HP Inc. zeichnet seinen Partner Netgo mit der neuen Spezialisierung „HP Healthcare Solutions Partner“ aus. Somit sind die IT-Unternehmen der Netgo Gruppe (Bükotec GmbH, Computech GmbH und Netgo GmbH) die ersten in Deutschland zertifizierten Partner im Gesundheitssektor.

Der Healthcare-Markt ist für die IT ein ganz spezieller: Computer müssen den hohen Anforderungen des Medizinproduktegesetzes (MPG) gerecht werden, insbesondere wenn sie im Reinbereich oder in der Nähe von Patienten verwendet werden. Neben der Möglichkeit der Reinigung von Computer und Displays mit scharfen Desinfektionsmitteln muss auch die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) mit anderen Systemen gegeben sein.

HP Inc. bietet für diese Nische spezielle IT-Systeme an, die alle erforderlichen Auflagen des Gesetzgebers erfüllen. Um seine Partner für das Lösungsgeschäft in der Gesundheitsbranche vorzubereiten, hat HP Inc. jüngst das „HP Healthcare Solutions Partner“ Programm in Deutschland eingeführt. Bükotec, Computech und Netgo waren die ersten Partner, die das Trainingsprogramm HPs durchliefen und sich für das Programm zertifizierten.

„Seit vielen Jahren zählen die Krankenhäuser zu unserem treuen Kundenstamm,“ so Patrick Kruse, Geschäftsführer der NETGO Unternehmensgruppe. „Wir freuen uns, dass wir nun mit dieser Zertifizierung gruppenweit über das besondere Know-How für die Gesundheitsbranche verfügen, um damit unsere Kunden immer bestmöglich beraten zu können.“

Wer Software zur Transformation von Unternehmen anbietet, muss sich selbst weiterentwickeln. Das überregionale Unternehmen Netgo hat in Freiburg im Kreativpark Lokhalle eine Niederlassung bezogen. Und bundesweit die Software-Entwicklung mit agilen Methoden auf Vordermann gebracht.

Am Anfang stand ein klassisches Systemhaus, das 2007 im münsterländischen Borken gegründet wurde. Heute sind 16 weitere Adressen in ganz Deutschland und eine in Holland hinzugekommen. Und eine beachtliche Weiterentwicklung, die neben den initialen EDV- und IT-Lösungen über Server- und Storage-Angebote hin zu Co-Creative- Konzepten und moderner Entwicklung führt. Diese gründet vor allem auf eine Erneuerung des Software-Designs, bei der mit agiler Vorgehensweise eine neue Art der Zusammenarbeit mit den Kunden gefördert wird. Die Methodik wurde schon um die Jahrtausendwende erstmals beim Namen genannt.

Christian Schmidt, der Chefentwickler von Netgo in Borken, spricht bei einem Besuch in der Lokhalle darüber, wie sie aus Sicht der Kunden, aber auch seines Unternehmens funktioniert. Ganz grundsätzlich, sagt er, sei die alte Art der Entwicklung in der Planung mit einem treppenartigen Wasserfall vergleichbar gewesen. Vor allem in traditionellen Hierarchie-Modellen gibt es weiterhin einen Projektverlauf, bei dem die nächste „Treppe“ genommen wird, sobald die vorige passiert ist. Ein lang abgestimmter Verlauf, bei dem es immer wieder zu Stauungen kommen kann. Und das Projektergebnis bisweilen auf Missfallen beim Kunden stoßen kann: Vor allem, wenn er zwischendurch nicht in der Form eingebunden war, dass er einzelne Meilensteine beobachten konnte. Man könnte es mit einer feierlichen Enthüllung am Tag X vergleichen, die auch hin und wieder Enttäuschungen hervorruft, wenn das Tuch gefallen ist.

Anders in der agilen Vorgehensweise, die in kürzeren Zeiträumen flexibler arbeitet: Zwei Wochen werden als Spanne eines „Sprints“ angesetzt, Kunden können ebenso transparent eingebunden werden, wie alle Teilnehmer, die die Entwicklung in Teams bearbeiten. Die Aufgaben sind klarer „portioniert“, ein nur auf ein fernes Ende gedachtes Arbeiten entfällt zugunsten sich wandelnder Herausforderungen im Projekt. Überdies sorge die Transparenz für ein grundsätzliches Vertrauen, sagt Schmidt. Tägliche Stand-up-Meetings regeln einzelne Aufgaben bei Netgo in Kürze, Schmidt kann sich aus der Zentrale nach Freiburg virtuell zuschalten. Die Führung ist dabei auf mehrere Schultern verteilt, bei der die gemeinsame Planung im Mittelpunkt steht: wer sich welche Aufgaben greift, ist ebenso demokratisch geregelt wie die Einschätzung der Schwierigkeit. Die Bewertung, wieviel Manpower und Zeit für etwas verwendet wird, ist dem Team überlassen – beim „Scrum-Poker“ schätzen die Mitarbeiter ihre Aufgaben selbst auf einer Skala von 1 bis 12 ein. (Die vielfach thematisierte Vokabel „scrum“, wörtlich ‚Gedränge‘, bezeichnet sowohl das Regelwerk des Ganzen als auch die Form der Meetings.)

