Der Kindergarten Rosengarten hat Zuwachs bekommen: Die beiden Schlaumäuse Lette und Lingo unterstützen nun spielerisch die Kinder beim Sprachenlernen. Lette und Lingo sind die beiden Hauptprotagonisten des Sprachlernprogrammes „Schlaumäuse“. Spielerisch zeigen die beiden den Kindern zwischen fünf und neun Jahren die Welt der Sprache.

Zur Verfügung gestellt wurden die Lerncomputer vom Bocholter IT-Unternehmen Netgo. „Es freut uns immer wieder zu sehen, wie gut das Projekt bei den Eltern und Kindern ankommt.“ erzählt Khurram Butt, Leiter der Bocholter Netgo-Niederlassung.

Das Schlaumäuse-Programm bietet eine ideale Unterstützung für die Förderung der Sprachkompetenz und geht auf das individuelle Lerntempo jedes Kindes ein. Für die Erzieherinnen und Erzieher ist diese Software eine tolle Möglichkeit, die Medienkompetenz der Kinder zu stärken und kindgerecht Sprach- und Sprechimpulse zu setzen.

„Wir freuen uns sehr, Teil dieses Projektes sein zu dürfen, um unseren Kindern früh die Chance auf einen grenzenlosen Bildungsgang geben zu können,“ so Kindergartenleiterin des Kindergartens Rosengarten, Frau Tidden. „Für uns Erzieherinnen ist diese Software eine tolle Möglichkeit, die Medienkompetenz der Kinder zu stärken und individuelle auf das Lerntempo jedes Kindes einzugehen.“

Das aktive Engagement bei der Förderung des Schlaumäuseprojekte begründet Netgo mit der Vielseitigkeit seiner Umsetzung. „Wir vertrauen das Projekt zu 100% unseren Auszubildenden an. Sie kümmern sich selbständig von Anfang bis Ende um die Abwicklung des Projektes. So lernen nicht nur die Kinder der Kitas mit Hilfe der Schlaumäuse,“ so Butt weiter.

Über das Schlaumäuse-Projekt:

Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ wurde im Frühjahr 2003 von Microsoft Deutschland und seinen Partnern ins Leben gerufen. Heute sind bereits über 3.200 Kindergärten mit mehr als 100.000 Kindern bundesweit am Schlaumäuse-Programm beteiligt.

Die beiden Oberhausener Kindergärten Regenbogenhaus und St. Peter haben Zuwachs bekommen: Die beiden Schlaumäuse Lette und Lingo unterstützen nun spielerisch die Kinder beim Sprachenlernen. Lette und Lingo sind die beiden Hauptprotagonisten des Sprachlernprogrammes „Schlaumäuse“. Spielerisch zeigen die beiden den Kindern zwischen fünf und neun Jahren die Welt der Sprache. Zur Verfügung gestellt wurden die Lerncomputer vom Oberhausener IT-Unternehmen Netgo. „Wir freuen uns immer wieder über die strahlenden Gesichter der Kinder, wenn wir die Computer anliefern und aufbauen,“ freut sich Andreas Jeschka, Leiter der Oberhausener Netgo-Niederlassung.

Das Schlaumäuse-Programm bietet eine ideale Unterstützung für die Förderung der Sprachkompetenz und geht auf das individuelle Lerntempo jedes Kindes ein. Für die Erzieherinnen und Erzieher ist diese Software eine tolle Möglichkeit, die Medienkompetenz der Kinder zu stärken und kindgerecht Sprach- und Sprechimpulse zu setzen.

„Das Projekt kommt nicht nur bei den Kindern gut an. Auch die Eltern zeigen Begeisterung über den Spaß am Lernen, den die Lernsoftware den Kindern bereitet,“ so Kindergartenleiterin, Frau Esster. „Die Software stärkt zudem die Medienkompetenz der Kinder, insbesondere derjenigen, die zu Hause nicht die Möglichkeit haben, an einem Computer zu lernen.“

Das aktive Engagement bei der Förderung des Schlaumäuseprojekte begründet Netgo mit der Vielseitigkeit seiner Umsetzung. „Wir vertrauen das Projekt zu 100% unseren Auszubildenden an. Sie kümmern sich selbständig von Anfang bis Ende um die Abwicklung des Projektes. So lernen nicht nur die Kinder der Kitas mit Hilfe der Schlaumäuse,“ so Jeschka weiter.

