HPE Discover 2019 – just a summary

Die HPE Discover 2019 ist die alljährliche Fachmesse von HPE. Jedes Jahr informieren sich HPE-Partner über neue Produkte, Services, Trends und Strategien HPEs. Auch in diesem Jahr waren wir wieder vor Ort. Wir haben die interessantesten Neuerungen für Sie zusammengefasst.

HPE GreenLake – das nutzungsbasierte Vertriebsmodell

Disruption und Transformation prägen auch die HPE Discover 2019 in Las Vegas. HPE will sich zu einem der größten Service-Anbieter in der IT weltweit wandeln, indem all seine Leistungen in Form von Servicemodellen künftig angeboten werden. D.h. neben dem klassischen Kauf von Server, Storage, Networking und Services besteht die Möglichkeit sie als Service zu nutzen. Mit dem angekündigten Servicemodellen erhalten Unternehmen mehr Flexibilität und Agilität beim Betrieb deren IT-Infrastrukturen.

Unter dem Label HPE Greenlake werden nutzenbasierte HPE On-Premise-Produkte mit Public Cloud-Diensten verknüpft und in einem Servicemodellen abgebildet bzw. angeboten. Ohne Investitionsoverhead können verschiedene Plattformen wie AWS, Azure und Google Cloud zu einer hybriden IT Infrastruktur designed, skaliert, managed und mit dedizierten Services je nach Nutzung kombiniert werden.

HPE GreenLake versteht sich als cloud-ähnliches-Subscription Modell, welches für das Management von Workloads, Monitoring und deren Verwaltung sorgt und Transparenz bei der Ressourcennutzung schafft.

Insbesondere die Kooperation mit Google Cloud ermöglicht es HPE Kunden mit Ihrer On-Premise-Plattformen die einfache Nutzung von Container Kubernetes basierende Cloud-Services-Plattform „Anthos“ – alles unter dem HPE Servicemodell GreenLake.

Laut HPE Chef Antonio Neri liegt der Fokus dieses AS-A-Service Angebot im Kundensegment Mittelstand, da die Unternehmen individuelle Pakete für Rechenleistungen, Datenbanken, Private Cloud Umgebungen , Storage, Networking, Security, Analytics, Virtualisierung und Services elegant an deren Geschäftsmodelle und Wertschöpfungskletten koppeln können.

HPE Primera – das neue Storage-Flaggschiff aus dem Hause HPE

Ein weiteres Highlight der HPE Discover 2019 war und ist: Highend-Speicher Primera

Neben den neuen GreenLake-Services präsentierte HPE das neue Highend-Storage-Array „Primera“. Die drei Modelle 630, 650 und 670 sind ab August 2019 zu haben. HPE Primera basiert auf der Storage-Familie „3PAR“ und man integrierte Features von Nimble und predictive Mainentance mit Infosight in die neue HPE Speichergruppe.

Angelehnt an Nimble erleichtert das Management den Anwender die Konfiguration und Installation des Storage Systems und Infosight sorgt für bei den Primera-Systemen selbständig und automatisch für die Optimierung von Workloads. Unabhängig davon erkennen Predictive-Analytics-Funktionen Probleme im Betrieb und geben aktiv Handlungsempfehlungen zu dessen Behebung.

Die neue Multi-Node-Architektur Primera bietet mehr Leistung, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit, so dass HPE seinen Kunden eine Datenverfügbarkeit von 100% zusagt.

IoT und AI – der neue Mittelpunkt am Edge

Intelligente Netzanalysen im Edge – ein bestimmender Trend

HPE präsentierte auf der diesjährigen Discover neue Entwicklungen in diesen Bereich. Der Edge-Bereich kristallisiert sich als Mittelpunkt der digitalen Welt heraus und eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, neue digitale Erfahrungen zu kreieren und Wertschöpfung im Unternehmen neu zu definieren – in den Bereichen IoT und AI.

Silos im Netzwerkmanagement verursachen noch zu viel Komplexität. Um die Steuerung und das Management von Netzstrukturen zu simplifizieren bzw. effizienter zu machen, kündigte HPE neue Funktionen für „Aruba Central“ auf der Discover an. KI-basierte Netzwerkanalysen auf Basis von „Aruba NetInsight“ und „User Experience Insight“ ermöglichen es Unternehmen Infrastrukturprobleme zeitnah zu erkennen und Maßnahmen zur Behebung zu ergreifen.

Auch SD-WANs, die mit Hilfe Aruba Central verwaltet werden, erhalten zusätzliche Funktionen für die Orchestrierung. Damit lassen sich eine Vielzahl Policies für den Betrieb hybrider Infrastrukturen leicht definieren. Der neue „SD-WAN Orchestrator“ in Aruba Central erlaubt Unternehmen die Nutzung flexibler und sicherer Overlay-Topologien in weit verzweigten Edge-Infrastrukturen.

