Das Unternehmen Netgo baut am westlichen Stadtrand derzeit seinen neuen Hauptsitz, das „Basecamp“. Zum Basecamp wird ein Restaurant gehören, das „bonfire“. Die Eröffnung ist für September 2019 geplant. BZ-Redakteur Peter Berger sprach mit dem kreativen Kopf des „bonfire“, Jan Scheidsteger.

Wie kam der Kontakt zu Netgo zustande?

Scheidsteger: Ganz unromantisch. Ich war gerade in Hamburg einkaufen, als das Telefon klingelte. Am Apparat: Benedikt Kisner, einer der beiden Geschäftsführer. Er war irgendwie irgendwo auf mich und meine Arbeit aufmerksam geworden und erzählte mir von dem Vorhaben, in den neuen Firmensitz ein Restaurant zu integrieren. Klingt ganz gut, dachte ich. Um den Jahreswechsel war ich dann das erste Mal in Borken.

Was haben Sie vor?

Scheidsteger: Sehr viel. Uns war schnell klar, dass das nicht nur für die Mitarbeiter sein soll,…

… also keine Kantine…

Scheidsteger: Nein, bloß nicht. In dem Wort schmeckt man ja förmlich noch die Kohlroulade heraus. Nein, es wird ein Restaurant, dass die Unternehmensphilosophie von Netgo verkörpert: ungewöhnlich, einladend, offen für alle und zugleich ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Diesen Rahmen haben wir schnell gemeinsam abgesteckt und füllen ihn nun. Ich habe mir in einer Umgebungsanalyse angeschaut, was in Borken gastronomisch so los ist. Zugleich gab es eine Mitarbeiterbefragung, um Hinweise auf Ernährungsgewohnheiten, Gesundheitsbewusstsein und die künftige Speisekarte zu bekommen. In kleiner Runde haben wir dann probegekocht.

Welche Art von Küche wird es sein?

Scheidsteger: Sie wird eine eigene Charakteristik bekommen, die schwer in eine Schublade zu stecken ist. Es geht nicht bloß nur um Nahrungsaufnahme, es geht auch um Zusammen-am Tisch-sitzen-und-essen. Die Speisen einfach in die Mitte stellen und teilen. Das ist am ehesten vergleichbar mit der spanischen Tapas-Kultur oder der Meze-Kultur im Nahen Osten. Man bestellt viele Kleinigkeiten, und dann darf jeder mal dippen.

Sie sprachen eben von einer Umgebungsanalyse für Borken. Was ist Ihr Ergebnis?

Scheidsteger: Bitte nicht als Vorwurf oder Großstädter-Arroganz missverstehen: Im Vergleich zu den Metropolen hinkt man in kleineren Städten wie Borken bei gastromonischen Trends etwa zehn Jahre hinterher. Das hat natürlich seinen Grund. Berlin hat eine ganz andere Dynamik. Dass irgendwer was ausprobiert, aber auch scheitert, ist dort alltäglich. Hier fehlt dafür das Umfeld. Aber, wie gesagt, kein Vorwurf. Insgesamt stelle ich fest, dass sich in Borken auch gastronomisch was bewegt. Imbissbetriebe, die gleichzeitig Burger, Döner und Pizza anbieten, finde ich allerdings grenzwertig.

Sie bezeichnen sich selbst als „Gastronomie-Regisseur“. Die Parallele zum Film-Regisseur ist bewusst gewählt, oder?

Scheidsteger: Genau. In einem erfolgreichen Restaurant kommt es auf das Spezialwissen und die Fähigkeiten ganz vieler Mitwirkender an. Da hätten wir den Produzenten, also in diesem Fall Netgo, der schaut, ob das Produkt dem entspricht, was er sich vorgestellt hat. Der Innenarchitekt ist der Requisitenbauer, dann gibt es Experten für Licht und Ton, die wie im Film Stimmung miterzeugen. Die Mitarbeiter brauchen einen Drehplan, wie sie in der Küche und im Service agieren sollen. Es gibt also jede Menge Analogien zum Film. In meinem Berufsleben habe ich festgestellt, dass im Gastro-Bereich diese eine Person fehlte, die alle diese Kreativen zugleich machen, aber auch nicht abdriften lässt. Diesen Film werde ich in Borken übrigens permanent begleiten, weswegen Benedikt Kisner, Patrick Kruse und ich eine Betreibergesellschaft gegründet haben.