Über das Schlaumäuse-Projekt:

Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ wurde im Frühjahr 2003 von Microsoft Deutschland und seinen Partnern ins Leben gerufen. Heute sind bereits über 3.200 Kindergärten mit mehr als 100.000 Kindern bundesweit am Schlaumäuse-Programm beteiligt.

Netgo spendet fünf Computer zur Flüchtlingsintegration

In den frisch renovierten Räumlichkeiten der Ludgerusschule befindet sich jetzt das “Haus der Begegnung”. Ziel des Hauses ist es nicht nur, Flüchtlingen ein Dach über den Kopf zu bieten, sondern diesen auch die Integration in Sprache und Beruf zu ermöglichen. Dazu spendete das Borkener Systemhaus Netgo fünf Lerncomputer.

„Viele Flüchtlinge haben ein beengtes Zuhause und nicht die Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Wir möchten Ihnen dabei helfen,“ berichtet Benedikt Kemper, Leiter des Vereines „Heiden – Wir helfen e.V.“

Der Verein “Heiden – Wir helfen” ist ein öffentlicher Träger und daher auf Spenden angewiesen. Die Computer werden von Flüchtlingen genutzt, um durch Übersetzungs- und Lernprogramme die deutsche Sprache näher kennenzulernen, selbstständig zu recherchieren und Lebensläufe für Bewerbungen, etc. zu schreiben.

“Wir freuen uns, den Flüchtlingen durch die Spende beim Lernen und Weiterbilden behilflich sein zu können,” so Patrick Kruse, Geschäftsführer der Netgo Unternehmensgruppe. Als gebürtiger Heidener fühlt er sich seiner Heimatstadt nach wie vor verbunden.

 

Über das „Haus der Begegnung”
Die Ludgerusschule in Heiden wurde umgebaut, neueröffnet und nennt sich seit dem 17.06.2018 „Haus der Begegnung“. Das „Haus der Begegnung“ soll ein Ort der Freiheit und Zusammenkunft werden. In den neuen Räumlichkeiten finden sich viele Vereine, wie z.B. Café International und die Kleiderkammer.

Über die Netgo GmbH
Das Netgo Systemhaus ist ein IT-Systemhaus mit Stammsitz in Borken. Mit fast 300 Mitarbeitern zählt Netgo zu den größten IT-Systemhäusern im Westmünsterland. Sein Fokus liegt unter anderem in der Beratung, Planung, Installation und Wartung von IT-Infrastruktur-Lösungen. Dazu zählen Server- und Storagesysteme, Security-Lösungen und vieles mehr. Seit über 10 Jahren zählt die Netgo sowohl kleine und mittelständische als auch Großkonzerne und öffentliche Einrichtungen zu seinen Kunden.

Der niederländische Ableger der deutschen IT Unternehmensgruppe NETGO bekommt einen neuen Namen. Aus markenrechtlichen Gründen ist die NETGO b.v. angehalten, seinen Namen für den niederländischen Markt zu ändern. NETGO kommt der Aufforderung nach:

aus der NETGO b.v. wird die Citech-Solutions b.v. Der Name Citech steht für „Communication Information Technology“.

Der neue Name unterstreicht den Inhalt der Geschäftstätigkeit: Die Arbeitsprozesse von Unternehmen mit Hilfe intelligenter Informations-Technologie zu vereinfachen und zu beschleunigen. Die NETGO b.V. wurde erst 2016 im niederländischen Aalten gegründet und entwickelt sich konsequent zu einer regionalen Größe hinter den deutsch/niederländischen Grenzen. Citech bleibt weiterhin Bestandteil der deutschen IT-Unternehmensgruppe NETGO. Somit profitieren Citechs Kunden auch weiterhin vom Know-How der Citech-Mitarbeiter, gestärkt mit der Manpower einer starken Unternehmensgruppe im Rücken.

