netgo und Waterland gehen gemeinsame Wege

In den letzten 13 Jahren haben wir als netgo Unternehmensgruppe dank Ihrer Treue viel erreicht: Rund 350 Mitarbeiter an 17 Standorten in Deutschland und den Niederlanden arbeiten täglich mit Leidenschaft daran, Ihnen einen Top-Service zu bieten.

IT-Markt im Wandel

Wir haben den Anspruch, Ihnen der perfekte Berater und Dienstleister, unseren Lieferanten ein gern gesehener Kunde und unseren Mitarbeitern der Wunsch-Arbeitgeber zu sein. Sicherlich sehr hohe Ziele – gerade in einer Zeit, in der sich der IT-Markt schneller dreht, denn je: IT-Unternehmen müssen sich stets neuen Herausforderungen des Marktes stellen. Ein breiteres Produkt- und Serviceportfolio bei steigernder Spezialisierung sind nur einige Anforderungen, die wir erfüllen müssen. Unser bisheriges überdurchschnittliches und gesundes Wachstum zeigt, dass wir uns auf einem sehr guten Weg befinden.

Waterland investiert in netgo

Um diesen auch für die Zukunft zu ebnen haben wir uns entschieden, mit der Waterland Private Equity GmbH einen Investor in unseren Gesellschafterkreis aufzunehmen. Durch das von Waterland zur Verfügung gestellte Kapital sind wir in Zukunft besser in der Lage, sowohl durch Akquisitionen als auch organisch weiter zu wachsen. Wir, die netgo-Gründer Patrick Kruse und Benedikt Kisner, bleiben weiterhin Gesellschafter und Geschäftsführer der netgo Unternehmensgruppe und leiten auch zukünftig das operative Geschäft.

Gemeinsam Großes erreichen

Mit Waterland haben wir einen Partner gefunden, der Spaß an unserer Unternehmenskultur und Organisation gefunden hat. Gemeinsam wollen wir netgo noch großartiger, präsenter und richtungsweisender formen. Zusammen werden wir Ihnen ein breiteres Produkt- und Serviceportfolio anbieten und unsere Spezialisierungen weiter ausbauen.

Gemeinsam mit Waterland bleiben wir Ihr Arbeitserleichterer, Prozessbeschleuniger, Querdenker, Allesvernetzer, Wissensteiler, Wissensbeschützer, Mobilitätsmacher, Problemlöser und Anwendungsbegeisterer – versprochen! 

Wir freuen uns auf weitere zahlreiche Jahre mit Ihnen an unserer Seite!

Benedikt Kisner

Benedikt Kisner
Geschäftsführer netgo Unternehmensgruppe GmbH

Patrick Kruse

Patrick Kruse
Geschäftsführer netgo Unternehmensgruppe GmbH

Zur Pressemitteilung

Microsoft Cloud Update – September 2019

Unsere Microsoft Consultants Thorsten Pickhan und Adrian Ritter bringen Sie auf den aktuellen Stand der Microsoft Cloud Technologien. Was gibt es Neues aus der Microsoft Cloud? Thorsten und Adrian verraten Ihnen die „hot news“ aus September 2019. Viel Spaß!

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Shownotes

Office 365

Azure

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Teams

SharePoint

  • Custom Queries im Highlighted Content WebPart (AND OR NOT)
  • CAD File Preview

Intune

Security

Supportende für Microsoft Windows 7, Windows Server 2008 und Office 2010

Seit nunmehr zehn Jahren sind Microsoft Windows 7, Microsoft Windows Server 2008 (R2) und Microsoft Office 2010 etablierte Systeme für die Produktivität in Unternehmen. Auch der Microsoft Windows Small Business Server 2008 und 2011 erfreute sich bei kleinen Unternehmen großer Beliebtheit. Am 14. Januar 2020 endet der Support für Windows 7, Windows Server 2008 (R2) sowie für die Small-Business Editionen 2008 und 2011. Nur wenige Monate später, am 13. Oktober 2020, wird Microsoft ebenfalls den Support für Office 2010 einstellen.

Was das Supportende für Ihr Unternehmen bedeutet, und wie Sie die Situation als Chance für die Einführung des modernen Arbeitsplatzes nutzen, erläutern wir in diesem Artikel.

Warum ein Supportende?