Das Restaurant heißt „bonfire“ – Lagerfeuer. Klingt sehr ursprünglich. Ist das sozusagen der analoge Kontrast zur digitalen Welt einer IT-Firma?

Scheidsteger: Nicht nur. Es ist insgesamt als Gegenpol zur Welt da draußen zu verstehen, die sich immer schneller zu drehen scheint. Zur Ruhe kommen und zurück zu den Wurzeln, Wärme und Nähe spüren. Lagerfeuer gibt es, seitdem der Mensch Feuer machen kann. Es wird viel Holz verbaut, und in der Mitte wird es eine zentrale Feuerstelle mit Sofas drumherum geben.

Was ist aus Ihrer Sicht gastronomisch ein No-Go bei Netgo?

Scheidsteger: Sehr gute Frage. Mir geht‘s darum, nicht jede neue gastronomische Sau durchs Dorf zu treiben. Man sollte beispielsweise nicht anfangen, monströse Milchshakes zu machen, nur weil jemand das gerade auf Instagram hypt. Ein No- Go werden im bonfire übrigens Bildschirme im Gästebereich sein. Und die Gäste werden auch nicht per Touchscreen ihre Speisen bestellen können. So viel analog gönnen wir uns.

Warum wurden Sie Koch?

Scheidsteger: Eigentlich wollte ich Architekt werden, aber ich fand, da war gar nicht so viel mit kreativem Zeichnen. Dann strebte ich ein Touristik-Studium an, wofür aber eine Ausbildung Voraussetzung war. Die einzige, die mir im Gastro-Bereich zusagte, war: Koch. Und, zack, stand ich in der Küche. Die Arbeitszeiten finden viele schlimm, aber ich kann damit gut leben. Koch ist für mich eine perfekte Mischung aus Handwerk und Kunst. Diese Ausbildung hilft mir jetzt sehr bei den Konzeptentwicklungen und Beratungen, die ich international durchführe.

Was ist für Sie perfekte Handwerkskunst?

Scheidsteger: Pizza. Die neapolitanische. Die ursprünglichste. Der Teig ruht wesentlich länger, ist softer. Tomatensauce, Mozzarella und Basilikum. Das ist einfach lecker.

Quelle: Borkener Zeitung, Peter Berger

In diesem Jahr ist es 25 Jahre her, dass die bükotec GmbH gegründet wurde. Dieses Jubiläum nahm der IT-Dienstleister zum Anlass, mit Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitern groß zu feiern.

„Manchmal mussten wir ein Pokerface aufsetzen, um unsere Ziele zu erreichen. Manchmal brauchten wir die richtige Spürnase und setzten alles auf eine Karte. Was jedoch bis heute nie fehlte, ist der Spaß an der Sache“ erinnert sich Geschäftsführer Michael Illig. Die Unternehmensgeschichte sei daher teils mit einem Glücksspiel zu vergleichen, wobei das Glück den IT-Spezialisten stets in die Karten gespielt habe. Vor diesem Hintergrund lag für Illig nur ein Motto nahe, um das Jubiläum gebührend zu feiern: „25 Jahre bükotec – 25 Jahre All-In“.

Am 12. Oktober 2018 war es dann soweit und Kunden, Geschäftspartner sowie Mitarbeiter wurden nach „klein Las Vegas“ entführt. Gefeiert wurde ab 18 Uhr im mash, ein Lokal mitten im Szene- und Kulturviertel von Stuttgart. Die ohnehin schon eindrucksvolle Eventlocation wurde mit Hilfe von Casino-Spieltischen und professionellen Croupiers in eine wahre Spielbank verwandelt. Untermalt wurde die Atmosphäre durch Auftritte der Vegas Showgirls, die mit ihren glamourösen Kostümen und dynamischen Choreographien Eindruck hinterließen. Natürlich durften an diesem Abend stilechte Zigarren nicht fehlen, die dem Thema entsprechend mit einer Bauchbinde gestaltet waren.

