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Das war die VMworld 2019 Europe

November ist die Zeit der IT-Messen. Während in Orlando die Microsoft Ignite stattfand (wir berichteten in unserem Vlog), ließ VMware auf seiner VMWorld 2019 in Barcelona in seiner Schatztruhe blicken. Unsere Consultants Andreas Berthold, Thomas Schröder und Alexander Thornhill waren vor Ort und berichten über Ihre Eindrücke.

Der Grundgedanke der VMworld 2019 lässt sich so zusammenfassen, dass VMware sich in jedweder Cloudkonfiguration den Kunden gegenüber offen und als „Orchestrations-Plattform“ präsentiert. Sei es nun AWS, Google, Oracle, Azure oder in einer Hybridcloud-Konstellation. 

Der Anfang der VMworld untermauerte VMwares Vision einer Softwarearchitektur, die es jeder App, jeder Cloud und jedem Gerät ermöglicht, neue Technologieangebote und strategische Partnerschaften einzuführen.

Build, Run & Operate

VMwares Vision lässt sich mit „Build, Run & Operate“ definieren. Es geht hierbei um eine vollumfassende Sicht des Applikationslebenszyklus. Von der Entstehung im Sinne der Entwicklung und hierfür notwendigen Entwicklungsumgebungen bis hin zum Deployment (Run) und den Betrieb (Operate).

Build – dafür steht das Projekt Galleon:

Project Galleon umfasst die bereits erfolgte Übernahme von Bitnami und die bevorstehende Übernahme von Pivotal. Bitnami bietet “trusted, pre-packaged applications and development runtimes ready-to-run“ sowie „end-to-end automation platform for building and maintaining applications“ auf Basis von Kubernetes. 

Run – hierunter versteht man das Projekt Pacific:

Bei Projekt Pacific geht es um die native Einbettung von Kubernetes in vSphere. Konkret bedeutet das, dass mit den vorhandenen Tools sowohl Kubernetes Container als auch virtuelle Maschinen auf einer Plattform betrieben werden können. Das ist der „Run“ Teil von „Build, Run & Operate“. 

Operate – Projekt Tanzu:

Das Projekt „Tanzu – Mission Control“ konzentriert sich darauf den Kunden die Verwaltung aller ihrer Kubernetes Cluster, unabhängig davon wo Sie ausgeführt werden, von einem einzigen Control Punkt aus zu ermöglichen. So sollen sowohl die Entwicklungsplattform wie der produktive Betrieb von einer Stelle aus koordiniert werden und somit die Lücke zwischen Entwicklungsbereichen und operativen IT Betrieb geschlossen werden. Das ist der „Operate“ Teil von „Build, Run & Operate“. Weitere Informationen dazu, siehe VMWorld Blog Tag 1 und Tag 2

Was ist Kubernetes? 

Kubernetes (…) ist ein Open-Source-System zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Container-Anwendungen (…). Es zielt darauf ab, eine „Plattform für das automatisierte Bespielen, Skalieren und Warten von Anwendungscontainern auf verteilten Hosts“ zu liefern. Es unterstützt eine Reihe von Container-Tools, einschließlich Docker. (Quelle: Wikipedia)

VMware & Microsoft

Über die neue Partnerschaft zwischen VMware und Microsoft soll den Kunden erleichtert werden, die digitale Transformation in die Cloud anzugehen. Hier kommt auch das Zusammenspiel zwischen Azure, Office 365 und Workspace ONE zum Tragen. VMware Infrastruktur in Microsoft Azure soll dabei helfen, den Schritt in die Cloud zu vollziehen. Mehr dazu im VMware Newsroom und im VMWare Partner Network.

VMware Multi Cloud Strategy

VMware stellt eine Plattform bereit, in der alle Ressourcen – egal ob On-Prem oder in Public Clouds wie Azure, AWS, Oracle – verwaltet und gesteuert werden können. Über CloudHealth können die Ressourcen (auch im Hinblick auf anfallende Kosten) überwacht und optimiert werden. 