 

Über Netgo

Die Borkener Netgo Unternehmensgruppe beherbergt zahlreiche Unternehmen, die sich jeweils auf bestimmte Kernbereiche der IT-Landschaft fokussieren. So finden sich Spezialisten aus den Bereichen Systemhaus, Cloud-Services, Lizenz- und Informationssicherheitsberatung sowie ECM/DMS-Consulting unter einem Dach. Zur Gruppe zählen inzwischen acht Unternehmen mit 17 Niederlassungen in ganz Deutschland. 2017 erwirtschafteten die inzwischen über 300 Mitarbeiter ein Gesamtumsatz von über 45 Mio Euro.

Aus der Champions League in die Grundschulklasse …

KNUUUUT Reinhardt kommt am 1. Oktober zum Talk in die NETGO-Arena nach Borken

Als Knut Reinhardt über seine Erinnerungen an das Münsterland nachdenkt, fängt er an zu schmunzeln. „Oooohhh“, zieht er den Vokal so lang wie es damals die BVB-Fans liebevoll in der Südkurve taten, als sie „Knuuuut“ riefen, immer wenn der Linksfuß an den Ball kam. „Meine Erinnerung an das Münsterland tut jetzt noch weh“, erzählt Reinhardt, „in Südlohn bin ich mal als 12-Jähriger vom Pferd gefallen.“ Ein Bild mit Symbolcharakter für das Leben der sympathischen Ruhrpottschnauze. Hinfallen. Aufstehen. Immer wieder.

Dabei verlief zunächst alles so vielversprechend. Reinhardt gewann mit dem BVB die Champions League. Er wurde sogar Deutscher Meister und trug siebenmal den Bundesadler auf der Brust. Er hatte alles bis sein Körper streikte. Nach sieben Knieoperationen war mit 32 Jahren endgültig Schluss mit dem Profifußball. „Dann fällst du auf einmal als gefeierter Fußballer von ganz oben nach ganz unten. Ich war ja unqualifiziert und gar nicht richtig vorbereitet auf das Leben danach.“ Ein guter Freund riet ihm auf Lehramt zu studieren, da er doch so gut mit Kindern könne. Der Beginn einer außergewöhnlichen Geschichte, die mit vier versemmelten Prüfungen zu Beginn seines Studiums begann und mittlerweile in der Grundschule eines Dortmunder Problemviertels so etwas wie ein Happy End erlebt.

„Der Fußball hat mir irre viel gegeben, aber die Arbeit in der Schule hat mehr Nachhaltigkeit“, erzählt Reinhardt stolz, der mit seinen Kollegen an der Schule Kleine Kielstraße Kinder aus 20 verschiedenen Nationen unterrichtet. 83 Prozent haben Migrationshintergrund. Einmal, erzählte Knut Reinhardt gegenüber der Süddeutschen Zeitung, haben er und ein paar Kollegen einen Rodelausflug mit Dritt- und Viertklässlern ins Sauerland organisiert. Von Dortmund aus ist man in einer halben Stunde dort, einige Kinder hatten ihre Reisepässe dabei. „Die Eltern dachten, Sauerland sei so etwas wie England oder Deutschland“, sagt Reinhardt. Sie bestiegen einen sanften sauerländischen Hügel, die Kinder rasteten aus vor Aufregung: „Die Berge! Die Berge!“ Genau in solchen Momenten wird ihm dann wieder bewusst, welch Verantwortung er gegenüber den Heranwachsenden hat. „Wenn ich Kinder fit für das Leben mache, ist das eine große Genugtuung.“

Und Stoff für jede Menge Unterhaltsames, wie man in seiner Biografie ‚Wenn Fußball Schule macht‘ nachlesen oder von ihm bald persönlich hören kann. „Ich freue mich auf den Besuch im Münsterland“, erzählt er mir am Telefon. Und ich freue mich mit ihm beim Memoria-NETGO-Talk über seine besondere, außergewöhnliche Geschichte zu sprechen, mit der er schon bei „Markus Lanz“ zu begeistern wusste und Bettina Böttinger beim Kölner Treff bestens unterhielt.

