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Pressefundstück: Im „Basecamp“ geht‘s voran

Neue Netgo-Zentrale

Kahle Wände, Kabelsalat und endloser Estrich – noch braucht es Fantasie, viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie es im „Basecamp“ von Netgo in gut vier Monaten aussehen wird. Im neuen Hauptquartier des IT-Unternehmens am Borkener Westend ist die Rohbau-Phase so gut wie abgeschlossen, inzwischen geht es an die Innenraumgestaltung.

HOVESATH. Benedikt Kisner und Patrick Kruse, die beiden Geschäftsführer, stehen im Obergeschoss des 167 Meter langen Hauptgebäudes. „Wir wollen eine offene Atmosphäre schaffen, die Raum für Kommunikation und Kreativität schafft, aber auch genügend Rückzugsmöglichkeiten für stilles Arbeiten“, sagt Kisner. Mit den Schreibtischwüsten einstiger Großraumbüros soll der künftige „Open Space“, der offene Raum, nichts mehr gemein haben. „Das wird schon ganz schön stylish“, verspricht Kisner. Das spacige Schwarz der Raumdecke ist erst der Anfang. Über den Arbeitsplätzen würden demnächst Segel angebracht, die nicht nur optisch was hermachen sollen, sondern auch praktische Zwecke erfüllen. Konkret: für eine angenehme Akustik und ein gutes Raumklima sorgen.

Mitarbeiter-Motivation hochhalten durch Ausstattung

Die Details, die die Mitarbeiter-Motivation hochhalten sollen, erschöpfen sich aber nicht nur in Deckensegeln und Kaffeemaschinen alle paar Meter. Das Auditorium soll mit modernster Veranstaltungstechnik nicht nur Präsentationen dienen, Kisner erwähnt als Verwendungszweck auch ausdrücklich: zocken, sprich spielen. Chillen ist auch möglich: Eine Dachterrasse erlaubt den weiten Blick Richtung Westen, körperlich fit halten können sich die Beschäftigten im hauseigenen Gym. Im Erdgeschoss gibt’s bald lecker Essen. Den Begriff „Kantine“ hat Kisner aus seinem Wortschatz gestrichen. Das „Bonfire“ solle ein gastronomischer Anziehungspunkt für alle werden, sagt er.

Solche Ausstattungsmerkmale verstehen Kisner und Kruse aber nicht als hippe Mätzchen. Sie sind Ausdruck einer Unternehmenskultur, in der Arbeits- und Freizeit an Ort und Stelle ineinanderfließen können. Viel Wert werde auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelegt. Die Großtagespflege in Räumen an der straßenabgewandten Seite des Hauptgebäudes bietet Platz für neun Mitarbeiter-Kinder.

Einzug im Oktober

Kisner und Kruse peilen den Oktober für den Einzug an. „Wir platzen in unserem jetzigen Quartier aus allen Nähten“, sagt Kruse. Das Gebäude eingangs des Gewerbeparks an der Landwehr war ursprünglich für 45 Mitarbeiter ausgelegt, beherbergt inzwischen 140 Leute. Im neuen Hauptquartier (Investitionsvolumen: neun Millionen Euro) wird Platz für 180 Beschäftigte sein. Eine Vergrößerung des Basecamps dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Die dafür nötige Fläche hat Netgo schon.


Quelle: Borkener Zeitung, Fotos & Text: Peter Berger

NETGO feiert Richtfest seiner neuen Unternehmenszentrale in Borken

Dienstag, 21.05.2019 – Die NETGO Unternehmensgruppe GmbH feierte am 13.05.2019 Richtfest seines zukünftigen Unternehmenssitzes in Borken. Mit rund 300 geladenen Gästen wurde das „Basecamp“ im feierlichen Ambiente von den Geschäftsführern Benedikt Kisner und Patrick Kruse offiziell ange“richtet“.

Gemäß münsterländischer Tradition wurde der Zimmermannsspruch auf dem Dach des Gebäudes aufgesagt und das Basecamp mit dem Zerschlagen der Schnapsgläser eingeweiht.

