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Wenn der Weg das Ziel ist, sollte es Ihnen nicht im Weg stehen.

Woran Unternehmen denken sollten, wenn sie planen, in die Cloud zu wechseln.

»Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden.« Was Georg Christoph Lichtenberg, seines Zeichens deutscher Physiker und Schriftsteller, schon im 18. Jahrhundert zum Thema Veränderung zu sagen hatte, hat auch heute noch große Relevanz. Vor allem, wenn wir von einer der großen Veränderungen sprechen, vor der Unternehmen heute stehen: die Digitalisierung.

Unternehmen, die im Digitalisieren ihrer Geschäftsprozesse die Chance sehen, ihre Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, migrieren in die Cloud – die eine zentrale Rolle spielt. Laut der Studie »Cloud Monitor 2018«, die von KPMG und Bitkom herausgegeben wurde, nutzen bereits zwei von drei Unternehmen Cloud Computing. Und das nicht ohne Grund, denn Vorteile gibt es viele und die meisten liegen schon rein technologisch gesehen auf der Hand. Neben Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit gehören dazu die Flexibilität, Datensicherheit und vor allem die Kosteneffizienz. Wir wollen Sie jetzt nicht langweilen und alle Vorteile der Cloud hier nochmal detailliert herunterbeten – und das müssen wir auch gar nicht, denn Sie können sich ja auch unser Whitepaper »Fünf Tipps, warum sich die Cloud für Unternehmen rechnet. Im wahrsten Sinne des Wortes.« herunterladen und nochmal alles nachlesen.

Uns geht es um etwas anderes. Denn die Cloud bietet nicht nur viel Vorteile, sondern auch vielfältige Möglichkeiten der Nutzung. Public Cloud, Private Cloud oder Hybrid Cloud – das ist eine weitere, aber gleichwohl wichtige Entscheidung, vor der Unternehmen stehen. Und die tun gut daran, genauestens zu überlegen, welche Cloud-Option denn am besten zu ihrem Unternehmen und seinem Businessmodell passt – und zu ihren individuellen Anforderungen. Welche Cloud-Strategie ist die richtige? Ist es die Private Cloud, weil man aus Sicherheits-, Datenschutz- oder Compliance-Gründen lieber eine geschlossene Hosting-Umgebung solo nutzen möchte … und nimmt dabei in Kauf, ein Hosting-Angebot zu nutzen, das am Ende nicht flexibel genug skaliert werden kann? Oder wählt man eine Public Cloud und damit eine abstrahierte IT-Umgebung, die beliebig skalierbar ist und nutzt Cloud Services wie Rechenleistung, Speicherplatz, Infrastrukturen oder reine Testumgebungen für die Entwicklung eigener neuer Services? Was ist mit dem Trend, eine hybride Lösung zu nutzen, die On-prem und Cloud Services miteinander kombiniert? Und schließlich – auch das ist ein Trend: Ist ein Multi-Cloud Ansatz, der die parallele Nutzung von Cloud-Diensten und -Plattformen mehrerer Anbieter erlaubt und damit die Verbindung mehrerer Cloud-Modelle (Public und Private) in einer zentralisierten, großen Cloud ermöglicht, eine sinnvolle Alternative?

Seien wir doch mal ehrlich: Wer diese Fragen beantworten muss, braucht Hilfe, denn hier ist häufig nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel im Weg. Hier braucht es Cloud-Experten, die nicht nur wissen, wovon sie sprechen, sondern vor allem auch, wie. Es braucht einen Partner, der auf Augenhöhe mit den Unternehmen agiert und ihnen nicht das Gefühl gibt, das Zepter aus der Hand zu geben. Denn die Unternehmen sind es schließlich, die am Ende mit dem Ergebnis nicht nur leben, sondern damit arbeiten müssen.

Die richtige Entscheidung zu treffen und genau die Cloud-Strategie zu wählen, die zu einem Unternehmen passt, das sehen wir von netgo als unsere Hauptaufgabe an. Deshalb unser Tipp: Wenn Sie sich einen Überblick über Cloud Migrationen in Deutschland verschaffen wollen, dann genügt ein Blick auf die netgo Infografik, und sie bekommen alles präsentiert und grafisch aufbereitet, was Sie wissen wollen.

Wenn Sie einen kompetenten Partner suchen, der Sie auf dem Weg in die Cloud unterstützen kann, dann reden Sie mit uns.

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Wir sind auf Sie vorbereitet.

Ihre Cloud-Experten von netgo

Risikominimierung dank Cloud

Das Borkener Unternehmen Landschaftsbau Vornholt steht in Nordrhein-Westfalen seit 1982 für die erfolgreiche Abwicklung von großen Bauprojekten, bei denen es vor allem um drei Dinge geht: Erde, Wasser und Landschaft. Schon früh setzte Vornholt auf die digitale Unterstützung der Arbeitsprozesse. Diese wird nun vollständig aus der Cloud bereitgestellt.