Softwareproduzenten investieren Ressourcen für die Pflege und den Support bestehender Systeme. Technologien aber auch Unternehmen und Unternehmenskulturen obliegen einem stetigem Wandel. Es gilt für Hersteller, den neuen Kundenanforderungen der Gegenwart und der Zukunft gerecht zu werden und neue Produkte zu entwickeln.

Was bedeutet das Supportende für Windows 7-, Windows Server 2008 (R2)- und Office 2010 -Nutzer?

Microsoft hat sich mit Einführung von Windows 7, Windows Server 2008 (R2) und Office 2010 zu zehn Jahren Produktsupport verpflichtet. Die bedeutet, dass Microsoft während dieser Zeit die Software mit technischem Support bei Frage- und Problemstellungen unterstützt sowie mit Sicherheits- und Funktionsupdates versorgt.

Mit Erreichen der Supportfristen wird Microsoft den folgenden Support einstellen:

ProduktSupportende
Microsoft Windows 7
(Alle Editionen)
14. Januar 2020
Microsoft Windows Server 2008
(Alle Editionen)
14. Januar 2020
Microsoft Windows Server 2008 R2
(Alle Editionen)
14. Januar 2020
Microsoft Office 2010
(Alle Editionen)
30. Oktober 2020

Ab diesen Terminen werden Windows 7-, Windows Server 2008 (R2)- und Office 2010-Benutzer keine Unterstützung mehr erhalten. Das bedeutet konkret:

1. Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Bestandteil eines Softwaresupports ist vor allem die Bereitstellung von Sicherheitsupdates. Ab dem Supportende werden diese nicht mehr zur Verfügung gestellt. Die Systeme bieten somit eine potentiell gefährliche Angriffsquelle und minimieren die Sicherheit der Unternehmensdaten um ein Vielfaches.

2. Schwindende Kompatibilität

Dritthersteller werden für ihre Hard- und/oder Software die Unterstützung für oben genannte Microsoft Produkte einstellen. Gerätetreiber und Schnittstellen werden nach und nach vom Markt verschwinden. Daraus ergibt sich der folgende Punkt:

3. Innovationsstop

Neue Hard- und Software erfordern kompatible Systeme. Durch die fehlende Unterstützung bleiben neue Technologien Ihrem Unternehmen verwehrt.

Was sollten Sie tun?

Sollte Ihr Unternehmen noch im Besitz von Windows 7, Windows Server 2008 (R2), einer Version des Windows Small Business Servers oder Office 2010 sein, bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten:

1. Update

Wechseln Sie auf Microsoft Windows 10 und Microsoft Office 365 / Microsoft 365. Windows 10 und Office 365 eröffnen Ihnen und Ihrem Unternehmen völlig neue Möglichkeiten der digitalen Zusammenarbeit. Durch das Cloud-Modell von Office 365 haben Sie zudem stets Zugriff auf die aktuellsten Softwareversionen.

Haben Sie Bedenken Ihre Unternehmensdaten in die Cloud zu verlagern, bieten sich auch flexible und skalierbare Hybrid-Modelle an.

Welches Modell für Ihr Unternehmen das sinnvollste ist, eruieren wir gern mit Ihnen.

2. Supportverlängerung

In bestimmten Fällen ist es möglich, den Software-Support von Microsoft kostenpflichtig zu verlängern. Wir empfehlen diese Vorgehensweise nur bedingt, da sie lediglich eine Überbrückungszeit abdeckt, jedoch nicht das Ursprungsproblem löst.

Exim Sicherheitslücke ohne Auswirkung auf Sophos Produkte

In den verangengen Tagen wurde die Exim-Schwachstelle CVE-2019-15846 in zahlreichen Foren und Online Magazinen (u. a. heise) bekannt und diskutiert. Was ist das für eine Schwachstelle? Bin ich angreifbar? Diese Fragen wollen wir im Hinblick auf die Verwendung von Sophos Produkten klären.

Was ist CVE-2019-15846?

CVE-2019-15846 ist eine Schwachstelle in Exim, die es bei einer speziell entwickelten SNI-Endung erlaubt, willkürlichen Code auf dem entsprechend anfälligen Server auszuführen und ggf. Schadesoftware zu installieren, Daten auszuspionieren oder anderweitigen Schaden anzurichten.

Kann die Schwachstelle bei Sophos Produkten ausgenutzt werden? Nein!

Laut Hersteller selbst, kann diese Schwachstelle bei keinem der Sophos Produkte ausgenutzt werden.