Zeitkapsel für die Nachwelt

Ein besonderes Präsent erhielten die Bauherren von ihren Mitarbeitern. Diese sammelten Glückwünsche und Grüße für eine Zeitkapsel, um diese von Kisner und Kruse auf dem Grundstück als symbolischen Nachlass für die Nachwelt vergraben zu lassen. Grund hierfür war die archäologische Untersuchung, die vor Baubeginn Anfang 2018 auf dem Grundstück stattfand, jedoch keine Funde zutage führte.

Neues Zuhause mit vielen Highlights

Das Basecamp wird das neue Zuhause der NETGO GmbH. Auf einer Gesamt-Grundstücksfläche von 21.000 m² wird eine Nutzfläche von 5.500 m² errichtet. Nach aktuellen Planungen soll diese ab September 2019 Platz für 180 Mitarbeiter bieten. Abwechslungsreich gestaltete Arbeitsbereiche, Team-Plätze, Wohlfühl- und Ruhezonen sollen die Produktivität erhöhen und die Kreativität fördern. Ein eigenes Fitnessstudio wird die Mitarbeiter fit und gesund halten und einen Kontrast zum überwiegend sitzenden Büroalltag bieten. Auch eine neue Kindertagespflege wird geschaffen, die Mitarbeitern und Familien aus der Umgebung zur Verfügung stehen soll.

Ein besonderes Highlight wird der eindrucksvolle Gastronomiebereich des Basecamps werden. Das Restaurant „bonfire“ wird mit einem außergewöhnlichen Restaurantkonzept nicht nur die NETGO Mitarbeiter kulinarisch verwöhnen, sondern ein moderner Anlaufpunkt für die Öffentlichkeit werden. Gemütlich und urban, mit warmen Tönen, viel Holz und einem knisternden Kamin wird das Restaurant zum Verweilen einladen. „Das bonfire wird ein Kreativplatz und eine Wohlfühloase, in der viel Herzblut von uns steckt“, so Benedikt Kisner, Geschäftsführer der NETGO-Unternehmensgruppe.

Durch die nicht alltägliche Ausstattung des Basecamps möchte sich NETGO als gern gesehenen Arbeitgeber positionieren und dem Fachkräftemangel entgegenwirken.

Pressefundstück: Netgos Ziel bleibt der September

Das schlechte Wetter bringt den Zeitplan für die neue Netgo-Zentrale etwas durcheinander. Geschäftsführer Benedikt Kisner will vom Ziel aber nicht abweichen: Ende September soll das „Basecamp“ fertig sein.

HOVESATH. Arbeiten bei Netgo soll Spaß machen, das haben sich die Geschäftsführer Patrick Kruse und Benedikt Kisner auf die Fahnen geschrieben. Für die Arbeiter auf der Baustelle des neuen Firmensitzes an der Weseler Straße gilt das aktuell eher nicht. Windböen peitschen den Regen in die oberen Stockwerke. Die haben noch keine Fensterscheiben, weil der Wind das aktuell nicht zulässt. „Sauwetter“, sagt Benedikt Kisner.

Für den angepeilten Fertigstellungstermin Ende September wird es eng, auch weil es beim Fassadenbau Verzögerungen gegeben hat. Der Firmenchef will davon jedoch nichts wissen: „Das muss klappen.“ Schließlich sitzen ihm die Mitarbeiter im Nacken. Die jetzige Zentrale an der Landwehr war ausgelegt für 45 Mitarbeiter. Aktuell arbeiten dort rund 120. In Kisners altem Büro sitzen aktuell elf oder zwölf Leute. „Ich bin vor allem beeindruckt, dass alle dabei noch so viel Spaß haben“, sagt er. Seine Vermutung: „Die Perspektive spielt dabei sicher eine Rolle.“ Verzögerungen wären deshalb weniger witzig.