Über das Unternehmen

  • Garten- & Landschaftsbau
  • Über 70 Mitarbeiter
  • 9 Mio. EUR Umsatz

Eingesetzte Lösungen

  • netgo Cloud
  • netgo Managed Backup
  • netgo Managed AntiVir
  • Microsoft 365

Ausgangssituation

In einer Branche, in der mit vollem Körpereinsatz hart angepackt wird, ist es eher unüblich, dass ein Unternehmen auf die Digitalisierung setzt. Christoph Vornholt, Geschäftsführer bei Landschaftsbau Vornholt hatte jedoch schon früh die Vorzüge der Digitalisierung erkannt. Neben dem Beschaffungsprozess, dem Rechnungswesen und der Fuhrpark- und Maschinenverwaltung gewinnt auch die digitale Kommunikation immer mehr an Bedeutung. Aufmaße und „Stundenzettel“ werden größtenteils vor Ort an den Baustellen digital erfasst und an die Auftragsabwicklung übermittelt. Auch die IP-Telefonanlage wird als Softwarelösung abgebildet, Landschaftspläne per CAD erstellt.

Die dazu erforderliche Server-Infrastruktur befand sich im Unternehmensgebäude und wurde teilweise virtuell, teilweise physisch auf zwei Serverplattformen gehostet. Die Basis dafür bildeten der Microsoft Windows Small Business Server 2011 und ein separater Virtualisierungs-Server. Eine Redundanz von Hardware oder Applikationen war nicht vorhanden. Hardware und Betriebssysteme befanden sich out-of-support. Potentielle Sicherheitslücken wurden seitens der Hersteller nicht mehr geschlossen, die Verfügbarkeit von eventuell erforderlichen Hardwareersatzteilen schwand.

Die Datensicherung wurde im gleichen Gebäudeteil durchgeführt, auch hier war keine Redundanz gegeben.

Anforderungen

Mit zunehmender Digitalisierung wuchs die Anforderung nach einer dauerhaft zuverlässigen und sicheren IT-Infrastruktur. Eine Downtime der Server ist nur für kurze Zeit zu überbrücken, bis schlussendlich die Betriebs- und Reaktionsfähigkeit des Unternehmens gefährdet ist.

Eine Redundanz sollte auf Server- und Backup-Ebene geschaffen werden. Die Unternehmensdaten sollten vor Brand-, Wasser- und Überspannungsschäden z.B. durch Blitzschlag geschützt werden. Ebenso wurde der Wunsch laut, den administrativen Betriebsaufwand zu reduzieren. „Ich habe weder Lust noch Zeit, mich täglich um Dinge wie Backupkontrollen oder Virenschutz zu kümmern“, so Christoph Vornholt.

Lösung

Dank der kundenseitig bereits vorhandenen Glasfaser-Internetanbindung lag der Gedanke nah, die Infrastruktur in die Cloud zu heben. „Für mich war das eine logische Schlussfolgerung“ betont Vornholt. Um Sicherheit und Verfügbarkeit der Serversysteme zu erhöhen, wurden diese zunächst auf aktuelle Windows Server Betriebssysteme aktualisiert und in die netgo Cloud überführt. In dem Zuge wurde der bereits vorhandene und veraltete Microsoft Exchange Server abgeschaltet und durch Exchange Online ersetzt, dadurch wurde die kundenseitige Serverhardware überflüssig.

Die virtuellen Server werden fortan aus einem modernen und hochverfügbaren, sowie nach ISO2000, ISO27001 und ISO9001 zertifizierten, Rechenzentrum bereitgestellt.

Die Datensicherung wird mittels netgo Managed Backup – basierend auf Veeam Backup – im Rechenzentrum auf einer redundanten Plattform vorgenommen. Die Sicherstellung der vereinbarten Backupzyklen und der Datenvorhaltung wurde an netgo übertragen. Restore und Desaster Recovery können nun wesentlich schneller vorgenommen werden. Da Vornholt ab dem Zeitpunkt der Migration bereits Elemente von Microsoft 365 nutzte, wurde das Backup mit dem Office365 Addon versehen. So ist zukünftig auch ein Single Item Recovery (Wiederherstellung auf Objektebene) möglich.

Der Virenschutz wurde ebenso als netgo Managed AntiVir Service an netgo ausgelagert. Die Kontrolle der Virendefinitionen und einer möglichen Infektion werden Vornholt abgenommen.

