NETGO Unternehmensgruppe akquiriert weitere IT-Unternehmen

Erweiterung in Geschäftsführung der NETGO GmbH

Schlag auf Schlag geht es derzeit bei der NETGO Unternehmensgruppe voran. Gerade erst verkündete die NETGO Unternehmensgruppe die Übernahme der in Baden-Württemberg und Bayern ansässigen bükotec. Nun folgen weitere Ankündigungen. Mit Wirkung vom 01.01.2018 hat die NETGO die in Altenberge ansässige SAM Now GmbH übernommen.

SAM Now wird die Unternehmensgruppe mit seinen Beratungsdienstleistungen im Software Lizenzmanagement, IT-Asset- und Vertragsmanagement erweitern. Das noch recht junge Unternehmen aus Altenberge wurde 2015 von Daniel Hayen gegründet. SAM Now wird NETGOs Managed Service Portfolio um Managed SAM weiter ausbauen. Unternehmen können somit ihr Lizenzmanagement teilweise oder vollständig an die NETGO Unternehmensgruppe outsourcen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Unternehmens ist die Beratung in IT-Strategien und IT-Compliance Consulting. Daniel Hayen bleibt weiterhin als Geschäftsführer im Unternehmen aktiv und sein Team von insgesamt elf Mitarbeitern soll nun stark ausgebaut werden.

Mit der in Bocholt ansässigen CONTENiT GmbH stößt zum 01.07.2018 ein weiteres Unternehmen zur Unternehmensgruppe hinzu. Hier wird die NETGO Unternehmensgruppe eine 50%-Beteiligung eingehen und damit den Bereich Enterprise Content Management Systeme (ECM) ins Portfolio holen. Die CONTENiT findet ihren Ursprung bereits 1998 und gehört heute zu 100 % zur Bocholter Gilde Gruppe und entwickelte sich zu einem der größten d.velop d.3 – Partnern Deutschlands. Ebenso entwickelt die CONTENiT für die Gilde Gruppe ein eigenes ERP (Warenwirtschaft) und Logistiksystem und möchte das im nächsten Jahr auch anderen Unternehmen am Markt anbieten. „Mit der Beteiligung von NETGO erhalten wir mehr Vertriebspower und viel Erfahrung im Markt um unsere Strategie mit unserem ERP-System schneller voranzubringen“, freut sich Gilde-Gesellschafter Hamid Yazdtschi über den neuen Partner.

Die Gilde-Gruppe und die NETGO Unternehmensgruppe verbindet schon seit längerem das gemeinsame Unternehmen DATA Westfalia GmbH, dass von beiden Gruppen zu je 50 % gehalten wird. Zum 01.01.2018 hat die NETGO Unternehmensgruppe seine Anteile auf 100 % aufgestockt und möchte nun seine Aktivitäten im Cloud/Rechenzentrumsgeschäft stark ausbauen. „Cloud wird eines der zentralen Geschäftsmodelle in der IT werden“, beschreibt Patrick Kruse den Grund für den Ausbau.

Die Gilde-Gruppe und die NETGO Unternehmensgruppe kündigten außerdem an, in Zukunft noch in einem weiteren Geschäftsfeld strategisch zusammenarbeiten zu wollen.

Einer der Geschäftsführer der CONTENiT GmbH, Andre Hüttemann, wird im Rahmen der Transaktion in die Geschäftsführung der NETGO GmbH wechseln und in der CONTENiT GmbH innerhalb der Geschäftsleitung zukünftig den Bereich Strategie übernehmen. Hüttemann ist in der NETGO Unternehmensgruppe bereits kein unbeschriebenes Blatt. Gemeinsam mit NETGO Geschäftsführer Benedikt Kisner bekleidet er die Unternehmensführung der DATA Westfalia GmbH.

 

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NETGO übernimmt weiteres IT-Systemhaus

Die IT-Unternehmensgruppe NETGO hat zum 01.02.2018 das in Altdorf ansässige IT-Systemhaus bükotec übernommen

(Borken, 02. Februar 2018)

Das von Michael Illig als e.K. geführte Unternehmen wurde per Asset-Deal in die bükotec GmbH überführt, welche fortan zu 100 % von der NETGO Unternehmensgruppe GmbH gehalten wird. „Die IT-Branche erlebt zurzeit seinen größten Wandel. Die Nachfrage nach Spezialisierungen auf der einen Seite sowie die Nachfrage nach breitem Service- und Produktportfolio auf der anderen Seite wächst immer stärker.