Die gegenwärtige technische Entwicklung macht es nicht nur möglich, standortübergreifend die unterschiedlichen Spezialisierungsgrade zusammenzubringen. Sie bietet auch eine Automatisierung beim früher manuellen Schreiben von Codes, die eine Programmierung beschließen. Mehr Aufwand kann deshalb für Feedbackschleifen eingesetzt werden, auch ein kollegialer „Doublecheck“ nimmt die Last von Einzelnen – nicht zuletzt deshalb, weil ein „Zerhäckseln in Einzelprozesse“ eben auch die Sprint-Schritte leichter überprüfbar macht, sagt der Freiburger Standortleiter Tobias Salb. Und weil der sogenannte „Scrum Master“ die Prozesse im Stil eines Schiedsrichters beobachtet. Und wie bei einem sportlichen Team sei hier die Möglichkeit gegeben, dass ein Einziger, beispielsweise der Software-Architekt, dabei aufgefangen wird, wenn er Gefahr laufe, seine Aufgaben „an die Wand zu fahren“, sagt Salb. Die agile Methode der Entwicklung ist ein nahe liegendes Verfahren, wenn alte Hierarchien abgetragen werden und Mannschaftsgeist gefragt ist.

Bei allem, was es an gelernten Projektmanagement-Vorstellungen revolutioniert, ist es dennoch ein logischer Entwicklungsschritt – bei dem übrigens das Software- Design sich an industriellen Produktionsmethoden wie der Kanban-Idee im „Lean Management“ orientiere, erklärt Christian Schmidt. Aus der Selbstdisziplin erwachsen hier Freiräume, die auch Errungenschaften wie dem „Open Friday“ des Unternehmens zugute kommen. Einem Tag in der Woche, bei dem Raum ist für Präsentationen, Berichte, auch die Reflexion von Trends. Das alles dokumentiert ein Stück weit den eigenen Wandel des Digitalisierungsbetriebs Netgo, der sich derzeit auch in der Innenarchitektur mehr den offenen Räumen zuwendet. Der Freiburger Standort im Kreativpark Lokhalle dokumentiert die Annäherung an Start-up-Ideen unübersehbar. Am 22. November findet dort übrigens ein „Anglühen“ statt, zu verstehen als Blick hinter die Kulissen mit Ausschank weihnachtsüblicher Getränke – aber auch ein Warmwerden in der neu gefundenen Entwicklungsumgebung.

Quelle: netzwerk südbaden, Rudi Raschke

In der Lokhalle Freiburg gibt es einen neuen Mitbewohner. Mit der NETGO GmbH hält ein dynamisches und zukunftsstarkes Unternehmen Einzug in den Kreativpark Lokhalle Freiburg, was am 22. November 2018 gefeiert wurde. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung, um einen Blick hinter die Kulissen der NETGO zu werfen und, passend zur Vorweihnachtszeit, zum „Anglühen“. Warme Speisen für den kleinen Hunger rundeten die lockere Atmosphäre ab, in der die Gäste Fragen stellen und sich über die Themen der Unternehmensgruppe informieren konnten. Dabei ging es insbesondere um die Technologien der Zukunft, die im Fokus der NETGO Innovations stehen. Denn neben der Software-Entwicklung beschäftigen sich die Mitarbeiter mit der Erweiterung der Umweltwahrnehmung durch computergestützte Informationen (Virtual und Augmented Reality). Weitere zentrale Themen der Spezialisten sind Künstliche Intelligenz und die Untersuchung verschiedener Datenquellen (Data Analytics), um Entscheidungen in einem Unternehmen zu unterstützen.

Mit der Wahl der neuen Räumlichkeiten scheint der IT-Experte einen wahren Glücksgriff gemacht zu haben. Denn das Besondere am Standort ist: Viele Firmen im Kreativpark Lokhalle kooperieren miteinander, wodurch eine kreative und lebendige Community entstanden ist. „Durch die Niederlassung in Freiburg kommen wir unserem Anspruch nach, auch in dieser Region noch schneller und noch näher am Kunden zu sein, um einen effizienten Service zu bieten“, untermauert NETGO-Standortleiter Dr.-Ing. Tobias Salb diesen Schritt.