Über „Aruba Virtual Gateways“, die auch für AWS und Azure verfügbar sind, lassen sich Netzwerk- und Sicherheitsrichtlinien auf Workloads erweitern, die in der Public Cloud ausgeführt werden.

„Aruba ClearPass Device Insight“ wird die IoT-Sicherheit verbessern, so HPE. Geräte werden automatisch erkannt und identifiziert. In Verbindung mit dem „Aruba ClearPass Policy Manager“ und dynamischen Segmentierungssicherheitsfunktionen können Netzwerk- und Security-Teams die Vergabe von Richtlinien bis hin zu jedem Gerät und Benutzer festlegen und automatisieren.

Microsoft Cloud Update Juni 2019

Neuer Monat, neue Infos! Thorsten und Adrian berichten über Neuigkeiten aus der Microsoft Cloud vom Juni 2019.

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In dieser Folge geht es u.a. um:

Microsoft Office 365

Office Online

  • Datei Historie wird im Datei Menü angezeigt und nicht mehr „nur“ im SharePoint Kontext.

Office 365 Client (Windows)

  • Vorgeschlagene Dateien im Dateimenü -> Woran arbeitet das Umfeld?

PowerPoint Presenter Coach

PowerPoint Company Branding Templates

  • Designvorschläge in PowerPoint können der CI angepasst werden

PowerPoint AI Based licensed Images

  • Basierend auf Überschriften werden passende Bilder vorgeschlagen.

Neue O365 Themes

Microsoft OneDrive

Neue OneDrive Gruppenrichtlinien

OneDrive personal vault

OneDrive Storage Plans

  • Erweiterung des OneDrive for Business Speichers wird flexibler

OneDrive cross-organization sync

  • Ordner können nun Tennant übergreifend syncronisiert werden

PW Protected Sharing with anyone Links

  • Freigaben per Link können zusätzlich per Kennwort geschützt werden.

Neue Voraussetzung für Multi-Geo

  • die Möglichkeit mehrere Speicherregionen für OneDrive Daten in einem Tenant anzugeben, wurde von 2500 Seats auf 500 heruntergesetzt

Microsoft SharePoint Online

Microsoft Yammer

Microsoft PowerPlattform / Dynamics365

Microsoft Azure

Azure Bastion

  • Abgesicherter Zugriff auf Azure VMs (Windows und Linux) über den Browser

Microsoft Teams

  • Kaizala wird Teams
  • Informations-Barrieren für Benutzergruppen in Teams
  • Chrome (Edge Chromium) unterstützt Teams Video Meetings

DATA Westfalia Services in NETGO GmbH überführt

Seit 2012 war die DATA Westfalia GmbH der Rechenzentrums- und Cloud-Dienstleister innerhalb der NETGO Unternehmensgruppe GmbH. Die Rechenzentrums- und Clouddienste haben sich stets mit dem technologischen Fortschritt weiterentwickelt. Mittlerweile hat sich die Cloud durchgängig in das Leistungsportfolio der NETGO GmbH verankert. Hierdurch bedingt wurde die DATA Westfalia GmbH als ehemals eigenständige Einheit mit der NETGO GmbH verschmolzen.

Was ändert sich für die Bestandskunden?

Für die Kunden der DATA Westfalia bedeutet diese Verschmelzung, dass die bestehenden Vertragsverhältnisse nun von der NETGO GmbH weitergeführt werden. Produkte, Services und Ansprechpartner bleiben unverändert. Alle Kunden wurden bereits über die Änderungen informiert.

Microsoft Cloud Update Mai 2019

Was gibt es Neues aus der Microsoft Cloud? Diese Frage werden unsere Consultants Adrian Ritter und Thorsten Pickhan nun im monatlichem Rythmus beantworten. Sehen Sie in unserem ersten Teil alle Neuerungen, die Microsoft im Laufe des Mais angekündigt hat.

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Microsoft OneDrive

Delta Sync

Mit Microsoft Delta Sync werden ab sofort lediglich Dateiänderungen per OneDrive syncronisiert.

File Request

Dateien anfragen mit OneDrive.

VDI

Microsoft OneDrive ist nun auch für VDI Umgebungen supportet.

Quelle: https://aka.ms/OneDrive/Blog/SPC19

Microsoft Search

Microsoft Search steht in immer mehr Office-Applikationen bereit.

Microsoft Yammer

Q&A Funktion

Einfache Antworten auf einfache Fragen: die neue Q&A-Funktion in Microsoft Yammer.

Europe Data Location

Microsoft Yammer ist nun auch aus europäischen Rechenzentren verfügbar.