Mit seiner offenen und frischen Art führte Moderator Raimund Stroick durch den gelungenen Abend. Dabei warf er mit Michael Illig einen Blick auf vergangene Zeiten und plauderte mit ihm sowie Dagmar Blasius, Partner Business Managerin bei HP Deutschland GmbH, über zukünftige Projekte. Auch die Übernahme durch die Netgo Unternehmensgruppe GmbH Anfang des Jahres und die Gründe für diese Veränderung wurden angesprochen. „Weil’s passt“, fiel das kurze, aber treffende Fazit von Netgo Geschäftsführer Patrick Kruse, aus. Durch die Übernahme soll der Nachfrage nach Spezialisierung und einem breitem Service- und Produktportfolio gleichermaßen nachgekommen werden.

Eines der Highlights des Abends war sicherlich auch die Vorstellung des neuen Firmenlogos, das den Spagat zwischen dem bereits Vertrauten und einem zeitgemäßen Design schafft. Der Firmenauftritt wird in den kommenden Wochen überarbeitet und mit dem neuen Design verknüpft.
Es wurde bis in die Nacht hinein gefeiert, getanzt und buchstäblich am Rad gedreht. Für die passende musikalische Begleitung sorgten im Wechsel die Partyband 6th Avenue aus NRW und DJ Jojo. Rien ne va plus?! Vielmehr muss es heißen: auf die nächsten 25 Jahre bükotec.

Über bükotec

bükotec versteht sich als IT-Partner für den Mittelstand mit Sitz in Altdorf und Landsberg. Mit rund 30 Mitarbeitern bieten Sie maßgeschneiderte IT-Dienstleistungen und Lösungen an, bei denen Kosten und Nutzen im richtigen Verhältnis stehen. Neben klassischer Hard- und Software liefert Bükotec Individuelle und nachhaltige Lösungen.

 

Berlin – Die Netgo Unternehmensgruppe ist in Berlin auf dem großen Bundesball „Großer Preis des Mittelstandes“ mit dem Bundespreis Premier ausgezeichnet worden, der höchsten Auszeichnung des Mittelstandpreises der Oskar-Patzelt-Stiftung. Die Jury betrachtet bei der Vergabe vor allem die Punkte: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, Service, Kundennähe und Marketing. In allen Bereichen konnte die Netgo Gruppe punkten, so dass die Auszeichnung in Berlin folgte. „Wir freuen uns wahnsinnig über die Auszeichnung, ein toller Erfolg für unser ganzes Team und echt überraschend. Wir wussten von nichts“, fasst Patrick Kruse seinen Eindruck zusammen.

Seit ihrer Gründung weist die Netgo Unternehmensgruppe eine steile Erfolgskurve auf. Aus dem 2007 gestarteten Unternehmen mit drei Personen ist in gut zehn Jahren eine IT Unternehmensgruppe mit über 320 Mitarbeitern geworden. Mehrere Geschäftsbereiche und Schwestergesellschaften mit zugkräftigen Marken stellen sich den Herausforderungen des IT-Marktes. Darüber hinaus ist die Gruppe seit 2016 mit einem Sitz in Aalten auch auf dem niederländischen Markt vertreten. Das Unternehmen wächst derzeit auch stark weiter und so entsteht derzeit im Hovesath auf 5.700 qm entsteht für 9 Mio. Euro das neue „Basecamp“. Es bietet eine betriebseigene Kindertagespflege, die Gastronomie „bonfire“, ein Fitness-Studio sowie einen Ruheraum für die Mitarbeiter.

Das Planungen für das Restaurant bonfire hatte das Unternehmen erst am vergangenen Freitag veröffentlicht. Dabei wurde klar, dass es sich nicht um eine Kantine handelt, sondern um eine moderne und urbane 7-Tages Gastronomie die die Borkener Gastronomieszene mehr als nur bereichern soll.

Die Jury lobte in der Laudatio nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg der Netgo Unternehmensgruppe sondern auch deren Drang zu Innovationen und die herausragende Unternehmenskultur. Mit flachen Hierarchien, großer Eigenverantwortung, Raum für persönliche Entfaltung und eigenen Ideen legt die Gruppe größten Wert auf ein familiäres Arbeitsumfeld. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten flexible Arbeitszeiten. Unter dem Leitspruch „Keine Entscheidung ist so falsch wie die, die man nicht getroffen hat“, erhalten junge Mitarbeiter bereits früh Verantwortung. „Den Preis wollen wir vor allem unserem Team widmen, die sich tagtäglich für unsere Kunden ins Zeug legen.“, beschreibt Benedikt Kisner die Bedeutung des „Wir-Gefühls“. Besonders hervorgehoben wurde auch die permanente und gute Weiterbildung der Netgo Mitarbeiter.