Connect & Protect 

Das Thema Sicherheit kommt auch nicht zu kurz – VMware stellt sich hier unter der Aussage „Connect and Protect“ so auf, dass sowohl Firewall Funktionalität wie auch Intrusion Prevention System auf den Hostserver abgebildet werden. Anomalien werden erkannt und nicht gewollte Zugriffe und Prozesse isoliert und eliminiert. Hierbei spielt das Thema NSX auch eine große Rolle. Dabei geht es nicht um das Abbilden der Funktionalität im Sinne einer Appliance, sondern als Ergänzung zum Kern der NSX Software. Hierbei trägt der Zukauf von Carbon Black erheblich bei.

VMware Digital Employee Experience

Auch VMware richtet sich immer weiter zu dem Thema Digital Employee Experience aus. Unter dem Thema Digital Employee Experience wird verstanden, dass die IT dem User dient und dieses Thema auch ein klarer Anspruch der Unternehmen im Sinne der Mitarbeiter Zufriedenheit ist. VMware stellt hierfür neue Funktionen in Workspace ONE bereit. Primär geht es hier um SelfService und automatisierte Workflows. Auch ChatBots mit KI auf Basis von IBM Watson sollen helfen die User Experience zu verbessern und Support zu automatisieren. Sei es das Beziehen von neuen Applikationen, neuem Equipment, Zugriffsrechte oder auch das simple öffnen einer Tür.  

By the Numbers: VMworld 2019

Die VMworld in Zahlen:

  • Fast 14.000 Teilnehmer
  • Über 5.600 hands-on-labs abgeschlossen
  • Über als 44.800 VMs bereitgestellt
  • Über 42.000 Social Media Erwähnungen (bisher)
  • Über 4.000 Teilnehmer auf dem VMworld Fest
  • Über 600 Sessions

Microsoft Cloud Update – Oktober 2019

Und wieder neigt sich ein Monat dem Ende. Zeit, Thorsten und Adrian aus dem Microsoft Cloud Nähkästchen plaudern zu lassen. Was hat Microsoft Neues im Oktober gefeatured? Hier sind die Antworten. Viel Spaß!

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Shownotes

Azure

Microsoft 365

  • Outlook on the Web, Tasks wird zu ToDo
  • Service Health Dashboard erhält E-Mail Benachrichtigungen
  • Office365 Pro Plus auf Windows 7 Security Updates bis 2023 aber keine Feature Updates
  • MS Stream: Trimming, Papierkorb, Videos ersetzen, O365 Video Migration
  • Whiteboard Vorlagen in mobiler App verfügbar
  • Outlook Mobile iOS bekommt UpNext Termin im Posteingang, ähnlich outlook Web App

PowerPlatform

Teams

  • PSTN Calling Minuten Pool Report

SharePoint

Security

Intune

Microsoft Cloud Update – August 2019

Microsoft Outlook Mobile erhält Shared-Folder Zugriff und ganz nebenbei auch den heißersehnten Dark Mode. Damit aber nicht genug, Thorsten Pickhan und Adrian Ritter haben die Highlights der Microsoft-Ankündigungen aus August zusammengefasst.

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Shownotes

HPE Apollo Server – für höchste Ansprüche

Die HPE Apollo-Serie zeichnet sich hohe Performance und High Density aus. HPE Apollo Serverbieten effiziente Lösungen auf Rack-Ebene in den Bereichen Computing, Speicher, Netzwerk, Stromversorgung und Kühlung für anspruchsvollstes High Performance Computing, umfangreiche Datenanalysen und Objektspeicher-Workloads.

So weit so gut – nur wo liegt der Unterschied zum klassischen Industrie-Standard-Server?

Vielerorts beschäftigt man sich mit dem Thema Datenanalyse und Deep-Learning, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder bestehende Services zu erweitern.
Dabei unterstützen Datenanalysen beispielsweise bei Nachfrageprognose oder ergänzt die Prozesse im Vertrieb.
Ziel ist es Ergebnisse der Modelle früh zu Verfügung zu haben, um auf Basis dessen schnell unternehmerische Entscheidungen zu treffen.
Damit dies bei Deep-Learning-Modellen gelingen kann, wird in diesem Zusammenhang auch gerne von High-Performance-Computing gesprochen, um die Rechenprozesse zu beschleunigen.
Dies geschieht indem man für iterative Prozesse des Deep-Learnings-Modells hardwareseitig Komponenten wie High-Performance-GPU-Akzeleratoren nutzt.
Die HPE Apollo Architektur unterstützt diese Form des Parallel-Processing und beschleunigt die iterativen Schleifen des Modells beim Deep-Learning.