Microsoft SharePoint Online

HomeSites

Microsoft kündigt neues SharePoint Online Site-Template „HomeSites“ an.

SiteCollection Rename

SiteCollection Rename ermöglicht das Ändern der URLs.

Quelle: https://aka.ms/SharePoint/Blog/SPC19-HomeSites

Microsoft Fluent Framework

Die neue Fluent Plattform ermöglicht u.a. ein flüssigeres gleichzeitiges Arbeiten an Office-Dokumenten.

Quelle: (Live Demo ab Minute 46 SPC19) https://aka.ms/spc/summit

Microsoft Teams

Proximity via Bluetooth

Proximity bietet per Bluetooth an, einem physisch nahegelegenden Teams-Besprechungsraum beizutreten.

Direct Routing

Mit einem Update zu Auto Attendant und Call Queue, dass Microsoft vor wenigen Tagen bereitgestellt hat, kann man nun auch Rufnummern aus dem eigenen Rufnummernblock mit Teams Direct Routing bereitstellen. So kann man einfache Hotline Funktionen mittels Direct Routing abbilden.

PrivacyOptions

Private Teams können für Teams-Mitglieder suchbar gestellt werden.

AppSecurity

App Security ermöglicht nun das individuelle Anpassen der Teams-Apps im Userfrontend.

Microsoft Teams Usergroup MeetUp

Schließen Sie Sich der Microsoft Teams UserGroup an. Am 12.06.2019 findet das nächste MeetUp u.a. bei uns in Bochum statt.

Microsoft Azure

VDI

Windows10 ist nun als virtueller Desktop aus der Azure-Umgebung verfügbar.

Microsoft und Starbucks

Microsoft und Starbucks gehen strategische Partnerschaft ein

Change Management

Neue Tools fordern neue Arbeitsweisen

Schaut man in die IT-Abteilungen vieler Unternehmen, spielt das Thema „Modern Workplace“ fast überall eine zentrale Rolle. Hierbei geht es neben der Einführung von neuer, mobiler Hardware auch um moderne Tools. Diese sollen insbesondere die Zusammenarbeit intern sowie unternehmensübergreifend verändern (z.B. Microsoft Teams).
Anders als bei klassischen Infrastruktur-Projekten findet daher eine große Veränderung der Arbeitsweise bei jedem Mitarbeiter statt. Viele dieser Tools haben ihr Pendant im privaten Umfeld (z.B. Yammer und Facebook) und bringen so die gewohnten und als komfortabel empfundenen Dienste in das Unternehmen.

Holen Sie alle Mitarbeiter mit ins Boot

Für Mitarbeitern jüngerer Generationen sind diese Umstellungen häufig ein Leichtes und auch die IT sieht keine Hindernisse bei der Integration dieser Tools. Für ältere Generationen kann die Einführung dieses Tools im Zusammenspiel mit etablierten Geschäftsprozessen jedoch häufig zu neuen Herausforderungen führen. So sehen einige Mitarbeiter den Vorteil der neuen Tools nicht oder fühlen sich mit der Veränderung grundsätzlich überfordert. Hier kann die Stimmung schnell kippen und es gilt wirklich alle Mitarbeiter ins Boot zu holen. Denn im Allgemeinen gilt: Etwas Bestehendes zu verändern ist grundsätzlich schwieriger als etwas Neues einzuführen

Change Management durch NETGO

Um diesem entgegen zu wirken, setzt der Geschäftsbereich NETGO Smartwork bei Modern Workplace / Cloud Projekten (z.B. Office365) seinen Schwerpunkt verstärkt auf die Einführung der Tools für den Mitarbeiter und die damit verbundenen Änderungen (Change-Management). Dazu beziehen wir schon frühzeitig das Marketing oder die interne Kommunikation in den Veränderungsprozess mit ein und betrachten das Projekt nicht nur aus reiner IT-Sicht. Denn tatsächlich geht es hierbei auch darum, das Neue als das zu verkaufen was es ist: Etwas Tolles und Positives was die Arbeit jedes Mitarbeiters letztendlich vereinfacht. Dies kann dabei auf unterschiedlichen Ebenen (Gesamtprojekt, einzelne Tools, etc.) und mit unterschiedlichsten Medien sowie Maßnahmen erfolgen. Wichtig hierbei ist jedoch immer der Bezug zum Arbeitsalltag des Anwenders, um diesen mit seinen täglichen Herausforderungen für das neue zu begeistern. 

Modern Workplace / Office365 Projekte bei NETGO beinhalten daher grundsätzlich das Teilprojekt „Change Management“. Mitarbeiter unseres eigenen Marketings unterstützen dieses Projekt mit der Erfahrung aus anderen Veränderungsprozessen und der Konzeption einer neuen Umstellungsphase für unsere Kunden.

