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NETGO sorgt für Stärkung im Basecamp

  • NETGO-Basecamp wird auch Anlaufstelle für kulinarische Highlights
  • Planungen mit renommierten Gastro-Experten sind bereits abgeschlossen
  • Bereits jetzt werden Mitarbeiter für die Gastronomie gesucht

Borken, 26. Oktober 2018 – Schon lange steht fest, dass die NETGO Unternehmensgruppe im Borkener Westen ein neues Basecamp errichtet, das bis zu 180 Mitarbeitern einen neuen Anlaufpunkt zum Arbeiten und Kreativsein bietet. Jetzt ist klar: Die Öffentlichkeit wird noch mehr von dem neuen Standort profitieren als es bisher bekannt war. Denn die IT-Experten der NETGO Unternehmensgruppe haben sich mit einem renommierten Gastro-Berater zusammengetan, um ein außergewöhnliches Restaurant-Konzept für die Region auf die Beine zu stellen.

Gemütlich und urban, mit warmen Tönen, viel Holz und einem knisternden Kamin – das NETGO-Restaurant wird unter dem Namen „bonfire“ laufen und sieht in den ersten Entwürfen bereits urgemütlich aus. Der zentrale Gedanke dabei: Das Lagerfeuer, auf englisch „bonfire“, wird in ein kulinarisches Erlebnis übertragen. Einfach zusammenkommen, zusammensitzen, essen, trinken, kommunizieren, klönen. NETGO lädt in den Räumen zum Verweilen ein, für Mitarbeiter und externe Gäste – und zwar von mittags bis abends, sieben Tage die Woche und am Wochenende soll es mit einem Brunch-Buffet losgehen.

„Wir wollten keine weitere Kantine, sondern etwas Großes für die Region und für unsere Teams schaffen. Wir setzen auf moderne, internationale Speisen und werden viele Lebensmittel von lokalen Erzeugern beziehen. Das ‚bonfire’ wird ein Kreativ-Platz und eine Wohlfühloase, in der viel Herzblut von uns steckt“, so Benedikt Kisner, Geschäftsführer der NETGO-Unternehmensgruppe.

Den Gastro-Experten Jan Scheidsteger haben die IT-Experten mit ihrer Vision bereits überzeugt. Und das will was heißen: Denn Jan Scheidsteger ist in der Gastroszene kein Unbekannter. Der 40-jährige hat unter anderem das Hard Rock Cafe in Hamburg geplant und eröffnet. Außerdem ist er auf der ganzen Welt unterwegs, um Gastrotrends aufzuspüren und frische Ideen in die Tat umzusetzen. In den letzten Monaten hat er seinen Fokus neben den Metropolen dieser Welt aber auch auf Borken gerichtet. Denn als Sparringspartner hat er mit dem NETGO-Team an „bonfire“ gearbeitet.

Nach den ersten Gesprächen und der umfangreichen Planung war der Hamburger bereits so fasziniert, dass er auch operativ in das Konzept einsteigen wird, sodass er Anfang dieser Woche gemeinsam mit den Inhabern der Netgo Unternehmensgruppe, Benedikt Kisner und Patrick Kruse, die bongastro GmbH gegründet hat. Aktuell ist er bereits im Münsterland und führt die ersten Bewerbungsgespräche, um ab September 2019 das „bonfire“ mit kreativem Geist zum Leben zu erwecken.

Weitere Informationen und bereits veröffentlichte Stellenausschreibungen finden Interessierte bereits jetzt unter www.bonfire-restaurant.de.

NETGO setzt Spatenstich für neue Firmenzentrale

Neuer Standort im Borkener Westen soll bis zu 80 neue Arbeitsplätze schaffen

Die NETGO Unternehmensgruppe investiert 9 Mio. Euro in den Standort Borken und baut im Westen der Stadt seine neue, hochmoderne Unternehmenszentrale. Mit dem Spatenstich auf dem neuen Gelände haben die Geschäftsführer Benedikt Kisner und Patrick Kruse, Landrat Dr. Kai Zwicker, Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing neben technischen Beigeordneten Jürgen Kuhlmann und Architket Jörg Hetkamp die offizielle Bauphase für das Großprojekt eingeläutet.

Bis zum Sommer 2019 sollen die Bauarbeiten des ersten Bauabschnittes andauern. Eine Nutzfläche von zunächst 5.500m² soll den Mitarbeitern moderne Arbeitsplätze bieten. „Obwohl wir alle Möglichkeiten des modernen Arbeitens ausnutzen, reicht unsere heutige Fläche nicht mehr aus,“ berichtet NETGO Geschäftsführer Patrick Kruse. Ursprünglich für 40 Mitarbeiter geplant, beherbergt die aktuelle Zentrale bereits über 100. „Wir sind froh, dass unsere Mitarbeiter die inzwischen sehr beengende Arbeitsumgebung mit Humor und Stolz nehmen. Nun ist es jedoch höchste Zeit für eine Erweiterung,“ ergänzt Benedikt Kisner, ebenso Geschäftsführer der NETGO.

Freuen darf sich die NETGO-Belegschaft nicht nur auf mehr Platz. Ein außergewöhnliches Arbeitsumfeld soll entstehen. „Uns gefällt dieser Silicon Valley Flair von Google, Facebook & Co. Wir möchten den Mitarbeitern mehr bieten, als nur schicke Schreibtische,“ erklärt Kisner. Abwechslungsreich gestaltete Arbeitsbereiche, Team-Plätze, Wohlfühl- und Ruhezonen sollen den Spaß an der Arbeit erhöhen und die Kreativität fördern. Ein eigenes Fitness-Studio soll die Mitarbeiter gesund halten, eine Kindertagespflege wird nicht nur für den Nachwuchs der Belegschaft zur Verfügung stehen. Ein besonderes Highlight wird der neue Gastronomiebereich werden, welcher ebenso der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll. Gemeinsam mit einem Hamburger Gastro-Profi wird derzeit an einem außergewöhnlichen Konzept gefeilt. Mit all diesen Maßnahmen erhoffen sich Kisner und Kruse Mitarbeiter zu binden und dem Fachkräftemangel entgegenwirken zu können.

Eine Erweiterung am erst 2010 errichteten Zentralgebäude an der Landwehr in Borken ist nicht mehr möglich. Nachbargebäude und Bürocontainer konnten das Wachstum nur kurzfristig kompensieren. Inzwischen sind auch diese Möglichkeiten an ihre Grenzen gestoßen. „Damals hatten wir keine Ahnung, dass sich unser Unternehmen so rasch entwickeln wird,“ blickt Kruse zurück.

Um beim „Basecamp“, wie NETGO seinen neuen Firmensitz nennt, auch für die Zukunft vorzusorgen, haben Kisner und Kruse insgesamt 21.000m² Grundstücksfläche von der Stadt Borken erworben. In zwei weiteren Bauabschnitten kann das Basecamp noch weiter wachsen.

Die derzeitige Zentrale an der Landwehr wird nach Fertigstellung des Neubaus zum Verkauf oder zur Vermietung stehen. Ein Parallelbetrieb beider Standorte ist laut Kisner und Kruse nicht zielführend.