Um diesen Anforderungen langfristig gerecht zu werden, bedarf es einen starken Sparringspartner an unserer Seite“, erklärt Michael Illig die Gründe für die Veränderung. Geführt wird das Unternehmen weiterhin von Michael Illig als alleiniger Geschäftsführer. Alle Arbeitsplätze bleiben erhalten und auch für die Kunden, Lieferanten und Partner ändert sich durch die Übernahme nichts. Die bükotec beschäftigt derzeit rund 20 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Jahresumsatz in Höhe von ca. sieben Mio. €.

Benedikt Kisner und Patrick Kruse, beide geschäftsführende Gesellschafter der NETGO Unternehmensgruppe wollen die bükotec GmbH nun wachsen lassen: „Unser Ziel ist es, neue Kolleginnen und Kollegen für die bükotec zu finden und unser Geschäft in Baden-Württemberg und Bayern stark auszubauen. Wir freuen uns, für dieses Vorhaben die bükotec für uns gewonnen zu haben. Das Portfolio passt perfekt zu uns und vor allem menschlich harmoniert es untereinander.“

„Dass die NETGO nach einer Übernahme ein Unternehmen sehr gut weiterentwickelt und die Möglichkeiten nutzt, sieht man an der CompuTech-Übernahme im letzten Jahr. Ich freue mich daher auf zahlreiche und erfolgreiche Jahre mit der NETGO“, fasst Michael Illig seine Meinung zusammen.

Die NETGO Unternehmensgruppe beschäftigt rund 230 Mitarbeiter und erwirtschaftete in 2017 einen Jahresumsatz von rund 45 Millionen Euro. Zur NETGO Unternehmensgruppe gehören neben der NETGO GmbH mit den Geschäftsbereichen Systemhaus, Reseller-Solutions, Consulting, Smartwork und Innovations auch die Data Westfalia GmbH (Cloud-Lösungen), die SILA Consulting GmbH (IT-Sicherheitsberatung) sowie die CompuTech GmbH (IT-Systemhaus). Die Unternehmensgruppe hat aktuell mehrere Standorte in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen. Mit der bükotec kommt nun ein Standort in Altdorf (Baden-Württemberg) und einer in Landsberg (Bayern) hinzu.

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NETGO setzt Spatenstich für neue Firmenzentrale

Neuer Standort im Borkener Westen soll bis zu 80 neue Arbeitsplätze schaffen

Die NETGO Unternehmensgruppe investiert 9 Mio. Euro in den Standort Borken und baut im Westen der Stadt seine neue, hochmoderne Unternehmenszentrale. Mit dem Spatenstich auf dem neuen Gelände haben die Geschäftsführer Benedikt Kisner und Patrick Kruse, Landrat Dr. Kai Zwicker, Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing neben technischen Beigeordneten Jürgen Kuhlmann und Architket Jörg Hetkamp die offizielle Bauphase für das Großprojekt eingeläutet.

Bis zum Sommer 2019 sollen die Bauarbeiten des ersten Bauabschnittes andauern. Eine Nutzfläche von zunächst 5.500m² soll den Mitarbeitern moderne Arbeitsplätze bieten. „Obwohl wir alle Möglichkeiten des modernen Arbeitens ausnutzen, reicht unsere heutige Fläche nicht mehr aus,“ berichtet NETGO Geschäftsführer Patrick Kruse. Ursprünglich für 40 Mitarbeiter geplant, beherbergt die aktuelle Zentrale bereits über 100. „Wir sind froh, dass unsere Mitarbeiter die inzwischen sehr beengende Arbeitsumgebung mit Humor und Stolz nehmen. Nun ist es jedoch höchste Zeit für eine Erweiterung,“ ergänzt Benedikt Kisner, ebenso Geschäftsführer der NETGO.

Freuen darf sich die NETGO-Belegschaft nicht nur auf mehr Platz. Ein außergewöhnliches Arbeitsumfeld soll entstehen. „Uns gefällt dieser Silicon Valley Flair von Google, Facebook & Co. Wir möchten den Mitarbeitern mehr bieten, als nur schicke Schreibtische,“ erklärt Kisner. Abwechslungsreich gestaltete Arbeitsbereiche, Team-Plätze, Wohlfühl- und Ruhezonen sollen den Spaß an der Arbeit erhöhen und die Kreativität fördern. Ein eigenes Fitness-Studio soll die Mitarbeiter gesund halten, eine Kindertagespflege wird nicht nur für den Nachwuchs der Belegschaft zur Verfügung stehen. Ein besonderes Highlight wird der neue Gastronomiebereich werden, welcher ebenso der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll. Gemeinsam mit einem Hamburger Gastro-Profi wird derzeit an einem außergewöhnlichen Konzept gefeilt. Mit all diesen Maßnahmen erhoffen sich Kisner und Kruse Mitarbeiter zu binden und dem Fachkräftemangel entgegenwirken zu können.