In speziellen Workshops erarbeiten wir die geeigneten Maßnahmen, maßgeschneidert für jeden einzelnen Kunden. Benötigtes Material (Flyer, Videos, etc.) wird auf Wunsch ebenfalls durch die NETGO erstellt. 

Hier ein kurzer Auszug möglicher Maßnahmen: 

  • Projektübergreifende kurze Videos 
  • Gewinnspiele bei der Nutzung neuer Tools (auch auf Team-Ebene) 
  • Passende kurzes Einführungsvideos zur Vorstellung der neuen Funktionen der Tools 
  • Gestaltung eigener Projekt Landing-Pages
  • Flyer und Quick-Guides 

Modern Workplace ist eben mehr als nur IT! 

Polycom Video Interop mit Microsoft Teams

Microsoft Teams und Videokonferenzen

Microsoft Teams ist ein fantastisches Werkzeug, um mit Online-Besprechungen die Kommunikation in Ihrem Unternehmen weiter zu verbessern. Mit dem Microsoft Teams Desktop-, Web- oder Mobile-Client ist es kein Problem Audio, Video und Bildschirmfreigaben innerhalb einer Onlinebesprechung zu nutzen. Was aber, wenn Sie in einem Besprechungsraum sitzen und Ihre bestehenden Videokonferenzanlage in einer Microsoft Teams Besprechung verwenden möchten?

Für diesen Fall gibt es derzeit zwei Lösungen. Die eine Lösung ist ein von Microsoft entwickelter Videoendpunkt, bei dem ein Surface Pro auf eine Dockingstation gesetzt wurde, die verschiedene Anschlüsse für Videohardware besitzt. Die andere Lösung hat der Hersteller Polycom entwickelt. Polycom stellt einen Service aus der Microsoft Azure Cloud zu Verfügung: Polycom Real Connect for Office 365. Über diesen Cloud Dienst möchte ich Ihnen in diesem Blog-Beitrag einen ersten Überblick verschaffen. 

Was verbirgt sich hinter diesem Service aus der Cloud?  

Hinter dem Dienst Real Connect for Office 365 verbirgt sich eine Polycom Infrastruktur, die in Microsoft Azure gehostet  und  direkt von Polycom administriert wird. Diese sorgt für eine Interoppebility zwischen Microsoft Teams oder Microsoft Skype for Business Online und klassischen Videoendpunkten die nicht direkt mit Teams kommunizieren können. 

Welche Möglichkeiten bietet Ihnen der Service? 

Nun, was bietet Ihnen jetzt dieser Service aus der Cloud. Zunächst einmal können Sie ihre bestehende Hardware weiterhin nutzen, um an Microsoft Teams Online-Besprechungen teilzunehmen. Denn mit Real Connect for Office 365 erhalten Sie zur Teilnahme an einem geplanten Teams Meeting einen direkten Einwahlpunkt per SIP oder H.323. Dabei benötigen Sie keine direkte Registrierung an Microsoft Teams.   

Aber nicht nur das eigene Unternehmen kann diesen Einwahlpunkt nutzen. Auch Ihre Geschäftspartner können über Real Connect for Office 365 an ihren Teams Meetings teilnehmen. Das heißt, auch ein Geschäftspartner oder ein Kunde kann die eigenen Videokonferenzräume nutzen um das optimale Erlebnis in der Videokonferenz zu erhalten. Er ist somit nicht darauf angewiesen Microsoft Teams zu nutzen. 

Es ist jedoch noch einiges mehr was dieser Dienst bietet. Ein weiterer Vorteil ist die Anbindung von „fremder“ Hardware, das heißt haben Sie selbst Cisco, Lifesize, etc. können Sie auch diese Hardware weiterhin verwenden und können auch damit an Teams Meetings teilnehmen. Gleiches gilt natürlich auch für ihre Kunden und Partner. Planen Sie also ein Teams Meeting mit Kunden oder Partnern müssen diese nicht auf den Teams Client oder Web Client zurückgreifen sondern können sich in einen Besprechungsraum mit einer Videokonferenzanlage setzen und darüber dem Teams Meeting beitreten.  

Apropos Planen von Teams Meetings: Ein weiterer Vorteil ist die nahtlose Integration in die Microsoft Teams Besprechungseinladung.  Der Polycom Real Connect for Office 365 Dienst erweitert die bekannte Teams Einladung, um die Informationen, die ein klassischer Videoendpunkt benötigt.  

So schafft Polycom einen Weg, wie sich die klassische Videokonfrenzlösung im modernen Arbeitsumfeld immer noch perfekt einfinden kann.