Der Grund dafür liegt schnell auf der Hand: Zahlreiche Produkte verzichten auf den Einsatz von Exim. Auf anderen Produkten ist die Software auf der UTM zwar vorhanden, jedoch wird ein erfolgreicher Angriff der Schwachstelle dadurch verhindert, dass die für die Ausnuztung verwendeten TLS-Header bereits erkannt und entfernt werden, bevor diese den gefährdeten Code bzw. das Modul erreichen.

Obwohl die Schwachstelle aufgrund der gegebenen Architektur von Sophos XG- und UTM-Produkten nicht ausnutzbar ist, plant der Hersteller im kommenden Maintenance-Release ein Exim-Update für die betreffenden Plattformen zu veröffentlichen.

VMware beendet Support für vSphere 6.0

VMware gibt bekannt, dass der generelle Support für vSphere 6.0 am 12.03.2020 eingestellt wird. Der Hersteller empfiehlt ein Upgrade auf vSphere 6.5 bzw. 6.7 (bestätigter Support bis November 2021) oder höher. Wir zeigen Ihnen, welche Produkte betroffen sind, was Sie überprüfen müssen und welche Upgradevarianten zur Verfügung stehen.

Welche Produkte sind betroffen?

Folgende Produkte aus dem Hause VMware erhalten ab dem 12.03.2020 keinen Support mehr:

  • ESXi 6.0
  • vCenter for Windows 6.0
  • vCenter Server Appliance 6.0
  • vSAN 6.0
  • vSAN 6.1
  • vSAN 6.2

Was muss überprüft werden?

Zunächst raten wir, eine Bestandsaufnahme der im Einsatz befindlichen Hard- und Software durchzuführen, denn nicht immer ist diese überhaupt upgradefähig und mit aktuellen vSphere Versionen kompatibel. Entscheidend ist auch, ob ein bestehender Wartungsvertrag vorhanden ist oder dieser aktualisiert werden muss.

  • Server
  • Storage Systeme
  • 3rd Party Applications

Zu beachten ist, dass nicht nur die Hardware in der VMware HCL gelistet sein muss, sondern auch die installierte Firmware der verbauten Komponenten kompatibel ist. Bei Storage Systemen ist typischerweise nur eine Version der Software angegeben, sofern das System selbst noch mit vSphere 6.5 / 6.7 kompatibel ist.

Welche Upgrademöglichkeiten kommen in Frage?

1. Ihre Hard- & Software sowie 3rd Party Applications sind mit aktuellen vSphere Versionen ist kompatibel und es besteht ein gültiger Wartungsvertrag.

In diesem Fall können Sie Ihre VMware Infrastruktur problemlos upgraden.

2. Ihre Hard- & Software sowie 3rd Party Applications sind mit aktuellen vSphere Versionen kompatibel und es besteht kein gültiger Wartungsvertrag.

Bei dieser Variante gilt es, Ihren Wartungsvertrag anzupassen und zu aktualisieren, da Upgrades ansonsten nicht installiert werden dürfen und Sie keinen Anspruch auf Support seitens des Herstellers haben.

3. Eine oder mehrere der Komponenten (Hardware, Software, 3rd Party Application) sind nicht mit aktuellen vSphere Versionen kompatibel, aber es besteht ein gülter Wartungsvertrag.

In diesem Fall ist es notwendig, dass Sie Ihre Komponenten in einen kompatiblen Zustand versetzen. Dazu kann ein Update der Firmware oder 3rd Party Application notwendig sein. Gegebenenfalls ist ein Austausch der veralteten Hardware erforderlich.

HPE Apollo Server – für höchste Ansprüche

Die HPE Apollo-Serie zeichnet sich hohe Performance und High Density aus. HPE Apollo Serverbieten effiziente Lösungen auf Rack-Ebene in den Bereichen Computing, Speicher, Netzwerk, Stromversorgung und Kühlung für anspruchsvollstes High Performance Computing, umfangreiche Datenanalysen und Objektspeicher-Workloads.

So weit so gut – nur wo liegt der Unterschied zum klassischen Industrie-Standard-Server?