Zusätzlich zu Exchange Online nutzt Vornholt noch weitere Module aus dem Microsoft 365-Paket, darunter vor allem Microsoft Teams zur Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden. Insbesondere in der heutigen Zeit sorgen Videotelefonie und Bildschirmfreigabe für einen Mehrwert im täglichen Betriebsablauf. Zukünftig sollen auch die Vorzüge von PowerBI für die diverse Auswertungen genutzt werden, um den Betrieb und seine Abläufe noch effizienter zu gestalten. „Wir verfügten bereits über Microsoft Werkzeuge, deren Nutzen wir für uns noch nicht erkannt hatten. Netgo gab mir zahlreiche Ideen an die Hand, die unseren Alltag um ein Vielfaches erleichtern,“ lobt Christoph Vornholt. „Kurz nach Projektabschluss waren wir von der Coronakrise betroffen. Zumindest unsere Planer und Projektleiter konnten dank Microsoft Teams nahtlos aus dem Homeoffice weiterarbeiten.“

Ergebnis

Vornholt lagerte sowohl Hardware als auch Services an netgo aus. Das Ergebnis ist sowohl die Risikominimierung eines Betriebsausfalls als auch eine Minderung des eigenen administrativen Aufwands. „Das Projekt wurde an einem Freitag von netgo gestartet. Am folgenden Montag konnten wir wieder produktiv weiterarbeiten. Insgesamt entstand uns eine Downtime von maximal drei Stunden“, unterstreicht Vornholt.

Durch die Managed Services sind Routinearbeiten zu monatlichen Fixkosten an netgo übertragen worden. „Ich kann meine Zeit nun produktiver einsetzen“, so Vornholt weiter.

Freude, Innovation und Wertschätzung gehören zum Leitbild unseres Unternehmens. Mit netgo haben wir einen Dienstleister gefunden, der diese Eigenschaften mit uns teilt. Netgo punktet mit proaktivem Service. Ich habe einen festen Ansprechpartner, der mich und mein Unternehmen versteht. Netgo erfasst meine Prozesse und gibt uns immer wieder neue Impulse unsere Abläufe und Technologien zu verbessern. Wir begegnen uns auf Augenhöhe und teilen die gleichen Werte und Ziele.

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Microsoft Cloud Update 04 / 2020

Und wieder einmal meldet sich unser Consultant Adrian aus seinem Homeoffice. Dieses mal hat er sich Marc zur Seite genommen. Gemeinsam berichten sie über die neuesten Releases und Ankündigungen aus der Microsoft Cloud-Welt. Viel Spaß!

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Microsoft 365 Allgemein

Lizenzen / Verträge

Auch große Umbenennung von SMB und Office SKUs:

  • Office 365 Business Essentials => Microsoft 365 Business Basic.
  • Office 365 Business Premium => Microsoft 365 Business Standard.
  • Microsoft 365 Business => Microsoft 365 Business Premium.
  • Office 365 Business und Office 365 ProPlus => Microsoft 365 Apps

https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/blog/2020/03/30/new-microsoft-365-offerings-small-and-medium-sized-businesses/

Administratoren müssen zwar keine XML-Änderungen für das Deployment von Office vornehmen (Name bleibt O365ProPlusRetail), aber bei der automatischen Update-Verteilung über SCCM (automatische Bereitstellungsregel ADR) aufpassen, da sich intern der Produkt-Titel ändert:

  • Vorher: Office 365-Client Update
  • Nachher: Microsoft 365-apps-Update

https://docs.microsoft.com/de-de/deployoffice/name-change

Azure AD Premium P1 kommt nach Microsoft 365 Business (Premium); dadurch kommen zusätzliche Funktionen, wie Cloud App Discovery, Application Proxy (Anbindung lokaler Anwendungen) und dynamische Gruppen (besonders empfehlenswert, um Abteilungsstrukturen zu bilden) https://techcommunity.microsoft.com/t5/small-and-medium-business-blog/azure-active-directory-premium-p1-is-coming-to-microsoft-365/ba-p/1275496

Die Grenzen von Multi-Geo wurde für EA-Kunden auf 250 Seats (bei min. 5% Nutzung von Multi-Geo) gesenkt. Zudem ist es nun auch in der Schweiz verfügbar: https://techcommunity.microsoft.com/t5/office-365-blog/multi-geo-reduced-seat-minimum-and-expanded-geo-coverage/ba-p/1310777

Exchange

Basic Authentication (und damit der Support für POP, IMAP, SMTP Auth und Remote PowerShell) wird noch bis H2-2021 fortgesetzt; trotzdem sollte aus Sicherheitsgründen Basic Authentication blockiert werden, wie das z.B.  mit Conditional Access geht: https://docs.microsoft.com/en-us/azure/active-directory/conditional-access/block-legacy-authentication

Outlook wird weiter ausgebaut, u.a.