Da diese Workloads nicht immer identisch sind, müssen solche Server-Systeme verschiedene Konfigurationen und Topologien bedienen und skalierbar sein.
Dem wird die HPE Apollo Serie durch sein besonderes Systemdesign gerecht.
Auch bei IoT-Projekten ist diese Flexibilität gefordert, wenn relevante Datenquellen eines Unternehmens wie etwa Echtzeit- und Batch-Daten von IoT-Sensoren, Rechenzentren und aus der Cloud gesammelt werden. Anhand der gewonnenen Daten werden Modelle trainiert, die zum Beispiel Fehlervorhersage treffen oder Anomalien in Prozessen früh entdecken.

Mit Apollo neue Andwendungsfelder der KI begehen

Mehr und mehr wagen sich Unternehmen an KI-basierte Projekte.
Die Vielzahl möglicher Anwendungsszenarien verleitet zum Experimentieren mit künstlicher Intelligenz.
Aktuell identifizieren viele Unternehmen neue Anwendungsfelder für KI.
Hier erlaubt die Variabilität der Architektur der Apollo-Serie eine ideale Kombination aus Kapazität und Performance. Wir beschreiben hier nur ein paar der möglichen Einsatzszenarien für HPE Apollo Server, die durch Ihr Systemdesign eine extreme Vielfältigkeit bieten.
Ob Deep-Learning, KI oder HPE Apollo Server – sprechen Sie mit uns!

Logo Hewlett Packard Enterprise

HPE GreenLake – Nutzungsbasierte IT-Services

Vielerorts werden klassische Ansätze bei der Konzeption von IT-Infrastrukturen als Lösungen aus grauer Vorzeit empfunden. Insbesondere weil Cloud-Services situativ anpassbar sind bzw. nutzenbasierte Abrechnungsmodelle bieten.

Mammutaufgabe – IT-Infrastruktur

In der „VUKA“ (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität) geprägten Geschäftswelt wird von kaufmännischen Verantwortlichen der absolute Weitblick bei der Anschaffung von Komponenten für die IT-Infrastruktur des Unternehmens verlangt – eine Mammutaufgabe. Dabei zwingt die Dynamik des Marktes den Kunden seine Geschäftsmodelle kurzfristig anpassen zu können. Das bedeutet oft in Kapazitäten oder Technologien zu investieren, die bis morgen sinnvoll erscheinen, aber für mittelfristige Geschäftsmodelle die zweitbeste Lösung bedeuten und Folgeinvestitionen vorprogrammiert sind oder heute enorme Leerkapazitäten darstellen.

Auch der alleinige Weg in Cloud-Services bietet hier nicht auf alle Fragen die richtige Antwort. Vielerorts hat man dies erkannt und schwenkt zu IT-Konzepten um, die allen Anforderungen in puncto Sicherheit, Performance und Flexibilität gerecht werden. Ideal wäre es nun, wenn die IT Welt „on premises“ ebenso nutzenbasiert und beliebig skalierbar wie ein Cloud-Service wäre.

Mit HPE GreenLake zur Lösung von morgen

Mit HPE GreenLake kann man IT-Paket aus Hard-, Software und Services zusammenstellen, die sich technischen Anforderungen von morgen anpassen lassen und dabei volle Kostentransparenz garantieren.

Das kaufmännische Grundprinzip basiert auf einem pay per use – Modell bei HPE GreenLake.

Anders ausgedrückt: HPE GreenLake ist ein nutzenbasierter Service und vermeidet Kapitalbindung durch z.B. ungenutzte Überkapazitäten von IT-ressourcen im Rechenzentrum. Damit befindet sich der finanzielle Aufwand im Gleichklang mit den geschäftlichen Prioritäten und Bedarf.

