Wichtige Mitteilung zu Skype for Business Telefonen

EDIT 23.01.2020: Microsoft hat den Termin auf den 15.07.2020 verschoben.

(Original-Beitrag vom 14.05.2019:) In den vergangenen Tagen hat Microsoft E-Mails mit dem Hinweis versendet, dass Microsoft Identity Platform 2.0 eingeführt wird. Dies kann zu Einschränkungen auf Skype for Business (SfB) Telefonen führen.

Betrifft diese Nachricht unser Unternehmen?

Wenn Sie SfB zertifizierte Telefone (3PIP) von z.B. Poly (ehem. Polycom) oder Audiocodes verwenden und diese an SfB Online, Microsft Teams via Cloud Interop oder SfB OnPrem Hybrid mit modern Authentication angebunden haben, müssen Sie Ihre Geräte vor dem 15.01.2020 15.07.2020 updaten. Nur so ist eine Anmeldung weiterhin möglich. Das gilt ebenfalls, wenn das Exchange Postfach des Users in Exchange Online liegt. Neben der Installation von Updates auf den Telefonen, müssen zusätzlich Schritte (einmalig pro Telefon-Hersteller) im Tenant durchgeführt werden.

Was passiert unter der Haube?

Durch das Update bzw. die Verwendung von OAuth 2.0 als Anmeldeprotokoll, wird jedem Hersteller eine dedizierte Hersteller Application ID zugewiesen. Bisher nutzten alle zertifizierten Telefone aller Hersteller dieselbe Azure Application ID. Die Hersteller Application ID wird damit Teil der Anmeldung. Mit dem Update des Telefons, wird diese ID auf die Telefone übertragen, welche zukünftig u.a. zur Anmeldung genutzt wird.

Was muss getan werden?

Alle betroffenen Telefone müssen rechtzeitig vor dem 15.01.2020 15.07.2020 mit einem Update versehen werden. Zusätzlich muss jede Hersteller Application ID dem Tenant als vertrauenswürdige Application ID hinzugefügt werden. Die gesetzten Berechtigungen bleiben exakt so bestehen wie zuvor.

Support-Ende für Microsoft Windows 7

Seit dem 14. Januar 2020 liefert Microsoft keine kostenlosen Sicherheits-Updates mehr für das beliebte Betriebssystem Microsoft Windows 7. Betroffen sind alle Editionen.

Seit Oktober 2009 erfreut sich Windows 7 großer Beliebtheit bei seinen Anwendern. Laut Statista verfüge Windows 7 noch heute über einen weltweiten Marktanteil von über 26% (Stand: 12/2019). Wie bereits berichtet stellt Microsoft den Support ein. Technische Unterstützung und Sicherheits-Updates gehören somit der Vergangenheit an und können nur noch kostenpflichtig von Firmenkunden erworben werden.

Was bedeutet das Support-Ende für mich?

Neu entdeckte Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen. Der Einsatz einer EndPoint-Protection-Software kann das Ausnutzen von Sicherheitslücken nur bedingt eindämmen. Nach einem Bericht des Computer-Magazins Chip, wurde kurz nach dem Support-Ende von Windows 7 bereits eine Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt, der auch Bestandteil des Betriebssystems ist. Microsoft stufe diese Sicherheitslücke als „kritisch“ ein. Ob diese Sicherheitslücke noch mit einem Patch gefixt wird bleibe fraglich.

Weiterhin muss davon ausgegangen werden, dass auch Dritt-Anbieter ihre Produkte nicht mehr für Windows 7 optimieren werden und somit die Kompatibilität nicht sichergestellt werden wird.

Kann ich Windows 7 weiterhin verwenden?

Ja, Windows 7 kann in vollem Umfang weiterhin genutzt werden. Die Funktionalität Ihrer Windows 7 Installationen wird sich nicht ändern.

Was ist zu tun?

Wir empfehlen ein Upgrade auf das aktuelle Betriebssystem Microsoft Windows 10 durchzuführen. Neben dem Produktivitätsgewinn durch neue Funktionen in Microsoft Windows 10 gewinnen Sie zusätzlich an Sicherheit. Ein aktuelles Betriebssystem trägt erheblich zum Schutz Ihrer Unternehmensdaten bei.

Wie bringen wir Kunden in die Cloud?

Am 20. Februar 2020 findet die nächste „Channel Meets Cloud“ -Konferenz in München statt. Ausgerichtet vom ChannelPartner ist die c.m.c. die Konferenz für Service Provider und IT-Dienstleister. Regina Böckle von der ChannelPartner hat unseren IT-System Engineer Philipp Mölders zu netgos Cloud-Geschäftsmodell interviewt.

Regina Böckle, ChannelPartner: Als System Engineer für Datacenter und Cloud bei netgo entwickeln Sie mit Ihren mittelständischen Kunden Strategien zur Migration klassischer Datacenter-Dienste in die Cloud und begleiten die technische Umsetzung. Ab welchem Punkt im Verkaufsprozess sind Sie beim Kunden involviert?

Philipp Mölders, IT-System-Engineer bei netgo: In der Regel direkt vom ersten Gespräch an. Wir verfolgen bei netgo die Philosophie, hier den Kunden sehr früh und auch schon vor dem Kauf von Produkten umfangreich zu den Möglichkeiten und Lösungen zu beraten. Im speziellen Fall Cloud ist dies noch viel wichtiger, denn es besteht gerade im Mittelstand noch große Unsicherheit in Bezug auf den Einsatz von Cloud-Diensten.

CLOUD OFTMALS FACHBEREICHSÜBERGREIFEND

ChannelPartner: Wer sind Ihre Ansprechpartner auf Kundenseite – eher die Fachbereiche, der IT-Leiter, der Geschäftsführer?

Philipp Mölders, netgo: Dies ist interessanterweise ganz unterschiedlich. Wo im klassischen Datacenter-Geschäft oft die IT-Abteilung der Ansprechpartner ist, stellt sich dies im Cloud Umfeld anders dar. Häufig sind es Fachbereiche mit speziellen Projekten oder Geschäftsführer und IT-Leiter, die die strategische Richtung verändern möchten.

ChannelPartner: Wie schaffen Sie es, all diese Parteien an einen Tisch zu bekommen?

Mölders: Das ist in der Tat in der Praxis nicht immer einfach. Jedoch bin ich es aus meinen früheren Tätigkeiten bei HPE in der Beratung von Großkunden gewohnt, viele Interessen an einem Tisch zu haben. Wichtig ist vor allem, in diesen Projekten die bestehenden Prozesse und Personen in die Umsetzung der Cloud-Strategie zu integrieren.

WANN WELCHE CLOUD-LÖSUNGEN SINN ERGEBEN

ChannelPartner: Anhand welcher Kriterien entscheiden Sie mit dem Kunden, ob eine Cloud-Lösung zum Zuge kommen wird?

Mölders: Hier gibt es in der Praxis leider keine Checkliste für die richtige Wahl von Cloud-Diensten. Es kommt ganz auf die Kunden, Problemstellungen und Lösungsmöglichkeiten an. Hier erarbeiten wir in der Regel mit dem Kunden gemeinsam, was für ihn in Frage kommt und für seine IT das beste ist.