Neun Millionen Euro investieren Kisner und Kruse in den neuen Firmensitz. Ein Restaurant, ein Fitnessstudio und eine firmeneigene Kita sind die Aushängeschilder des „Basecamps“. Das ist allerdings auch noch nicht in seiner ganzen Länge zu sehen. Der erste Bauabschnitt wird 167 Meter lang sein. Gut 40 davon fehlen noch. Bis Ostern, so der Plan, soll der Rohbau komplett stehen. Für rund 180 Mitarbeiter soll das Gebäude dann zunächst Platz bieten. Später sind weitere Bauabschnitte vorgesehen. Gearbeitet wird dann in transparenten, großen Räumen. Damit es schön wird, muss aber bald der Innenausbau beginnen – am besten ohne Wind.

Quelle: Borkener Zeitung, Sven Kauffelt

NETGO sorgt für Stärkung im Basecamp

  • NETGO-Basecamp wird auch Anlaufstelle für kulinarische Highlights
  • Planungen mit renommierten Gastro-Experten sind bereits abgeschlossen
  • Bereits jetzt werden Mitarbeiter für die Gastronomie gesucht

Borken, 26. Oktober 2018 – Schon lange steht fest, dass die NETGO Unternehmensgruppe im Borkener Westen ein neues Basecamp errichtet, das bis zu 180 Mitarbeitern einen neuen Anlaufpunkt zum Arbeiten und Kreativsein bietet. Jetzt ist klar: Die Öffentlichkeit wird noch mehr von dem neuen Standort profitieren als es bisher bekannt war. Denn die IT-Experten der NETGO Unternehmensgruppe haben sich mit einem renommierten Gastro-Berater zusammengetan, um ein außergewöhnliches Restaurant-Konzept für die Region auf die Beine zu stellen.

Gemütlich und urban, mit warmen Tönen, viel Holz und einem knisternden Kamin – das NETGO-Restaurant wird unter dem Namen „bonfire“ laufen und sieht in den ersten Entwürfen bereits urgemütlich aus. Der zentrale Gedanke dabei: Das Lagerfeuer, auf englisch „bonfire“, wird in ein kulinarisches Erlebnis übertragen. Einfach zusammenkommen, zusammensitzen, essen, trinken, kommunizieren, klönen. NETGO lädt in den Räumen zum Verweilen ein, für Mitarbeiter und externe Gäste – und zwar von mittags bis abends, sieben Tage die Woche und am Wochenende soll es mit einem Brunch-Buffet losgehen.

„Wir wollten keine weitere Kantine, sondern etwas Großes für die Region und für unsere Teams schaffen. Wir setzen auf moderne, internationale Speisen und werden viele Lebensmittel von lokalen Erzeugern beziehen. Das ‚bonfire’ wird ein Kreativ-Platz und eine Wohlfühloase, in der viel Herzblut von uns steckt“, so Benedikt Kisner, Geschäftsführer der NETGO-Unternehmensgruppe.

Den Gastro-Experten Jan Scheidsteger haben die IT-Experten mit ihrer Vision bereits überzeugt. Und das will was heißen: Denn Jan Scheidsteger ist in der Gastroszene kein Unbekannter. Der 40-jährige hat unter anderem das Hard Rock Cafe in Hamburg geplant und eröffnet. Außerdem ist er auf der ganzen Welt unterwegs, um Gastrotrends aufzuspüren und frische Ideen in die Tat umzusetzen. In den letzten Monaten hat er seinen Fokus neben den Metropolen dieser Welt aber auch auf Borken gerichtet. Denn als Sparringspartner hat er mit dem NETGO-Team an „bonfire“ gearbeitet.

Nach den ersten Gesprächen und der umfangreichen Planung war der Hamburger bereits so fasziniert, dass er auch operativ in das Konzept einsteigen wird, sodass er Anfang dieser Woche gemeinsam mit den Inhabern der Netgo Unternehmensgruppe, Benedikt Kisner und Patrick Kruse, die bongastro GmbH gegründet hat. Aktuell ist er bereits im Münsterland und führt die ersten Bewerbungsgespräche, um ab September 2019 das „bonfire“ mit kreativem Geist zum Leben zu erwecken.