„Mit der erheblichen Steigerung der Mitarbeiteranzahl von 75 im Jahr 2014 auf 320 in diesem Jahr, erweist sich die Gruppe als äußerst erfolgreich im Bereich Recruiting sowie in der Mitarbeiterbindung“, fasste die Jury das steile Wachstum zusammen.

Im gesellschaftlichen Engagement liegt das Augenmerk der Gruppe auf der Unterstützung der Kinder- und Jugendförderung. Insgesamt werden ca. 30 Vereine mit mehr als 100.000 Euro jährlich gefördert.

Die Netgo Unternehmensgruppe GmbH wurde zum 9. Mal seit 2010 für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. 2010 wurde sie auf Landesebene als „Finalist“ und 2012 als „Preisträger“ auf Landesebene ausgezeichnet. 2015 folgte dann die „Ehrenplakette“ mit der besondere Preisträger der Länder in Berlin geehrt werden. Nun folgte der Bundespreis Premier, der unter allen Preisträgern aller Bundesländer vergeben wird. Insgesamt wurden 4917 Unternehmen für den Mittelstandspreis in Deutschland nominiert. Nominiert wurde das Unternehmen in diesem Jahr durch die Abgeordneten des Deutschen Bundestages Johannes Röring und Karl-Heinz Busen, die Landtagsabgeordneten Hendrik Wüst und Wilhelm Korth, die Bezirksregierung Münster, die Stadt Borken und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH.

Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Abend für den Kreis Borken, denn auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft erhielt mit einer Bundes-Ehrenplakette eine besondere Auszeichnung in der Sonderkategorie „Kommune des Jahres“. Das Ahauser Unternehmen Terhalle erhielt die Ehrenplakette, die Netgo 2015 gewonnen hatte.

  • NETGO-Basecamp wird auch Anlaufstelle für kulinarische Highlights
  • Planungen mit renommierten Gastro-Experten sind bereits abgeschlossen
  • Bereits jetzt werden Mitarbeiter für die Gastronomie gesucht

Borken, 26. Oktober 2018 – Schon lange steht fest, dass die NETGO Unternehmensgruppe im Borkener Westen ein neues Basecamp errichtet, das bis zu 180 Mitarbeitern einen neuen Anlaufpunkt zum Arbeiten und Kreativsein bietet. Jetzt ist klar: Die Öffentlichkeit wird noch mehr von dem neuen Standort profitieren als es bisher bekannt war. Denn die IT-Experten der NETGO Unternehmensgruppe haben sich mit einem renommierten Gastro-Berater zusammengetan, um ein außergewöhnliches Restaurant-Konzept für die Region auf die Beine zu stellen.

Gemütlich und urban, mit warmen Tönen, viel Holz und einem knisternden Kamin – das NETGO-Restaurant wird unter dem Namen „bonfire“ laufen und sieht in den ersten Entwürfen bereits urgemütlich aus. Der zentrale Gedanke dabei: Das Lagerfeuer, auf englisch „bonfire“, wird in ein kulinarisches Erlebnis übertragen. Einfach zusammenkommen, zusammensitzen, essen, trinken, kommunizieren, klönen. NETGO lädt in den Räumen zum Verweilen ein, für Mitarbeiter und externe Gäste – und zwar von mittags bis abends, sieben Tage die Woche und am Wochenende soll es mit einem Brunch-Buffet losgehen.

„Wir wollten keine weitere Kantine, sondern etwas Großes für die Region und für unsere Teams schaffen. Wir setzen auf moderne, internationale Speisen und werden viele Lebensmittel von lokalen Erzeugern beziehen. Das ‚bonfire’ wird ein Kreativ-Platz und eine Wohlfühloase, in der viel Herzblut von uns steckt“, so Benedikt Kisner, Geschäftsführer der NETGO-Unternehmensgruppe.

Den Gastro-Experten Jan Scheidsteger haben die IT-Experten mit ihrer Vision bereits überzeugt. Und das will was heißen: Denn Jan Scheidsteger ist in der Gastroszene kein Unbekannter. Der 40-jährige hat unter anderem das Hard Rock Cafe in Hamburg geplant und eröffnet. Außerdem ist er auf der ganzen Welt unterwegs, um Gastrotrends aufzuspüren und frische Ideen in die Tat umzusetzen. In den letzten Monaten hat er seinen Fokus neben den Metropolen dieser Welt aber auch auf Borken gerichtet. Denn als Sparringspartner hat er mit dem NETGO-Team an „bonfire“ gearbeitet.

