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netgo Gruppe beteiligt sich an Business-Software-Experten MEHRWERK

Geschrieben von Jörg Fasselt | 4.12.19

MEHRWERK ist auf die Optimierung von Geschäftsprozessen mit Hilfe agiler Unternehmenssoftware spezialisiert. Die Gründer Ralf Feulner, Claus Litz und Clemens Schmidt werden MEHRWERK weiterhin als Geschäftsführer leiten und sind künftig über die Management-Beteiligungsgesellschaft an der netgo Gruppe beteiligt.

MEHRWERK wurde im Jahr 2008 als herstellerunabhängiger IT-Dienstleister für agile und benutzerfreundliche Zusatzlösungen für SAP-Anwender gegründet. Heute betreut das schnell wachsende Unternehmen mit etwa 30 Mitarbeitern rund 250 Kunden aller Größen aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistung. Als IT-Generalunternehmer berät MEHRWERK auf Basis bewährter, benutzerfreundlicher Software bei der Optimierung von Geschäftsprozessen, beispielsweise bei IT-gestütztem Supply-Chain-Management sowie zu SAP Cloud und Business-Analytics-Lösungen (Business Intelligence und Process Mining auf Basis der Plattform Qlik). Dieser Fokus zahlt sich aus: So ist das Karlsruher Unternehmen sogenannter SAP-Cloud-Gold-Partner und führender Lösungsanbieter in der DACH-Region für die Datenanalyseplattform Qlik. Neben Produkten namhafter Hersteller bietet MEHRWERK auch eigenentwickelte Lösungen an: Die Software MPM ProcessMining, die sowohl vom Mittelstand als auch von DAX-Konzernen genutzt wird, ermöglicht die Analyse von Geschäftsprozessen.

Die Integration von MEHRWERK stärkt das Produkt- und Serviceportfolio der netgo Gruppe. „Wir freuen uns sehr, mit MEHRWERK einen führenden Spezialisten für softwarebasierte Geschäftsprozessoptimierung in unsere Gruppe aufzunehmen. Neben Lösungen und Produkten namhafter Hersteller genießt insbesondere die eigenentwickelte Process-Mining-Lösung einen hervorragenden Ruf und bietet hohen Mehrwert. Für uns und unsere Kunden sind die Produkte von MEHRWERK eine ideale Ergänzung des Leistungsportfolios. Gleichzeitig ist MEHRWERK in der Lage, das eigene Wachstum durch die Bündelung von Ressourcen und die Nutzung der Kompetenzen von netgo weiter zu beschleunigen“, erklärt netgo-Geschäftsführer Benedikt Kisner.

netgo wurde 2007 von Benedikt Kisner und Patrick Kruse als IT-Systemhaus in Borken (Nordrhein-Westfalen) gegründet und wuchs in den vergangenen Jahren sowohl organisch als auch durch die erfolgreiche Übernahme anderer IT-Häuser überdurchschnittlich. Erst vor wenigen Tagen gab netgo bekannt, das IT-Systemhaus ComNet aus Würselen (Nordrhein-Westfalen) übernommen zu haben.

Die netgo-Unternehmensgruppe mit rund 370 Mitarbeitern an 18 Standorten bietet ein breites Beratungs-, Produkt- und Servicespektrum in den Geschäftsbereichen Hosting & Storage, IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Communication & Messaging, IoT & Analytics gepaart mit maßgeschneiderten Kundenlösungen. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt netgo individuelle IT-Strategien und kann dazu auf langjährige Erfahrung in allen Betriebsformen der IT – On-premise, Private Cloud und Public Cloud – zugrückgreifen. Aufgrund dieser breiten Angebotspalette agiert netgo als sogenannter One-Stop-Shop für seine über 3.000 Kunden im gesamten Bundesgebiet. Das Portfolio an Serviceleistungen soll durch gezielte Zukäufe weiter ausgebaut werden.

Ralf Feulner, Gründer und Vorstand von MEHRWERK, fasst die Vorteile für sein Unternehmen zusammen: „Mit Unterstützung der netgo Gruppe sind wir künftig in der Lage, uns im Rahmen unserer Unternehmensstrategie inhaltlich, organisatorisch und vertrieblich noch besser aufzustellen und unsere Kunden gesamtheitlich, beispielsweise im Rahmen von Managed Services, zu bedienen. Gemeinsam mit der netgo Gruppe werden wir unseren erfolgreichen Wachstumskurs der letzten Jahre auf ein neues Level heben können.“

Dr. Carsten Rahlfs, Managing Partner bei Waterland, kommentiert den zweiten Zuwachs innerhalb kurzer Zeit: „Für netgo ist diese Transaktion das zweite Unternehmen in kürzester Zeit nach unserem Einstieg als Wachstumsinvestor. Das zeigt: Die Buy-and-Build-Strategie mit Unternehmen, deren Serviceportfolio das von netgo ergänzt, geht auf. Wir werden weiterhin mit netgo auf Wachstumskurs bleiben.“