(Text: Jens Watermann)

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Über NETGO

Die NETGO Unternehmensgruppe beschäftigt über 300 Mitarbeiter und erwirtschaftete in 2017 einen Jahresumsatz von rund 45 Millionen Euro. Zur NETGO Unternehmensgruppe gehören neben der NETGO GmbH mit den Geschäftsbereichen Systemhaus, Reseller-Solutions, Consulting, Smartwork und Innovations auch die Data Westfalia GmbH (Cloud-Lösungen), die SILA Consulting GmbH (IT-Sicherheitsberatung) sowie die CompuTech GmbH, die bükotec GmbH (IT-Systemhäuser), die CONTENiT GmbH (ECM-Lösungen) und die SAM Now GmbH (SAM-Consulting). Die Unternehmensgruppe unterhält mehrere Standorte in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern und den Niederlanden.

Über die NETGO Reseller-Solutions soll die oneclick™ Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform an Systemhäuser vermarktet werden.

NETGO pflegt eine enge Partnerschaft zu führenden Herstellern der IT-Branche und bietet neben eigenem Systemhaus-Geschäft eine zuverlässige Schnittstelle zum Handel. Mit hoher Beratungskompetenz unterstützt die NETGO-Gruppe mit dem Geschäftsbereich „Reseller-Solutions“ andere IT-Fachhändler bei der Umsetzung ihrer Projekte. Von der NETGO Reseller-Solutions werden bereits über 60 Systemhäuser betreut und diese Zahl soll weiter wachsen. „Unser Fokus liegt auf standardisierten, effizienten und benutzerfreundlichen Lösungen für die klassische Unternehmens-IT“, sagt Patrick Kruse, Geschäftsführer bei der NETGO. „Um dieses Ziel zu erreichen, passt die oneclick™ Plattform perfekt in unser Portfolio.“

Über oneclick™ lassen sich Applikationen und Daten von jedem Server-Standort als Stream in einem zentralen Workspace im Browser bereitstellen. Die Benutzer können mit jedem beliebigen Endgerät auf ihre sichere und mobile Arbeitsplatzumgebung zugreifen. Mit dem Cloud Resource Manager können direkt aus oneclick™ heraus virtuelle Maschinen in den Rechenzentren bekannter IaaS-Anbieter bereitgestellt und verwaltet werden. Eine einsatzfähige IT-Umgebung ist dank oneclick™ als neue und einfache Form der Bereitstellung und Auslieferung von Applikationen und Daten in wenigen Minuten betriebsbereit. „NETGO ist durch die enge Verzahnung mit eigenen und betreuten Systemhäusern sowie eigenem, großem Rechenzentrumsbetrieb eine sinnvolle Ergänzung zu unserer bewährten Distributionslandschaft“, resümiert Dominik Birgelen, CEO der oneclick AG. „Über NETGO erschließen wir eine neue Zielgruppe und erhalten fortlaufend direkt von den Nutzern wertvolles Feedback für die bedürfnisgerechte Weiterentwicklung unserer Plattform und Services.“

Kennengelernt haben sich die beiden Unternehmen über den Systemhausverbund kiwiko eG. Kiwiko ist eine Interessensgemeinschaft von unabhängigen IT-Systemhäusern, bei der die beiden Mitglieder beziehungsweise Technologiepartner sind.