Eine Erweiterung am erst 2010 errichteten Zentralgebäude an der Landwehr in Borken ist nicht mehr möglich. Nachbargebäude und Bürocontainer konnten das Wachstum nur kurzfristig kompensieren. Inzwischen sind auch diese Möglichkeiten an ihre Grenzen gestoßen. „Damals hatten wir keine Ahnung, dass sich unser Unternehmen so rasch entwickeln wird,“ blickt Kruse zurück.

Um beim „Basecamp“, wie NETGO seinen neuen Firmensitz nennt, auch für die Zukunft vorzusorgen, haben Kisner und Kruse insgesamt 21.000m² Grundstücksfläche von der Stadt Borken erworben. In zwei weiteren Bauabschnitten kann das Basecamp noch weiter wachsen.

Die derzeitige Zentrale an der Landwehr wird nach Fertigstellung des Neubaus zum Verkauf oder zur Vermietung stehen. Ein Parallelbetrieb beider Standorte ist laut Kisner und Kruse nicht zielführend.

Erfolgreiches Jubiläumsjahr für die NETGO Unternehmensgruppe

Borkener IT-Spezialist gründet weitere Geschäftsbereiche und verbucht ein Umsatzwachstum von 58 %

Die NETGO Unternehmensgruppe konnte auch in 2017 die Geschäftsentwicklung weiter festigen. Der Umsatz aller Geschäftsbereiche und Tochterunternehmen ist gestiegen, womit die IT-Gruppe einen Rekordumsatz von über 45 Millionen Euro erzielt. Damit konnte die Unternehmensgruppe ein Umsatzwachstum von 58 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. 2017 war auch das Rekordjahr im Hinblick auf die Mitarbeiterzahl. Die Unternehmensgruppe zählt nun über 220 Mitarbeiter und stellte davon im vergangenen Jahr alleine über 50 neue Kolleginnen und Kollegen ein.

Die Unternehmensgruppe wurde 2007 von Benedikt Kisner und Patrick Kruse in Raesfeld gegründet und entwickelte sich mit anfangs zwei Mitarbeitern relativ schnell zu einem namhaften IT-Dienstleister in Deutschland.

Zehnjähriges Jubiläum

„2017 war ein besonderes und sehr erfolgreiches Jahr für uns“, berichtet Geschäftsführer Benedikt Kisner. „Uns ist bewusst, dass wir in den vergangenen zehn Jahren eine außergewöhnliche Unternehmensentwicklung erleben durften. Das verlangte auch nach einer Jubiläumsfeier mit einem besonderen Abendprogramm als Dankeschön an unsere Mitarbeiter, Kunden und Wegbegleiter.“ Bei der Party hat es NETGO unter dem Titel „ANOMAL“ mit über 800 Gästen, unter anderem mit dem ehemaligen „Weather-Girl“ Ingrid Arthur und einem großen Indoor-Street-Food-Festival, richtig krachen lassen.

Neue Geschäftsbereiche eröffnet

Dass die beiden Geschäftsführer ein Gespür für die Bedürfnisse des Marktes haben, zeigt die Entwicklung der beiden neu gegründeten Geschäftsbereiche der NETGO GmbH. Im Mai starteten 14 neue Mitarbeiter in Bochum mit der NETGO Smartwork. Die neue Abteilung vertreibt und entwickelt Kommunikations- und Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Collaboration- und Cloud-Tools. Dieser Geschäftsbereich weist bereits im ersten Jahr große Erfolge auf. Ebenso zukunftsorientiert ist die im Oktober gegründete NETGO Innovations. Die NETGO Innovations wird durch innovative Technologien wie Virtual- und Augmented Reality, Data Analytics und IoT, Kunden auf Ihrem Weg in die digitale Transformation unterstützen. „Was vor ein paar Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist heute für unsere Kunden und uns aktueller denn je“, erklärt Geschäftsführer Patrick Kruse.

„Unsere Geschäftsbereiche Systemhaus, Cloud, Consulting, Informationssicherheit, Reseller-Solutions und nun auch Smartwork sowie Innovations ergänzen sich hervorragend, um den Kunden eine Gesamtlösung rund um Ihre IT zu bieten“, ergänzt Kisner. Mit einer neuen Niederlassung in Gütersloh ist der IT-Dienstleister seit Anfang 2017 auch in Ostwestfalen ansässig. Der Standort Bottrop ist in unmittelbarer Nähe des CentrO in Oberhausen umgezogen und bietet somit den Mitarbeitern eine bessere Infrastruktur.