Die NETGO Innovations ist ein Geschäftsbereich der NETGO Unternehmensgruppe, die mit ihrem Angebot auf dem Sektor der IT-Servicedienstleistungen, Hard- und Softwarelösungen, Beratungsdienstleistungen, Cloud-Services, Informationssicherheit und Großhandel zu den größeren Playern in der Branche zählt. Betreut werden vor allem mittelständische Kunden. Dabei kooperiert die NETGO mit führenden Herstellern der IT-Branche, wie z. B. HP Deutschland, Hewlett Packard Enterprise, Barracuda, LANCOM, Matrix 42, Swyx, Sophos, Docusnap, VMware, Veeam und vor allem Microsoft. Durch diese Zusammenarbeit ist das Unternehmen in der Lage, Lösungen für Business und IT, Support und Wartungskonzepte spezifisch auf ihre Kunden zu zuschneiden.

 

Das Unternehmen Netgo baut am westlichen Stadtrand derzeit seinen neuen Hauptsitz, das „Basecamp“. Zum Basecamp wird ein Restaurant gehören, das „bonfire“. Die Eröffnung ist für September 2019 geplant. BZ-Redakteur Peter Berger sprach mit dem kreativen Kopf des „bonfire“, Jan Scheidsteger.

Wie kam der Kontakt zu Netgo zustande?

Scheidsteger: Ganz unromantisch. Ich war gerade in Hamburg einkaufen, als das Telefon klingelte. Am Apparat: Benedikt Kisner, einer der beiden Geschäftsführer. Er war irgendwie irgendwo auf mich und meine Arbeit aufmerksam geworden und erzählte mir von dem Vorhaben, in den neuen Firmensitz ein Restaurant zu integrieren. Klingt ganz gut, dachte ich. Um den Jahreswechsel war ich dann das erste Mal in Borken.

Was haben Sie vor?

Scheidsteger: Sehr viel. Uns war schnell klar, dass das nicht nur für die Mitarbeiter sein soll,…

… also keine Kantine…

Scheidsteger: Nein, bloß nicht. In dem Wort schmeckt man ja förmlich noch die Kohlroulade heraus. Nein, es wird ein Restaurant, dass die Unternehmensphilosophie von Netgo verkörpert: ungewöhnlich, einladend, offen für alle und zugleich ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Diesen Rahmen haben wir schnell gemeinsam abgesteckt und füllen ihn nun. Ich habe mir in einer Umgebungsanalyse angeschaut, was in Borken gastronomisch so los ist. Zugleich gab es eine Mitarbeiterbefragung, um Hinweise auf Ernährungsgewohnheiten, Gesundheitsbewusstsein und die künftige Speisekarte zu bekommen. In kleiner Runde haben wir dann probegekocht.

Welche Art von Küche wird es sein?

Scheidsteger: Sie wird eine eigene Charakteristik bekommen, die schwer in eine Schublade zu stecken ist. Es geht nicht bloß nur um Nahrungsaufnahme, es geht auch um Zusammen-am Tisch-sitzen-und-essen. Die Speisen einfach in die Mitte stellen und teilen. Das ist am ehesten vergleichbar mit der spanischen Tapas-Kultur oder der Meze-Kultur im Nahen Osten. Man bestellt viele Kleinigkeiten, und dann darf jeder mal dippen.

Sie sprachen eben von einer Umgebungsanalyse für Borken. Was ist Ihr Ergebnis?

Scheidsteger: Bitte nicht als Vorwurf oder Großstädter-Arroganz missverstehen: Im Vergleich zu den Metropolen hinkt man in kleineren Städten wie Borken bei gastromonischen Trends etwa zehn Jahre hinterher. Das hat natürlich seinen Grund. Berlin hat eine ganz andere Dynamik. Dass irgendwer was ausprobiert, aber auch scheitert, ist dort alltäglich. Hier fehlt dafür das Umfeld. Aber, wie gesagt, kein Vorwurf. Insgesamt stelle ich fest, dass sich in Borken auch gastronomisch was bewegt. Imbissbetriebe, die gleichzeitig Burger, Döner und Pizza anbieten, finde ich allerdings grenzwertig.

Sie bezeichnen sich selbst als „Gastronomie-Regisseur“. Die Parallele zum Film-Regisseur ist bewusst gewählt, oder?

Scheidsteger: Genau. In einem erfolgreichen Restaurant kommt es auf das Spezialwissen und die Fähigkeiten ganz vieler Mitwirkender an. Da hätten wir den Produzenten, also in diesem Fall Netgo, der schaut, ob das Produkt dem entspricht, was er sich vorgestellt hat. Der Innenarchitekt ist der Requisitenbauer, dann gibt es Experten für Licht und Ton, die wie im Film Stimmung miterzeugen. Die Mitarbeiter brauchen einen Drehplan, wie sie in der Küche und im Service agieren sollen. Es gibt also jede Menge Analogien zum Film. In meinem Berufsleben habe ich festgestellt, dass im Gastro-Bereich diese eine Person fehlte, die alle diese Kreativen zugleich machen, aber auch nicht abdriften lässt. Diesen Film werde ich in Borken übrigens permanent begleiten, weswegen Benedikt Kisner, Patrick Kruse und ich eine Betreibergesellschaft gegründet haben.

