wie Sie die Situation als Chance für die Einführung des modernen Arbeitsplatzes nutzen, erläutern wir in diesem Artikel.

Warum ein Supportende?

Softwareproduzenten investieren Ressourcen für die Pflege und den Support bestehender Systeme. Technologien aber auch Unternehmen und Unternehmenskulturen obliegen einem stetigem Wandel. Es gilt für Hersteller, den neuen Kundenanforderungen der Gegenwart und der Zukunft gerecht zu werden und neue Produkte zu entwickeln.

Was bedeutet das Supportende für Windows 7-, Windows Server 2008 (R2)- und Office 2010 -Nutzer?

Microsoft hat sich mit Einführung von Windows 7, Windows Server 2008 (R2) und Office 2010 zu zehn Jahren Produktsupport verpflichtet. Die bedeutet, dass Microsoft während dieser Zeit die Software mit technischem Support bei Frage- und Problemstellungen unterstützt sowie mit Sicherheits- und Funktionsupdates versorgt.

Mit Erreichen der Supportfristen wird Microsoft den folgenden Support einstellen:

ProduktSupportende
Microsoft Windows 7
(Alle Editionen)
14. Januar 2020
Microsoft Windows Server 2008
(Alle Editionen)
14. Januar 2020
Microsoft Windows Server 2008 R2
(Alle Editionen)
14. Januar 2020
Microsoft Office 2010
(Alle Editionen)
30. Oktober 2020

Ab diesen Terminen werden Windows 7-, Windows Server 2008 (R2)- und Office 2010-Benutzer keine Unterstützung mehr erhalten. Das bedeutet konkret:

1. Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Bestandteil eines Softwaresupports ist vor allem die Bereitstellung von Sicherheitsupdates. Ab dem Supportende werden diese nicht mehr zur Verfügung gestellt. Die Systeme bieten somit eine potentiell gefährliche Angriffsquelle und minimieren die Sicherheit der Unternehmensdaten um ein Vielfaches.

2. Schwindende Kompatibilität

Dritthersteller werden für ihre Hard- und/oder Software die Unterstützung für oben genannte Microsoft Produkte einstellen. Gerätetreiber und Schnittstellen werden nach und nach vom Markt verschwinden. Daraus ergibt sich der folgende Punkt:

3. Innovationsstop

Neue Hard- und Software erfordern kompatible Systeme. Durch die fehlende Unterstützung bleiben neue Technologien Ihrem Unternehmen verwehrt.

Was sollten Sie tun?

Sollte Ihr Unternehmen noch im Besitz von Windows 7, Windows Server 2008 (R2), einer Version des Windows Small Business Servers oder Office 2010 sein, bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten:

1. Update

Wechseln Sie auf Microsoft Windows 10 und Microsoft Office 365 / Microsoft 365. Windows 10 und Office 365 eröffnen Ihnen und Ihrem Unternehmen völlig neue Möglichkeiten der digitalen Zusammenarbeit. Durch das Cloud-Modell von Office 365 haben Sie zudem stets Zugriff auf die aktuellsten Softwareversionen.

Haben Sie Bedenken Ihre Unternehmensdaten in die Cloud zu verlagern, bieten sich auch flexible und skalierbare Hybrid-Modelle an.

Welches Modell für Ihr Unternehmen das sinnvollste ist, eruieren wir gern mit Ihnen.

2. Supportverlängerung

In bestimmten Fällen ist es möglich, den Software-Support von Microsoft kostenpflichtig zu verlängern. Wir empfehlen diese Vorgehensweise nur bedingt, da sie lediglich eine Überbrückungszeit abdeckt, jedoch nicht das Ursprungsproblem löst.

Change Management

Neue Tools fordern neue Arbeitsweisen

Schaut man in die IT-Abteilungen vieler Unternehmen, spielt das Thema „Modern Workplace“ fast überall eine zentrale Rolle. Hierbei geht es neben der Einführung von neuer, mobiler Hardware auch um moderne Tools. Diese sollen insbesondere die Zusammenarbeit intern sowie unternehmensübergreifend verändern (z.B. Microsoft Teams).
Anders als bei klassischen Infrastruktur-Projekten findet daher eine große Veränderung der Arbeitsweise bei jedem Mitarbeiter statt. Viele dieser Tools haben ihr Pendant im privaten Umfeld (z.B. Yammer und Facebook) und bringen so die gewohnten und als komfortabel empfundenen Dienste in das Unternehmen.

Holen Sie alle Mitarbeiter mit ins Boot

Für Mitarbeitern jüngerer Generationen sind diese Umstellungen häufig ein Leichtes und auch die IT sieht keine Hindernisse bei der Integration dieser Tools. Für ältere Generationen kann die Einführung dieses Tools im Zusammenspiel mit etablierten Geschäftsprozessen jedoch häufig zu neuen Herausforderungen führen. So sehen einige Mitarbeiter den Vorteil der neuen Tools nicht oder fühlen sich mit der Veränderung grundsätzlich überfordert. Hier kann die Stimmung schnell kippen und es gilt wirklich alle Mitarbeiter ins Boot zu holen. Denn im Allgemeinen gilt: Etwas Bestehendes zu verändern ist grundsätzlich schwieriger als etwas Neues einzuführen

Change Management durch NETGO

Um diesem entgegen zu wirken, setzt der Geschäftsbereich NETGO Smartwork bei Modern Workplace / Cloud Projekten (z.B. Office365) seinen Schwerpunkt verstärkt auf die Einführung der Tools für den Mitarbeiter und die damit verbundenen Änderungen (Change-Management). Dazu beziehen wir schon frühzeitig das Marketing oder die interne Kommunikation in den Veränderungsprozess mit ein und betrachten das Projekt nicht nur aus reiner IT-Sicht. Denn tatsächlich geht es hierbei auch darum, das Neue als das zu verkaufen was es ist: Etwas Tolles und Positives was die Arbeit jedes Mitarbeiters letztendlich vereinfacht. Dies kann dabei auf unterschiedlichen Ebenen (Gesamtprojekt, einzelne Tools, etc.) und mit unterschiedlichsten Medien sowie Maßnahmen erfolgen. Wichtig hierbei ist jedoch immer der Bezug zum Arbeitsalltag des Anwenders, um diesen mit seinen täglichen Herausforderungen für das neue zu begeistern. 

Modern Workplace / Office365 Projekte bei NETGO beinhalten daher grundsätzlich das Teilprojekt „Change Management“. Mitarbeiter unseres eigenen Marketings unterstützen dieses Projekt mit der Erfahrung aus anderen Veränderungsprozessen und der Konzeption einer neuen Umstellungsphase für unsere Kunden.

In speziellen Workshops erarbeiten wir die geeigneten Maßnahmen, maßgeschneidert für jeden einzelnen Kunden. Benötigtes Material (Flyer, Videos, etc.) wird auf Wunsch ebenfalls durch die NETGO erstellt. 

Hier ein kurzer Auszug möglicher Maßnahmen: 

  • Projektübergreifende kurze Videos 
  • Gewinnspiele bei der Nutzung neuer Tools (auch auf Team-Ebene) 
  • Passende kurzes Einführungsvideos zur Vorstellung der neuen Funktionen der Tools 
  • Gestaltung eigener Projekt Landing-Pages
  • Flyer und Quick-Guides 

Modern Workplace ist eben mehr als nur IT! 

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