Microsoft Teams mit „klassischer“ Telefonie koppeln

Microsoft Teams finden Sie total interessant, wollen aber Ihren lokalen Telefonanschluss weiter nutzen oder können nicht auf klassische Telefonie-Elemente wie z.B. Fax-Lösungen verzichten? Nutzen Sie die Vorteile aus beiden Welten: Mit Direct Routing für Microsoft Teams machen Sie Ihren vorhandenen Telefonanschluss cloudfähig.

Bereits in den Anfängen von Microsoft Teams konnten Sie mit sog. Calling Plans neue Rufnummern bei Microsoft beantragen oder Ihre vorhandenen Rufnummern zu Microsoft portieren. Durch diesen Schritt stand der reinen Telefonie mit Microsoft Teams nichts mehr im Wege. Für z.B. Ihre Fax-Lösung sah es da noch nicht so rosig aus. Da die Telefonie-Plattform von Microsoft Teams keine Fax-Services unterstützen, mussten dafür erst aufwändig Alternativen geschaffen werden.

Direct Routing macht’s hybrid

Mit Direct Routing für Microsoft Teams gibt es dafür eine Lösung: Mit einem zertifizierten Session Border Controller (SBC) z.B. von der Firma AudioCodes ist es möglich, zum einen Ihren vorhanden Telefonanschluss weiter zu nutzen und zum anderen weitere Telefonie-Dienste wie z.B. Fax anzubinden. Anders als bei Skype for Business werden keine Server mehr benötigt, um Ihren Telefonanschluss cloudfähig zu machen.

Unterm Strich bedeutet das, dass eingehende Anrufe auf Ihrem Telefonanschluss eingehen, vom AudioCodes SBC entgegengenommen und in das O365 Rechenzentrum geroutet werden. Egal wo der Teams-Anwender sich dann gerade mit seinem Laptop oder seiner Teams-App befindet – es klingelt bei einem eingehenden PSTN-Anruf. Genauso kann über die Teams-App oder den Laptop ein ausgehender PSTN-Anruf ausgeführt werden, ohne dass der Anrufer mitbekommt, ob sich der User gerade im Büro oder ganz wo anders befindet. All das zu den Konditionen, die Sie mit Ihrem Provider ausgehandelt haben und ohne die Rufnummern zu Microsoft portieren zu müssen. Ganz nebenbei können über den AudioCodes SBC weiterhin z.B. Fax Dienste über die bekannten Rufnummern erreicht werden.

Natürlich können auch beide Optionen gemischt werden. D.h. es können User entweder mit einer Rufnummer vom Telefonieanschluss via Direct-Routing versehen werden oder für bestimmte User ein Calling-Plan und eine Rufnummer von Microsoft gebucht werden.

Tür an Tür: Co-Existenz Microsoft Teams und Skype for Business Online

Microsoft Teams und Microsoft Skype for Business Online, zwei Tools mit einer großen Schnittmenge. Beides kann genutzt werden, um miteinander zu kommunizieren und sich auszutauschen. Ob es ein Audio- oder Video-Anruf ist, eine Chat-Nachricht oder ein Online-Meeting. Viele Unternehmen möchten Teams einsetzen, sind aber mit Skype for Business gestartet. Vielleicht noch nicht im vollen Funktionsumfang, wie es sich Microsoft wünscht. Aber Microsoft Teams bietet ja doch das ein oder andere Gimmick oder auch die ein oder andere Funktion, die man bei Skype for Business vermisst. Was tun?

Co-Existenz

Für dieses Szenario stellt Microsoft verschiedene Wege einer Co-Existenz beider Welten zur Verfügung, damit man als Unternehmen seine Mitarbeiter an die neuen Funktionen und Werkzeuge von Microsoft Teams langsam heranführen und die Mitarbeiter auf die Änderungen einstimmen kann. Über die Co-Existenz kann man einzelne Workloads aus Skype for Business Online nach Teams verschieben. So lernen die Mitarbeiter die Vorteile von Microsoft Teams zu nutzen und es stellt sich als eine weiche Migration dar.

Hierzu stellt Microsoft verschiedene Co-Existenz Szenarien zur Verfügung: Islands Mode, Skype for Business with Teams Collabs, Skype for Business with Teams Collabs & Meetings. Der Vollständigkeit halber seien noch die beiden anderen Betriebsmodi erwähnt: SfB Only und Teams Only. Dies sind allerdings keine Co-Existenzen, sondern, wie der Name schon vermuten lässt, ein entweder oder.