Das Restaurant heißt „bonfire“ – Lagerfeuer. Klingt sehr ursprünglich. Ist das sozusagen der analoge Kontrast zur digitalen Welt einer IT-Firma?

Scheidsteger: Nicht nur. Es ist insgesamt als Gegenpol zur Welt da draußen zu verstehen, die sich immer schneller zu drehen scheint. Zur Ruhe kommen und zurück zu den Wurzeln, Wärme und Nähe spüren. Lagerfeuer gibt es, seitdem der Mensch Feuer machen kann. Es wird viel Holz verbaut, und in der Mitte wird es eine zentrale Feuerstelle mit Sofas drumherum geben.

Was ist aus Ihrer Sicht gastronomisch ein No-Go bei Netgo?

Scheidsteger: Sehr gute Frage. Mir geht‘s darum, nicht jede neue gastronomische Sau durchs Dorf zu treiben. Man sollte beispielsweise nicht anfangen, monströse Milchshakes zu machen, nur weil jemand das gerade auf Instagram hypt. Ein No- Go werden im bonfire übrigens Bildschirme im Gästebereich sein. Und die Gäste werden auch nicht per Touchscreen ihre Speisen bestellen können. So viel analog gönnen wir uns.

Warum wurden Sie Koch?

Scheidsteger: Eigentlich wollte ich Architekt werden, aber ich fand, da war gar nicht so viel mit kreativem Zeichnen. Dann strebte ich ein Touristik-Studium an, wofür aber eine Ausbildung Voraussetzung war. Die einzige, die mir im Gastro-Bereich zusagte, war: Koch. Und, zack, stand ich in der Küche. Die Arbeitszeiten finden viele schlimm, aber ich kann damit gut leben. Koch ist für mich eine perfekte Mischung aus Handwerk und Kunst. Diese Ausbildung hilft mir jetzt sehr bei den Konzeptentwicklungen und Beratungen, die ich international durchführe.

Was ist für Sie perfekte Handwerkskunst?

Scheidsteger: Pizza. Die neapolitanische. Die ursprünglichste. Der Teig ruht wesentlich länger, ist softer. Tomatensauce, Mozzarella und Basilikum. Das ist einfach lecker.

Quelle: Borkener Zeitung, Peter Berger

In diesem Jahr ist es 25 Jahre her, dass die bükotec GmbH gegründet wurde. Dieses Jubiläum nahm der IT-Dienstleister zum Anlass, mit Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitern groß zu feiern.

„Manchmal mussten wir ein Pokerface aufsetzen, um unsere Ziele zu erreichen. Manchmal brauchten wir die richtige Spürnase und setzten alles auf eine Karte. Was jedoch bis heute nie fehlte, ist der Spaß an der Sache“ erinnert sich Geschäftsführer Michael Illig. Die Unternehmensgeschichte sei daher teils mit einem Glücksspiel zu vergleichen, wobei das Glück den IT-Spezialisten stets in die Karten gespielt habe. Vor diesem Hintergrund lag für Illig nur ein Motto nahe, um das Jubiläum gebührend zu feiern: „25 Jahre bükotec – 25 Jahre All-In“.

Am 12. Oktober 2018 war es dann soweit und Kunden, Geschäftspartner sowie Mitarbeiter wurden nach „klein Las Vegas“ entführt. Gefeiert wurde ab 18 Uhr im mash, ein Lokal mitten im Szene- und Kulturviertel von Stuttgart. Die ohnehin schon eindrucksvolle Eventlocation wurde mit Hilfe von Casino-Spieltischen und professionellen Croupiers in eine wahre Spielbank verwandelt. Untermalt wurde die Atmosphäre durch Auftritte der Vegas Showgirls, die mit ihren glamourösen Kostümen und dynamischen Choreographien Eindruck hinterließen. Natürlich durften an diesem Abend stilechte Zigarren nicht fehlen, die dem Thema entsprechend mit einer Bauchbinde gestaltet waren.

Mit seiner offenen und frischen Art führte Moderator Raimund Stroick durch den gelungenen Abend. Dabei warf er mit Michael Illig einen Blick auf vergangene Zeiten und plauderte mit ihm sowie Dagmar Blasius, Partner Business Managerin bei HP Deutschland GmbH, über zukünftige Projekte. Auch die Übernahme durch die Netgo Unternehmensgruppe GmbH Anfang des Jahres und die Gründe für diese Veränderung wurden angesprochen. „Weil’s passt“, fiel das kurze, aber treffende Fazit von Netgo Geschäftsführer Patrick Kruse, aus. Durch die Übernahme soll der Nachfrage nach Spezialisierung und einem breitem Service- und Produktportfolio gleichermaßen nachgekommen werden.