Über Netgo

Die NETGO Unternehmensgruppe beschäftigt über 300 Mitarbeiter und erwirtschaftete in 2017 einen Jahresumsatz von rund 45 Millionen Euro. Zur NETGO Unternehmensgruppe gehören neben der NETGO GmbH mit den Geschäftsbereichen Systemhaus, Reseller-Solutions, Consulting, Smartwork und Innovations auch die Data Westfalia GmbH (Cloud-Lösungen), die SILA Consulting GmbH (IT-Sicherheitsberatung) sowie die CompuTech GmbH, die bükotec GmbH (IT-Systemhäuser), die CONTENiT GmbH (ECM-Lösungen) und die SAM Now GmbH (SAM-Consulting). Die Unternehmensgruppe unterhält mehrere Standorte in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern und den Niederlanden.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

 


Dominik Birgelen
Gründungsmitglied und Geschäftsführer der oneclick AG


Patrick Kruse
Geschäftsführer der NETGO Unternehmensgruppe

Zum 01.07.2018 zählt der Bocholter ECM- und DMS-Spezialist Contenit GmbH zur Netgo Unternehmensgruppe. Mit seiner 50% Beteiligung erweitert Netgo sein Produktporfolio.

Das 1998 gegründete IT-Unternehmen Contenit hat sich von Beginn an auf ECM- und DMS-Lösungen fokussiert und unterstützt damit Unternehmen, Betriebsabläufe durch Digitalisierung zu vereinfachen und zu beschleunigen. Contenit setzt dabei auf Softwarelösungen von d.velop und zählt zu einen der größten Partnern des Gescheraner Softwareherstellers.

Bis dato gehörte Contenit zu 100% zur Bocholter Gilde-Gruppe, für die Contenit ein eigenes ERP- und Logistiksystem entwickelt. „Mit der Beteiligung von Netgo erhalten wir mehr Vertriebspower und viel Erfahrung im Markt, um unsere Strategie mit unserem ERP-System auch außerhalb unserer Gruppe schneller voranzubringen“, freut sich Gilde-Gesellschafter Hamid Yazdtschi über den neuen Partner. Netgo wiederrum runde sein Produktportfolio um DMS- und ECM-Lösungen ab. „Deutschland steckt bei der Digitalisierung noch immer in den Kinderschuhen. Wir freuen uns mit der Contenit einen Spezialisten in diesem Bereich gewonnen zu haben, mit dem wir gemeinsam noch stärker diesen zukunftsträchtigen Markt bedienen können,“ so Benedikt Kisner, Geschäftsführer der Netgo.

Einer der Geschäftsführer der Contenit GmbH, André Hüttemann, wechselte bereits zum Jahresbeginn 2018 im Rahmen der Transaktion in die Geschäftsführung der Netgo GmbH und übernimmt in der Contenit GmbH innerhalb der Geschäftsleitung den strategischen Bereich. Hüttemann ist in der Netgo Unternehmensgruppe bereits kein unbeschriebenes Blatt. Gemeinsam mit Netgo Geschäftsführer Benedikt Kisner bekleidet er ebenso die Unternehmensführung des Cloud-Dienstleisters Data Westfalia GmbH.

IHK-Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“

Borken. – Die Jodocus Nünning Gesamtschule in Borken hat heute (26. Juni 2018) Kooperationsvereinbarungen mit gleich vier Unternehmen geschlossen. Die BOMA Maschinenbau GmbH, NETGO GmbH, Rehms Druck GmbH und Vesuvius GmbH werden die Schule bei der Berufsorientierung unterstützen. Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen.

Die Borkener Gesamtschule befindet sich noch im Aufbau und ist jetzt in der 9. Klasse angekommen. Berufsorientierung und die Zusammenarbeit mit Unternehmen sind wichtige Bausteine im pädagogischen Konzept. Von NETGO, Rehms Druck und Vesuvius ist bereits die Vorgänger-Realschule unterstützt worden. Mit BOMA Maschinenbau konnte ein weiteres renommiertes Unternehmen für diese Aufgabe gewonnen werden.

Vier Partnerunternehmen für Gesamtschule

Hauptziel des IHK-Projektes ist es, die Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung sowie die Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Viele Jugendliche haben nur ungenaue Vorstellungen von einer betrieblichen Ausbildung und den guten Karrierechancen, die sie bietet“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Melanie Vennemann. Die Partnerunternehmen seien dank ihres großen Tätigkeitsspektrums bestens geeignet, „den Schülern die Vielfalt und Wirklichkeit der Arbeitswelt zu zeigen, mit ihren Möglichkeiten, aber auch mit ihren Anforderungen“, so Vennemann weiter.