ChannelPartner: Unter welchen Umständen würden Sie einem Kunden von einer Cloud-Lösung abraten?

Philipp Mölders: Es gibt leider ein paar Szenarien, die eine Nutzung von Cloud-Lösungen eher unattraktiv machen. Dies sind zum einen eine schlechte Internetverbindung am Firmenstandort und weiterhin sind auch große Datenmengen, die am Firmenstandort bearbeitet und verarbeitet werden, häufig finanziell nicht sinnvoll in einer Cloud-Lösung zu verarbeiten.

ChannelPartner: Wenn die Entscheidung zugunsten der Cloud-Lösung getroffen wurde: Was sind die nächsten Schritte und Entscheidungen?

Mölders: Als nächstes beginnt in der Regel die Planung und Kalkulation der Dienste, die in die Cloud verlagert werden sollen. Hier planen wir in der Regel in enger Abstimmung mit allen Beteiligten Dienste, Kosten, Nutzungsmodelle und Migrationsverfahren.

MÖGLICHE HÜRDEN AUF DEM WEG IN DIE CLOUD

ChannelPartner: Auf welche Hürden stoßen Sie dabei erfahrungsgemäß immer wieder?

Mölders: Unsicherheit zum Thema Kosten ist heute immer noch eine der größten Hürden. Um den Kunden diese Hürde zu nehmen, arbeiten wir eng mit den Herstellern zusammen und versuchen den Kunden in der Planung der Kosten miteinzubeziehen. Die zweite große Hürde ist das Thema Datenschutz und Datensicherheit, die gerade im Mittelstand noch eine sehr große Hürde darstellt.

ChannelPartner: Wie überwinden Sie diese Hürden?

Mölders: In das Thema Datenschutz und Datensicherheit haben die Public-Cloud Anbieter massiv investiert. Neben vielen Zertifizierungen sind auch Rechenzentren in Deutschland entstanden, die diese Hürde deutlich gesenkt haben. Zum Thema Kosten für die Nutzung von Cloud-Diensten versuchen wir den Kunden direkt in die Planung einzubeziehen und so für Transparenz bei der Nutzung von Cloud-Diensten zu sorgen.

ChannelPartner: Was sind die wichtigsten Aspekte bei der anschließenden Migration der Dienste in die Cloud?

Philipp Mölders: Wichtig sind hier im Wesentlichen zwei Aspekte: Die organisatorische Ebene und die technische Ebene. Auf organisatorischer Ebene sorgen eine gute Planung und klare Strukturen in der Regel dafür, dass eine Migration erfolgreich durchgeführt werden kann. Auf technischer Ebene ist in der Regel ein Team von Experten für die verschiedenen Fachgebiete erforderlich, um die komplexen Anforderungen adressieren zu können.

Philipp Mölders

Philipp Mölders

IT-System Engineer

ChannelPartner: Inwiefern sind Kunden bereit, auch den Aufwand zu bezahlen, den Sie als Dienstleister bei der Migration der Dienste in die Cloud haben?

Mölders: Meiner Erfahrung nach schätzen die Kunden die Begleitung und Beratung in dieser technisch und organisatorisch anspruchsvollen Thematik der Umsetzung sehr, deshalb ist dies in der Regel kein Problem.

ChannelPartner: Wie lösen Sie hausintern bei netgo die automatisierte Bereitstellung, verbrauchsorientierte Abrechnung, das Reporting und das Management der Dienste für den Kunden?

Mölders: Für unsere eigenen Cloud Produkte setzen wir hier auf viele Produkte von Marktführern wie zum Beispiel HPE oder VMware, um einen hohen Automatisierungsgrad zu erreichen. Neben unseren eigenen Cloud-Lösungen bieten wir individuelle Betreuung im Rahmen von Managed-Services für On-Premise- und Cloud-Umgebungen unserer Kunden.

NETGO AUF DEM CHANNEL MEETS CLOUD-KONGRESS

ChannelPartner: Auf dem c.m.c.Kongress werden Sie Ihre Erfahrungen bei der Cloud-Migration mit anderen Partnern teilen. Auf welche Aspekte werden Sie vertieft eingehen?

Mölders: Insbesondere werde ich die verschiedenen Möglichkeiten erläutern, Dienste in die Cloud zu bringen und wie diese Betrachtung und Migration von Services unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher macht. Dazu zählen klassische Lift & Shift Migrationen, Replattforming, Refactoring und Replacement von Diensten unserer Kunden.


Quelle: Regina Böckle @channelpartner

Sicherheitslücke im Citrix ADC und Gateway

Im Dezember 2019 veröffentlichte Citrix die als „kritisch“ eingestufte Sicherheitslücke CVE-2019-19781. Betroffen sind Citrix Application Delivery Controller (ADC) und Citrix Gateway (ehemals bekannt unter den Namen Citrix NetScaler ADC und Citrix Netscaler Gateway). Die Sicherheitslücke ermöglicht es, nicht authentifizierten Angreifern beliebigen Code auszuführen.

Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationssicherheit (BSI) stufte das Risiko zunächst als „mittel“ ein, korrigierte jedoch seine Einschätzung auf „hoch“.

Noch kein Patch von Citrix verfügbar

Citrix stellt bisher noch keine Patches bereit. Nach eigenen Angaben erwartet Citrix die Verfügbarkeit von Sicherheitsupdates zum Ende Januar 2020.

Workaround – Was ist zu tun?

In seinem Artikel CTX267679 beschreibt Citrix einen Workaround. Durch Konfigurationsänderung soll die Sicherheitsanfälligkeit abgeschwächt werden. Bis zum Erscheinen des Patches empfehlen wir den Workaround zu implementieren.

Microsoft Cloud Update – November 2019

Die Ignite ist jüngst abgeschlossen, doch das Microsoft-Rad dreht sich weiter. Thorsten und Adrian halten auf dem Laufenden. Für diese Ausgabe haben sich die Beiden Verstärkung geholt: Marius Bartzsch wirft einen tieferen Blick in die Exchange- und Outlook-Schatzkiste.