Office

SharePoint / OneDrive

Teams

Yammer

Power Platform

Security / Compliance

SMS Sign-In

  • einfache Anmeldung über Rufnummer und 6-stelligem SMS Code
  • erfordert min. Azure AD Premium P1
  • funktioniert bei Office 365 aktuell nur mit Teams
  • ist nicht kompatibel mit MFA
  • geht aktuell nicht mit B2B Konten

Mehr in der Doku: https://docs.microsoft.com/azure/active-directory/authentication/howto-authentication-sms-signin

Benutzerverwaltung über „My Staff“

  • Manager definiert Rufnummern und Password-Resets im Profil seiner Mitarbeiter
  • Kontrolle ist nur für Benutzer innerhalb festgelegter „administrative units“ (AUs) möglich [Festlegen derzeit über PowerShell]
  • erfordert min. Azure AD Premium P1
  • Benutzer-Administrator kann im AAD einem Manager die Rolle „MyStaff“ zuweisen; mind. auch noch Authentication Administrator
  • sind keine Scopes (AUs) definiert, sieht der Manager im My Staff alle Mitarbeiter
  • für Password-Resets bei synchronisierten Konten ist natürlich PW-WriteBack erforderlich
  • Manager kann AUs suchen und AuditLogs im My Staff einsehen

Mehr in der Doku: http://aka.ms/mystaffadmindocs

Shared Device Sign-out

  • Benutzer können sich auf Knopfdruck von allen Geräten abmelden
  • erfordert Authenticator App und bei iOS zudem Microsoft Enterprise SSO plug-in
  • Einrichtung erfordert Cloud Device Administrator Rolle
  • Gerät akzeptiert dann nur noch entwickelte Single-Account Apps

Mehr in der Doku: https://docs.microsoft.com/en-us/azure/active-directory/develop/msal-android-shared-devices, https://docs.microsoft.com/en-us/azure/active-directory/develop/msal-ios-shared-devices

Microsoft Cloud Update 03 / 2020

Neuigkeiten von Microsoft gibt es nahezu täglich. Wir fassen die wichtigsten Ankündigungen in unserem monatlich erscheinendem Cloud-Update zusammen. Viel Spaß mit der März-Ausgabe!

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Microsoft 365 allgemein

Yammer

Power Platform

SharePoint / OneDrive

  • OneDrive for Business Versionsverlauf über Winows Explorer im Roleout
  • In dem WebPart zur Anzeige von Dokumenten ist es nun auch möglich Dokumente zu bearbeiten
  • Veröffentlichen von SharePoint Seiten, auch mehrsprachig

Teams

Security

Exchange Online

Microsoft Cloud Update 02 / 2020

Willkommen zur Februar-Ausgabe des Microsoft Cloud Updates – Der Kanal Rund um die Microsoft Cloud. Adrian und Sebastian widmen sich in dieser Ausgabe ganz besonders der Microsoft 365 Security. Viel Vergnügen!

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Microsoft 365 Allgemein

Windows 10X Developer Tools / Emulator

Outlook Spaces

New Forms mobile Experience

  • Auswertung von Forms jetzt auch mobil

Edge Chromium News

https://techcommunity.microsoft.com/t5/discussions/top-feedback-summary-for-february-11/td-p/1167413

  • Browser History Sync
  • Option to set a custom photo as the New Tab Page background photo
  • Google stichelt gegen Edge „Use extensions Securely“ wird bei Edge angezeigt, bei keinem anderen Chromium Browser

Deutsche O365 und Dynamics RZ Standorte verfügbar

Verteilung neues Icons beginnt

Neue mobile Office App

https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/blog/2020/02/19/new-office-app-android-ios-available/

Teams

  • Seit dem 21.02. kein Twitter Connector mehr, Ablösung durch Power Automate
  • Sensitivity Label zur Klassifizierung von Teams
  • Gmail als Identity Provider Launched

SharePoint Online / OneDrive for Business

  • Dateien Anfordern ist verfügbar, über Kontextmenü eines Ordners im OneDrive
  • Mover Migration zu Office 365 jetzt weltweit verfügbar https://techcommunity.microsoft.com/t5/microsoft-sharepoint-blog/mover-migration-now-available-worldwide/ba-p/1185228
  • Planner Activity wird in Site Activity angezeigt
  • Automatisches anwenden von Aufbewahrungsrichtlinien basierend auf Datei Metadaten

Exchange online

Oauth unterstützung für POP3 und IMAP rolling out

Microsoft 365 Security

Microsoft Threat Protection

https://www.microsoft.com/en-us/security/business/threat-protection/integrated-threat-protection

  • Zusammenfassung von Defender ATP, O365 ATP, Azure ATP, Microsoft CAS
  • Fasst Signale aus allen Tools zusammen
  • Incident Verfolgung über Produkte hinweg
  • „Selbst-Heilung“

Insider Risk Management

https://techcommunity.microsoft.com/t5/security-privacy-and-compliance/announcing-the-general-availability-of-insider-risk-management/ba-p/1180914