Positive Entwicklung in allen Unternehmen

Das Ende 2016 dazugekaufte Systemhaus CompuTech mit Sitz in Linden (Hessen) ergänzt das Portfolio der NETGO hervorragend. Diese Synergien konnten genutzt werden, sodass sich der Umsatz der CompuTech im vergangen Jahr auch deutlich gesteigert hat. Das Marketing hatte außerdem mit dem 30-jährigen Firmen-Jubiläum der CompuTech eine weitere Großveranstaltung zu stemmen. Der Ministerpräsident des Landes Hessen Volker Bouffier hat sich hier auch nicht nehmen lassen, dem Unternehmen eine Laudatio zum Firmenjubiläum zukommen zu lassen.

Auch die zur Gruppe gehörenden Unternehmen SILA Consulting GmbH im Bereich IT-Sicherheitsberatung, die Data Westfalia GmbH als Cloud Service und die NETGO b.v. im niederländischen Aalten weisen dieses Jahr wiederholt eine positive Entwicklung auf.

Inzwischen 13 Niederlassungen

Insgesamt unterhält die NETGO Unternehmensgruppe in Ahaus, Aalten, Bocholt, Bochum, Borken, Coesfeld, Linden, Gütersloh, Hannover, Köln, Marburg, Münster und Oberhausen inzwischen dreizehn Standorte.

Weitere Mitarbeiter gesucht

Sehr erfolgreich ist das Unternehmen derzeit im Recruiting von neuen Mitarbeitern. Weitere 30 offene Stellen weist das Unternehmen aber derzeit noch auf seiner Webseite aus. Dabei soll es aber nicht bleiben: „Wir wollen weiterwachsen und brauchen dafür weitere zusätzliche IT-Experten sowohl im Vertrieb, IT-Service/System-Engineering als auch im IT-Consulting“, so Kisner über den aktuellen Personalbedarf.

Bau neuer Firmenzentrale rückt näher

Beide Geschäftsführer freuen sich auf die Projekte im kommenden Jahr. Der Bau für die neue Firmenzentrale im Borkener Westen wird noch im Januar beginnen und wird im ersten Halbjahr 2019 vollständig fertiggestellt sein. „Die Räumlichkeiten an der Landwehr platzen aus allen Nähten. Außerdem haben wir als zukunftsorientiertes Unternehmen mit hohen zusätzlichen Personalbedarf ganz neue Anforderungen an den perfekten Arbeitsplatz. Diese Anforderungen können wir unseren Mitarbeitern in unserem neuen Hauptsitz mit über 5000 m² ermöglichen“, freut sich Kruse.

Auch die Planungen zur Gründung weiterer Geschäftsbereiche und Übernahmen stehen für 2018 an. „Die Anforderung an unsere Kunden in allen Bereichen der IT werden immer umfangreicher, da ist es wichtig, dass wir als IT-Dienstleister richtig aufgestellt sind und unsere Kunden in allen Fragen unterstützen können“, erläutert Kisner.

Pressefundstück: Handwerk, Können, Leidenschaft

Bei der NETGO Unternehmensgruppe ist Ihre IT immer am Puls der Zeit.

„Handwerk, Können, Leidenschaft“ was wie das Grundrezept für den Erfolg einer Manufaktur klingt, ist die zeitgemäße Philosophie der Informationstechnologie. Gelebt und umgesetzt wird diese Philosophie von den über 200 Mitarbeitern der NETGO Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Borken. Die NETGO ist dabei mit zahlreichen Geschäftsbereichen und Schwestergesellschaften von der klassischen IT-Servicedienstleistung über Cloud-Services bis hin zur Beratung in Fragen der IT-Security ein zuverlässiger Partner für Unternehmen.
Kern des IT-Full-Service bildet das NETGO Systemhaus, welches mit über 130 Mitarbeitern zu den größten im Westmünsterland zählt. “Unser Fokus liegt in der Beratung, Planung, Installation und Wartung von IT-Infrastruktur-Lösungen“, erklären die Geschäftsführer Benedikt Kisner und Patrick Kruse. “Dazu zählen Server- und Storage-Systeme, Security-Lösungen, Netzwerke, IP-Telefonie, Virtualisierung, Rechenzentrum- und Cloud-Lösungen“, so Kisner. Gestartet im Jahre 2007 mit einer IT- sowie einer 450-Euro-Fachkraft, zählen heute sowohl kleine und mittelständische als auch DAX-notierte Großkonzerne und öffentliche Einrichtungen zum Kundenkreis der NETGO.