Bewährte Maßnahmen, die bereits in der Realschule umgesetzt worden waren, fließen als Bausteine in das Berufsorientierungskonzept der Gesamtschule ein. Zusätzliche Angebote will die Gesamtschule mit dem neuen Partner BOMA Maschinenbau entwickeln.

Die Schülerinnen und Schüler aber auch die Lehrkräfte werden zu Betriebsbesichtigungen und Praktika eingeladen, um Einblicke in die Arbeitsweise der Betriebe zu erhalten. Weiter werden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und das Ausbildungsangebot in Lehrerfachkonferenzen präsentiert. Unternehmer und Ausbilder unterstützen den Unterricht, in dem sie über die Praxis berichten und sich den Fragen der Schüler stellen. Zudem gehen Auszubildende als IHK-Ausbildungsbotschafter in die Schulklassen, um über Ausbildungsberufe zu informieren.

Bei „Partnerschaft Schule-Betrieb“ geht es aber nicht nur um Berufsorientierung. Mit dem Projekt wolle die IHK die Unternehmen auch bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses unterstützen, erläutert IHK-Projektmitarbeiterin Vennemann. „Der Schlüssel zum Erfolg ist das persönliche Kennenlernen: Die Schüler erkennen ihre Interessen und das Unternehmen findet Talente, die es zu fördern lohnt, auch wenn das Zeugnis auf den ersten Blick etwas anderes sagt.“

Schulleiterin Friederike Krämer-Brand freut sich sehr, dass die bestehenden Unternehmenskooperationen der Realschule übernommen werden konnten und mit BOMA Maschinenbau ein weiterer Partner gefunden wurde. „Die Betriebe haben in der Region eine lange Tradition und einen im Hinblick auf berufliche Ausbildung sehr guten Ruf. Für die Schulentwicklung sind diese Kooperationen ein wichtiger Baustein und wir sind uns sicher, dass alle Seiten sehr davon profitieren werden“, so Krämer-Brand.

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen in ihrem Bezirk Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartnerinnen für das Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ sind im Münsterland Inna Gabler, Telefon 0251 707-305, und Melanie Vennemann, Telefon 0251 707-304.

Informationen im Internet:
www.ihk-nw.de/schule-betrieb

Quelle: PM IHK-Nord Westfalen

Projekt zieht mit Netgo an die Weseler Straße

Das Gründerzentrum Borken wird auch künftig an die Zentrale des IT-Unternehmens Netgo angebunden sein. Neben mehr Platz soll das Zentrum auch einen neuen Namen bekommen.

BORKEN. Das Gründerzentrum wird zusammen mit Netgo vom ehemaligen Kasernengelände an die Weseler Straße umziehen. Mit dem Umzug soll das Konzept des Zentrums überarbeitet werden, um – so die Zielsetzung – „die Gründerszene in Borken spürbar zu beleben“. Im neuen Netgo-„Basecamp“ wird das Gründerzentrum mehr als doppelt so viele Arbeitsplätze wie bisher anbieten können.

Sieben Büros gibt es aktuell an der Landwehr. Wie Borkens Wirtschaftsförderin Katja Hoffboll kürzlich im Hauptausschuss des Stadtrates erklärte, hatte das Zentrum seit Gründung im Jahr 2010 18 Existenzgründer als Mieter. An der Weseler Straße soll es 17 Arbeitsplätze geben. Neben elf kleinen Büros (13 bis 25 Quadratmeter) werden sechs Arbeitsplätze in einem offenen Bereich vermietet. Dies soll moderne, kommunikative Arbeitsformen ermöglichen.