  • Lernendes System
  • Erkennt auffälliges Verhalten
  • Nutzt bestehende Technologien wie beispielsweise eDiscovery und Data Loss Prevention
  • Daten können anonymisiert werden

Communication Compliance

https://techcommunity.microsoft.com/t5/security-privacy-and-compliance/announcing-the-general-availability-of-communication-compliance/ba-p/1167989

  • Erkennung von unangemessener Kommunikation z.B: Beleidigungen, Belästigung
  • Teams Unterhaltungen
  • Mail-Kommunikation
  • Skype for Business Online

Office 365 Advanced Threat Protection

https://techcommunity.microsoft.com/t5/security-privacy-and-compliance/speed-up-time-to-detect-and-respond-to-user-compromise-and-limit/ba-p/977053

  • Compromise user detection and response
  • Methoden um einen kompromitierten Account zu erkennen. Beispielsweise: Weiterleiten aller Mails, Versenden weiterer Phishing Mails von der Mailadresse des Kunden
  • Erkennung auch unter Einbeziehung von künstlicher Intelligenz

MS Defender ATP für Linux in der Preview

  • CentOS Linux 7+
  • Debian Linux 9+
  • Oracle Enterprise Linux 7
  • Red Hat Enterprise Linux 7+
  • SUSE Linux Enterprise Server 12+
  • Ubuntu 16+

Azure AD Support for FIDO2 security keys in hybriden Umgebungen

https://techcommunity.microsoft.com/t5/azure-active-directory-identity/public-preview-of-azure-ad-support-for-fido2-security-keys-in/ba-p/1187929

  • FIDO2 = FAST Identity Online 2.0
  • Ermöglicht das Einloggen in Hybrid Azure AD Joined Windows 10 Devices und dann SSO Zugriff auf on-prem und cloud Ressourcen
  • Nutzung von biometrische Authentifizierungsmerkmalen

Wie bringen wir Kunden in die Cloud?

Am 20. Februar 2020 findet die nächste „Channel Meets Cloud“ -Konferenz in München statt. Ausgerichtet vom ChannelPartner ist die c.m.c. die Konferenz für Service Provider und IT-Dienstleister. Regina Böckle von der ChannelPartner hat unseren IT-System Engineer Philipp Mölders zu netgos Cloud-Geschäftsmodell interviewt.

Regina Böckle, ChannelPartner: Als System Engineer für Datacenter und Cloud bei netgo entwickeln Sie mit Ihren mittelständischen Kunden Strategien zur Migration klassischer Datacenter-Dienste in die Cloud und begleiten die technische Umsetzung. Ab welchem Punkt im Verkaufsprozess sind Sie beim Kunden involviert?

Philipp Mölders, IT-System-Engineer bei netgo: In der Regel direkt vom ersten Gespräch an. Wir verfolgen bei netgo die Philosophie, hier den Kunden sehr früh und auch schon vor dem Kauf von Produkten umfangreich zu den Möglichkeiten und Lösungen zu beraten. Im speziellen Fall Cloud ist dies noch viel wichtiger, denn es besteht gerade im Mittelstand noch große Unsicherheit in Bezug auf den Einsatz von Cloud-Diensten.

Cloud oftmals fachbereichsübergreifend

ChannelPartner: Wer sind Ihre Ansprechpartner auf Kundenseite – eher die Fachbereiche, der IT-Leiter, der Geschäftsführer?

Philipp Mölders, netgo: Dies ist interessanterweise ganz unterschiedlich. Wo im klassischen Datacenter-Geschäft oft die IT-Abteilung der Ansprechpartner ist, stellt sich dies im Cloud Umfeld anders dar. Häufig sind es Fachbereiche mit speziellen Projekten oder Geschäftsführer und IT-Leiter, die die strategische Richtung verändern möchten.

ChannelPartner: Wie schaffen Sie es, all diese Parteien an einen Tisch zu bekommen?

Mölders: Das ist in der Tat in der Praxis nicht immer einfach. Jedoch bin ich es aus meinen früheren Tätigkeiten bei HPE in der Beratung von Großkunden gewohnt, viele Interessen an einem Tisch zu haben. Wichtig ist vor allem, in diesen Projekten die bestehenden Prozesse und Personen in die Umsetzung der Cloud-Strategie zu integrieren.

Wann welche Cloud-Lösungen Sinn ergeben

ChannelPartner: Anhand welcher Kriterien entscheiden Sie mit dem Kunden, ob eine Cloud-Lösung zum Zuge kommen wird?

Mölders: Hier gibt es in der Praxis leider keine Checkliste für die richtige Wahl von Cloud-Diensten. Es kommt ganz auf die Kunden, Problemstellungen und Lösungsmöglichkeiten an. Hier erarbeiten wir in der Regel mit dem Kunden gemeinsam, was für ihn in Frage kommt und für seine IT das beste ist.

