HPE Apollo Server – für höchste Ansprüche

Die HPE Apollo-Serie zeichnet sich hohe Performance und High Density aus. HPE Apollo Serverbieten effiziente Lösungen auf Rack-Ebene in den Bereichen Computing, Speicher, Netzwerk, Stromversorgung und Kühlung für anspruchsvollstes High Performance Computing, umfangreiche Datenanalysen und Objektspeicher-Workloads.

So weit so gut – nur wo liegt der Unterschied zum klassischen Industrie-Standard-Server?

Vielerorts beschäftigt man sich mit dem Thema Datenanalyse und Deep-Learning, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder bestehende Services zu erweitern.
Dabei unterstützen Datenanalysen beispielsweise bei Nachfrageprognose oder ergänzt die Prozesse im Vertrieb.
Ziel ist es Ergebnisse der Modelle früh zu Verfügung zu haben, um auf Basis dessen schnell unternehmerische Entscheidungen zu treffen.
Damit dies bei Deep-Learning-Modellen gelingen kann, wird in diesem Zusammenhang auch gerne von High-Performance-Computing gesprochen, um die Rechenprozesse zu beschleunigen.
Dies geschieht indem man für iterative Prozesse des Deep-Learnings-Modells hardwareseitig Komponenten wie High-Performance-GPU-Akzeleratoren nutzt.
Die HPE Apollo Architektur unterstützt diese Form des Parallel-Processing und beschleunigt die iterativen Schleifen des Modells beim Deep-Learning.

Da diese Workloads nicht immer identisch sind, müssen solche Server-Systeme verschiedene Konfigurationen und Topologien bedienen und skalierbar sein.
Dem wird die HPE Apollo Serie durch sein besonderes Systemdesign gerecht.
Auch bei IoT-Projekten ist diese Flexibilität gefordert, wenn relevante Datenquellen eines Unternehmens wie etwa Echtzeit- und Batch-Daten von IoT-Sensoren, Rechenzentren und aus der Cloud gesammelt werden. Anhand der gewonnenen Daten werden Modelle trainiert, die zum Beispiel Fehlervorhersage treffen oder Anomalien in Prozessen früh entdecken.

Mit Apollo neue Andwendungsfelder der KI begehen

Mehr und mehr wagen sich Unternehmen an KI-basierte Projekte.
Die Vielzahl möglicher Anwendungsszenarien verleitet zum Experimentieren mit künstlicher Intelligenz.
Aktuell identifizieren viele Unternehmen neue Anwendungsfelder für KI.
Hier erlaubt die Variabilität der Architektur der Apollo-Serie eine ideale Kombination aus Kapazität und Performance. Wir beschreiben hier nur ein paar der möglichen Einsatzszenarien für HPE Apollo Server, die durch Ihr Systemdesign eine extreme Vielfältigkeit bieten.
Ob Deep-Learning, KI oder HPE Apollo Server – sprechen Sie mit uns!

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HPE GreenLake – Nutzungsbasierte IT-Services

Vielerorts werden klassische Ansätze bei der Konzeption von IT-Infrastrukturen als Lösungen aus grauer Vorzeit empfunden. Insbesondere weil Cloud-Services situativ anpassbar sind bzw. nutzenbasierte Abrechnungsmodelle bieten.

Mammutaufgabe – IT-Infrastruktur

In der „VUKA“ (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität) geprägten Geschäftswelt wird von kaufmännischen Verantwortlichen der absolute Weitblick bei der Anschaffung von Komponenten für die IT-Infrastruktur des Unternehmens verlangt – eine Mammutaufgabe. Dabei zwingt die Dynamik des Marktes den Kunden seine Geschäftsmodelle kurzfristig anpassen zu können. Das bedeutet oft in Kapazitäten oder Technologien zu investieren, die bis morgen sinnvoll erscheinen, aber für mittelfristige Geschäftsmodelle die zweitbeste Lösung bedeuten und Folgeinvestitionen vorprogrammiert sind oder heute enorme Leerkapazitäten darstellen.

Auch der alleinige Weg in Cloud-Services bietet hier nicht auf alle Fragen die richtige Antwort. Vielerorts hat man dies erkannt und schwenkt zu IT-Konzepten um, die allen Anforderungen in puncto Sicherheit, Performance und Flexibilität gerecht werden. Ideal wäre es nun, wenn die IT Welt „on premises“ ebenso nutzenbasiert und beliebig skalierbar wie ein Cloud-Service wäre.

Mit HPE GreenLake zur Lösung von morgen

Mit HPE GreenLake kann man IT-Paket aus Hard-, Software und Services zusammenstellen, die sich technischen Anforderungen von morgen anpassen lassen und dabei volle Kostentransparenz garantieren.

Das kaufmännische Grundprinzip basiert auf einem pay per use – Modell bei HPE GreenLake.

Anders ausgedrückt: HPE GreenLake ist ein nutzenbasierter Service und vermeidet Kapitalbindung durch z.B. ungenutzte Überkapazitäten von IT-ressourcen im Rechenzentrum. Damit befindet sich der finanzielle Aufwand im Gleichklang mit den geschäftlichen Prioritäten und Bedarf.

Pressefundstück: Netgo will Anfang November umziehen

In zweieinhalb Monaten will die Netgo-Gruppe mit ihren Mitarbeitern aus den viel zu kleinen Büros an der Landwehr in das neue „Basecamp“ an der Weseler Straße umziehen. Die Sparkasse will ihre neue Filiale nebenan schon früher eröffnen.