Microsoft Cloud Update – Juli 2019

Unsere Consultants Adrian Ritter und Thorsten Pickhan berichten über Neues aus der Microsoft Welt. Welche neuen Features hat Microsoft im Juli angekündigt? Was wird sich ändern? Antworten gibts in diesem Video. Viel Spaß!

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Shownotes

Microsoft Cloud Update Juni 2019

Neuer Monat, neue Infos! Thorsten und Adrian berichten über Neuigkeiten aus der Microsoft Cloud vom Juni 2019.

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In dieser Folge geht es u.a. um:

Microsoft Office 365

Office Online

  • Datei Historie wird im Datei Menü angezeigt und nicht mehr „nur“ im SharePoint Kontext.

Office 365 Client (Windows)

  • Vorgeschlagene Dateien im Dateimenü -> Woran arbeitet das Umfeld?

PowerPoint Presenter Coach

PowerPoint Company Branding Templates

  • Designvorschläge in PowerPoint können der CI angepasst werden

PowerPoint AI Based licensed Images

  • Basierend auf Überschriften werden passende Bilder vorgeschlagen.

Neue O365 Themes

Microsoft OneDrive

Neue OneDrive Gruppenrichtlinien

OneDrive personal vault

OneDrive Storage Plans

  • Erweiterung des OneDrive for Business Speichers wird flexibler

OneDrive cross-organization sync

  • Ordner können nun Tennant übergreifend syncronisiert werden

PW Protected Sharing with anyone Links

  • Freigaben per Link können zusätzlich per Kennwort geschützt werden.

Neue Voraussetzung für Multi-Geo

  • die Möglichkeit mehrere Speicherregionen für OneDrive Daten in einem Tenant anzugeben, wurde von 2500 Seats auf 500 heruntergesetzt

Microsoft SharePoint Online

Microsoft Yammer

Microsoft PowerPlattform / Dynamics365

Microsoft Azure

Azure Bastion

  • Abgesicherter Zugriff auf Azure VMs (Windows und Linux) über den Browser

Microsoft Teams

  • Kaizala wird Teams
  • Informations-Barrieren für Benutzergruppen in Teams
  • Chrome (Edge Chromium) unterstützt Teams Video Meetings

DATA Westfalia Services in NETGO GmbH überführt

Seit 2012 war die DATA Westfalia GmbH der Rechenzentrums- und Cloud-Dienstleister innerhalb der NETGO Unternehmensgruppe GmbH. Die Rechenzentrums- und Clouddienste haben sich stets mit dem technologischen Fortschritt weiterentwickelt. Mittlerweile hat sich die Cloud durchgängig in das Leistungsportfolio der NETGO GmbH verankert. Hierdurch bedingt wurde die DATA Westfalia GmbH als ehemals eigenständige Einheit mit der NETGO GmbH verschmolzen.

Was ändert sich für die Bestandskunden?

Für die Kunden der DATA Westfalia bedeutet diese Verschmelzung, dass die bestehenden Vertragsverhältnisse nun von der NETGO GmbH weitergeführt werden. Produkte, Services und Ansprechpartner bleiben unverändert. Alle Kunden wurden bereits über die Änderungen informiert.

Pressefundstück: Data Science bringt Sachlichkeit in die Güllediskussion

Mit Big-Data- und KI-Technologien wollen das Systemhaus NETGO und die NDM Naturwertstoffe GmbH einem Problem zu Leibe rücken, das Landwirtschaft und Verbraucher gleichermaßen beschäftigt – und nicht wenige Emotionen auslöst: die Gülle.

Zu viele tierische Hinterlassenschaften sind ein ernstes Problem für die Umwelt. Stickstoffverbindungen beeinträchtigen die Luftqualität durch Stickstoffdioxid, Ammoniak und sekundären Feinstaub. Zudem leidet das Grundwasser unter den großen Nitratmengen. Die NETGO GmbH und die NDM Naturwertstoffe GmbH, ein von Landwirten aus dem Kreis Borken gegründeter Spezialist für Gülle-Vollaufbereitung, gehen das Problem nicht emotional, sondern faktenbasiert an: Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft haben sie eine „skalierbare und multiplizierbare Plattform aus Technologien, Maßnahmen und Verfahren“ entwickelt. Mit dem Projekt zählen sie zu den aussichtsreichen Bewerbern im Wettbewerb „Digital Leader Award“ von IDG Business Media GmbH und Dimension Data Deutschland.