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Office 365

  • Safe Documents für Office C2R Desktop App – Lizenzen für ATP vorausgesetzt (Mid 2020)
  • ToDo – Push Notification für shared Aufgabenliste
  • Azure AD Account Managemen bzw. End User profile experiencet wird zu My Account
  • Service Health Dashboard bekommt eMail Notification

SharePoint Online

  • OneDrive und SharePoint Sensitiv Labeling (Preview)
  • Audience Targeting für SharePoint Online Org News – completed by End of Dec 2019
  • SharePoint HomeSites – End of Nov 2019
  • Retiring classic usage and popularity Reports for Classic Sites

Forms

Teams

  • Privat Channel sind GA
  • Kooperation mit Cisco für eine bessere Meeting Experience in Teams
  • Unterstützung von Webex und Zoom in den neuen Meeting Devices von Poly und Yealink
  • Enterprise Voice oder Telefonie für Office 365 Business Pläne in UK und Kanada, weitere Länder sollen H1/2020 folgen
  • Neue Teams zertifizierte IP Phones von Poly
  • Teilnehmer und Referenten Rolle in Teams Meetings – Rolling Out Mid November
  • Tags in MS Teams
  • Microsoft Teams für Linux – Preview ab Mitte Dec 2019

Ankündigungen

  • Multi Windows für Meetings und Chat soll kommen
  • Bessere Integration Teams in Yammer bzw. Yammer in Teams (angekündigt)
  • Native Federation für 1:1 Chat (Rolling Out Dec 2019)
  • Chat Button bekommt eine neue Position
  • Guest access mit Gmail-Konten

https://techcommunity.microsoft.com/t5/Microsoft-Teams-Blog/Microsoft-Teams-highlights-from-Ignite-2019/ba-p/1034812

https://techcommunity.microsoft.com/t5/Microsoft-Teams-Blog/What-s-New-in-Microsoft-Teams-Microsoft-Ignite-2019/ba-p/937025

Outlook

  • Outlook on the Web: PWA scheint in Arbeit, Service Worker fehlt noch
  • Outlook On The Web: Sticky Notes werden integriert
  • Outlook Mobile on iOS – Play my Mail in Verbindung mit Cortana

Exchange Online

  • DKIM Size wird auf 2048 Bit angehoben

Ignite

  • Support for Plus Addressing in Exchange Online
  • Send from SMTP Proxy Address (alias)

Was ist Data Science?

Der Begriff „Data Science“ findet immer mehr Anwendung. Was aber genau versteht man unter dieser „Datenwissenschaft“? Dieses werden wir in diesem und weiteren Artikeln beantworten.

Data Science ist ein Prozess

Oft denkt man bei dem Begriff Data Science an künstlicher Intelligenz. Der Grund mag darin liegen, dass sich der Begriff „künstliche Intelligenz“ oder seine Abkürzung „KI“ seit Jahren durch Kino Block-Buster in unseren Köpfen als Magisches oder stellenweise auch Böses eingeprägt hat. Tatsächlich verstehen wir jedoch künstliche Intelligenz als einen Bestandteil der Data Science.

Wir definieren Data Science als den Prozess, der Mehrwerte aus Daten generiert. Diesen Prozess unterteilen wir in folgende Schritte:

  • Daten Akquise
  • Datenaufbereitung
  • Datenvisualisierung
  • Machine Learning
  • Bereitstellung der Lösung

Daten Akquise

Ein Meeresforscher braucht ein Meer zum Forschen, ein Datenwissenschaftler benötigt Daten, um Wissen und Informationen zu generieren. Ohne Daten ist Data Science nur in wenigen Ausnahmen möglich. In der Daten Akquise geht es zunächst darum, Daten zu sammeln. Woher die Daten stammen und welche Art von Daten gesammelt werden, ist ziemlich egal. Typische Daten wie aus einem Warenwirtschaftssystem, Maschinendaten aus einer Produktion, Bilder, Videos, Töne oder Texte – für jedes Format gibt es unzählige Möglichkeiten der Verarbeitung und Nutzung.

Daten liegen in Unternehmen oft an unterschiedlichen Orten auf unterschiedlichen Datenbanken. Manchmal werden einzelne Datenquellen bereits für eine Art Reporting verwendet wie zum Beispiel Zahlen aus dem Vertrieb, um wichtige Umsatzprognosen zu erstellen. Leider bleibt es zu oft bei aufwändig zu wartenden Insellösungen.

Datenaufbereitung

Data Science deckt auch die Verknüpfung und Aufbereitung von Daten ab. Um einen Mehrwert aus Daten zu erhalten, sind besonders die Verbindungen zu anderen Prozessen im Unternehmen von Interesse.

Die erste Hürde stellt dabei oft der Zugriff. Werden die Daten auf einer internen SQL Datenbank gespeichert, auf einer externen noSQL oder liegen diese bei einem Drittanbieter und sind nur per API abrufbar? Ein einfaches Beispiel für verteilte Informationen im Unternehmen ist der Lagerbestand, die Vertriebstätigkeiten und die Verfügbarkeit von Servicetechnikern.

Sind diese Unwägbarkeiten beseitigt, stellt sich die Frage wie die Daten miteinander in Verbindung stehen. Maschinendaten lassen sich meist über den Zeitstempel der Einträge verbinden. Andere Prozesse hängen zum Beispiel über eine Rechnungs-ID zusammen. In manchen Fällen fehlt diese Verbindung allerdings und die Herstellung dieser Verbindung stellt dann einen Schritt bei der digitalen Abbildung der Unternehmenslogik dar.

Datenvisualisierung

Sind diese Daten miteinander verknüpft und in Relation zueinander gebracht, werden sie visualisiert. Durch die Visualisierung lässt sich der komplette geschäftliche Ablauf eines Unternehmens zu jeder Zeit einsehen. Mehrwerte sind in diesem Fall zum einen die Gesamtübersicht aber vor allem die Möglichkeit noch viel mehr aus Ihren Daten zu machen und die Daten besser zu verstehen.

Wie stehen die Lagerbestände mit den Vertriebstätigkeiten in Verbindung? Wann muss ich auf potentielle Verkäufe mit einer Lageraufstockung reagieren? Wann muss ich bezogen auf die Vertriebstätigkeiten mit einer Personalaufstockung im Service reagieren, um eine hohe Kundenzufriedenheit zu gewährleisten? Die nun verbundenen Daten geben Aufschluss!

Prozessoptimierung

Sind die Daten erst einmal verbunden und aufbereitet, ist erfolgreich die Brücke zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen geschlagen. Jetzt lassen sich Prozesse automatisieren und optimieren. Von einfachen Algorithmen, die nichts außer „wenn dies dann das“ machen bis hin zu komplexen statistischen Modellen.

Nun ist es an der Zeit Ihre Unternehmenslogik zu implementieren. Was vielleicht bereits durch Reports für einzelne Bereiche geschehen ist, lässt sich nun unternehmensweit aufbauen. Dabei werden moderne Analyse Tools wie Microsoft Power BI immer wichtiger. Mit Hilfe dieser Tools lassen sich Reports dynamisch gestalten und Teile der Unternehmenslogik im Hintergrund abbilden. Dynamisch hat in diesem Fall mehrere Auswirkungen. Zum einen kann durch mehrere Hierarchien geschaut werden, wie zum Beispiel die Anzahl bestimmter Verkäufe per Klick von monatlich auf täglich aufzufächern, oder hierarchisch durch Kennzahlen einer Abteilung zu den Kennzahlen der Unterabteilungen oder einzelnen Mitarbeiter zu schauen, ohne die Ansicht zu verlassen.

Durch die Implementierung einer Unternehmenslogik und die direkte Anbindung zu Datenbanken oder einem Data Warehouse, wird die Wartung minimiert und durch automatische Aktualisierungen ein Live-Monitoring gewährleistet.