ChannelPartner: Unter welchen Umständen würden Sie einem Kunden von einer Cloud-Lösung abraten?

Philipp Mölders: Es gibt leider ein paar Szenarien, die eine Nutzung von Cloud-Lösungen eher unattraktiv machen. Dies sind zum einen eine schlechte Internetverbindung am Firmenstandort und weiterhin sind auch große Datenmengen, die am Firmenstandort bearbeitet und verarbeitet werden, häufig finanziell nicht sinnvoll in einer Cloud-Lösung zu verarbeiten.

ChannelPartner: Wenn die Entscheidung zugunsten der Cloud-Lösung getroffen wurde: Was sind die nächsten Schritte und Entscheidungen?

Mölders: Als nächstes beginnt in der Regel die Planung und Kalkulation der Dienste, die in die Cloud verlagert werden sollen. Hier planen wir in der Regel in enger Abstimmung mit allen Beteiligten Dienste, Kosten, Nutzungsmodelle und Migrationsverfahren.

Mögliche Hürden auf dem Weg in die Cloud

ChannelPartner: Auf welche Hürden stoßen Sie dabei erfahrungsgemäß immer wieder?

Mölders: Unsicherheit zum Thema Kosten ist heute immer noch eine der größten Hürden. Um den Kunden diese Hürde zu nehmen, arbeiten wir eng mit den Herstellern zusammen und versuchen den Kunden in der Planung der Kosten miteinzubeziehen. Die zweite große Hürde ist das Thema Datenschutz und Datensicherheit, die gerade im Mittelstand noch eine sehr große Hürde darstellt.

ChannelPartner: Wie überwinden Sie diese Hürden?

Mölders: In das Thema Datenschutz und Datensicherheit haben die Public-Cloud Anbieter massiv investiert. Neben vielen Zertifizierungen sind auch Rechenzentren in Deutschland entstanden, die diese Hürde deutlich gesenkt haben. Zum Thema Kosten für die Nutzung von Cloud-Diensten versuchen wir den Kunden direkt in die Planung einzubeziehen und so für Transparenz bei der Nutzung von Cloud-Diensten zu sorgen.

ChannelPartner: Was sind die wichtigsten Aspekte bei der anschließenden Migration der Dienste in die Cloud?

Philipp Mölders: Wichtig sind hier im Wesentlichen zwei Aspekte: Die organisatorische Ebene und die technische Ebene. Auf organisatorischer Ebene sorgen eine gute Planung und klare Strukturen in der Regel dafür, dass eine Migration erfolgreich durchgeführt werden kann. Auf technischer Ebene ist in der Regel ein Team von Experten für die verschiedenen Fachgebiete erforderlich, um die komplexen Anforderungen adressieren zu können.

Philipp Mölders

Philipp Mölders

IT-System Engineer

ChannelPartner: Inwiefern sind Kunden bereit, auch den Aufwand zu bezahlen, den Sie als Dienstleister bei der Migration der Dienste in die Cloud haben?

Mölders: Meiner Erfahrung nach schätzen die Kunden die Begleitung und Beratung in dieser technisch und organisatorisch anspruchsvollen Thematik der Umsetzung sehr, deshalb ist dies in der Regel kein Problem.

ChannelPartner: Wie lösen Sie hausintern bei netgo die automatisierte Bereitstellung, verbrauchsorientierte Abrechnung, das Reporting und das Management der Dienste für den Kunden?

Mölders: Für unsere eigenen Cloud Produkte setzen wir hier auf viele Produkte von Marktführern wie zum Beispiel HPE oder VMware, um einen hohen Automatisierungsgrad zu erreichen. Neben unseren eigenen Cloud-Lösungen bieten wir individuelle Betreuung im Rahmen von Managed-Services für On-Premise- und Cloud-Umgebungen unserer Kunden.

netgo auf dem Channel Meets Cloud-Kongress

ChannelPartner: Auf dem c.m.c.Kongress werden Sie Ihre Erfahrungen bei der Cloud-Migration mit anderen Partnern teilen. Auf welche Aspekte werden Sie vertieft eingehen?

Mölders: Insbesondere werde ich die verschiedenen Möglichkeiten erläutern, Dienste in die Cloud zu bringen und wie diese Betrachtung und Migration von Services unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher macht. Dazu zählen klassische Lift & Shift Migrationen, Replattforming, Refactoring und Replacement von Diensten unserer Kunden.


Quelle: Regina Böckle @channelpartner

Das war die VMworld 2019 Europe

November ist die Zeit der IT-Messen. Während in Orlando die Microsoft Ignite stattfand (wir berichteten in unserem Vlog), ließ VMware auf seiner VMWorld 2019 in Barcelona in seiner Schatztruhe blicken. Unsere Consultants Andreas Berthold, Thomas Schröder und Alexander Thornhill waren vor Ort und berichten über Ihre Eindrücke.