Skype-for-Business-Teams-Coexistence
Skype-for-Business-Teams-Coexistence

Islands Mode

Der Islands Mode ist bei einem Office 365 Tenant standardmäßig aktiviert. Im Islands Mode sind beide Programme und Workloads vollständig getrennt. Die jeweilige Kommunikation bleibt immer in dem Programm, aus dem diese auch initiiert wurde. Startet man einen Chat aus der Skype for Business Anwendung zu einem Kollegen, so öffnet sich beim Empfänger auch das Skype for Business Chat Fenster und es wird über Skype for Business kommuniziert.

Startet man hingegen die Kommunikation über Teams, so erfolgt diese innerhalb des Teams Client. Es sind also wirklich zwei getrennte Welten und werden nicht vermengt. Dies stellt sich an verschiedenen Stellen für den Anwender dar. So ist zum Beispiel der Präsenzstatus in beiden Programmen unabhängig. Ist man im Skype for Business Online und verfügbar, so kann man in Teams einen ganz anderen Präsenzstatus pflegen. Möchte man zu einem Online Meeting einladen, so hat man im Outlook die Möglichkeit entweder ein Skype for Business Online Meeting zu erstellen oder ein Teams Meeting.

skype-teams-outlook
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Dies hat den vermeintlichen Vorteil, dass die Anwender sich nicht so schnell umstellen müssen und mit beiden Programmen zeitgleich arbeiten können. Vermeintlich, da in dem Augenblick eben keine einheitliche Kommunikationsplattform im Unternehmen mehr gegeben ist. Anwender finden Informationen an verschiedenen Stellen (Chat im Skype for Business, Chat im Teams, Gruppenchat im Teams), der Präsenzstatus kann irreführend sein, da in beiden Welten unterschiedlich und vieles mehr. Diese Phase können Unternehmen nutzen, um nach jahrelanger Nutzung von Skype for Business die Anwender langsam auf etwas Neues einzustimmen und die Anwender mit Teams vertraut werden zu lassen. Es sollte dann aber möglichst schnell die nächste Phase eingeleitet werden.

Skype for Business with Teams Collabs

Dieser Co-Existenz Modus integriert die ersten Funktionen von Teams in Skype for Business und lässt eine erste sinnvolle, gemeinsame Nutzung der beiden Welten zu. Im Skype for Business with Teams Collabs Modus werden die Collaboration Funktionen in Teams freigeschaltet, der Workload für Kommunikation (Chat, Audio-,Videocall und Meetings) bleiben aber in Skype for Business bestehen. Der perfekte Einstiegspunkt für Unternehmen, die Skype for Business Online schon lange einsetzen und Teams ins Unternehmen einführen wollen. Gerade im Bereich Zusammenarbeit und Dateiaustausch bietet Teams viele Vorteile und Stärken, die Skype for Business als Echtzeitkommunikationsplattform perfekt ergänzen.

Seit dem 30. Oktober 2018 rollt Microsoft auch einen letzten, fehlenden Baustein für diese Konstellation für jeden Tenant aus: die Präsenz wird in diesem Modus in Teams von Skype for Business übernommen. Wechselt die Präsenz im Skype for Business auf beschäftigt, so übernimmt Teams diese Präsenz für den Anwender.

Skype for Business with Teams Collabs & Meetings

Dieser Modus ergänzt den Teams Client um die Komponente Online Meetings. Neben der Collaboration Komponente in Teams, wird Teams als primäre Meetingplattform aktiviert. Ein schöner Weg, um seinen Anwendern nochmals die Mehrwerte von Microsoft Teams und Office 365 zur Verfügung zu stellen. So können die Anwender während eines Meetings mit Microsoft Teams schon Funktionen wie Video Blur, Transkription (=Live Untertitel in einem Meeting ) oder Translation (= Live Übersetzung als Untertitel) nutzen. Auch die neuen Funktionen zu Aufzeichnung eines Meetings mittels Microsoft Stream oder Microsoft Teams Live Event (1:n Meetings mit bis zu 10.000 Teilnehmern) stehen dann zur Verfügung.

Wird dieser Modus für Anwender aktiv, so verschwindet das Skype for Business Besprechungs-AddIn in Outlook und es ist nur noch das Teams Besprechungs-AddIn verfügbar. Hierüber wird gewährleistet, dass die Meetings nur noch über Teams erfolgen. Erhält ein Anwender eine SfB Meeting Einladung eines externen Partners, so öffnet sich natürlich für Anwender der Skype for Business Softclient und das Online Meeting erfolgt dann über den SfB Softclient. Erhalten externe Partner die Teams Einladung zu einem Meeting, nutzen Teams aber noch nicht, so können diese per Webbrowser (idealerweise Microsoft Edge Browser) an dem Meeting teilnehmen oder sich an einem mobilen Endgerät die Teams Mobile App herunterladen und als Gast an einem Meeting teilnehmen. Auch in diesem Modus wird der Präsenzstatus zwischen beiden Welten (Skype for Business und Teams) abgeglichen, wobei Skype for Business nach wie vor der Taktgeber ist.