Sind die KPIs identifiziert und in das dynamische Reporting eingebunden, können zusätzlich komplexe Workflows angebunden werden. So lassen sich beispielsweise automatisch Formulare für eine Budget-Freigabe versenden sobald eine oder mehrere Kennzahlen bestimmte Schwellwerte unter- oder überschreiten.

Fazit

Mit der Bereitstellung, der Verbindung und der Visualisierung der Daten steht das wertvolle Grundgerüst, um Mehrwerte aus Daten zu ziehen. Die weiteren Möglichkeiten sind nun nahezu unbegrenzt.

Sobald ein Datenpunkt irgendwo gespeichert ist, ist er historisch. Jedes Unternehmen hat allerdings ein besonderes Interesse, etwas mehr über seine Zukunft zu wissen. Sei es die zukünftige Auslastung seiner Mitarbeiter, eine Umsatzprognose oder die verbleibende Lebensdauer einer Maschine. Diese Möglichkeiten werden wir in einem folgenden Blogeintrag behandeln. Das Ergebnis einer Prognose sind jedoch erneut Datenpunkte, die in einem dynamischen Report eingebunden oder mit anderen Prozessen gekoppelt werden können.

Das war unser Blind Date im Stadion – Microsoft Ignite 2019 Review

9:30 an der Castroper Straße – langsam, aber sicher kommen die ersten Fans zum „Blind Date“ im Bochumer Vonovia Ruhrstadion, dem Microsoft Ignite 2019 Review in der Stadtwerke Bochum Lounge. Ausverkauftes Haus, Gänsehaut pur – kurz mal aus dem Fenster geschaut: Bestes Fußballwetter sieht irgendwie anders aus, aber deswegen sind wir heute eigentlich nicht hier.

Wir sind gespannt auf Neuerungen und Innovationen von der Microsoft Ignite 2019, mitgebracht von den Consultants Adrian Ritter und Sebastian Krück. Auf den Bildschirmen flimmern schon die ersten Eindrücke aus Orlando, alles angerichtet für eine tolle Veranstaltung. Stefan Middeldorf, Vertriebsleiter Enterprise, begrüßt die angereisten Fans und Gäste.

Zukünftige Arbeitstechnologien und der Wandel zur digitalen Transformation stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Der moderne Arbeitsplatz erfordert den Zugriff ihrer Daten von überall, zu jeder Zeit auf jedem denkbaren Endgerät. Dabei geht es nicht nur um den einzelnen Mitarbeiter, sondern um Teams, die über Länder und Kontinente hinweg zusammenarbeiten.

Wie können Sie all das zielgerichtet, effizient und einfach bedienbar machen? Sebastian Krück und Adrian Ritter haben viele Antworten von der Microsoft Ignite 2019 mitgebracht und zeigen, wie Sie Ihre Mitarbeiter und IT in Einklang bringen – Gehen wir ans Eingemachte – Anpfiff!

1. Halbzeit: Blind Date zum Microsoft Ignite Review

Sebastian Krück stößt an. Die Stimme noch leicht angeschlagen vom Wechsel aus Klimaanlagen und Hitze in den USA, übernimmt er gewohnt souverän die Spielführung.

SharePoint / One Drive

Los geht es mit den neuesten Innovationen in SharePoint, OneDrive und Office für die Zusammenarbeit in Microsoft 365. Aktuell arbeiten 100 Millionen Nutzer monatlich mit Microsoft SharePoint. Eine Zahl, die beeindruckt und für sich spricht – die Menge ist begeistert.


Größere Dateien (bis zu 100 GB), 2.000.000 mögliche Site Connections und Data DataSync für alle Dateiformate lassen uns Grenzen überschreiten. – Treffer, versenkt: Mobiles Arbeiten wird noch schneller und effizienter.

Die Verwaltung von SharePoint Home Sites ist bereits jetzt durch einfaches Einbetten von Bildern und Videos noch dynamischer geworden. Außerdem werden Inhalte direkt für alle möglichen Endgeräte angepasst.

Fluid Frameword

Mit dem „Fluid Framework“ können Ihre Mitarbeiter in Echtzeit zusammenarbeiten, als wären sie mit den Kollegen in einem Raum. Besonders spannend: Die Aufbereitung der Daten wird durch KI mit möglichen Designvorschlägen und simultanen Übersetzungen unterstützt – Sprachbarrieren adé. Komponenten eines Dokuments in Outlook, PowerPoint oder Teams Chat bleiben dabei immer mit dem Ursprungsdokument verknüpft.

Office 365 E-Mail-Verbesserungen

Neuerungen wie „Plus Adressing“ und der „Message Recall Agent“ lassen Nutzer und Fans aufatmen. Vor allem die „Reply-all Storm Protection“, beruhigt besonders das Unternehmen, in dem 15 Millionen Nachrichten, 195 GB Daten innerhalb einer Stunde und Aufräumarbeiten von zwei Tagen entstanden, da in einem Verteiler alle Mitarbeiter vertreten waren und die Empfänger mehrfach die „Reply-All“ Funktion zum Antworten nutzten. Aber auch das ist längst nicht alles und das neue Exchange Admin Center, ein erhöhtes Empfänger-Limit uvm. laufen sich bereits für Ihren Einsatz warm.

Sicherheit und Compliance in SharePoint und OneDrive

Eine der spannendsten Neuerungen in diesem Bereich ist die einfache Umsetzung für das Labeln nach Sensibilität verschiedenster Informationen über ein einfaches Menü, mit dem sich unterschiedliche Vertraulichkeitsstufen und somit Zugriffsberechtigungen auswählen lassen – Glanzparade!

Endpoint-Security-Management

Abschließend zur 1. Halbzeit sorgt ein einheitliches Endpoint-Security-Management mit Microsoft Defender ATP und dem Microsoft Endpoint Manager für einfache und schnelle Konfigurationsmöglichkeiten nochmals für Furore.

Ein paar feine Spielzüge und Volltreffer – doch das war nur die Spitze des Eisbergs. Es folgen noch zahlreiche weitere Verbesserungen, auf die wir uns freuen dürfen! Wir gehen in die Halbzeitpause. Eine packende erste Hälfte ist zu Ende und macht Lust auf mehr – wir bleiben am Ball.

Halbzeitpause – „Mittach“ und gute Gespräche

Bei reichlich gefülltem Buffet tanken alle Teilnehmer wieder Kraft für die 2. Halbzeit. Die Gäste nutzen die Pause auch zum Austauschen, Diskutieren und Fachsimpeln über die vorgestellten Themen und Neuerungen – weiter geht’s in die zweite Hälfte.

2. Halbzeit: Blind Date zum Microsoft Ignite Review

Jetzt greift Adrian Ritter in das Spielgeschehen ein – die über 83,8 km und 111.505 Schritten auf der Microsoft Ignite 2019 sind ihm überhaupt nicht anzumerken – Applaus geht durch die Menge. Mit einem schnellen Steilpass wird die 2. Halbzeit eröffnet.

Microsoft Teams

Das innovative Multi-Window, mit dem sie parallel in Teams arbeiten können, sorgt direkt für den ersten Aufreger, ist jedoch leider erst ab Anfang 2020 verfügbar. Private Channels und den neuen Dateimanager gibt es bereits jetzt.