Nach den ersten Gesprächen und der umfangreichen Planung war der Hamburger bereits so fasziniert, dass er auch operativ in das Konzept einsteigen wird, sodass er Anfang dieser Woche gemeinsam mit den Inhabern der Netgo Unternehmensgruppe, Benedikt Kisner und Patrick Kruse, die bongastro GmbH gegründet hat. Aktuell ist er bereits im Münsterland und führt die ersten Bewerbungsgespräche, um ab September 2019 das „bonfire“ mit kreativem Geist zum Leben zu erwecken.

Weitere Informationen und bereits veröffentlichte Stellenausschreibungen finden Interessierte bereits jetzt unter www.bonfire-restaurant.de.

Vertriebs-Incentive der Reseller-Solutions-Partner führte nach Valencia

Kennenlernen, Erfahrungsaustausch, Netzwerken – wo lassen sich diese Aktivitäten besser durchführen als bei einem Bier unter der Sonne der spanischen Ostküste? Netgo lud mit seinem Geschäftsbereich „Reseller-Solutions“ abermals zu einem Vertriebs-Incentive der besonderen Art ein. In diesem Jahr führte Netgo seine Partner zu einer dreitägigen Reise nach Valencia.

In Form eines Punktespiels konnten sich Netgos Reseller Partner für die Reise qualifizieren. Die Punkte konnten durch Umsätze von HPE ROK- und Samsung-Artikeln verdient werden. Auch die Teilnahme an Schulungswebinaren wurden belohnt. Am Ende qualifizierten sich 13 Partner und traten die Reise nach Valencia an.

Der Geschäftsbereich „Reseller-Solutions“ der Netgo GmbH betreut deutschlandweit IT-Systemhäuser. „Die Endkunden stellen heutzutage hohe Erwartungen an Systemhäuser: Zum einen sollen sie zentraler Ansprechpartner in allen IT-Fragen sein, zum anderen auch auf alle IT-Bereiche Spezialisierungen vorweisen. Gerade kleineren Systemhäusern ist dieses nicht möglich,“ so Netgo Geschäftsführer Patrick Kruse. Genau hier setzt Netgos Idee der „Reseller-Solutions“ an. „Wir verfügen über ein breites Know-How und ein hervorragendes Spezialisten-Netzwerk, z.B. mit dem kiwiko-Systemhausverbund. Unsere Reseller-Partner erhalten Unterstützung bereits ab Endkundenprojektierung. Unsere Consultants beraten in der IT-Strategie, im Sizing der Infrastruktur. Auch bei der Projektierung beim Hersteller, Logistik, Finanzierung und natürlich Installation und Support, stehen wir unseren Partnern mit Rat und Tat zur Seite. Ebenso profitieren die Reseller-Partner von unserem hohen Einkaufsvolumen,“ führt Kruse weiter aus.

Die Reise, die freundlicherweise auch von HPE und Samsung unterstützt wurde, bot bei einer Radtour durch die Altstadt Valencias oder bei einem Segeltörn zahlreiche Möglichkeiten des Erfahrungs-Austausches. Auch durften selbstverständlich die Abendveranstaltungen nicht fehlen, bei denen die Partner beim gemütlichen Bierchen die Möglichkeit zum Netzwerken nutzten.

„Rückblickend betrachtet, ist diese magische Reise eine kleine Sensation“ erinnert sich Jan Zastrow, Geschäftsleiter der CONTENiT GmbH. Es lag also nahe, die Feier zum 20-jährigen Bestehen der Firma unter dem Motto „SENSATION“ zu feiern. Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter folgten der Einladung und nahmen an der Feier in der Sky Lounge Bocholt am 31.8.2018 teil. Zu Beginn um 18 Uhr wurden die Gäste auf der Dachterrasse bei strahlendem Sonnenschein empfangen und starteten in einen Abend voller magischer Momente.