Weitere Informationen und bereits veröffentlichte Stellenausschreibungen finden Interessierte bereits jetzt unter www.bonfire-restaurant.de.

NETGO setzt Spatenstich für neue Firmenzentrale

Neuer Standort im Borkener Westen soll bis zu 80 neue Arbeitsplätze schaffen

Die NETGO Unternehmensgruppe investiert 9 Mio. Euro in den Standort Borken und baut im Westen der Stadt seine neue, hochmoderne Unternehmenszentrale. Mit dem Spatenstich auf dem neuen Gelände haben die Geschäftsführer Benedikt Kisner und Patrick Kruse, Landrat Dr. Kai Zwicker, Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing neben technischen Beigeordneten Jürgen Kuhlmann und Architket Jörg Hetkamp die offizielle Bauphase für das Großprojekt eingeläutet.

Bis zum Sommer 2019 sollen die Bauarbeiten des ersten Bauabschnittes andauern. Eine Nutzfläche von zunächst 5.500m² soll den Mitarbeitern moderne Arbeitsplätze bieten. „Obwohl wir alle Möglichkeiten des modernen Arbeitens ausnutzen, reicht unsere heutige Fläche nicht mehr aus,“ berichtet NETGO Geschäftsführer Patrick Kruse. Ursprünglich für 40 Mitarbeiter geplant, beherbergt die aktuelle Zentrale bereits über 100. „Wir sind froh, dass unsere Mitarbeiter die inzwischen sehr beengende Arbeitsumgebung mit Humor und Stolz nehmen. Nun ist es jedoch höchste Zeit für eine Erweiterung,“ ergänzt Benedikt Kisner, ebenso Geschäftsführer der NETGO.

Freuen darf sich die NETGO-Belegschaft nicht nur auf mehr Platz. Ein außergewöhnliches Arbeitsumfeld soll entstehen. „Uns gefällt dieser Silicon Valley Flair von Google, Facebook & Co. Wir möchten den Mitarbeitern mehr bieten, als nur schicke Schreibtische,“ erklärt Kisner. Abwechslungsreich gestaltete Arbeitsbereiche, Team-Plätze, Wohlfühl- und Ruhezonen sollen den Spaß an der Arbeit erhöhen und die Kreativität fördern. Ein eigenes Fitness-Studio soll die Mitarbeiter gesund halten, eine Kindertagespflege wird nicht nur für den Nachwuchs der Belegschaft zur Verfügung stehen. Ein besonderes Highlight wird der neue Gastronomiebereich werden, welcher ebenso der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll. Gemeinsam mit einem Hamburger Gastro-Profi wird derzeit an einem außergewöhnlichen Konzept gefeilt. Mit all diesen Maßnahmen erhoffen sich Kisner und Kruse Mitarbeiter zu binden und dem Fachkräftemangel entgegenwirken zu können.

Eine Erweiterung am erst 2010 errichteten Zentralgebäude an der Landwehr in Borken ist nicht mehr möglich. Nachbargebäude und Bürocontainer konnten das Wachstum nur kurzfristig kompensieren. Inzwischen sind auch diese Möglichkeiten an ihre Grenzen gestoßen. „Damals hatten wir keine Ahnung, dass sich unser Unternehmen so rasch entwickeln wird,“ blickt Kruse zurück.

Um beim „Basecamp“, wie NETGO seinen neuen Firmensitz nennt, auch für die Zukunft vorzusorgen, haben Kisner und Kruse insgesamt 21.000m² Grundstücksfläche von der Stadt Borken erworben. In zwei weiteren Bauabschnitten kann das Basecamp noch weiter wachsen.

Die derzeitige Zentrale an der Landwehr wird nach Fertigstellung des Neubaus zum Verkauf oder zur Vermietung stehen. Ein Parallelbetrieb beider Standorte ist laut Kisner und Kruse nicht zielführend.