Abstimmungen und Umfragen können bis Ende des Jahres, ähnlich wie auf Yammer durchgeführt werden und machen die Kommunikation und Auswertung in Teams noch einfacher.

Weitere Neuerungen für Anfang 2020 sind die Integration von E-Mails und Yammer sowie die Verwaltung von Aufgaben in Teams, SMS Anmeldungen und weiteren Verbesserungen der App. Eine Integration von PowerApps, neue Anruffunktionen und hierarchische Gruppen, können wir Ende kommenden Jahres bestaunen.

Das neue Project

Project bekommt Neuentwicklung: Durch neue Aufgabenplanung in Planner, ToDo und Teams ermöglichen Sie allen Mitarbeitern eine bessere Verwaltung und Planung von Aufgaben. Projektmanager und Teamleiter haben so eine deutlich bessere Übersicht und können Teams einfacher skalieren und organisieren. Microsoft wird hier dem Motto „Arbeiten Sie wie Sie möchten und erhalten die Ergebnisse, die sie brauchen“ durchaus gerecht.

Microsoft Search

Mit umfassenden Neuerungen und Integration der Microsoft Search in Bing, Office.com, SharePoint mobile, Outlook mobile, Office Clients und OneDrive (web) haben Sie schon jetzt noch mehr Möglichkeiten, das zu finden, was Sie wirklich suchen. Vor allem durch die semantische Suche versteht Microsoft Search zukünftig noch besser den Kontext Ihrer Fragen und liefert relevantere Ergebnisse.

Project Cortex

Project Cortex ist das neue Wissensnetzwerk in Ihrem Unternehmen – Information Mining, Themen Erkennung und Themenverwaltung. Neue Analysemethoden ermöglichen zu erkennen, was und wie viel jeder zum Wissensnetzwerk beigetragen hat – ein echter Mehrwert für das ganze Team durch jeden einzelnen Mitarbeiterbeitrag.

Azure Arc – Unified Cloud Management

Die einheitliche Azure Arc Oberfläche sorgt für leichtes und übersichtliches Ressourcenmanagement, egal ob in Microsoft Azure, AWS, der Google Cloud oder wo auch immer.

Azure Synapse

Azure Synapse bringt Data und Analytics zusammen und holt einfach mehr aus Ihren Daten heraus. Grenzenlose Skalen, tiefe Einblicke, einheitliches Benutzererlebnis und unübertroffene Security machen daraus ein starkes Tool zur Analyse Ihrer Daten und ist dabei laut Aussagen von Microsoft noch 75x schneller als Dienste von Google oder Amazon.

Das Jahr „Yammer“

Neue Benutzerinformationen und Zusammenführung von O365 Identitäten, Notifications in Microsoft Teams u.v.m. – Yammer ist und bleibt das Mittel der Wahl, wenn Sie eine Social Media Plattform für Ihr Unternehmen suchen und wird dabei immer besser. Mit der Integration in Microsoft Teams und vielen weitere neue Funktionen halten Sie Ihre Mitarbeiter immer über Ankündigungen und Neuigkeiten auf dem Laufenden.

Das war es aus der 2. Halbzeit und die Gäste haben immer noch nicht genug. Es geht in die Fragerunde und „Spielanalyse“ mit Adrian Ritter und Sebastian Krück wo die beiden Rede und Antwort stehen.   Weitere Infos zu vorgestellten Themen der Microsoft Ignite 2019 finden Sie in unserem Vlog.

Verlängerung mit Stadionführung

Hier ist immer noch nicht Schluss – Verlängerung im Ruhrstadion! Nach vielen Neuerungen und Innovationen von der Microsoft Ignite 2019 ist es an der Zeit, ein wenig mehr über den Ort unserer Veranstaltung zu erfahren. Die letzten Kräfte gebündelt geht es mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter des VfL Bochum in die Katakomben des Stadions auf Erkundungstour. Spannende Geschichten aus der Vergangenheit, lustige Anekdoten rundeten den Tag ab und kleine Sticheleien gegen die Nachbarklubs aus Gelsenkirchen und Dortmund durften dabei natürlich nicht fehlen.

Das Blind Date ist vorbei – Das Spiel ist aus

Aus der anfänglichen Ungewissheit vor dem Blind Date hat sich so Einiges entwickelt. Interessante Beiträge, tolle Innovationen, spannende Gespräche und viele Eindrücke machten den Tag zu einem Erfolg und alle Beteiligten verließen das Stadion als Sieger.

Jetzt sind wir gespannt, wie die angekündigten Neuerungen in der Praxis funktionieren und was uns noch alles erwartet. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Veranstaltung. Schön, dass Sie dabei waren – zurück ins Studio!

Das war die VMworld 2019 Europe

November ist die Zeit der IT-Messen. Während in Orlando die Microsoft Ignite stattfand (wir berichteten in unserem Vlog), ließ VMware auf seiner VMWorld 2019 in Barcelona in seiner Schatztruhe blicken. Unsere Consultants Andreas Berthold, Thomas Schröder und Alexander Thornhill waren vor Ort und berichten über Ihre Eindrücke.

Der Grundgedanke der VMworld 2019 lässt sich so zusammenfassen, dass VMware sich in jedweder Cloudkonfiguration den Kunden gegenüber offen und als „Orchestrations-Plattform“ präsentiert. Sei es nun AWS, Google, Oracle, Azure oder in einer Hybridcloud-Konstellation. 

Der Anfang der VMworld untermauerte VMwares Vision einer Softwarearchitektur, die es jeder App, jeder Cloud und jedem Gerät ermöglicht, neue Technologieangebote und strategische Partnerschaften einzuführen.

Build, Run & Operate

VMwares Vision lässt sich mit „Build, Run & Operate“ definieren. Es geht hierbei um eine vollumfassende Sicht des Applikationslebenszyklus. Von der Entstehung im Sinne der Entwicklung und hierfür notwendigen Entwicklungsumgebungen bis hin zum Deployment (Run) und den Betrieb (Operate).

Build – dafür steht das Projekt Galleon:

Project Galleon umfasst die bereits erfolgte Übernahme von Bitnami und die bevorstehende Übernahme von Pivotal. Bitnami bietet “trusted, pre-packaged applications and development runtimes ready-to-run“ sowie „end-to-end automation platform for building and maintaining applications“ auf Basis von Kubernetes. 

Run – hierunter versteht man das Projekt Pacific:

Bei Projekt Pacific geht es um die native Einbettung von Kubernetes in vSphere. Konkret bedeutet das, dass mit den vorhandenen Tools sowohl Kubernetes Container als auch virtuelle Maschinen auf einer Plattform betrieben werden können. Das ist der „Run“ Teil von „Build, Run & Operate“. 