co-existenz-teams-skype-uebersicht
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Vier Mythen der Digitalisierung

Für die einen ist es ein Schreckgespenst, andere können es schon gar nicht mehr hören: Digitalisierung. „Für uns nicht interessant, wieder nur ein Hype oder zu teuer“ sind Antworten, die häufig in diesem Zusammenhang zu hören sind. Dabei ist vielen noch nicht klar, was Digitalisierung bedeutet und wo die enormen Chancen liegen. Bringen wir Licht ins Dunkel und räumen mit 4 Mythen der Digitalisierung auf.

Mythos #1: Digitalisierung ist nicht für alle Branchen interessant

Unabhängig von der Branche gibt es viele Möglichkeiten, die Digitalisierung zu nutzen. Ein Beispiel ist die Forderung, Beruf und Familie besser vereinen zu können. Denn dadurch ändert sich vor allem die Art und Weise, wie wir (zusammen-) arbeiten. Smartphones und Tablets ermöglichen das Arbeiten von fast überall und zu jeder Zeit; Cloud-Lösungen helfen, Aufgaben gemeinsam zu erarbeiten und Wissen zu teilen. Um den Anforderungen an Flexibilität und Austausch gerecht zu werden, sind neue Informationstechnologien unerlässlich – denn modernes Arbeiten heisst Digitalisierung.

Mythos #2: Bei der Digitalisierung geht es primär um das Kundenerleben

Nach der Erfindung der Dampfmaschine, der Einführung von Förderbändern und der Automatisierung der Produktion stehen wir heute dank vernetzter Systeme vor der vierten Revolution. Wir sprechen daher von der Industrie 4.0. Computer, Menschen und industrielle Prozesse sind untereinander verbunden und Informationen werden in Echtzeit verarbeitet. Wer dauerhaft seinen Vorsprung im Wettbewerb sichern möchte, muss frühzeitig die Chancen der Industrie 4.0 erkennen und nutzen: eine hohe Flexibilität u. a. durch transparente Abläufe, individuelle Produktionen, Vereinfachung von Prozessen und vieles mehr. Getreu dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!“ oder „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“.

Mythos #3: Digitalisierung ist nur für bestimmte Unternehmen interessant

Insbesondere für Start-Ups, aber auch für bestehende Unternehmen, liegt in der Digitalisierung die Chance, ihr Angebot bzw. ihr Thema nach vorne zu bringen. Die Märkte werden globaler, der Wettbewerb dynamischer und die Marktakteure vielfältiger. Die Digitalisierung eröffnet allen Branchen enorme Chancen. Es ist daher kaum überraschend, dass die Potentiale auch von immer mehr Handwerksunternehmen genutzt werden.

Mythos #4: Digitalisierung ist nicht finanzierbar

Die Digitalisierung ist eines der großen Themen der Politik. Der Staat fördert mit dem Programm „go-digital“ gezielt Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen, indem 50 % der Kosten übernommen werden. Im Fokus stehen dabei die Themen IT-Sicherheit, Digitale Markterschließung und Digitalisierte Geschäftsprozesse. Was genau wird gefördert, wie hoch ist die Förderung und welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden? Antworten auf diese Fragen können Sie hier nachlesen.

Seit dem 1. September 2018 gibt es für nordrhein-westfälische Unternehmen einen weiteren Anreiz in die Digitalisierung zu investieren. Mit dem Förderbaustein NRW.BANK.Digitalisierungskredit stellt die Förderbank einen besonderen Kredit bereit. Der Zinssatz startet derzeit (abhängig von der Bonität des Unternehmens) ab null Prozent und ist in jeder Preisklasse etwa ein Prozent günstiger als vergleichbare Programme der Wirtschaftsförderung. Sie finden sich wieder und sind interessiert? Nähere Informationen zur Förderung finden Sie hier.

Microsoft Teams – Was bringt die Zukunft?

In den vergangenen Blogbeiträgen haben wir uns damit beschäftigt, was Microsoft Teams heute schon leistet. Aber die Weiterentwicklung ist damit ja nicht beendet. Microsoft hat hier schon einige Interessante Funktionen auf der Roadmap, mit denen wir uns in diesem Blogbeitrag näher beschäftigen wollen. Einige der Funktionen haben wir schon in der Telefonie Roadmap gesehen, aber es kommen auch neue Funktionen im Bereich Inhalte und Zusammenarbeit.