BORKEN. So ganz hat es mit dem ehrgeizigen Zeitplan nicht geklappt. Im September wollte die Netgo-Gruppe eigentlich ins neue „Basecamp“ an der Weseler Straße einziehen. „Wir peilen für den Umzug das erste November-Wochenende an“, sagt Geschäftsführer Benedikt Kisner nun.

Selbst danach sieht es von außen aktuell nicht aus. „Innen sind wir schon deutlich weiter“, sagt Kisner jedoch. Der Fassadenbau hat länger gedauert, das Wetter zu Jahresbeginn sei ein Problem gewesen und hinzu seien Lieferschwierigkeiten bei einigen Teilen gekommen. Zwei Monate Verzug sind bei einem 167 Meter langen und neun Millionen Euro teuren Bauprojekt nichts Ungewöhnliches. Kisner drückt aber weiter aufs Tempo: „Wir müssen da bald rein.“ In der alten Zentrale an der Landwehr stapeln sich die Mitarbeiter fast. Kisner selbst hat dort schon keinen eigenen Schreibtisch mehr.

Restaurant soll zum Umzug eröffnen

Zeitgleich mit dem Umzug soll mit dem „Bonfire“ auch das integrierte Restaurant eröffnen. Der Geschäftsführer freut sich riesig auf das Gesamtpaket: „Das wird sehr stylisch“, sagt er und lacht.

Ins Netgo-Gebäude zieht dann auch wieder das Gründerzentrum der Stadt Borken mit ein. Schon am jetzigen Standort auf dem ehemaligen Kasernengelände ist das Gründerzentrum Untermieter bei Netgo. An der Weseler Straße bekommen die Gründer eine hochmoderne Arbeitsumgebung. Die Verträge dazu sind mittlerweile unterschrieben. Für den Umzug des Gründerzentrums peilt die Stadtverwaltung den November an.

Einen Monat früher will die Sparkasse Westmünsterland ihre neuen Räume auf dem Netgo-Grundstück neben der Nina-Winkel-Straße beziehen. Den Oktober hat sich die Bank für den Umzug vorgemerkt, sagt eine Unternehmenssprecherin. Mit der Eröffnung in Hovesath wird die Sparkasse ihre Filialen an der Weseler Landstraße, an der Boumannstraße und am Dülmener Weg schließen. Die dortigen Mitarbeiter wechseln dann in die neue Filiale. Einen genauen Termin für den Umzug gibt es noch nicht.


Quelle Text und Bild: Sven Kauffelt @Borkener Zeitung

Microsoft Cloud Update – Juli 2019

Unsere Consultants Adrian Ritter und Thorsten Pickhan berichten über Neues aus der Microsoft Welt. Welche neuen Features hat Microsoft im Juli angekündigt? Was wird sich ändern? Antworten gibts in diesem Video. Viel Spaß!

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Shownotes

Netgo stellt die Weichen für die Zukunft

Borken, 07.08.2019 – Die IT-Branche befindet sich in einem stetigen Wandel. Die Borkener IT Spezialisten von netgo passen sich diesem Zeitgeist an, strukturell wie auch visuell.

Bei netgo erhalten Unternehmen kundenorientierte Beratung, Projektmanagement, technische Umsetzung und Support aus einer Hand – ab jetzt auch Geschäftsbereich übergreifend. Die Themen der bisherigen Geschäftsbereiche Systemhaus, Consulting, Smartwork und Innovations finden immer mehr Überschneidungspunkte. Um es den Kunden zu vereinfachen, werden die Geschäftsbereiche zu einer gemeinsamen Marke verschmolzen: netgo. Der IT-Markt erfordert es immer, einen Schritt voraus zu sein und sich den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Durch diese Vereinigung verschiedenster Kompetenzen und Fachbereiche ist netgo mehr als nur ein Systemhaus: Was früher lediglich der umsetzende Techniker war, ist heute der beratende Consultant geworden, der zudem individuelle Strategien und Lösungen entwickelt und innovative Techniken in das Unternehmen einbringt. Daher versteht sich netgo als ganzheitlicher Innovationstreiber, Prozessbeschleuniger, Querdenker, Wissensteiler und Problemlöser.

Einer für alle, alle für einen

Um diesen Prozess auch optisch zu unterstreichen, hat sich netgo auch im eigenen Erscheinungsbild optimiert. Das neue Logo und das neue Corporate-Design sollen die Einfachheit, aber auch die Zielstrebigkeit des Unternehmens netgo widerspiegeln.

Ab jetzt steht ein Buchstabe für die ganze Welt der IT. Die neue Bildmarke „n“ erscheint einfach, hochwertig, unverwechselbar, klar und besitzt doch einen Wiedererkennungswert gegenüber dem alten Logo. Auch impliziert das neue Logo automatisch alle Eigenschaften von netgo: dynamisch, unkompliziert, frisch, jung, flexibel und schnörkellos. Auf der neuen Website spiegeln sich auch diese Eigenschaften wider – netgo präsentiert sich als ein individueller, unkomplizierter und persönlicher Lösungsanbieter.

Dank dieser Justierungen ist netgo perfekt für die Zukunft aufgestellt. Und mit dem letzten Meilenstein, dem anstehenden Umzug der Firmenzentrale ins Borkener Basecamp Anfang November, wird die Rundumerneuerung auch räumlich komplett vollzogen. Damit es für netgo weiterhin heißt: Volle Innovationskraft voraus.

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