Eines der Highlights des Abends war sicherlich auch die Vorstellung des neuen Firmenlogos, das den Spagat zwischen dem bereits Vertrauten und einem zeitgemäßen Design schafft. Der Firmenauftritt wird in den kommenden Wochen überarbeitet und mit dem neuen Design verknüpft.
Es wurde bis in die Nacht hinein gefeiert, getanzt und buchstäblich am Rad gedreht. Für die passende musikalische Begleitung sorgten im Wechsel die Partyband 6th Avenue aus NRW und DJ Jojo. Rien ne va plus?! Vielmehr muss es heißen: auf die nächsten 25 Jahre bükotec.

Über bükotec

bükotec versteht sich als IT-Partner für den Mittelstand mit Sitz in Altdorf und Landsberg. Mit rund 30 Mitarbeitern bieten Sie maßgeschneiderte IT-Dienstleistungen und Lösungen an, bei denen Kosten und Nutzen im richtigen Verhältnis stehen. Neben klassischer Hard- und Software liefert Bükotec Individuelle und nachhaltige Lösungen.

 

Berlin – Die Netgo Unternehmensgruppe ist in Berlin auf dem großen Bundesball „Großer Preis des Mittelstandes“ mit dem Bundespreis Premier ausgezeichnet worden, der höchsten Auszeichnung des Mittelstandpreises der Oskar-Patzelt-Stiftung. Die Jury betrachtet bei der Vergabe vor allem die Punkte: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, Service, Kundennähe und Marketing. In allen Bereichen konnte die Netgo Gruppe punkten, so dass die Auszeichnung in Berlin folgte. „Wir freuen uns wahnsinnig über die Auszeichnung, ein toller Erfolg für unser ganzes Team und echt überraschend. Wir wussten von nichts“, fasst Patrick Kruse seinen Eindruck zusammen.

Seit ihrer Gründung weist die Netgo Unternehmensgruppe eine steile Erfolgskurve auf. Aus dem 2007 gestarteten Unternehmen mit drei Personen ist in gut zehn Jahren eine IT Unternehmensgruppe mit über 320 Mitarbeitern geworden. Mehrere Geschäftsbereiche und Schwestergesellschaften mit zugkräftigen Marken stellen sich den Herausforderungen des IT-Marktes. Darüber hinaus ist die Gruppe seit 2016 mit einem Sitz in Aalten auch auf dem niederländischen Markt vertreten. Das Unternehmen wächst derzeit auch stark weiter und so entsteht derzeit im Hovesath auf 5.700 qm entsteht für 9 Mio. Euro das neue „Basecamp“. Es bietet eine betriebseigene Kindertagespflege, die Gastronomie „bonfire“, ein Fitness-Studio sowie einen Ruheraum für die Mitarbeiter.

Das Planungen für das Restaurant bonfire hatte das Unternehmen erst am vergangenen Freitag veröffentlicht. Dabei wurde klar, dass es sich nicht um eine Kantine handelt, sondern um eine moderne und urbane 7-Tages Gastronomie die die Borkener Gastronomieszene mehr als nur bereichern soll.

Die Jury lobte in der Laudatio nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg der Netgo Unternehmensgruppe sondern auch deren Drang zu Innovationen und die herausragende Unternehmenskultur. Mit flachen Hierarchien, großer Eigenverantwortung, Raum für persönliche Entfaltung und eigenen Ideen legt die Gruppe größten Wert auf ein familiäres Arbeitsumfeld. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten flexible Arbeitszeiten. Unter dem Leitspruch „Keine Entscheidung ist so falsch wie die, die man nicht getroffen hat“, erhalten junge Mitarbeiter bereits früh Verantwortung. „Den Preis wollen wir vor allem unserem Team widmen, die sich tagtäglich für unsere Kunden ins Zeug legen.“, beschreibt Benedikt Kisner die Bedeutung des „Wir-Gefühls“. Besonders hervorgehoben wurde auch die permanente und gute Weiterbildung der Netgo Mitarbeiter.

„Mit der erheblichen Steigerung der Mitarbeiteranzahl von 75 im Jahr 2014 auf 320 in diesem Jahr, erweist sich die Gruppe als äußerst erfolgreich im Bereich Recruiting sowie in der Mitarbeiterbindung“, fasste die Jury das steile Wachstum zusammen.