Intelligente Kommunikation und Zusammenarbeit mit Microsoft Teams

Um die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit Hilfe des Microsoft Teams Clients weiter zu verbessern hat Microsoft sich einiges vorgenommen und auf die Roadmap gesetzt. Teilweise handelt es sich dabei um Funktionen die wir schon von Skype for Business kennen und die jetzt um neue Cloud Features ergänzt auch in Microsoft Teams Einzug halten sollen. Zum anderen auch bessere Integration anderer Cloud Dienste.

SharePoint Integration

Schon jetzt ist möglich über den Microsoft Teams Client auf SharePoint Bibliotheken zuzugreifen oder SharePoint Online Communication Sites einzubinden. In Zukunft wird die Integration weiter gehen und die volle SharePoint Dokumentbibliotheks- oder Listenerfahrung in einem Karteireiter in Microsoft Teams zur Verfügung stellen. Das beinhaltet dann auch die Vorschau für unterstützte Dateiformate, ohne das das Dokument in Teams vollständig geöffnet werden muss.

Cloud Recording

Unter Cloud Recording versteht man das Aufzeichnen von Videokonferenzen direkt in der Cloud. Es wird dann möglich sein, die Aufzeichnung herunterzuladen oder das Video direkt in Microsoft Stream bereitzustellen.

Chat Übersetzung

Aus Skype kennt man ja schon die Möglichkeit Chat Nachrichten automatisch übersetzen zu lassen. Diese Funktionalität wird auch in Microsoft Teams Einzug halten.

Cortana Integration

Mit Hilfe von Cortana soll es zukünftig möglich sein, beispielsweise mit einem Besprechungsraum-Konferenzsystem eine Besprechung über die Sprachsteuerung zu starten. In welche Richtung hier die Reise gehen soll, hat Microsoft eindrucksvoll auf der Build Konferenz vorgestellt:

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Hintergrund Blur für Videos

Diese neue Funktion ermöglicht es in einer Umgebung an Video Konferenzen teilzunehmen, in denen man nicht möchte, dass die Gesprächspartner die Umgebung bzw. den Hintergrund sehen. Der Hintergrund wird hier automatisch unkenntlich gemacht.

Microsoft Teams Background Blur
Microsoft Teams Background Blur

Umgebungserkennung für Teams Besprechungsräumen

Mit Hilfe der Umgebungserkennung wird es leichter möglich sein, Microsoft Teams Besprechungsräume zu finden und eine Besprechung zu starten.

Mobile Freigabe in Besprechungen -> Jetzt verfügbar

Die mobile Freigabe wird es ermöglichen Inhalte freizugeben, auch wenn man von einem Smartphone oder Tablet an einer Besprechung teilnimmt.

Geräte für die Intelligente Kommunikation

Es gibt also viele Neuerungen in Microsoft Teams Online oder den entsprechenden Anwendungen auf die man sich freuen kann. Aber wie auch Skype for Business verwendet man Microsoft Teams ja nicht nur im Browser oder mobil. Daher stellt sich die Frage wie Microsoft Teams zukünftig in Besprechungsräumen oder Tischtelefonen verfügbar sein wird. Im folgenden ein kleiner Ausblick wie es in Sachen Telefonie und Konferenz Hardware weitergeht.

Surface Hub 2

Der vor kurzem angekündigte Microsoft Surface Hub der Version 2 wird für die Kommunikation auch auf Microsoft Teams setzen. Einen Eindruck wie das aussehen wird, kann man in den offiziellen Videos gewinnen:

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Besprechungsraum Systeme / Tischtelefone und Mobile Telefonie Lösungen

Systeme, die bisher Skype for Business unterstützen werden in vielen Fällen in Zukunft auch ein Update für Microsoft Teams erhalten. Hersteller, die bereits eine entsprechende Firmware angekündigt haben sind:

Einfluss nehmen

Wie für andere Tools aus Office 365 hat Microsoft auch für Microsoft Teams eine eigene Uservoice Seite für Feedback eingerichtet, über die man Einfluss auf die Weiterentwicklung nehmen kann:
https://microsoftteams.uservoice.com

Die Office 365 Roadmap lässt sich auf Microsoft Teams filtern: https://products.office.com/en-us/business/office-365-roadmap?filters=microsoft%20teams

Noch nicht genug von Microsoft Teams?

Wer sich weiter mit dem Thema Microsoft Teams beschäftigen und mit anderem Anwendern, Administratoren oder Interessierten austauschen möchte, ist in unserer Microsoft Teams User Group herzlich willkommen. NETGO Smartwork ist Mitorganisator der Usergroup und richtet regelmäßig das Meetup in der Niederlassung Bochum aus. Die Anmeldung zum nächsten Meetup finden Sie hier: https://www.meetup.com/de-DE/Microsoft-Teams-MeetUp-Bochum/

Sehen Sie dazu auch unser ausführliches Demovideo:

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