Gesetzeskonforme Cyber-sicherheit im Mittelstand

“Digitalisierung und Big Data fordern IT-Infrastrukturen in puncto Performance, Verfügbarkeit, Sicherheit und Management heraus“, weiß Kruse. Von daher hat die Gruppe ihr Portfolio stetig ausgebaut und bietet derzeit mit der DATA Westfalia leistungsstarke Rechenzentren in Borken und Bocholt. “Unser Unternehmen hat sich hier auf die Bereitstellung von Rechenzentrumslösungen für die klassische Unternehmens-IKT, auf kundenspezifische Services im Umfeld von Private Cloud und IT-Outsourcing spezialisiert.“ Ergänzt wird dieses Portfolio durch die NETGO Smartwork, die Online-Konferenzsysteme, Cloud-Services und maßgeschneiderte SharePoint-Lösungen anbietet.
Einen anderen, aber nicht weniger wichtigen Service leistet die NETGO dank ihrer beiden Beratungsschwerpunkte. Mit Fokus auf Server-Based-Computing, Virtual-Desktop-Infrastructure sowie Automatisierung und Orchestrierung unterstützt sie die NETGO Consulting, während die SILA Consulting vor allem für Informations- und Datensicherheit steht. “Wo technische Datenschutzmaßnahmen ihre Grenzen erreichen, knüpfen unsere Leistungen nahtlos an“, beschreibt Kisner. SILA betrachtet sämtliche informationsverarbeitenden Stellen und Prozesse Ihres Unternehmens ganzheitlich auf informationssicherheitsrelevante Schwachstellen. “Wir optimieren Ihre Unternehmensabläufe, schulen Ihre Mitarbeiter und entwickeln ein Notfallmanagement-Konzept.“ Ganz im Sinne einer gesetzeskonformen Cybersicherheit im Mittelstand bleibt Ihr Know-how so stets sicher und verfügbar.
Last, but not least bietet die Gruppe mit NETGO Reseller-Solutions eine zuverlässige Schnittstelle zwischen Herstellern und Handel. “Mit unserer Beratungskompetenz unterstützen wir IT-Fachhändler bei der Umsetzung ihrer IT-Projekte“, so Kruse, “von der Planung über Lieferung, Einrichtung und Support. Eben mehr als nur ein Großhandel.“ Dabei ist die NETGO einer der wenigen bundesweiten HPE Platinum Partner.

Schlüssel des Erfolgs

Schlüssel des Erfolgs made in Borken sind zum einen die dynamischen Mitarbeiter und zum anderen eine einzigartige Firmenphilosophie. “Wir schauen uns an, was Mitbewerber machen, und überlegen dann, wie wir es anders und besser machen können“, freut sich Kisner. Das Unternehmen profitiert dabei insbesondere von der innovationsfreudigen Mannschaft und kann dank hoch qualifiziertem Fachpersonal sowie langjährigen Erfahrungen aus Großprojekten immer aktuelle Technologien am Puls der Zeit bieten. “Der sich ständig wandelnde IT-Markt erfordert, immer einen Schritt voraus zu sein und sich den Bedürfnissen der Kunden anzupassen“, resümiert Kruse. “Wir haben noch viele Ideen im Sortiment, die es umzusetzen gilt. Dabei ist das Ende der Fahnenstange für uns und unsere Kunden noch lange nicht erreicht.“

(Quelle: Münsterland Manager)

IT-Systemhaus Netgo wird Platinum Partner von Hewlett Packard Enterprise

Das Borkener Systemhaus Netgo hat die Hewlett Packard Enterprise (HPE) Platinum Partnerstufe erreicht. Netgo ist damit eines von acht Unternehmen in Deutschland, welches die höchste HPE Partnerplakette tragen darf.

Als Platinum Converged Infrastructure Specialist von Hewlett Packard Enterprise (HPE) erfüllt Netgo die höchsten Spezialisierungsstandards. Der Platinum Status spiegelt nicht nur die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen HPE und Netgo wieder, vielmehr untermauert diese Zertifizierung die Lösungskompetenz von Netgo in den Bereichen komplexer Server-, Storage-, Netzwerk-, Virtualisierungs- Anwendungs- und Cloudinfrastrukturen.

Mit insgesamt acht Spezialisierungen zählt Netgo nun offiziell zu den Top-Partnern im deutschen Markt:

  • Converged Infrastructure Specialist – Platinum
  • Data Center Networking specialist – Gold
  • Services Specialist – Gold
  • Storage Specialist – Gold
  • Networking Specialist – Gold
  • Server Specialist – Gold
  • Campus Switching Specialist – Silver
  • Hyper-converged Specialist

„Mit Netgo haben wir einen zuverlässigen Partner auf den wir uns zu jeder Zeit blind verlassen können“, erklärt HPE Partner Business Manager Ingo Napiontek. „Genau wie HPE ist Netgo ein Innovationstreiber, erkennt früh Trends und passt sein Unternehmen stets auf die aktuellen Anforderungen des Marktes an. Gemeinsam stellen wir uns den Herausforderungen der digitalen Transformation.“

Patrick Kruse, Geschäftsführer der Netgo: „Unser Fokus liegt seit Unternehmensgründung auf der Vermarktung von Produkten und Lösungen aus dem Hause Hewlett Packard. Sowohl HPE, als auch HP Inc., Aruba und Nimble sind für uns strategisch wichtige Partner. Mit deren Produktportfolio decken wir alle Bereiche für KMU, Mittelstand und Großunternehmen ab.“ Mit HPEs Synergy sieht Netgo sich gut aufgestellt, neue Prozesse und Workflows in Unternehmen mit flexiblen Technologien zu etablieren.