Im gesellschaftlichen Engagement liegt das Augenmerk der Gruppe auf der Unterstützung der Kinder- und Jugendförderung. Insgesamt werden ca. 30 Vereine mit mehr als 100.000 Euro jährlich gefördert.

Die Netgo Unternehmensgruppe GmbH wurde zum 9. Mal seit 2010 für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. 2010 wurde sie auf Landesebene als „Finalist“ und 2012 als „Preisträger“ auf Landesebene ausgezeichnet. 2015 folgte dann die „Ehrenplakette“ mit der besondere Preisträger der Länder in Berlin geehrt werden. Nun folgte der Bundespreis Premier, der unter allen Preisträgern aller Bundesländer vergeben wird. Insgesamt wurden 4917 Unternehmen für den Mittelstandspreis in Deutschland nominiert. Nominiert wurde das Unternehmen in diesem Jahr durch die Abgeordneten des Deutschen Bundestages Johannes Röring und Karl-Heinz Busen, die Landtagsabgeordneten Hendrik Wüst und Wilhelm Korth, die Bezirksregierung Münster, die Stadt Borken und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH.

Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Abend für den Kreis Borken, denn auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft erhielt mit einer Bundes-Ehrenplakette eine besondere Auszeichnung in der Sonderkategorie „Kommune des Jahres“. Das Ahauser Unternehmen Terhalle erhielt die Ehrenplakette, die Netgo 2015 gewonnen hatte.

  • NETGO-Basecamp wird auch Anlaufstelle für kulinarische Highlights
  • Planungen mit renommierten Gastro-Experten sind bereits abgeschlossen
  • Bereits jetzt werden Mitarbeiter für die Gastronomie gesucht

Borken, 26. Oktober 2018 – Schon lange steht fest, dass die NETGO Unternehmensgruppe im Borkener Westen ein neues Basecamp errichtet, das bis zu 180 Mitarbeitern einen neuen Anlaufpunkt zum Arbeiten und Kreativsein bietet. Jetzt ist klar: Die Öffentlichkeit wird noch mehr von dem neuen Standort profitieren als es bisher bekannt war. Denn die IT-Experten der NETGO Unternehmensgruppe haben sich mit einem renommierten Gastro-Berater zusammengetan, um ein außergewöhnliches Restaurant-Konzept für die Region auf die Beine zu stellen.

Gemütlich und urban, mit warmen Tönen, viel Holz und einem knisternden Kamin – das NETGO-Restaurant wird unter dem Namen „bonfire“ laufen und sieht in den ersten Entwürfen bereits urgemütlich aus. Der zentrale Gedanke dabei: Das Lagerfeuer, auf englisch „bonfire“, wird in ein kulinarisches Erlebnis übertragen. Einfach zusammenkommen, zusammensitzen, essen, trinken, kommunizieren, klönen. NETGO lädt in den Räumen zum Verweilen ein, für Mitarbeiter und externe Gäste – und zwar von mittags bis abends, sieben Tage die Woche und am Wochenende soll es mit einem Brunch-Buffet losgehen.

„Wir wollten keine weitere Kantine, sondern etwas Großes für die Region und für unsere Teams schaffen. Wir setzen auf moderne, internationale Speisen und werden viele Lebensmittel von lokalen Erzeugern beziehen. Das ‚bonfire’ wird ein Kreativ-Platz und eine Wohlfühloase, in der viel Herzblut von uns steckt“, so Benedikt Kisner, Geschäftsführer der NETGO-Unternehmensgruppe.

Den Gastro-Experten Jan Scheidsteger haben die IT-Experten mit ihrer Vision bereits überzeugt. Und das will was heißen: Denn Jan Scheidsteger ist in der Gastroszene kein Unbekannter. Der 40-jährige hat unter anderem das Hard Rock Cafe in Hamburg geplant und eröffnet. Außerdem ist er auf der ganzen Welt unterwegs, um Gastrotrends aufzuspüren und frische Ideen in die Tat umzusetzen. In den letzten Monaten hat er seinen Fokus neben den Metropolen dieser Welt aber auch auf Borken gerichtet. Denn als Sparringspartner hat er mit dem NETGO-Team an „bonfire“ gearbeitet.

Nach den ersten Gesprächen und der umfangreichen Planung war der Hamburger bereits so fasziniert, dass er auch operativ in das Konzept einsteigen wird, sodass er Anfang dieser Woche gemeinsam mit den Inhabern der Netgo Unternehmensgruppe, Benedikt Kisner und Patrick Kruse, die bongastro GmbH gegründet hat. Aktuell ist er bereits im Münsterland und führt die ersten Bewerbungsgespräche, um ab September 2019 das „bonfire“ mit kreativem Geist zum Leben zu erwecken.

Weitere Informationen und bereits veröffentlichte Stellenausschreibungen finden Interessierte bereits jetzt unter www.bonfire-restaurant.de.