Operate – Projekt Tanzu:

Das Projekt „Tanzu – Mission Control“ konzentriert sich darauf den Kunden die Verwaltung aller ihrer Kubernetes Cluster, unabhängig davon wo Sie ausgeführt werden, von einem einzigen Control Punkt aus zu ermöglichen. So sollen sowohl die Entwicklungsplattform wie der produktive Betrieb von einer Stelle aus koordiniert werden und somit die Lücke zwischen Entwicklungsbereichen und operativen IT Betrieb geschlossen werden. Das ist der „Operate“ Teil von „Build, Run & Operate“. Weitere Informationen dazu, siehe VMWorld Blog Tag 1 und Tag 2

Was ist Kubernetes? 

Kubernetes (…) ist ein Open-Source-System zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Container-Anwendungen (…). Es zielt darauf ab, eine „Plattform für das automatisierte Bespielen, Skalieren und Warten von Anwendungscontainern auf verteilten Hosts“ zu liefern. Es unterstützt eine Reihe von Container-Tools, einschließlich Docker. (Quelle: Wikipedia)

VMware & Microsoft

Über die neue Partnerschaft zwischen VMware und Microsoft soll den Kunden erleichtert werden, die digitale Transformation in die Cloud anzugehen. Hier kommt auch das Zusammenspiel zwischen Azure, Office 365 und Workspace ONE zum Tragen. VMware Infrastruktur in Microsoft Azure soll dabei helfen, den Schritt in die Cloud zu vollziehen. Mehr dazu im VMware Newsroom und im VMWare Partner Network.

VMware Multi Cloud Strategy

VMware stellt eine Plattform bereit, in der alle Ressourcen – egal ob On-Prem oder in Public Clouds wie Azure, AWS, Oracle – verwaltet und gesteuert werden können. Über CloudHealth können die Ressourcen (auch im Hinblick auf anfallende Kosten) überwacht und optimiert werden. 

Connect & Protect 

Das Thema Sicherheit kommt auch nicht zu kurz – VMware stellt sich hier unter der Aussage „Connect and Protect“ so auf, dass sowohl Firewall Funktionalität wie auch Intrusion Prevention System auf den Hostserver abgebildet werden. Anomalien werden erkannt und nicht gewollte Zugriffe und Prozesse isoliert und eliminiert. Hierbei spielt das Thema NSX auch eine große Rolle. Dabei geht es nicht um das Abbilden der Funktionalität im Sinne einer Appliance, sondern als Ergänzung zum Kern der NSX Software. Hierbei trägt der Zukauf von Carbon Black erheblich bei.

VMware Digital Employee Experience

Auch VMware richtet sich immer weiter zu dem Thema Digital Employee Experience aus. Unter dem Thema Digital Employee Experience wird verstanden, dass die IT dem User dient und dieses Thema auch ein klarer Anspruch der Unternehmen im Sinne der Mitarbeiter Zufriedenheit ist. VMware stellt hierfür neue Funktionen in Workspace ONE bereit. Primär geht es hier um SelfService und automatisierte Workflows. Auch ChatBots mit KI auf Basis von IBM Watson sollen helfen die User Experience zu verbessern und Support zu automatisieren. Sei es das Beziehen von neuen Applikationen, neuem Equipment, Zugriffsrechte oder auch das simple öffnen einer Tür.  

By the Numbers: VMworld 2019

Die VMworld in Zahlen:

  • Fast 14.000 Teilnehmer
  • Über 5.600 hands-on-labs abgeschlossen
  • Über als 44.800 VMs bereitgestellt
  • Über 42.000 Social Media Erwähnungen (bisher)
  • Über 4.000 Teilnehmer auf dem VMworld Fest
  • Über 600 Sessions

netgo live auf der Microsoft Ignite 2019

Die Microsoft Ignite ist die bedeutenste Messe Microsofts. Tausende Fachbesucher erhalten Infos aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen und Trends von Microsoft.

Unsere Consultants Sebastian Krück und Adrian Ritter sind für uns vor Ort. In diesem Artikel werden wir in den kommenden Tagen über die Neuerungen von Microsoft berichten. Seien Sie gespannt und lassen Sie sich inspirieren.


Tag 6

Tag der Abreise auf der Microsoft Ignite 2019 in Orlando. Adrian und Sebastian konnten es sich dennoch nicht nehmen lassen, noch ein zwei Sessions mitzunehmen. Was sie dort noch erfahren haben, teilen sie im letzten Eintrag in unserem Microsoft Ignite Tagebuch. Viel Spaß!

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Teams Meeting & Call Experience / Troubleshooting (00:25)

  • Neues Dashboard wird im Admin Center die Überwachung / Analyse erleichtern

Office 365 Advanced Threat Protection Automation (01:09)

  • Allgemeine Funktionalitäten vorgestellt
  • Erweiterte Funktionalitäten über klassischen SPAM und Virenschutz hinaus
  • z.B. Safe Links + Save Attachments oder aber auch Simulations- und Trainingswerkezuge
  • Großes Thema, wie auch schon zuvor bei Defender ATP: Automatisierung
  • Zusammenhänge herstellen, automatische Korrekturmaßnahmen, sowohl vollautomatisiert als auch mit Freigabe durch den Admin
  • Ein neues Feature: ZAP = Zero Hour Auto Purge: Verschieben in SPAM bzw. Quarantäne von Phishing- /SPAM Mails, nachdem diese schon zugestellt wurden

SharePoint Pages & Portals Performance (03:50)

  • Besser keine Subsites mehr
  • Bessere Performance durch Husites

Troubleshooting Teams (05:05)

  • Viele nützliche Tipps und Tricks, zu viele Details für hier

Tag 5

Die Microsoft Ignite neigt sich dem Ende. Dennoch glänzt die Veranstaltung mit zahlreichen Informationen über Neuerungen in Microsoft Teams, Search, SharePoint, OneNote und vieles mehr. Adrian und Sebastian fassen ihre Eindrücke zusammen.

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Defender Advanced Threat Protection (00:28)

  • Microsoft Defender in Kombination mit Advanced Threat Protection nicht nur ein normaler Virenscanner
  • Durch umfangreiche Telemetriesammlung und direkte Integration ins Betriebssystem sind tiefergehende Auswertungen und Überwachungen auf Gefahren möglich
  • U.a. Software-Inventory mit Auflistung bestehender Sicherheitslücken und deren Gefahr
  • Daraus resultiert eine Risiko-Priorisierung basierend auf Bedrohungslandschaft, Wahrscheinlichkeit, dass Sicherheitslücke ausgenutzt wird, Möglichen Geschäftsauswirkungen
  • Neues Feature: User Impact Analyse
  • basierend auf den Daten der letzten 30 Tage für einen User bzw. Client beurteilt das Portal, ob welche Auswirkungen eine Policy Änderung hätte

Das neue Microsoft Project (03:10)

  • Customization via Power Platform
  • Common Data Services & Dataconnectors
  • CDS auch interessant, da es von SAP unterstützt wird Microsoft Search (04:10)
  • Erweiterbar durch Graph Connectoren
  • OOTB: Fileeserver, MediaWiki, ServiceNow, Websites, MS SQL und DataLake
  • 1000 weitere durch 3rd Party Anbieter
  • Search Customization über Search Administration im M365 Admin-Center
  • Ganz ähnlich wie für SharePoint: Result Type Layout jetzt mit Designer möglich der das JSON erzeugt, Kann dann im Result type eingefügt werden
  • SharePoint Frame Work Search WebParts ready for Production und können genutzt werden um die Ergebnisseiten anzupassen