Mithilfe von Data Science ist das Duo heute immer besser in der Lage, die komplexen Zusammenhänge hinter den Stickstoffeinträgen zu erkennen und zu verstehen. Ziel ist ein lückenloses Live-Monitoring von Umweltdaten, dem eigene und auch externe Datenquellen zugrunde liegen sollen. NETGO und NDM möchten Institutionen und Unternehmen ein Verfahrenskonzept für eine Vielzahl von Fragestellungen im Bereich der Umwelt zur Verfügung stellen.

Cloud-Plattform als technische Grundlage

Die Zusammenarbeit begann 2013. Damals steckte NDM noch in der Planungsphase einer inzwischen fertiggestellten Industrieanlage zur Gülle-Aufbereitung in der westfälischen Bauernschaft Nordvelen. Die Partner entwickelten zunächst eine Cloud-Plattform (IaaS und SaaS) als technische Grundlage für ein Forschungszentrum rund um Gülle-Aufbereitung. Das Data-Science-Team von NETGO analysiert auf dieser digitalen Infrastruktur Prozessdaten und stellt – auch mithilfe von KI-Algorithmen – Informationen für verschiedene Stakeholder bereit. Im engen Austausch mit den NDM-Experten werden so die für Umweltschutz und Verfahrenstechnik relevanten Fragestellungen verfolgt.

NETGO baute dafür eine sichere IT-Infrastruktur auf und kombiniert dort die erhobenen Maschinendaten und das verfahrenstechnische Know-how von NDM mit Methoden aus dem Data-Science-Bereich. Alle Systeme fließen in der Microsoft-Cloud zusammen, wo die Daten gesammelt, analysiert und visualisiert werden. Als herausfordernd bezeichnen die Projektbeteiligten das Einbinden externer Datenquellen, die beispielsweise der Deutsche Wetterdienst, die Energieversorger oder auch diverse Nährstoff- und Gewässerinformationsdienste beisteuern.

Neue Erkenntnisse über Stickstoff- und Phosphorkreisläufe

Produktion der NDM Naturwertstoffe GmbH

Das Team erreicht eigenen Angaben zufolge inzwischen eine „so noch nicht dagewesene Verfügbarkeit und Auswertbarkeit von Daten im Bereich Umwelttechnologien zur Vollaufbereitung von Wirtschaftsdüngern“. Durch das Zusammenspiel von Prozessentwicklung und Daten könnten ganz neue Informationen über Zusammenhänge und Wirkungen von Stickstoff- und Phosphorkreisläufe in der Landwirtschaft gewonnen werden. Auf dieser Datenbasis ließen sich neue innovative Umwelttechnologien entwickeln, die auch gleich im großen Maßstab erprobt werden könnten.

Kennzahlen, an denen das Team seinen Erfolg misst, sind etwa Recyclingkosten, die Energiebilanz oder auch Emissions- und Gewässer-Einleitwerte. Im nächsten Schritt sollen mittels der Datenanalyse Kennwerte und Vorgaben für die Bauern entwickelt werden. NETGO und NDM stehen in einem engen Dialog mit zuständigen Ministerien und Institutionen auf Bundes- und Landesebene. Etablierte Strategien zur Minderung von Stickstoffbelastung und Gülleausbringung würden anhand der erhobenen Daten durchaus in Frage gestellt.

Quelle: computerwoche.de, Heinrich Vaske

Microsoft Cloud Update Mai 2019

Was gibt es Neues aus der Microsoft Cloud? Diese Frage werden unsere Consultants Adrian Ritter und Thorsten Pickhan nun im monatlichem Rythmus beantworten. Sehen Sie in unserem ersten Teil alle Neuerungen, die Microsoft im Laufe des Mais angekündigt hat.

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Microsoft OneDrive

Delta Sync

Mit Microsoft Delta Sync werden ab sofort lediglich Dateiänderungen per OneDrive syncronisiert.