„Zufriedene Kunden sind der beste Gradmesser für Qualitätsarbeit. Um unseren Kunden eine Top-Qualität bieten zu können, war uns die Zertifizierung unserer Mitarbeiter durch HPE von Anfang an wichtig“, sagt Benedikt Kisner, Geschäftsführer der Netgo. „Wir freuen uns besonders, den Platinum Partner Status ausgerechnet in unserem 10. Jubiläumsjahr verliehen zu bekommen“, so Kisner weiter. Zusätzlich zur Auszeichnung ehrte HPEs CEO Meg Whitman Netgo zum Jubiläumsjahr mit einem persönlichen Videogruß.

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Netgo verlost Ford KA an seine Matrix42-Kunden

Mit Kauf von Matrix42-Lizenzen erhalten Kunden ein großes Stück Freiheit. Netgo gibt der Freiheit seiner Kunden einen weiteren Schub: Bis zum 28.02.2018 können Netgos Kunden an einem besonderen Gewinnspiel teilnehmen.

Unter dem Motto „Mobil mit Matrix42“ verlost das westfälische Systemhaus ein neues Firmenfahrzeug im Wert von 10.000 EUR. Teilnehmen können alle Kunden, die bis zum 28.02.2018 einen Gesamtumsatz von 50.000 EUR mit Artikeln von Matrix42 bei Netgo erwirtschaften. Als zweiten Preis wartet ein Microsoft Surface Pro auf einen neuen Besitzer, als dritten Preis eine Jochen Schweizer Quad Tour für bis zu 10 Personen. Zur Teilnahme können sich die Kunden auf der Gewinnspielseite https://www.netgo.de/mobilmitmatrix anmelden.

NETGO ist Competence Partner Gold der Frankfurter Matrix42 AG. Matrix42 ist Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement.

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Pressefundstück: Netgo startet im Februar

Eigentlich wollte Netgo noch in diesem Herbst mit dem Bau einer neuen Zentrale für das IT-Unternehmen beginnen. Seit dieser Woche liegt auch die Baugenehmigung vor. Aber: Da es auf dem geplanten Baugrundstück entlang der Weseler Straße Spuren einer eisenzeitlichen Siedlung geben könnte, muss die Firma das Gelände zunächst von Archäologen untersuchen lassen.

Die Bauarbeiten für die neue Zentrale des IT-Unternehmens Netgo beginnen voraussichtlich im Februar. Das erklärte Geschäftsführer Benedikt Kisner gegenüber der BZ. Wie berichtet, hat Netgo ein 21.000 Quadratmeter großes Grundstück entlang der Weseler Straße gekauft. Ursprünglich sollte der Bau bereits in diesem Herbst beginnen. „Das hat aus verschiedenen Gründen aber nicht geklappt“, sagt Kisner nun.

In dieser Woche hat die Stadt Borken die Baugenehmigung erteilt. Allerdings mit der Auflage, das Gelände von Archäologen des Landschaftsverbands LWL untersuchen zu lassen. Dr. Carolin Steimer, Sprecherin des LWL, erklärt auf BZ-Nachfrage, dass die Untersuchung eine Fortsetzung der Grabungen in Hovesath im Jahr 2009 seien. Die Archäologen gehen davon aus, dass es auch auf dem Netgo-Gelände Spuren einer eisenzeitlichen Siedlung geben könnte.

Anfang 2019 könnten die ersten Mitarbeiter umziehen

Zwei Wochen soll die Suche dauern – sofern die Archäologen nichts finden. Für einen Baustart sei es dann zu spät, sagt Benedikt Kisner. „Bevor wir auf dem lehmigen Untergrund dann eine Schlammschlacht erleben, warten wir lieber noch ein paar Monate“, erkärt der Geschäftsführer.

In einem ersten Bauabschnitt will Netgo rund ein Drittel der 21.000 Quadratmeter bebauen. Der Rest des Grundstücks, das von der Weseler Landstraße bis zu den Einkaufsmärkten reicht, dient zunächst als Reserve. Anfang 2019, so der Plan, sollen die ersten Mitarbeiter umziehen.