Der Grundgedanke der VMworld 2019 lässt sich so zusammenfassen, dass VMware sich in jedweder Cloudkonfiguration den Kunden gegenüber offen und als „Orchestrations-Plattform“ präsentiert. Sei es nun AWS, Google, Oracle, Azure oder in einer Hybridcloud-Konstellation. 

Der Anfang der VMworld untermauerte VMwares Vision einer Softwarearchitektur, die es jeder App, jeder Cloud und jedem Gerät ermöglicht, neue Technologieangebote und strategische Partnerschaften einzuführen.

Build, Run & Operate

VMwares Vision lässt sich mit „Build, Run & Operate“ definieren. Es geht hierbei um eine vollumfassende Sicht des Applikationslebenszyklus. Von der Entstehung im Sinne der Entwicklung und hierfür notwendigen Entwicklungsumgebungen bis hin zum Deployment (Run) und den Betrieb (Operate).

Build – dafür steht das Projekt Galleon:

Project Galleon umfasst die bereits erfolgte Übernahme von Bitnami und die bevorstehende Übernahme von Pivotal. Bitnami bietet “trusted, pre-packaged applications and development runtimes ready-to-run“ sowie „end-to-end automation platform for building and maintaining applications“ auf Basis von Kubernetes. 

Run – hierunter versteht man das Projekt Pacific:

Bei Projekt Pacific geht es um die native Einbettung von Kubernetes in vSphere. Konkret bedeutet das, dass mit den vorhandenen Tools sowohl Kubernetes Container als auch virtuelle Maschinen auf einer Plattform betrieben werden können. Das ist der „Run“ Teil von „Build, Run & Operate“. 

Operate – Projekt Tanzu:

Das Projekt „Tanzu – Mission Control“ konzentriert sich darauf den Kunden die Verwaltung aller ihrer Kubernetes Cluster, unabhängig davon wo Sie ausgeführt werden, von einem einzigen Control Punkt aus zu ermöglichen. So sollen sowohl die Entwicklungsplattform wie der produktive Betrieb von einer Stelle aus koordiniert werden und somit die Lücke zwischen Entwicklungsbereichen und operativen IT Betrieb geschlossen werden. Das ist der „Operate“ Teil von „Build, Run & Operate“. Weitere Informationen dazu, siehe VMWorld Blog Tag 1 und Tag 2

Was ist Kubernetes? 

Kubernetes (…) ist ein Open-Source-System zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Container-Anwendungen (…). Es zielt darauf ab, eine „Plattform für das automatisierte Bespielen, Skalieren und Warten von Anwendungscontainern auf verteilten Hosts“ zu liefern. Es unterstützt eine Reihe von Container-Tools, einschließlich Docker. (Quelle: Wikipedia)

VMware & Microsoft

Über die neue Partnerschaft zwischen VMware und Microsoft soll den Kunden erleichtert werden, die digitale Transformation in die Cloud anzugehen. Hier kommt auch das Zusammenspiel zwischen Azure, Office 365 und Workspace ONE zum Tragen. VMware Infrastruktur in Microsoft Azure soll dabei helfen, den Schritt in die Cloud zu vollziehen. Mehr dazu im VMware Newsroom und im VMWare Partner Network.

VMware Multi Cloud Strategy

VMware stellt eine Plattform bereit, in der alle Ressourcen – egal ob On-Prem oder in Public Clouds wie Azure, AWS, Oracle – verwaltet und gesteuert werden können. Über CloudHealth können die Ressourcen (auch im Hinblick auf anfallende Kosten) überwacht und optimiert werden. 

Connect & Protect 

Das Thema Sicherheit kommt auch nicht zu kurz – VMware stellt sich hier unter der Aussage „Connect and Protect“ so auf, dass sowohl Firewall Funktionalität wie auch Intrusion Prevention System auf den Hostserver abgebildet werden. Anomalien werden erkannt und nicht gewollte Zugriffe und Prozesse isoliert und eliminiert. Hierbei spielt das Thema NSX auch eine große Rolle. Dabei geht es nicht um das Abbilden der Funktionalität im Sinne einer Appliance, sondern als Ergänzung zum Kern der NSX Software. Hierbei trägt der Zukauf von Carbon Black erheblich bei.

VMware Digital Employee Experience

Auch VMware richtet sich immer weiter zu dem Thema Digital Employee Experience aus. Unter dem Thema Digital Employee Experience wird verstanden, dass die IT dem User dient und dieses Thema auch ein klarer Anspruch der Unternehmen im Sinne der Mitarbeiter Zufriedenheit ist. VMware stellt hierfür neue Funktionen in Workspace ONE bereit. Primär geht es hier um SelfService und automatisierte Workflows. Auch ChatBots mit KI auf Basis von IBM Watson sollen helfen die User Experience zu verbessern und Support zu automatisieren. Sei es das Beziehen von neuen Applikationen, neuem Equipment, Zugriffsrechte oder auch das simple öffnen einer Tür.  