Mit seiner offenen und frischen Art führte Moderator Raimund Stroick durch den gelungenen Abend. Auf der Bühne plauderte er mit Geschäftsführer André Hüttemann und den Geschäftsleitern Jan Zastrow und Andreas Trabert über die Faszination, die von der CONTENiT ausgehe. Wie der perfekte Geschäftspartner aussähe, lockte er aus Markus Berger, Deputy Head of Partner Management bei der d.velop AG, heraus. Auch NETGO Geschäftsführer Benedikt Kisner und Gilde-Gesellschafter Hamid Yazdtschi wurden zum Interview gebeten. Sie betonten die vielen Vorteile, die sich aus der Kooperation der CONTENiT, der Gilde-Gruppe und der NETGO Unternehmensgruppe zeigten. Es sei Vieles in Planung, versprach Kisner, ohne Details zu nennen.

Durch kleine „Relikte“ wurden die Gäste, aber auch die Geschäftsleitung, auf eine Reise in die Vergangenheit mitgenommen. Alte Firmenlogos, Give-Aways und Produkte der letzten Jahre wurden gezeigt und sorgten teilweise für Schmunzler. Das sollte aber nicht die einzige Gedankenreise bleiben. In eine surreale Welt wurden die Gäste von Tom Duval entführt. Auf charmante Art schien der Mentalist die Gedanken der Zuschauer zu lesen, traf erstaunliche Vorhersagen und erkannte anhand von Körpersprache Wahrheit und Lügen.

Bei kühlen Getränken und Köstlichkeiten vom Grill wurde bis in die Nacht hinein gefeiert. Für die passende musikalische Untermalung sorgte DJ Tim K zusammen mit dem Saxophonisten Karim Kahtan. Die Kombination aus Beats und Blasinstrument kreierte eine ganz besondere Atmosphäre – eben einfach magisch.

 

 

 

Über die CONTENiT GmbH

Das 1998 gegründete IT-Unternehmen CONTENiT ist ein Beratungsunternehmen und Systemintegrator für Enterprise Content Management. Als Dienstleistungsunternehmen hat sich die CONTENiT auf die Optimierung von Geschäftsprozessen durch Integration von Informationstechnologien spezialisiert. Das Unternehmen ist deutschlandweit tätig und hat den Sitz in Bocholt. Die CONTENiT gehört zu jeweils 50% der GILDE Gruppe und der NETGO Unternehmensgruppe. Die Innovationskraft der Unternehmensgruppen ist ebenso Grundstein für die rasante Entwicklung wie die Begeisterung der CONTENiT-Mitarbeiter für immer neue Möglichkeiten, mit intelligent konzipierten IT-Anwendungen Geschäftsprozesse zu optimieren.

 

 

Im Rahmen seiner Partner und Technologie Konferenz in Hannover, zeichnete Swyx auch in diesem Jahr seine Partner mit den im Channel begehrten Swyx Partner Awards aus. Die höchste Auszeichnung, der Swyx Excellence Partner Award, ging in diesem Jahr an die Netgo.

Marco Crueger, Vice President Sales bei Swyx, lobte das hohe Engagement des Borkener IT-Spezialisten, Swyx Technologien am Markt zu platzieren. „Mit Netgo haben wir einen Partner, der uns seit vielen Jahren treu verbunden ist. Netgo hat kontinuierlich seine Umsätze gesteigert und sich von Jahr zu Jahr an die Spitze unserer umsatzstärksten Partner gearbeitet.“ Aber nicht nur der der Umsatz sticht hervor. „Die Zusammenarbeit zwischen Swyx und Netgo funktioniert nahezu blind. Wir erhalten durch Netgo eine Menge Feedback aus dem Markt. Dies motiviert uns, unsere Produkte und Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Über 1.200 Partner zählt Swyx bereits allein in Deutschland. Ein Grund mehr, sich über die Auszeichnung zu freuen: „Wir fühlen uns geehrt, diesen Award entgegennehmen zu dürfen,“ so Simon Wanning, der als Produkt Manager seit knapp 10 Jahren das Swyx-Geschäft bei Netgo verantwortet. Netgo Geschäftsführer Patrick Kruse ergänzt: „Wir freuen uns über jeden zufriedenen Kunden. Mit einem zufriedenen Hersteller im Rücken macht das Geschäft doppelt so viel Spaß.“

Über Netgo

Die Borkener Netgo Unternehmensgruppe unterstützt Unternehmen und Organisationen, mit Hilfe intelligenter Informationstechnologie ihren Geschäftserfolg zu maximieren. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Netgo individuelle IT-Strategien, die Unternehmensprozesse vereinfachen und beschleunigen. Netgo unterstützt dabei, das Unternehmenswissen zu erfassen, zu verarbeiten, zu schützen und den Mitarbeitern schnell und reibungslos zur Verfügung zu stellen. Von der Analyse der Prozesse über die Planung und Bereitstellung der erforderlichen IT-Landschaft bis hin zur Implementierung und Instandhaltung bietet Netgo alle Services aus einer Hand. Die Unternehmensgruppe beherbergt über 300 Mitarbeiter, die an 17 Standorten in Deutschland und den Niederlanden ein großes Service-Netzwerk bilden.