 

Quelle: Borkener Zeitung

Autor: Sven Kauffelt

Foto: Markus Schönherr, NETGO GmbH

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Summerfeelin‘ mit NETGO, Sophos und HPE ROK

Ende September reisten die Gewinner des NETGO Incentives Summerfeelin‘ ins kroatische Hvar

Anfang April startete NETGO Reseller-Solutions gemeinsam mit HPE ROK und Sophos ein Incentive der Extraklasse. NETGOs Reseller konnten mit Kauf von HPE ROK- und Sophos-Produkten Punkte sammeln. Auch die Teilnahme an Webinaren und Sonderaktionen wurde mit Bonuspunkte belohnt. Die Gewinner wurden vom 22. bis 24. September auf die kroatische Insel Hvar geschickt und erlebten ein außergewöhnliches Sommerwochenende.

Auf der Insel wurde den 14 Gewinnern ein bunter Mix aus Erholung, Party und Kultur geboten. Bereits nach ihrer Ankunft durften die Gäste auf einer Guided-Tour durch die Altstadt von Split bummeln und die vielen Sehenswürdigkeiten besuchen. Im Anschluss setzte ein Katamaran zur Insel Hvar über, bevor der Abend beim geselligen Dinner im Hotel ausklang.

Am Samstag hieß es dann „Leinen los“. Mit zwei Segelbooten wurden die zahlreichen Buchten der Insel erkundet. Ein Lunch an Board ließ Summerfeelin‘ aufsteigen. Die traumhafte Aussicht auf die Insel machte Lust auf mehr. Darum knüpfte an die Erholung ein Kulturprogramm in der Altstadt von Hvar.

Am Sonntag hieß es dann Abschied nehmen und ab nach Hause. Auf die Teilnehmer wartete ein Flughafentransfer der besonderen Art. Statt mit Bus oder Taxi wurden die Gäste mit zwei Speedbooten vom Hotel in Hvar abgeholt. Voller Kraft voraus setzten diese direkt zum Flughafen in Split über.

NETGO Reseller-Solutions ist ein Geschäftsbereich der NETGO Unternehmensgruppe und unterstützt IT-Systemhäuser bei der Umsetzung ihrer Kundenprojekte. Vom Sizing über Quoting bis hin zur Installation profitieren die Partner der Reseller-Solutions vom Know-How der NETGO Unternehmensgruppe. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hier auf Lösungen von HPE und Sophos. „Das Incentive wurde nicht nur zur Verkaufsförderung, sondern auch zum Know-How Transfer genutzt. In extra honorierten Webinaren wurden Neuheiten von HPE ROK vorgestellt oder Technologien von Sophos erläutert“, so NETGO Geschäftsführer Patrick Kruse. „Solche Events stärken den partnerschaftlichen Gedanken unseres Unternehmens.“

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Pressefundstück: Wer am Fachkräftemangel leidet, sollte an seiner Sexyness arbeiten

In Baden hat die zehnte Ausgabe der Focus-on-Future-Eventreihe stattgefunden. Referent Benedikt Kisner stellte sein Unternehmen vor und zeigte, wie man die richtigen Fachkräfte anziehen kann, indem man einfach ein bisschen anders ist.

In der historischen Villa Boveri in Baden blickten die Gäste diese Woche in die Zukunft. Dort fand am 18. September die jüngste Ausgabe der Eventreihe Focus on Future statt. Die 10. Ausgabe, wie Urs Prantl bei der Eröffnung sagte. Seit fünf Jahren schon organisiert Prantl zwei solcher Events pro Jahr – zusammen mit Julius Thomann, Damian Suter und Oliver Wegner.

Dieses Mal lautete das Thema: Es gibt keinen Fachkräftemangel, nur einen Mangel an Attraktivität. „Ein sehr aktuelles Thema“, sagte Prantl. Ein Thema, das schon sehr stark bewirtschaftet, vielleicht sogar schon plattgetreten sei. „Aber es ist noch nicht gelöst.“ Mit diesem Event wolle er und das Team hinter den Focus-on-Future-Events einen Teil zur Lösung beitragen.

Das Herzstück des Events war ein Referat von Benedikt Kisner, Mitgründer und Mitinhaber der Netgo-Unternehmensgruppe. Rund 40 Besucher kamen dafür nach Baden. Getreu dem Motto der Veranstaltung wollte Kisner zeigen, wie ein nach aussen hin attraktiv wirkendes Unternehmen keinen Mangel an guten Fachkräften zu beklagen hat.

Was sein Unternehmen so attraktiv macht? Es sei „anomal sexy“, wie Kisner es definierte. Für Kundenevents seien Unternehmen schnell bereit, Ausgaben in Kauf zu nehmen. Solche Events dürften aber auch mal „rocken“, sagte er. Das sei gut für die Kundenbindung, aber auch sehr wichtig, um die Bande zu den Mitarbeitern zu stärken.