Vielerorts beschäftigt man sich mit dem Thema Datenanalyse und Deep-Learning, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder bestehende Services zu erweitern.
Dabei unterstützen Datenanalysen beispielsweise bei Nachfrageprognose oder ergänzt die Prozesse im Vertrieb.
Ziel ist es Ergebnisse der Modelle früh zu Verfügung zu haben, um auf Basis dessen schnell unternehmerische Entscheidungen zu treffen.
Damit dies bei Deep-Learning-Modellen gelingen kann, wird in diesem Zusammenhang auch gerne von High-Performance-Computing gesprochen, um die Rechenprozesse zu beschleunigen.
Dies geschieht indem man für iterative Prozesse des Deep-Learnings-Modells hardwareseitig Komponenten wie High-Performance-GPU-Akzeleratoren nutzt.
Die HPE Apollo Architektur unterstützt diese Form des Parallel-Processing und beschleunigt die iterativen Schleifen des Modells beim Deep-Learning.

Da diese Workloads nicht immer identisch sind, müssen solche Server-Systeme verschiedene Konfigurationen und Topologien bedienen und skalierbar sein.
Dem wird die HPE Apollo Serie durch sein besonderes Systemdesign gerecht.
Auch bei IoT-Projekten ist diese Flexibilität gefordert, wenn relevante Datenquellen eines Unternehmens wie etwa Echtzeit- und Batch-Daten von IoT-Sensoren, Rechenzentren und aus der Cloud gesammelt werden. Anhand der gewonnenen Daten werden Modelle trainiert, die zum Beispiel Fehlervorhersage treffen oder Anomalien in Prozessen früh entdecken.

Mit Apollo neue Andwendungsfelder der KI begehen

Mehr und mehr wagen sich Unternehmen an KI-basierte Projekte.
Die Vielzahl möglicher Anwendungsszenarien verleitet zum Experimentieren mit künstlicher Intelligenz.
Aktuell identifizieren viele Unternehmen neue Anwendungsfelder für KI.
Hier erlaubt die Variabilität der Architektur der Apollo-Serie eine ideale Kombination aus Kapazität und Performance. Wir beschreiben hier nur ein paar der möglichen Einsatzszenarien für HPE Apollo Server, die durch Ihr Systemdesign eine extreme Vielfältigkeit bieten.
Ob Deep-Learning, KI oder HPE Apollo Server – sprechen Sie mit uns!

Logo Hewlett Packard Enterprise

HPE GreenLake – Nutzungsbasierte IT-Services

Vielerorts werden klassische Ansätze bei der Konzeption von IT-Infrastrukturen als Lösungen aus grauer Vorzeit empfunden. Insbesondere weil Cloud-Services situativ anpassbar sind bzw. nutzenbasierte Abrechnungsmodelle bieten.

Mammutaufgabe – IT-Infrastruktur

In der „VUKA“ (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität) geprägten Geschäftswelt wird von kaufmännischen Verantwortlichen der absolute Weitblick bei der Anschaffung von Komponenten für die IT-Infrastruktur des Unternehmens verlangt – eine Mammutaufgabe. Dabei zwingt die Dynamik des Marktes den Kunden seine Geschäftsmodelle kurzfristig anpassen zu können. Das bedeutet oft in Kapazitäten oder Technologien zu investieren, die bis morgen sinnvoll erscheinen, aber für mittelfristige Geschäftsmodelle die zweitbeste Lösung bedeuten und Folgeinvestitionen vorprogrammiert sind oder heute enorme Leerkapazitäten darstellen.

Auch der alleinige Weg in Cloud-Services bietet hier nicht auf alle Fragen die richtige Antwort. Vielerorts hat man dies erkannt und schwenkt zu IT-Konzepten um, die allen Anforderungen in puncto Sicherheit, Performance und Flexibilität gerecht werden. Ideal wäre es nun, wenn die IT Welt „on premises“ ebenso nutzenbasiert und beliebig skalierbar wie ein Cloud-Service wäre.

Mit HPE GreenLake zur Lösung von morgen

Mit HPE GreenLake kann man IT-Paket aus Hard-, Software und Services zusammenstellen, die sich technischen Anforderungen von morgen anpassen lassen und dabei volle Kostentransparenz garantieren.

Das kaufmännische Grundprinzip basiert auf einem pay per use – Modell bei HPE GreenLake.

Anders ausgedrückt: HPE GreenLake ist ein nutzenbasierter Service und vermeidet Kapitalbindung durch z.B. ungenutzte Überkapazitäten von IT-ressourcen im Rechenzentrum. Damit befindet sich der finanzielle Aufwand im Gleichklang mit den geschäftlichen Prioritäten und Bedarf.