Über Swyx

Die Unternehmen der Swyx Gruppe entwickeln softwarebasierte Kommunikationslösungen für die Anforderungen mittelständischer Unternehmen. Passende Telefone und Endgeräte komplettieren das Produktportfolio. Mit Swyx profitieren Anwender von allen Vorteilen einer optimal vernetzten Kommunikation: Sie können ihre Erreichbarkeit steigern, Prozesse verbessern und so letztlich die Produktivität erhöhen. Das 1999 als Vorreiter auf dem Gebiet IP-Kommunikation gegründete Unternehmen ist heute Marktführer in diesem Bereich. Mit über 1.200 autorisierten Fachhandelspartnern ist Swyx in 23 Ländern weltweit präsent. Der Unified-Communications-Spezialist mit Sitz in Dortmund sowie Standorten in Großbritannien und Frankreich bietet sowohl Inhouse-Kommunikationslösungen als auch cloudbasierte Varianten an. Insgesamt setzen fast eine Million Anwender auf den Technologie- und Innovationsführer im Markt für IP-Kommunikation.

Der Kindergarten Rosengarten hat Zuwachs bekommen: Die beiden Schlaumäuse Lette und Lingo unterstützen nun spielerisch die Kinder beim Sprachenlernen. Lette und Lingo sind die beiden Hauptprotagonisten des Sprachlernprogrammes „Schlaumäuse“. Spielerisch zeigen die beiden den Kindern zwischen fünf und neun Jahren die Welt der Sprache.

Zur Verfügung gestellt wurden die Lerncomputer vom Bocholter IT-Unternehmen Netgo. „Es freut uns immer wieder zu sehen, wie gut das Projekt bei den Eltern und Kindern ankommt.“ erzählt Khurram Butt, Leiter der Bocholter Netgo-Niederlassung.

Das Schlaumäuse-Programm bietet eine ideale Unterstützung für die Förderung der Sprachkompetenz und geht auf das individuelle Lerntempo jedes Kindes ein. Für die Erzieherinnen und Erzieher ist diese Software eine tolle Möglichkeit, die Medienkompetenz der Kinder zu stärken und kindgerecht Sprach- und Sprechimpulse zu setzen.

„Wir freuen uns sehr, Teil dieses Projektes sein zu dürfen, um unseren Kindern früh die Chance auf einen grenzenlosen Bildungsgang geben zu können,“ so Kindergartenleiterin des Kindergartens Rosengarten, Frau Tidden. „Für uns Erzieherinnen ist diese Software eine tolle Möglichkeit, die Medienkompetenz der Kinder zu stärken und individuelle auf das Lerntempo jedes Kindes einzugehen.“

Das aktive Engagement bei der Förderung des Schlaumäuseprojekte begründet Netgo mit der Vielseitigkeit seiner Umsetzung. „Wir vertrauen das Projekt zu 100% unseren Auszubildenden an. Sie kümmern sich selbständig von Anfang bis Ende um die Abwicklung des Projektes. So lernen nicht nur die Kinder der Kitas mit Hilfe der Schlaumäuse,“ so Butt weiter.

Über das Schlaumäuse-Projekt:

Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ wurde im Frühjahr 2003 von Microsoft Deutschland und seinen Partnern ins Leben gerufen. Heute sind bereits über 3.200 Kindergärten mit mehr als 100.000 Kindern bundesweit am Schlaumäuse-Programm beteiligt.

Die beiden Oberhausener Kindergärten Regenbogenhaus und St. Peter haben Zuwachs bekommen: Die beiden Schlaumäuse Lette und Lingo unterstützen nun spielerisch die Kinder beim Sprachenlernen. Lette und Lingo sind die beiden Hauptprotagonisten des Sprachlernprogrammes „Schlaumäuse“. Spielerisch zeigen die beiden den Kindern zwischen fünf und neun Jahren die Welt der Sprache. Zur Verfügung gestellt wurden die Lerncomputer vom Oberhausener IT-Unternehmen Netgo. „Wir freuen uns immer wieder über die strahlenden Gesichter der Kinder, wenn wir die Computer anliefern und aufbauen,“ freut sich Andreas Jeschka, Leiter der Oberhausener Netgo-Niederlassung.