Vertriebs-Incentive der Reseller-Solutions-Partner führte nach Valencia

Kennenlernen, Erfahrungsaustausch, Netzwerken – wo lassen sich diese Aktivitäten besser durchführen als bei einem Bier unter der Sonne der spanischen Ostküste? Netgo lud mit seinem Geschäftsbereich „Reseller-Solutions“ abermals zu einem Vertriebs-Incentive der besonderen Art ein. In diesem Jahr führte Netgo seine Partner zu einer dreitägigen Reise nach Valencia.

In Form eines Punktespiels konnten sich Netgos Reseller Partner für die Reise qualifizieren. Die Punkte konnten durch Umsätze von HPE ROK- und Samsung-Artikeln verdient werden. Auch die Teilnahme an Schulungswebinaren wurden belohnt. Am Ende qualifizierten sich 13 Partner und traten die Reise nach Valencia an.

Der Geschäftsbereich „Reseller-Solutions“ der Netgo GmbH betreut deutschlandweit IT-Systemhäuser. „Die Endkunden stellen heutzutage hohe Erwartungen an Systemhäuser: Zum einen sollen sie zentraler Ansprechpartner in allen IT-Fragen sein, zum anderen auch auf alle IT-Bereiche Spezialisierungen vorweisen. Gerade kleineren Systemhäusern ist dieses nicht möglich,“ so Netgo Geschäftsführer Patrick Kruse. Genau hier setzt Netgos Idee der „Reseller-Solutions“ an. „Wir verfügen über ein breites Know-How und ein hervorragendes Spezialisten-Netzwerk, z.B. mit dem kiwiko-Systemhausverbund. Unsere Reseller-Partner erhalten Unterstützung bereits ab Endkundenprojektierung. Unsere Consultants beraten in der IT-Strategie, im Sizing der Infrastruktur. Auch bei der Projektierung beim Hersteller, Logistik, Finanzierung und natürlich Installation und Support, stehen wir unseren Partnern mit Rat und Tat zur Seite. Ebenso profitieren die Reseller-Partner von unserem hohen Einkaufsvolumen,“ führt Kruse weiter aus.

Die Reise, die freundlicherweise auch von HPE und Samsung unterstützt wurde, bot bei einer Radtour durch die Altstadt Valencias oder bei einem Segeltörn zahlreiche Möglichkeiten des Erfahrungs-Austausches. Auch durften selbstverständlich die Abendveranstaltungen nicht fehlen, bei denen die Partner beim gemütlichen Bierchen die Möglichkeit zum Netzwerken nutzten.

„Rückblickend betrachtet, ist diese magische Reise eine kleine Sensation“ erinnert sich Jan Zastrow, Geschäftsleiter der CONTENiT GmbH. Es lag also nahe, die Feier zum 20-jährigen Bestehen der Firma unter dem Motto „SENSATION“ zu feiern. Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter folgten der Einladung und nahmen an der Feier in der Sky Lounge Bocholt am 31.8.2018 teil. Zu Beginn um 18 Uhr wurden die Gäste auf der Dachterrasse bei strahlendem Sonnenschein empfangen und starteten in einen Abend voller magischer Momente.

Mit seiner offenen und frischen Art führte Moderator Raimund Stroick durch den gelungenen Abend. Auf der Bühne plauderte er mit Geschäftsführer André Hüttemann und den Geschäftsleitern Jan Zastrow und Andreas Trabert über die Faszination, die von der CONTENiT ausgehe. Wie der perfekte Geschäftspartner aussähe, lockte er aus Markus Berger, Deputy Head of Partner Management bei der d.velop AG, heraus. Auch NETGO Geschäftsführer Benedikt Kisner und Gilde-Gesellschafter Hamid Yazdtschi wurden zum Interview gebeten. Sie betonten die vielen Vorteile, die sich aus der Kooperation der CONTENiT, der Gilde-Gruppe und der NETGO Unternehmensgruppe zeigten. Es sei Vieles in Planung, versprach Kisner, ohne Details zu nennen.

Durch kleine „Relikte“ wurden die Gäste, aber auch die Geschäftsleitung, auf eine Reise in die Vergangenheit mitgenommen. Alte Firmenlogos, Give-Aways und Produkte der letzten Jahre wurden gezeigt und sorgten teilweise für Schmunzler. Das sollte aber nicht die einzige Gedankenreise bleiben. In eine surreale Welt wurden die Gäste von Tom Duval entführt. Auf charmante Art schien der Mentalist die Gedanken der Zuschauer zu lesen, traf erstaunliche Vorhersagen und erkannte anhand von Körpersprache Wahrheit und Lügen.