Microsoft Cloud Update – Juli 2019

Unsere Consultants Adrian Ritter und Thorsten Pickhan berichten über Neues aus der Microsoft Welt. Welche neuen Features hat Microsoft im Juli angekündigt? Was wird sich ändern? Antworten gibts in diesem Video. Viel Spaß!

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Shownotes

Neu bei netgo: Microsoft Dynamics 365

Netgo erweitert sein Portfolio um Lösungen mit der Microsoft Dynamics 365 Plattform. Die Erfahrungen zu Geschäftsanwendungen aus den Sparten ERP, CRM und ECM wurden von uns in den letzten Jahren sukzessive ausgebaut. Nun haben wir das Team um erfahrene Dynamics-Berater erweitertet, sodass Leistungen rund um Dynamics 365 for Sales-, Marketing und Business Central angeboten werden können. Ein weiterer Schritt in Richtung eines ganzheitlichen Portfolios um Microsoft Cloud Technologien, die unseren Kunden die Möglichkeit geben, Beratung rund um den modernen Arbeitsplatz, sowie Geschäftsanwendungen und Prozesse zu erhalten.

Präzise Beratung

Die langjährige Erfahrung der netgo Unternehmensgruppe sichert unseren Kunden präzise Beratung, umfangreiches Verständnis für Prozesse und Geschäftsanforderungen, sowie geeignete Werkzeuge, die den immer komplexeren und sich ändernden Anforderungen unserer Kunden im Rahmen der Digitalisierung gerechnet werden. Die Dynamics 365 Plattform ist eine modulare Plattform die als SaaS schnell-, flexibel und mit höchster Qualitätsstufe die Anforderungen heutiger Unternehmen branchenunabhängig abbilden kann.

Moderner Arbeitsplatz auf Microsoft 365 Basis

„Wir haben uns bewusst für Dynamics 365 als Business Application Plattform entschieden,“ berichtet Stefan Middeldorf (Vertriebsleitung), „da unsere Beratungsleistungen zum modernen Arbeitsplatz auf Basis Microsoft M365 nun um Geschäftsanwendungen mit Dynamics 365 abgerundet werden können. Unser Ansatz ist es unseren Kunden modernste und flexible Softwarelösungen anzubieten. CRM, Marketing und ERP sehen wir heute ebenso als Cloud/SaaS Service aus der IT Factory wie die Standard Tools Microsoft Exchange Online und Microsoft Teams. Der Zugriff von überall und von jedem Gerät steht für uns absolut im Vordergrund und mit dem Microsoft Common Data Modell können wir unseren Kunden durchgängige Datenverarbeitung anbieten, sowie erstmalig KPIs aus allen Dynamics 365 und Office 365 Modulen mit KI unterstützen Prozessen. Nach gründlicher Auswahl sind wir der vollen Überzeugung, dass die Dynamics 365 Plattform unseren Kunden mit einem durchgängigen Datenmodell Mehrwerte bei der Wertschöpfung aus den eigenen Unternehmensdaten liefern kann, sowie eine User Experience identisch wie in der gewohnten Office Umgebung.“

Stefan Middeldorf

Stefan Middeldorf

Vertriebsleiter Enterprise

HPE Discover 2019 – just a summary

Die HPE Discover 2019 ist die alljährliche Fachmesse von HPE. Jedes Jahr informieren sich HPE-Partner über neue Produkte, Services, Trends und Strategien HPEs. Auch in diesem Jahr waren wir wieder vor Ort. Wir haben die interessantesten Neuerungen für Sie zusammengefasst.

HPE GreenLake – das nutzungsbasierte Vertriebsmodell

Disruption und Transformation prägen auch die HPE Discover 2019 in Las Vegas. HPE will sich zu einem der größten Service-Anbieter in der IT weltweit wandeln, indem all seine Leistungen in Form von Servicemodellen künftig angeboten werden. D.h. neben dem klassischen Kauf von Server, Storage, Networking und Services besteht die Möglichkeit sie als Service zu nutzen. Mit dem angekündigten Servicemodellen erhalten Unternehmen mehr Flexibilität und Agilität beim Betrieb deren IT-Infrastrukturen.