Das Schlaumäuse-Programm bietet eine ideale Unterstützung für die Förderung der Sprachkompetenz und geht auf das individuelle Lerntempo jedes Kindes ein. Für die Erzieherinnen und Erzieher ist diese Software eine tolle Möglichkeit, die Medienkompetenz der Kinder zu stärken und kindgerecht Sprach- und Sprechimpulse zu setzen.

„Das Projekt kommt nicht nur bei den Kindern gut an. Auch die Eltern zeigen Begeisterung über den Spaß am Lernen, den die Lernsoftware den Kindern bereitet,“ so Kindergartenleiterin, Frau Esster. „Die Software stärkt zudem die Medienkompetenz der Kinder, insbesondere derjenigen, die zu Hause nicht die Möglichkeit haben, an einem Computer zu lernen.“

Das aktive Engagement bei der Förderung des Schlaumäuseprojekte begründet Netgo mit der Vielseitigkeit seiner Umsetzung. „Wir vertrauen das Projekt zu 100% unseren Auszubildenden an. Sie kümmern sich selbständig von Anfang bis Ende um die Abwicklung des Projektes. So lernen nicht nur die Kinder der Kitas mit Hilfe der Schlaumäuse,“ so Jeschka weiter.

Über das Schlaumäuse-Projekt:

Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ wurde im Frühjahr 2003 von Microsoft Deutschland und seinen Partnern ins Leben gerufen. Heute sind bereits über 3.200 Kindergärten mit mehr als 100.000 Kindern bundesweit am Schlaumäuse-Programm beteiligt.

Netgo spendet fünf Computer zur Flüchtlingsintegration

In den frisch renovierten Räumlichkeiten der Ludgerusschule befindet sich jetzt das “Haus der Begegnung”. Ziel des Hauses ist es nicht nur, Flüchtlingen ein Dach über den Kopf zu bieten, sondern diesen auch die Integration in Sprache und Beruf zu ermöglichen. Dazu spendete das Borkener Systemhaus Netgo fünf Lerncomputer.

„Viele Flüchtlinge haben ein beengtes Zuhause und nicht die Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Wir möchten Ihnen dabei helfen,“ berichtet Benedikt Kemper, Leiter des Vereines „Heiden – Wir helfen e.V.“

Der Verein “Heiden – Wir helfen” ist ein öffentlicher Träger und daher auf Spenden angewiesen. Die Computer werden von Flüchtlingen genutzt, um durch Übersetzungs- und Lernprogramme die deutsche Sprache näher kennenzulernen, selbstständig zu recherchieren und Lebensläufe für Bewerbungen, etc. zu schreiben.

“Wir freuen uns, den Flüchtlingen durch die Spende beim Lernen und Weiterbilden behilflich sein zu können,” so Patrick Kruse, Geschäftsführer der Netgo Unternehmensgruppe. Als gebürtiger Heidener fühlt er sich seiner Heimatstadt nach wie vor verbunden.

 

Über das „Haus der Begegnung”
Die Ludgerusschule in Heiden wurde umgebaut, neueröffnet und nennt sich seit dem 17.06.2018 „Haus der Begegnung“. Das „Haus der Begegnung“ soll ein Ort der Freiheit und Zusammenkunft werden. In den neuen Räumlichkeiten finden sich viele Vereine, wie z.B. Café International und die Kleiderkammer.

Über die Netgo GmbH
Das Netgo Systemhaus ist ein IT-Systemhaus mit Stammsitz in Borken. Mit fast 300 Mitarbeitern zählt Netgo zu den größten IT-Systemhäusern im Westmünsterland. Sein Fokus liegt unter anderem in der Beratung, Planung, Installation und Wartung von IT-Infrastruktur-Lösungen. Dazu zählen Server- und Storagesysteme, Security-Lösungen und vieles mehr. Seit über 10 Jahren zählt die Netgo sowohl kleine und mittelständische als auch Großkonzerne und öffentliche Einrichtungen zu seinen Kunden.