Stadt, Netgo und die Banken

Das Gründerzentrum Borken ist als GmbH organisiert. Zu den Gesellschaftern gehören neben der Stadt Borken und dem IT-Unternehmen Netgo die Sparkasse und die VR-Bank. Die Wirtschaftsförderung der Stadt übernimmt die Geschäftsführung. Um das Vorhaben dauerhaft abzusichern, sollen die vier Partner bei Bedarf zusätzlich zum Stammkapital von 150.000 Euro Geld zuschießen. Die Rede ist von einem Puffer in Höhe von 75.000 Euro, um die Liquidität für die nächsten zehn Jahre zu gewährleisten. So lange soll der neue Mietvertrag mit Netgo laufen. Der Stadtrat soll am Mittwoch über die Bereitstellung von weiteren 30.000 Euro befinden. Die drei Unternehmen würden für jeweils 15.000 Euro geradestehen – entsprechend den jeweiligen Anteilen am Stammkapital der GmbH.

Gesucht: ein neuer Name

Netgo-Geschäftsführer Benedikt Kisner ist vom Erfolg überzeugt: „Ich halte es für wichtig, dass Borken so eine Einrichtung hat.“ Den Ansatz sieht Kisner, der selbst als Existenzgründer anfing, noch früher als bisher: „Für Leute, die checken wollen, ob ihre Idee markttauglich sein könnte“, umreißt er die Idee.

Das Gründerzentrum soll mehrere Zielgruppen ansprechen: klassische Existenzgründer in erster Linie, darüber hinaus aber auch Unternehmen, die anderswo schon einen Standort (oder mehrere) haben und hier über ein kleines Büro zunächst den Markt sondieren wollen. Um dem Ganzen einen schickeren Namen zu geben, denkt Wirtschaftsförderin Hoffboll über einen Ideenwettbewerb nach.

Der Stadtrat diskutiert am Mittwoch ab 17 Uhr in öffentlicher Sitzung im Rathaus über das Thema.

Quelle: Borkener Zeitung
Autor: Sven Kauffelt
Foto: Edgar Rabe

Die Netgo Unternehmensgruppe blickt auf einen positiven Start ins Jahr zurück. Im ersten Quartal erwirtschaftete der Borkener IT-Spezialist einen Umsatz von 14 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Wachstum von 30 Prozent.

Als Grund für das Wachstum nennt Geschäftsführer Patrick Kruse die steigende Symbiose zwischen den Unternehmen innerhalb der Netgo Unternehmensgruppe. „Die Geschäftsbereiche ergänzen sich hervorragend und wachsen immer mehr zu einer Einheit zusammen“, zeigt sich Kruse zufrieden.

Auch personell ist die Unternehmensgruppe auf Wachstum gepolt. Im ersten Quartal wurden allein im Netgo Systemhaus bereits 20 neue Mitarbeiter eingestellt. Weitere werden in den nächsten Wochen folgen. Dennoch sind derzeit über 50 Arbeitsplätze ausgeschrieben. Besonders in der Technik und in der Softwareentwicklung sieht Netgo noch Personalbedarf.

Das Wachstum erforderte abermals eine räumliche Erweiterung. So wurde die Niederlassung in Münster inzwischen zu klein, weshalb im März neue Räumlichkeiten bezogen wurden. Somit ist hier Platz für weitere Mitarbeiter geschaffen.

Die neue Niederlassung in Münster wurde am 12. April mit dem „R-Evolution-Day“ eröffnet. Ca. 150 Gäste folgten der Einladung und informierten sich über Möglichkeiten der Digitalisierung. „Warum uns trotz Digitalisierung niemals die Arbeit ausgehen wird“ erklärte Buchautor und Wirtschaftsjournalist Erik Händeler. Zahlreiche Impulsvorträge folgten und inspirierten die Gäste, welchen Nutzen z.B. Blockchain- oder Augmented-Reality-Technologien für ihr Unternehmen bieten kann.

Am Hauptstandort in Borken entsteht derzeit das neue NETGO Basecamp. Dieses soll voraussichtlich ab Herbst 2019 die neue Unternehmenszentrale darstellen und bis zu 180 Mitarbeitern Platz bieten.