Unter dem Label HPE Greenlake werden nutzenbasierte HPE On-Premise-Produkte mit Public Cloud-Diensten verknüpft und in einem Servicemodellen abgebildet bzw. angeboten. Ohne Investitionsoverhead können verschiedene Plattformen wie AWS, Azure und Google Cloud zu einer hybriden IT Infrastruktur designed, skaliert, managed und mit dedizierten Services je nach Nutzung kombiniert werden.

HPE GreenLake versteht sich als cloud-ähnliches-Subscription Modell, welches für das Management von Workloads, Monitoring und deren Verwaltung sorgt und Transparenz bei der Ressourcennutzung schafft.

Insbesondere die Kooperation mit Google Cloud ermöglicht es HPE Kunden mit Ihrer On-Premise-Plattformen die einfache Nutzung von Container Kubernetes basierende Cloud-Services-Plattform „Anthos“ – alles unter dem HPE Servicemodell GreenLake.

Laut HPE Chef Antonio Neri liegt der Fokus dieses AS-A-Service Angebot im Kundensegment Mittelstand, da die Unternehmen individuelle Pakete für Rechenleistungen, Datenbanken, Private Cloud Umgebungen , Storage, Networking, Security, Analytics, Virtualisierung und Services elegant an deren Geschäftsmodelle und Wertschöpfungskletten koppeln können.

HPE Primera – das neue Storage-Flaggschiff aus dem Hause HPE

Ein weiteres Highlight der HPE Discover 2019 war und ist: Highend-Speicher Primera

Neben den neuen GreenLake-Services präsentierte HPE das neue Highend-Storage-Array „Primera“. Die drei Modelle 630, 650 und 670 sind ab August 2019 zu haben. HPE Primera basiert auf der Storage-Familie „3PAR“ und man integrierte Features von Nimble und predictive Mainentance mit Infosight in die neue HPE Speichergruppe.

Angelehnt an Nimble erleichtert das Management den Anwender die Konfiguration und Installation des Storage Systems und Infosight sorgt für bei den Primera-Systemen selbständig und automatisch für die Optimierung von Workloads. Unabhängig davon erkennen Predictive-Analytics-Funktionen Probleme im Betrieb und geben aktiv Handlungsempfehlungen zu dessen Behebung.

Die neue Multi-Node-Architektur Primera bietet mehr Leistung, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit, so dass HPE seinen Kunden eine Datenverfügbarkeit von 100% zusagt.

IoT und AI – der neue Mittelpunkt am Edge

Intelligente Netzanalysen im Edge – ein bestimmender Trend

HPE präsentierte auf der diesjährigen Discover neue Entwicklungen in diesen Bereich. Der Edge-Bereich kristallisiert sich als Mittelpunkt der digitalen Welt heraus und eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, neue digitale Erfahrungen zu kreieren und Wertschöpfung im Unternehmen neu zu definieren – in den Bereichen IoT und AI.

Silos im Netzwerkmanagement verursachen noch zu viel Komplexität. Um die Steuerung und das Management von Netzstrukturen zu simplifizieren bzw. effizienter zu machen, kündigte HPE neue Funktionen für „Aruba Central“ auf der Discover an. KI-basierte Netzwerkanalysen auf Basis von „Aruba NetInsight“ und „User Experience Insight“ ermöglichen es Unternehmen Infrastrukturprobleme zeitnah zu erkennen und Maßnahmen zur Behebung zu ergreifen.

Auch SD-WANs, die mit Hilfe Aruba Central verwaltet werden, erhalten zusätzliche Funktionen für die Orchestrierung. Damit lassen sich eine Vielzahl Policies für den Betrieb hybrider Infrastrukturen leicht definieren. Der neue „SD-WAN Orchestrator“ in Aruba Central erlaubt Unternehmen die Nutzung flexibler und sicherer Overlay-Topologien in weit verzweigten Edge-Infrastrukturen.

Über „Aruba Virtual Gateways“, die auch für AWS und Azure verfügbar sind, lassen sich Netzwerk- und Sicherheitsrichtlinien auf Workloads erweitern, die in der Public Cloud ausgeführt werden.

„Aruba ClearPass Device Insight“ wird die IoT-Sicherheit verbessern, so HPE. Geräte werden automatisch erkannt und identifiziert. In Verbindung mit dem „Aruba ClearPass Policy Manager“ und dynamischen Segmentierungssicherheitsfunktionen können Netzwerk- und Security-Teams die Vergabe von Richtlinien bis hin zu jedem Gerät und Benutzer festlegen und automatisieren.