Workshop zu Cloud App Security (07:08)

  • Mal nicht nur zuhören und fleißig mitschreiben, sondern auch selbst klicken
  • Verschiedene Szenarien und Konfigurationen in Cloud App Security durchgespielt
  • Eine Sicherheitspolicy in Zusammenarbeit mit Conditional Access, die die Exchange Session eines Users überwacht und das Herunterladen von Dateien unterbindet, die bestimmte sicherheitskritische Informationen enthält.
  • Grundsätzlich Cloud App Security ein sehr mächtiges Portal, was bisher sehr wenig bekannt ist, aber viele Sicherheitsanforderungen von Kunden bedienen kann

SharePoint Intranet Architektur (10:47)

  • Homesite als Startseite, kann auch Hubsite sein
  • Weiterer Aufbau mit Hilfe von Hubsites
  • Vererbung an Hub “Mitglieder“
  • What‘s next: Zentrale Hub Berechtigungen, Hub Analytics ,Cross Site Navigation, Zielgruppen über AD Gruppen, Multilanguage, Related Hubs

OneNote (13:47)

  • Das Office “OneNote“ bleibt erst mal, hat ja schon die Runde gemacht und wird wieder mit O365 Installiert.
  • Support wie Office 2019
  • New in 2020: @mentions, Tasks Sync mit ToDo, Abschnitt-Freigabe, Teams Meetings OneNote Notizen Integration

Dinge über Teams, die bisher noch keiner wusste (16:35)

  • Vortrag wurde dem Titel nicht ganz gerecht, beinhaltete auch viele Empfehlungen, wie man etwas machen sollte, aber trotzdem interessant
  • Ging beispielsweise auch im Team-Netiquette:
  • Wenn man einem Meeting teilnimmt und gerade nicht spricht sollte man sich stummschalten
  • Neue Unterhaltungen in Kanälen immer mit Überschriften versehen
  • Gruppenchats einen Namen geben, damit jeder weiß worum es geht
  • Aber auch einige hilfreiche oder informative Tipps:
  • Priority Access: Man kann Kollegen definieren, von denen man trotz dem „Nicht stören“ Status Benachrichtigungen erhalten will
  • Warum die Rechtschreibkorrektur von Teams so viel schlechter ist: Weil Teams eigene Wörterbücher verwendet, die nicht so gut sind, wie die von Word, und sich auch nicht ergänzen lassen

Office 365 E-Mail Verbesserungen (20:00)

  • Fun Fact: 200 Milliarden Mails pro Monat
  • Verbesserungen beim Zurückrufen von Mails angekündigt:
  • Bisher nur einigermaßen im Outlook Client für Windows, Mails auf Mobilen Geräten oder Outlook für Mac konnten nicht zurückgeholt werden
  • Mitte 2020 ein Cloud basierter Message Recall Agent der das Zurückholen von allen Geräten und App ermöglicht
  • ABER: Die obersten Sicherheits- und Compliance Verantwortlichen haben entschieden, dass es weiterhin nicht für Mails gilt, die der Empfänger bereits gelesen hat, da diese per Definition in seinen Besitz übergehen
  • Neues Exchange Admin Center:
  • Wie andere Admin Center neue und moderne Oberfläche
  • Viele Detailverbesserungen und Ergänzungen die früher fehlten, z.B. direkt Mailstatistiken, die vorher nur im Security und Compliance Center zu finden waren
  • Demnächst über neues Admin Center auch möglich, das Empfängerlimit auf Mailboxebene anzupassen
  • Bisher auf 500 festgelegt und demnächst individuell auf eine Spanne von 1 bis 1000 anpassbar

Tag 4

Heute auf der Microsoft Ignite: Ganz viel Teams, ganz viel mobile und security! Adrian und Sebastian sind in Orlando vor Ort und bringen Euch spannende Neuigkeiten direkt aus den Themensessions.

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Teams Platform – What‘s new? (00:21)

  • Neue Interaktion „Actions“ mit Bots
  • Neues Bot Framework 4
  • Alte Bots bleiben kompatibel, Sicherheitsupdates
  • Graph Zugriff über Ressource Specific Consent – Kein Group Read Write All mehr nötig
  • PowerApps können exportiert und direkt in Teams importiert werden
  • Die Link Vorschau wird intelligenter, bis hin zu “Adaptive Cards“ für Links
  • App Certification / Validation wird für M365 Apps und Teams eingeführt

SharePoint Spaces What‘s News / Next? (03:06)

  • Es war länger ruhig um Spaces, wurde offensichtlich aber weiterentwickelt
  • In der Demo wurde Live ein Space in einer Communication Site angelegt: Konfiguration im Browser, Hinzufügen von 2D / 3D Objekten zum Space mit Hilfe von WebParts, Kann im Browser angeschaut werden oder mit Mixed Reality Hardware
  • Einsatzszenarien: Onboarding, Produktkatalog, Produkt Launch
  • Public Preview in 2020

Outlook Mobile (04:16)

  • Deep Dive Session zur effizienten und sicheren Nutzung von Outlook Mobile
  • Konfiguration und Verwaltung mittels Intune
  • Outlook ist Multi-Identity fähig: Privater Account, Account vom Unternehmen
  • Bei Wipe vom Unternehmen bleiben private Daten unberührt
  • Conditional Launch: App nur startbar, wenn Gerät in definiertem Zustand, z.B. kein Jailbreak
  • Neues Feature im Dezember: Möglichkeit die Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm einzuschränken: Verhinderung, dass sensible E-Mail Inhalte im gesperrten Zustand sichtbar
  • Neues Feature Anfang 2020: Aus der mobilen App heraus SPAM und Phishing Mails an das Unternehmen bzw, Exchange Online zurückzumelden
  • Viele weiter Einstellungsmöglichkeiten über App Policies

What‘s new in Teams Meetings (07:21)

  • Presenter / Teilnehmer Rolle
  • Meeting Transfer
  • Video-Konferenzen mit Chromium basierten Browsern ohne Plugins
  • Desktop Sharing ohne Plugins
  • Bessere Qualität bei bis zu 50% Paketverlust
  • Automatische Mobilfunk Einwahl wenn kein Internet verfügbar
  • Automatische Echo-Unterdrückung (wird gerade ausgerollt)

iOS und iPadOS Management (09:51)

  • Neue Methode des Enrollment = User Enrollment ab iOS 13.1
  • Primär für BYOD
  • Durch Unternehmen gemanagte Apple Accounts: Federation mit Azure AD möglich = Ein Account für den User
  • User hat zwei Apple Accounts auf seinem Gerät, einmal privat und einmal geschäftlich
  • Verwalten der Apps über App-Protection Policies: Steuern, was die Apps können und dürfen und was der User mit den Daten darin machen kann
  • Vollständige Trennung zwischen privaten und Unternehmensdaten
  • Wenn User das Unternehmen verlässt – Alles auf den Unternehmensaccount bezogene gelöscht, private Daten bleiben unangetastet
  • iPadOS – Alle Management-Möglichkeiten die es für iOS auch gibt