By the Numbers: VMworld 2019

Die VMworld in Zahlen:

  • Fast 14.000 Teilnehmer
  • Über 5.600 hands-on-labs abgeschlossen
  • Über als 44.800 VMs bereitgestellt
  • Über 42.000 Social Media Erwähnungen (bisher)
  • Über 4.000 Teilnehmer auf dem VMworld Fest
  • Über 600 Sessions

Microsoft Cloud Update – Oktober 2019

Und wieder neigt sich ein Monat dem Ende. Zeit, Thorsten und Adrian aus dem Microsoft Cloud Nähkästchen plaudern zu lassen. Was hat Microsoft Neues im Oktober gefeatured? Hier sind die Antworten. Viel Spaß!

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Shownotes

Azure

Microsoft 365

  • Outlook on the Web, Tasks wird zu ToDo
  • Service Health Dashboard erhält E-Mail Benachrichtigungen
  • Office365 Pro Plus auf Windows 7 Security Updates bis 2023 aber keine Feature Updates
  • MS Stream: Trimming, Papierkorb, Videos ersetzen, O365 Video Migration
  • Whiteboard Vorlagen in mobiler App verfügbar
  • Outlook Mobile iOS bekommt UpNext Termin im Posteingang, ähnlich outlook Web App

PowerPlatform

Teams

  • PSTN Calling Minuten Pool Report

SharePoint

Security

Intune

Microsoft Cloud Update – August 2019

Microsoft Outlook Mobile erhält Shared-Folder Zugriff und ganz nebenbei auch den heißersehnten Dark Mode. Damit aber nicht genug, Thorsten Pickhan und Adrian Ritter haben die Highlights der Microsoft-Ankündigungen aus August zusammengefasst.

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Shownotes

HPE Apollo Server – für höchste Ansprüche

Die HPE Apollo-Serie zeichnet sich hohe Performance und High Density aus. HPE Apollo Serverbieten effiziente Lösungen auf Rack-Ebene in den Bereichen Computing, Speicher, Netzwerk, Stromversorgung und Kühlung für anspruchsvollstes High Performance Computing, umfangreiche Datenanalysen und Objektspeicher-Workloads.

So weit so gut – nur wo liegt der Unterschied zum klassischen Industrie-Standard-Server?

Vielerorts beschäftigt man sich mit dem Thema Datenanalyse und Deep-Learning, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder bestehende Services zu erweitern.
Dabei unterstützen Datenanalysen beispielsweise bei Nachfrageprognose oder ergänzt die Prozesse im Vertrieb.
Ziel ist es Ergebnisse der Modelle früh zu Verfügung zu haben, um auf Basis dessen schnell unternehmerische Entscheidungen zu treffen.
Damit dies bei Deep-Learning-Modellen gelingen kann, wird in diesem Zusammenhang auch gerne von High-Performance-Computing gesprochen, um die Rechenprozesse zu beschleunigen.
Dies geschieht indem man für iterative Prozesse des Deep-Learnings-Modells hardwareseitig Komponenten wie High-Performance-GPU-Akzeleratoren nutzt.
Die HPE Apollo Architektur unterstützt diese Form des Parallel-Processing und beschleunigt die iterativen Schleifen des Modells beim Deep-Learning.

Da diese Workloads nicht immer identisch sind, müssen solche Server-Systeme verschiedene Konfigurationen und Topologien bedienen und skalierbar sein.
Dem wird die HPE Apollo Serie durch sein besonderes Systemdesign gerecht.
Auch bei IoT-Projekten ist diese Flexibilität gefordert, wenn relevante Datenquellen eines Unternehmens wie etwa Echtzeit- und Batch-Daten von IoT-Sensoren, Rechenzentren und aus der Cloud gesammelt werden. Anhand der gewonnenen Daten werden Modelle trainiert, die zum Beispiel Fehlervorhersage treffen oder Anomalien in Prozessen früh entdecken.

Mit Apollo neue Andwendungsfelder der KI begehen

Mehr und mehr wagen sich Unternehmen an KI-basierte Projekte.
Die Vielzahl möglicher Anwendungsszenarien verleitet zum Experimentieren mit künstlicher Intelligenz.
Aktuell identifizieren viele Unternehmen neue Anwendungsfelder für KI.
Hier erlaubt die Variabilität der Architektur der Apollo-Serie eine ideale Kombination aus Kapazität und Performance. Wir beschreiben hier nur ein paar der möglichen Einsatzszenarien für HPE Apollo Server, die durch Ihr Systemdesign eine extreme Vielfältigkeit bieten.
Ob Deep-Learning, KI oder HPE Apollo Server – sprechen Sie mit uns!

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