Bei kühlen Getränken und Köstlichkeiten vom Grill wurde bis in die Nacht hinein gefeiert. Für die passende musikalische Untermalung sorgte DJ Tim K zusammen mit dem Saxophonisten Karim Kahtan. Die Kombination aus Beats und Blasinstrument kreierte eine ganz besondere Atmosphäre – eben einfach magisch.

 

 

 

Über die CONTENiT GmbH

Das 1998 gegründete IT-Unternehmen CONTENiT ist ein Beratungsunternehmen und Systemintegrator für Enterprise Content Management. Als Dienstleistungsunternehmen hat sich die CONTENiT auf die Optimierung von Geschäftsprozessen durch Integration von Informationstechnologien spezialisiert. Das Unternehmen ist deutschlandweit tätig und hat den Sitz in Bocholt. Die CONTENiT gehört zu jeweils 50% der GILDE Gruppe und der NETGO Unternehmensgruppe. Die Innovationskraft der Unternehmensgruppen ist ebenso Grundstein für die rasante Entwicklung wie die Begeisterung der CONTENiT-Mitarbeiter für immer neue Möglichkeiten, mit intelligent konzipierten IT-Anwendungen Geschäftsprozesse zu optimieren.

 

 

Im Rahmen seiner Partner und Technologie Konferenz in Hannover, zeichnete Swyx auch in diesem Jahr seine Partner mit den im Channel begehrten Swyx Partner Awards aus. Die höchste Auszeichnung, der Swyx Excellence Partner Award, ging in diesem Jahr an die Netgo.

Marco Crueger, Vice President Sales bei Swyx, lobte das hohe Engagement des Borkener IT-Spezialisten, Swyx Technologien am Markt zu platzieren. „Mit Netgo haben wir einen Partner, der uns seit vielen Jahren treu verbunden ist. Netgo hat kontinuierlich seine Umsätze gesteigert und sich von Jahr zu Jahr an die Spitze unserer umsatzstärksten Partner gearbeitet.“ Aber nicht nur der der Umsatz sticht hervor. „Die Zusammenarbeit zwischen Swyx und Netgo funktioniert nahezu blind. Wir erhalten durch Netgo eine Menge Feedback aus dem Markt. Dies motiviert uns, unsere Produkte und Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Über 1.200 Partner zählt Swyx bereits allein in Deutschland. Ein Grund mehr, sich über die Auszeichnung zu freuen: „Wir fühlen uns geehrt, diesen Award entgegennehmen zu dürfen,“ so Simon Wanning, der als Produkt Manager seit knapp 10 Jahren das Swyx-Geschäft bei Netgo verantwortet. Netgo Geschäftsführer Patrick Kruse ergänzt: „Wir freuen uns über jeden zufriedenen Kunden. Mit einem zufriedenen Hersteller im Rücken macht das Geschäft doppelt so viel Spaß.“

Über Netgo

Die Borkener Netgo Unternehmensgruppe unterstützt Unternehmen und Organisationen, mit Hilfe intelligenter Informationstechnologie ihren Geschäftserfolg zu maximieren. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Netgo individuelle IT-Strategien, die Unternehmensprozesse vereinfachen und beschleunigen. Netgo unterstützt dabei, das Unternehmenswissen zu erfassen, zu verarbeiten, zu schützen und den Mitarbeitern schnell und reibungslos zur Verfügung zu stellen. Von der Analyse der Prozesse über die Planung und Bereitstellung der erforderlichen IT-Landschaft bis hin zur Implementierung und Instandhaltung bietet Netgo alle Services aus einer Hand. Die Unternehmensgruppe beherbergt über 300 Mitarbeiter, die an 17 Standorten in Deutschland und den Niederlanden ein großes Service-Netzwerk bilden.

Über Swyx

Die Unternehmen der Swyx Gruppe entwickeln softwarebasierte Kommunikationslösungen für die Anforderungen mittelständischer Unternehmen. Passende Telefone und Endgeräte komplettieren das Produktportfolio. Mit Swyx profitieren Anwender von allen Vorteilen einer optimal vernetzten Kommunikation: Sie können ihre Erreichbarkeit steigern, Prozesse verbessern und so letztlich die Produktivität erhöhen. Das 1999 als Vorreiter auf dem Gebiet IP-Kommunikation gegründete Unternehmen ist heute Marktführer in diesem Bereich. Mit über 1.200 autorisierten Fachhandelspartnern ist Swyx in 23 Ländern weltweit präsent. Der Unified-Communications-Spezialist mit Sitz in Dortmund sowie Standorten in Großbritannien und Frankreich bietet sowohl Inhouse-Kommunikationslösungen als auch cloudbasierte Varianten an. Insgesamt setzen fast eine Million Anwender auf den Technologie- und Innovationsführer im Markt für IP-Kommunikation.