Microsoft Teams Roomsystems (12:34)

  • Proximity Join und Leave automatisch
  • Beitritt zu einem Zoom oder WebEx Meeting
  • Teams Admin Center zur Verwaltung von MTR und Ausstattung inklusive Analysen

Endpoint Management + Microsoft Defender ATP (14:01)

  • Stärkere Verknüpfung von Sicherheitsadministratoren und Admins für Geräteverwaltung
  • ATP erkennt fehlende Sicherheitsupdates – Direkte Weiterleitung an Intune möglich, so dass die Admins dort die Updates ausrollen können
  • Bei neuem Endpoint Manager gibt es einen eigenen Bereich für Endpoint Security
  • Security Admin kann benötigte bzw. gewünschte Policies definieren: Je nach Einstellung müssen diese dann von den Admins für die Geräteverwaltung freigegeben werden, oder Sicherheitsadmin darf das direkt selbst machen
  • Definierte Sicherheitspolicies für Geräte können auch für SCCM erstellt werden, sodass die Nutzung auch ohne Intune möglich ist
  • Neuer Bereich für ADMX Settings
  • Fast alle Einstellungsmöglichkeiten wie bei on-prem Group Policies
  • Möglichkeit GPOs zu importieren

Tag 3

Rein in die Deep-Dives! Sebastian und Adrian berichten von ihren Themensessions auf der Microsoft Ignite in Orlando.

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Teams Architecture (00:25)

  • Teams = The Hub of Office 365
  • Sehr modular aufgebaut = viele Micro-Services = ermöglichen leichtes Updaten
  • Datenspeicherung = Europa = Amsterdam, Dublin, UK Süd, UK West
  • Viele Architektur-Diagramme

Exchange Hybrid (02:08)

  • Unterscheidung zwischen Classic und Modern Hybrid Wizard, Je nach Anforderungen und Gegebenheiten die beste Variante wählen
  • Hybrid Permissions immer ein Problem – Send on Behalf oder Full-Mailbox Access, beispielsweise:
  • Erstes Halbjahr 2020 kommt ein Auto-Mapping
  • Geht Anfang des Jahres in die Preview
  • Fun-Fact: Seit Einführung des Modern Hybrid Wizard darüber ungefähr 20.000 Mailboxen täglich migriert

New Yammer (03:45)

  • Fluid Design System Native, von Grund auf neu entwickelt
  • Parallel wurde auch neue Mobile App entwickelt, Liefert gleich Benutzererfahrung wie Website, Im Fall von Video Aufzeichnungen noch mehr – Stream
  • All Company / Gesamtes Unternehmen kann angepasst werden
  • Integration in SharePoint, Teams als App, Outlook
  • In Outlook Interaktion mit Konversationen möglich

Azure Arc (06:08)

  • Einfach gesagt: Unified Cloud & Security Management
  • Zu Beginn drei Workloads: VMs, Kubernetes, Databases

Microsoft Stream (07:30)

  • Q&A Videos sollen kommen
  • Automatische Audio Verbesserung (Hintergrundgeräusche herausfiltern)
  • Modernisierte App, Video Recording mit Personalisierungsoptionen
  • Screenrecording
  • Video Analytics
  • Microsoft Search, Videos sollen wie andere Dokumente behandelt werden

Security & Compliance for SharePoint Online und OneDrive (11:45)

  • Sensitivity Lables
  • Automatischer Ablauf von externen Freigaben nach definierter Zeit – Auf Tenantlevel definiert
  • External Sharing Reports für Seitenbesitzer – Hier die Möglichkeit eine auslaufende externe Freigabe zu verlängern
  • Zum Zugriff auf eine Websitesammlung MFA anfordern
  • Public Preview eines Migration-Managers, um Migrationen mit dem Migration Toolkit zu steuern und zu verwalten

Project Cortex (14:57)

  • Keine neue Plattform, basierend auf existierenden Tools
  • Managed Metadata
  • Content Type Hub
  • AI Builder
  • Granulare Einstellmöglichkeiten welche Daten in Mining einfließen
  • Cortex Seiten basieren auf WebParts und können nach Bedarf angepasst werden
  • Analytics Funktion kommt, Effizienz von Business Prozessen, Welchen Beitrag leiste ich zum Knowledge Network

Sicheres Management von Surface Geräten (17:07)

  • Surface ist secure from Chip to Cloud
  • Möglichkeit alles über Windows Update zu aktualisieren
  • Vielzahl von Management Möglichkeiten, wie beispielsweise die Remotekonfiguration von Firmewarekonfigurationen

Tag 2

Tag zwei in Orlando und damit der erste Tag der Sessions. Sebastian und Adrian fassen zusammen.

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Microsoft Azure Arc (00:55)

Microsoft Azure Synapse Analytics (01:25)

Microsoft Teams (03:39)

  • Private Channel: Berechtigung auf Channel-Ebene verwalten
  • Multi-Fenster-Support

Microsoft Yammer (04:24)

  • Redesign
  • Gruppen heißen Communities
  • Customizing
  • Integration in Teams, SharePoint und Outlook

Project Cortex (05:33)

SharePoint (07:50)

  • AI Builder
  • Sensitive Labels

Tag 1 – Check In

Erst einmal durchschnaufen und Überblick verschaffen. Sebastian und Adrian haben ihr Ziel in Orlando erreicht. Bei der Registrierung gab es den obligatorischen Rücksack, der sicherlich zum Ende der Reise prall gefüllt mit Informationen sein wird.

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Tipp: Microsoft Ignite Review-Veranstaltung – jetzt anmelden

Sie wollen noch mehr Input? Am 18. November veranstalten wir im Ruhrstadion Bochum ein Review. Kommen Sie mit Sebastian und Adrian ins Gespräch! Melden Sie sich am besten noch heute an.

Microsoft Cloud Update – Oktober 2019

Und wieder neigt sich ein Monat dem Ende. Zeit, Thorsten und Adrian aus dem Microsoft Cloud Nähkästchen plaudern zu lassen. Was hat Microsoft Neues im Oktober gefeatured? Hier sind die Antworten. Viel Spaß!

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Shownotes

Azure

Microsoft 365

  • Outlook on the Web, Tasks wird zu ToDo
  • Service Health Dashboard erhält E-Mail Benachrichtigungen
  • Office365 Pro Plus auf Windows 7 Security Updates bis 2023 aber keine Feature Updates
  • MS Stream: Trimming, Papierkorb, Videos ersetzen, O365 Video Migration
  • Whiteboard Vorlagen in mobiler App verfügbar
  • Outlook Mobile iOS bekommt UpNext Termin im Posteingang, ähnlich outlook Web App

PowerPlatform

Teams

  • PSTN Calling Minuten Pool Report

SharePoint

Security

Intune