Pressefundstück: Netgo stellt Pläne für Neubau im Borkener Westen vor

Das IT-Unternehmen Netgo plant eine neue Zentrale im Borkener Westen (die BZ berichtete). Am Freitag stellten die Geschäftsführer Benedikt Kisner und Patrick Kruse die Pläne für das „Rundum-Sorglos-Paket“ vor.

BORKEN. Das IT-Unternehmen Netgo hat am Freitag seine Pläne für eine neue Firmenzentrale im Borkener Westen vorgestellt. Zwischen der Weseler Landstraße und der Weseler Straße entsteht ein langgezogener Gebäudekomplex mit über 5100 Quadratmetern Nutzfläche. Die Investitionssumme beziffern die Netgo-Geschäftsführer Patrick Kruse und Benedikt Kisner auf rund acht Millionen Euro.

Das Unternehmen hat entlang der Weseler Straße eine Fläche von 21.000 Quadratmeter von der Stadt Borken gekauft (die BZ berichtete). Etwa ein Drittel davon soll ab Mitte kommenden Jahres bebaut werden. Der Borkener Architekt Jörg Hetkamp stellte am Freitag im Rathaus einen Entwurf mit „dynamischer Ausstrahlung“ vor, wie er ihn selbst beschrieb.

Benedikt Kisner hatte die Aufgabe für den Planer zuvor so beschrieben: „Wir hatten ein vom Zuschnitt her denkbar ungünstiges Grundstück, auf dem wir unsere hohen Ansprüche verwirklicht sehen wollten mit einem Entwurf, der unserem Selbstverständnis entspricht: modern, aufstrebend, zielstrebig.“ Mit dem Ergebnis können sich Kisner und Kruse „super identifizieren“.

Parallel zur Weseler Straße entsteht ein Gebäudekomplex, in dem bis zu 180 Mitarbeiter Platz finden können. Der prägnante vordere Gebäudeteil wird unter anderem eine Gastronomie und ein Fitnessstudio für die Mitarbeiter beherbergen. Auch eine Kindertagesstätte für sieben bis neun Kinder von Mitarbeitern ist geplant. Innenansichten wurden am Freitag noch nicht gezeigt. Kisner erklärte jedoch, man wolle „ein Umfeld schaffen, in dem Arbeit Spaß macht“. Die Fassade werde von Glas dominiert, sagte Architekt Hetkamp, außerdem werde es breite Flure und offene Zonen geben, um viel Kommunikation zu ermöglichen. „Wir wollen eine Art Startup-Flair“, sagte Kisner.

Jürgen Kuhlmann, der Technische Beigeordnete der Stadt Borken, freut sich mit dem prägnanten Neubau auf ein neues „Entrée“ in die Stadt von Südwesten her: „Das passt von der Architektur her wunderbar.“ Die Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing betonte, dass die frühzeitige Einbeziehung der Anwohner durch Stadt und Netgo entscheidend gewesen sei. Am Donnerstag wurde den Nachbarn der Entwurf vorgestellt. Dies sei „beispielhaft“ für kommende Vorhaben. Benedikt Kisner ist sicher, dass man sich gut vertragen werde: „Die zweigeschossige Bauweise ist für alle Beteiligten eine gute Lösung.“

Er hofft, dass der Umzug in das „Rundum-Sorglos-Paket“ Ende des Jahres 2018 über die Bühne gehen kann. Laut Jürgen Kuhlmann ist ein anvisierter Baustart Mitte des kommenden Jahres realistisch. Die restliche Fläche entlang der Weseler Straße bis zu den Einkaufsmärkten hat Netgo als Reserve für weitere Bauabschnitte gekauft. „Das war uns ganz wichtig“, sagt Kisner, „denn wir haben noch viel vor.“

In den kommenden Jahren will die Stadt zudem die Weseler Straße zu einer Allee umbauen. Die Kreuzung zur Weseler Landstraße soll dann ein Kreisverkehr werden. Ein Baustart ist allerdings noch völlig offen, erklärte Jürgen Kuhlmann.

Quelle: Borkener Zeitung
Autor: Sven Kauffelt