Keine Angst davor, auch mal albern zu sein

„Unser Ziel ist es, dass jeder Mitarbeiter ein Foto seines Arbeitsplatzes daheim aufhängt“, sagte Kisner. Ein hochgestecktes Ziel. Kisner jedoch schien zuversichtlich, dass er es erreichen könne. Unternehmen sollten sich fragen, ob das, was sie gerade planen, nur kundenbindend ist, oder ob es nicht auch mitarbeiterbindend sein könnte und dann vielleicht auch mal etwas Verrücktes tun. Ein bisschen Selbstironie sei nicht schlecht.

„Das wirkt erst mal albern“, sagte Kisner und gab zu, dass er sich zunächst selbst leicht davor fürchtete. „Aber solche Auftritte kommen gut an.“ Sein Rat ans Publikum lautete daher: Falls ein Mitarbeiter mal etwas Ausgefallenes vorschlägt, dann sollte man einfach mal mitmachen.

So kam Netgo auch in den Besitz einer Loge in der Veltins-Arena – der Heimat von Schalke 04. Der Vorschlag – und die Umsetzung – kam von einem Vertriebsmitarbeiter.

Jetzt hat Netgo dafür einen prima Ort für Kundenevents, von dem auch die Mitarbeiter profitieren. „Wenn ein Mitarbeiter mal mit seinen Kumpels ein Fifa-Turnier auf der Playstation in der Loge spielen will, dann kriegt er natürlich auch den Schlüssel“, sagte Kisner.

Azubi-Schleuder für 42’000 Euro

Aus dem gleichen Grund unterhält Netgo auch die sogenannte Azubi-Schleuder. Ein Chevrolet Camaro. Kostenpunkt: 42’000 Euro. Wenn sich Auszubildende durch einen besonderen Einsatz auszeichnen, dürfen sie eine Woche damit herumfahren.

„Der Azubi ist dann der Held seiner Klasse, wenn er mit dem Wagen zur Berufsschule fährt und wir haben nie Mühe, irgendwen für Wochenendeinsätze zu finden“, sagte Kisner. Ferner gehe Netgo auch regelmässig segeln mit seinen Mitarbeitern oder gemeinsam in die Ferien.

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Ein bisschen niederländischer

Eine andere Möglichkeit, die Mitarbeiter zu binden, sei es, sie einzubeziehen. Hierfür brachte Kisner ein Konzept aus den Niederlanden in sein Unternehmen. Dieses nennt sich „overleg“, das niederländische Wort für „Überlegung“.

Der Begriff beschreibt eine spezielle Form von Meeting, für das es gemäss Kisner kein spezifisches deutsches Wort gebe. Diese Sitzungen dienen dazu, dass sich die Geschäftsleitung gemeinsam mit den Mitarbeitern neue Strategien überlegt und dass sie zusammen eine Entscheidung treffen, wie er erklärte.

„So bringt man ein bisschen Demokratie ins Unternehmen“, sagte Kisner. Als Folge davon stünden alle hinter der Entscheidung und würden solche Massnahmen deshalb zügig umsetzen.

„Zudem ist ein ehrliches Dankeschön viel mehr Wert als ein Bonus von 200 Euro auf den Monatslohn“, sagte Kisner. Wichtig sei einfach, dass man authentisch dabei sei. Dazu gehöre, dass ein Unternehmer gegenüber seinen Technikern auch mal zugebe, dass er davon nichts verstehe. Das sollte ihn nicht daran hindern, ein Lob auszusprechen.

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Und wie lockt ein für Mitarbeiter attraktives Unternehmen externe Bewerber an? Social Media. So könne man klarmachen, dass man diese Werte nicht einfach auf seine Website schreibe, sondern dass man sie auch lebe. […]

Und es funktioniert, davon ist Kisner überzeugt. „Wir erhalten Bewerbungen ohne Ende“. Netgo erhalte etwa 80 Bewerbungen pro Woche. Das erlaube der Gruppe, wirklich nur „die Crème de la Crème herauszufiltern“, sagte Kisner.

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Der Focus-on-Future-Event vermochte das Problem des Fachkräftemangels, beziehungsweise des Mangels, Fachkräfte anziehen zu können, zwar nicht lösen. „Aber mit Netgo und Benedikt Kisner haben wir nun ein Beispiel gesehen, wie man es anpacken kann“, sagte Urs Prantl anschliessend im Gespräch mit der Redaktion.

„Ich glaube nicht, dass das die einzig funktionierende Methode ist“, sagte er. „Wer anders tickt, muss es auch anders anpacken.“ Wichtig sei einfach, dass man es anpacke und dass man dabei authentisch sei.

 

Quelle: www.netzwoche.ch

vollständiger Artikel: hier

Autor: Coen Kaat

Fotos: Netzmedien