File Request

Dateien anfragen mit OneDrive.

VDI

Microsoft OneDrive ist nun auch für VDI Umgebungen supportet.

Quelle: https://aka.ms/OneDrive/Blog/SPC19

Microsoft Search

Microsoft Search steht in immer mehr Office-Applikationen bereit.

Microsoft Yammer

Q&A Funktion

Einfache Antworten auf einfache Fragen: die neue Q&A-Funktion in Microsoft Yammer.

Europe Data Location

Microsoft Yammer ist nun auch aus europäischen Rechenzentren verfügbar.

Microsoft SharePoint Online

HomeSites

Microsoft kündigt neues SharePoint Online Site-Template „HomeSites“ an.

SiteCollection Rename

SiteCollection Rename ermöglicht das Ändern der URLs.

Quelle: https://aka.ms/SharePoint/Blog/SPC19-HomeSites

Microsoft Fluent Framework

Die neue Fluent Plattform ermöglicht u.a. ein flüssigeres gleichzeitiges Arbeiten an Office-Dokumenten.

Quelle: (Live Demo ab Minute 46 SPC19) https://aka.ms/spc/summit

Microsoft Teams

Proximity via Bluetooth

Proximity bietet per Bluetooth an, einem physisch nahegelegenden Teams-Besprechungsraum beizutreten.

Direct Routing

Mit einem Update zu Auto Attendant und Call Queue, dass Microsoft vor wenigen Tagen bereitgestellt hat, kann man nun auch Rufnummern aus dem eigenen Rufnummernblock mit Teams Direct Routing bereitstellen. So kann man einfache Hotline Funktionen mittels Direct Routing abbilden.

PrivacyOptions

Private Teams können für Teams-Mitglieder suchbar gestellt werden.

AppSecurity

App Security ermöglicht nun das individuelle Anpassen der Teams-Apps im Userfrontend.

Microsoft Teams Usergroup MeetUp

Schließen Sie Sich der Microsoft Teams UserGroup an. Am 12.06.2019 findet das nächste MeetUp u.a. bei uns in Bochum statt.

Microsoft Azure

VDI

Windows10 ist nun als virtueller Desktop aus der Azure-Umgebung verfügbar.

Microsoft und Starbucks

Microsoft und Starbucks gehen strategische Partnerschaft ein

Veranstaltungen

netgo thinktank – unsere Basecamp-Eröffnung

Begeisterung. Verblüffung. Aufhorchen. Staunen. Neue Sichtweisen. Und das alles an einem Tag. Glauben Sie nicht? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem „thinktank“ ein – die große netgo Basecamp-Eröffnung.

Werfen Sie einen Blick direkt in die Zukunft… und in die neue netgo Denkfabrik!

Quer denken, anders sein und neue Wege gehen – das ist die unverkennbare netgo Strategie rund um das Thema IT – in der neuen Borkener Firmenzentrale schmieden wir auch in Zukunft noch weiter an IHRER Zukunft: Lernen Sie in Workshops von Trendsettern, lassen Sie sich inspirieren von hochkarätigen Speakern und erweitern Sie ihren Horizont bei Podiumsdiskussionen.

Aufbruchstimmung in eine digitale Welt

Unser thinktank ist der kreative Ausgangspunkt für Ihre strategische Ausrichtung in die Zukunft: Wie wandelt sich der IT-Markt? Wie verändert sich unsere Arbeit? Welche Bedeutung spielt die IT in Zukunft in Unternehmen? Welche Einfluss haben Maschinen auf uns?

Sehen Sie unser Basecamp mit ihren und danach vielleicht mit anderen Augen. Seien Sie gespannt: Ein reger Austausch, jede Menge Spaß beim „Ideen spinnen“ und kreativer Input wartet schon auf Sie bei der netgo Basecamp-Eröffnung am 04.12.2019!

Als Ihr Gast- und Ideengeber, Arbeitserleichterer, Prozessbeschleuniger, Querdenker, Allesvernetzer, Wissensteiler, Innovationstreiber, Problemlöser, Wegbereiter und -begleiter freuen wir uns auf Sie!

Ihr netgo Team